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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 25. Dezember 2021
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Im Rahmen unseres Blickes auf die »Alpen-Bestsellerlisten« schauen wir uns üblicherweise Woche für Woche an, welche Bücher den Weg auf die belletristischen Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz gefunden haben. Dieses Mal wird die Sache etwas kürzer ausfallen, denn der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels hat in dieser Woche schlicht und einfach keine neuen Büchercharts vermeldet. Stattdessen betrachten wir hier lediglich die sechs Neuzugänge, die es auf die Bestsellerlisten des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes geschafft haben. In der vergangenen Woche hatten wir drei Neuzugänge vorgestellt, den zugehörigen Artikel findet ihr an dieser Stelle.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

An der Spitze der Liste verteidigte Jussi Adler-Olsen mit seinem Thriller »Natriumchlorid« die Nummer Eins. Die Vorwochenzweite Silvia Götschi rutschte mit ihrem »Etzelpass« dagegen einen Rang ab, da sich Elif Shafak mit dem Buch »Das Flüstern der Feigenbäume« von der Nummer Sechs auf den zweiten Platz hievte.

Der höchste Neueinstieg gelang in dieser Woche dem Buch »Wo auch immer ihr seid« von Khue Pham. Das Werk aus dem btb Verlag stieg auf der Sechzehn neu ein. Die Autorin erzählt darin von einer Berliner Journalistin, deren Eltern ursprünglich aus Vietnamen kamen. Für die Ursprünge ihrer Familie interessiert sie sich nicht, bis sie via Facebook eine Nachricht von ihrem Onkel erhält, der nach Kalifornien geflüchtet ist. Diese besagt, dass die Familie zusammenkommen soll, um das Testament ihrer Großmutter zu eröffnen. Damit wird Kieu, so ihr Name, erstmals mit ihrer Herkunft und Identität konfrontiert. Miss Mesmerized bezeichnete das Buch als einen »Einblick in eine fremde Welt, die vor unseren Augen und doch hinter verborgenen Türen stattfindet«, und bei lesehungrig wurde attestiert, dass das, was man für das »Leben aus den Seiten ziehen [kann], jede intensive Lesestunde wert« ist.

Zwei Ränge hinter Khue Pham stieg Michael Robotham mit dem Thriller »Wenn du mir gehörst« aus dem Goldmann Verlag neu ein. Robotham erzählt von einer vielversprechenden jungen Polizistin aus London namens Philomena McCarthy. An einem Tatort häuslicher Gewalt schützt sie die angegriffene Frau und wird anschließend suspendiert, da der Gewalttäter ein hochdekorierter Detective ist. Immerhin freundet sie sich mit seinem Opfer an. Dann aber zeigt sich, dass die Frau nicht mit offenen Karten gespielt hat, und zu allem Überfluss taucht auch noch eine Leiche auf.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Delia Owens verteidigte mit ihrem Roman »Der Gesang der Flusskrebse« bei den Taschenbüchern mal wieder die Eins ... wo kommen nach so vielen Monaten immer noch Woche für Woche so viele neue Käufer her? Die Vorwochenzweite Charlotte Link rutschte mit ihrem Krimi »Ohne Schuld« dagegen eine Position ab, da sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb auf der Zwei breitmachte. Claudia Dahinden landete dort mit ihrem historischen Roman »Im Sturm der Zeit« aus dem Penguin Verlag, dem ersten Band einer Saga über eine Uhrmacherin. Es geht darin zurück in die Schweiz des Jahres 1873, in dem sich die junge Sarah im Uhrendorf Grenchen ansiedelt, um dort als Hauslehrerin zu arbeiten. Nach einem mysteriösen Unfall kommt sie dem ältesten Sohn ihres Dienstherrn näher und wird von ihm mit der Uhrmacherkunst vertraut gemacht. Fortan flammt in ihr der Wunsch auf, selbst Uhren anzufertigen, doch dies entspricht nicht den Gepflogenheiten ihrer Zeit.

