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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 24. Juni 2021
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Vor einiger Zeit haben wir damit begonnen, die Neueinsteiger in die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz im Wochentakt unter die Lupe zu nehmen. Dieses Mal werden wir euch sieben Werke an dieser Stelle vorstellen. Solltet ihr die kompletten Listen sehen wollen, dann könnt ihr euch einfach beim Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und beim Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verband umschauen.

Hardcover-Bestseller in Österreich

In dieser Liste gab es nur einen einzigen Neueinsteiger, dafür aber einen sehr hohen ... um nicht zu sagen: Noch höher wäre es gar nicht gegangen. Jean-Luc Bannalec sicherte sich mit seinem Krimi »Bretonische Idylle« auf Anhieb die Spitze. Es handelt sich um eine Art Jubiläum, denn das Buch aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch erzählt den zehnten Fall von Bannalecs Kommissar Dupin. Dessen Dienstjubiläum droht alles andere als spaßig zu werden, denn eine Leiche wird aus