Auf der Vierzehn stieg Nora Roberts mit ihrem Roman »Nach dem Sturm« ein. Das Buch war bis vor Kurzem nur als gebundene Ausgabe zu bekommen. Vor wenigen Tagen hat der blanvalet Verlag jedoch eine Taschenbuch-Version nachgeschoben, die mit ihren 14,90 Franken nicht einmal halb so teuer wie die bisherige Version ist. Ungewöhnlich ist, dass zwischen der Veröffentlichung der beiden Versionen lediglich acht Monate verstrichen sind. In dem Spannungsroman erzählt die Starautorin die Geschichte einer Frau namens Cate, die einer Schauspielerfamilie entstammt und als kleines Mädchen entführt wurde, jedoch selbst entkommen konnte. Seitdem sind viele Jahre verstrichen, doch es zeigt sich, dass die damaligen Ereignisse nach wie vor eine wichtige Rolle spielen. Im Blog Meine kleine Welt wurde das Buch »aufgrund der gut gezeichneten Figuren und der lebendigen Darstellung einer fest zusammen haltenden Familie« empfohlen.

Die Nummer Achtzehn ging an John Grisham und seinen Roman »Das Manuskript«, den zweiten Band seiner auf »Camino Island« spielenden Reihe. In dem Buch aus dem Heyne Verlag wird die Insel wegen eines Hurricans evakuiert. Buchhändler Bruce Cable bleibt jedoch vor Ort. Es kommt zu mehreren Todesfällen, unter amderen stirbt ein Thrillerautor, mit dem Bruce befreundet war. Bald zeigt sich, dass er nicht durch den Sturm sein Ende fand, sondern erschossen wurde. Die Lösung des sich daraus ergebenden Falls scheint in einem der Romane des Mannes verborgen zu liegen. Viele lobende Worte für das Buch gab es in Blogs wie Die-Rezensentin, Steffi's Bücherwelt - angeltearz liest und Litterae Artesque. Eigentlich wurde das Werk schon vor mehr als einem Jahr auf Deutsch herausgegeben, am 13. Dezember war jedoch eine preisgünstige Taschenbuch-Version nachgeschoben worden.

Zuguterletzt können wir hier noch Tracy Buchanan erwähnen, die mit ihrem Buch »Die Winterfrauen« aus dem blanvalet Verlag auf der Nummer Neunzehn eintraf. In dem bei Book Lounge - Lesegenuss gelobten Roman taucht eine Frau, die nicht weiß, wer sie ist und was mit ihr geschehen ist, vor dem Geschenkeladen von Protagonistin Amber auf. Amber beschließt, ihr zu helfen. Diese Begegnung steht mit Ereignissen aus dem Jahre 1989 in Verbindung, als die furchtlose Dokumentarfilmerin Gwyneth in den verschneiten Highlands zunächst beinahe ums Leben kommt, bis ihr dann von einer Familie geholfen wird. Allerdings verbergen die McCluskys, wie sie heißen, ein problematisches Geheimnis.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Uhrmacherin 1 - Im Sturm der Zeit vom 20.01.2022 9:31:
» Die Autorin Claudia Dahinten , nimmt uns in ihrem 1. Band der Uhrmacher Saga , ins Grenchen im Jahr 1873. Wie lernen die mutige und Sturköpfige aber auch empathische Hauptprotagonistin Sarah kennen. Nach dem Tod ihres Verlobten , arbeitet sie als Hauslehrerin in Grenchen bei einer Familie. Dort passieren in ihrem Umfeld einige Morde. Sie begibt sich auf die Suche nach Antworten. Dabei entdeckt sie ihre Faszination für Uhren. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man möchte abtauchen in die Geschichte und nicht mehr aufhören zu lesen. Ein toller Spannungsbogen mit einigen Nebenschauplätzchen dadurch wird die Geschichte bereichert. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.«
– geschrieben von Minzeminze
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 17.11.2021 22:27:
» Schon der Prolog hat es in sich - „er hat ein Kind bei sich… ich habe Todesangst…“ – da sind schon alle Antennen hochgefahren. Was ist da los? Ob diese beklemmende Situation in Zusammenhang steht mit dem, was dann folgt? Lange scheint das nicht der Fall zu sein. Kate sitzt im Zug, sie ist auf dem Weg nach Scarborough zu ihrer neuen Arbeitsstelle und bereits hier ist sie mittendrin - Schüsse fallen. Gerade noch rechtzeitig kann Kate sich mit Xenia, die von einem Unbekannten bedroht wird, retten. Derweilen versucht Caleb verzweifelt, einen anderen, der sich in einer Wohnung verschanzt hat, davon abzuhalten, zum Mörder zu werden. Es sind mehrere Handlungsstränge, die vermeintlich nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Charlotte Link versteht es, ihre Leser bei Laune zu halten. Ihre Charaktere wirken voller Leben und dann wieder sind sie total neben der Spur. Beim Lesen werden viele Gefühle freigesetzt, es ist tragisch und dramatisch, dazu sehr traurig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Nach dem Sturm vom 05.06.2021 19:03:
» Cate Sullivan ist in die Fußstapfen ihrer Schauspieler-Familie getreten und bereits als kleines Mädchen eine Art Kinderstar. Bei einem Familienfest auf dem schönen Anwesen der Großeltern am Meer wird sie bei einem Versteck-Spiel entführt. Ihr gelingt die Flucht und sie kann sich auf die Farm der Familie Cooper retten, wo sie von Sohn Dillon aufgefunden wird. Schnell ist sie wieder bei ihrer Familie und durch ihre Hinweise können die Täter dingfest gemacht und verurteilt werden. Dieses Erlebnis und auch die Familie Cooper sollen ein fester Bestandteil ihres Lebens werden. Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Während sich der erste Teil hauptsächlich um die Familie, die Entführung und deren Folgen dreht und sich in einem relativ kurzen Zeitraum abspielt, erstrecken sich die weiteren Teile über mehrere Jahre und erzählen von Cates weiterem Leben. Der erste Teil ist sehr spannend, auch wenn man durch den Klappentext ja …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 24.05.2021 12:48:
» Im Zug von London nach York wird eine Frau von einem Unbekannten mit einer Waffe verfolgt. Sie kann in letzter Sekunde entkommen. Nur zwei Tage später stürzt eine junge Frau mit ihrem Fahrrad über ein, über den Weg gespanntes, dünnes Drahtseil. Sie ist sofort bewusstlos und den nachfolgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Die beiden Opfer stehen in keiner Verbindung zueinander und doch soll es dieselbe Tatwaffe gewesen sein. Kate sollte eigentlich erst später bei der North Yorkshire Police anfangen, aber wird schon jetzt in die Ermittlungen hineingezogen. Auch für sie wird es brenzlig. "Ohne Schuld" ist der dritte Band mit Ermittlerin Kate Linville. Es lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen. Für mich selbst war es das erste Buch von ihr und ich habe es kaum gemerkt, dass es hier schon Vorgänger gibt. Ich mag den Schreibstil. Er lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Mit nur wenig Spannung und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 21.02.2021 10:44:
» Kate Linville in Höchstform Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe. Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf. „Ohne Schuld“ von Charlotte Link, ist der dritte Teil der Reihe um Kate Linville. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden. Kate arbeitet in diesem Teil endlich offiziell beim CID …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 09.01.2021 22:10:
» Kate Linvilles ist auf dem Weg zu ihrer neuen Arbeitsstelle. Sie sitzt in einem Zug und plötzlich wird sie nicht nur Zeugin eines Mordanschlages. Nein, sie rettet auch das Opfer vor dem sicheren Tod. Dass nur zwei Tage nach diesem Abenteuer eine junge Frau nur sehr knapp einen Mordanschlag überlebt, das bringt die Ermittlerin zunächst nicht in einen Zusammenhang. Beide Frauen kennen sich nicht und auch in ihrer Vergangenheit finden sich keine Schnittpunkte. Eigenartig ist allerdings, dass bei den Mordanschlägen eine identische Pistole benutzt wurde. Es ist das dritte Buch von Frau Link, bei dem Kate die Hauptrolle einnimmt. Aber auch dieser Band kann unabhängig von den ersten Folgen gelesen werden. Schon zu Beginn wird Spannung aufgebaut und das hält sich auch eine Weile. Obwohl bereits viele Seiten vor dem Ende klar wird, wer die Mordanschläge verübte nimmt die Spannung nicht ab. Hier stellt sich die Frage, warum die Hauptpersonen so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 18.12.2020 15:15:
» „Ich werde sterben. Es hat bereits begonnen.“ Als eine Frau auf dem Weg von London nach York von einem Fremden beobachtet wird, ahnt sie nicht, was noch auf sie zukommt. Geistesgegenwärtig reißt eine Polizistin, die mit im Zug sitzt, die Frau mit sich in die Toilette, bevor der Unbekannte den ersten Schuss auf sie abgeben kann. Warum tut er das? Zwei Tage später stürzt eine junge Lehrerin mit ihrem Fahrrad über einen, über den Weg gespannten, dünnen Draht. Sofort ist sie bewusstlos, aber die Person, die sie stürzen sehen wollte, gibt noch nicht auf. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Was passiert hier? Die ermittelnde Polizei kann keinerlei Zusammenhang zwischen diesen beiden grausigen Taten herstellen. Aber die Forensik stellt fest, dass beide Schüsse aus derselben Pistole abgefeuert wurden. Sergeant Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, ist schon in den Fall involviert, als ihr neuer Chef …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 30.11.2020 13:09:
» Meine Meinung Psychopathen vergessen nie ….. Charlotte Link dürfte wohl jedem Bücherfreund ein Begriff sein. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von der Autorin bisher höchstens 5 Bücher gelesen habe. Das werde ich mit Sicherheit ändern. Mit ihrem Thriller „Ohne Schuld“ hat mir die Autorin wahnsinnig spannende Lesestunden beschert. Es handelt sich um den 3. Teil aus der Kate Linville – Reihe. Man kann diesen Band auch ohne Vorkenntnisse wunderbar lesen. Kate Linville ist mir sehr sympathisch. Sie ist eine Ermittlerin, der kein Klischee anhaftet. Sie ist schüchtern, äußerst verwundbar und einsam. Dennoch hat sie ein gutes Gespür für Menschen und verzwickte Situationen. Ihr Feinsinn ist gerade bei den aktuellen Morden sehr gefragt. Bei der North Yorkshire Police ist man froh um ihre Hilfe. Im Zug wird sie Zeugin eines versuchten Mordes an der Russin Xenia Paget. Kurz darauf verunglückt eine junge Lehrerin …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Das Manuskript vom 21.11.2020 15:41:
» Zum Inhalt: Ein Hurrikan der höchsten Stufe steuert auf die Insel Camino Island an der Küste Floridas zu. Alle Einwohner der Insel werden aufs Festland in Sicherheit gebracht. Nur wenige bleiben zurück und verbarrikadieren sich. So auch Bruce Cable, der ortsansässige Buchhändler, der mit zwei Freunden auf der Insel verbleibt. Nachdem der Hurrikan vorüber gezogen ist, entdecken die Männer einen Freund, Nelson Kerr, tot durch mehrere Kopfverletzungen im Hinterhof seines Hauses. Was zunächst als Unfall angenommen wird, entpuppt sich schon wenig später als ein Mord. Denn Nelson war ein ehemaliger Anwalt, der als Autor mit spannenden Justizthrillern sein Geld verdiente. Aktuell schrieb er an einem neuen Thriller mit einem brisanten Thema. Das Manuskript hierzu ist allerdings zunächst nicht auffindbar. Bruce und seine Freunde fangen an, auf eigene Faust zu ermitteln und kommen bald dahinter, dass der oder die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 13.11.2020 16:47:
» Detective Seargant Kate Linville freut sich auf ihren neuen Job bei der Polizei von North Yorkshire und vor allem sieht sie der Zusammenarbeit mit Chief Inspector Caleb Hale mit Freude entgegen, vor allem ihm ist ihr Entschluss bei der Scotland Scotland Yard zu kündigen geschuldet. Im Zug von London Richtung Norden gerät Kate in einen mysteriösen Zwischenfall: ein Mann versucht Xenia, die auf dem Rückweg von einem Wochenende bei einer Freundin ist, zu erschießen. Kate kann mit ihr in die Toilette flüchten und sie so schützen. Der Fall bleibt rätselhaft, noch mehr Fragen löst jedoch ein zweiter Anschlag auf eine junge Frau aus, die allseits beliebte Lehrerin verunglückt mit dem Fahrrad wegen eines heimtückisch gespannten Drahts, bevor auf sie ebenfalls Schüsse abgefeuert werden – aus genau jener Waffe, die auch im Zug verwendet wurde. Die Frauen kennen sich nicht, es scheint keine Verbindung zwischen beiden zu geben. Statt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized

 
Autorentags: Charlotte Link, Claudia Dahinden, Delia Owens, Elif Shafak, John Grisham, Jussi Adler-Olsen, Khue Pham, Michael Robotham, Nora Roberts, Silvia Götschi, Tracy Buchanan
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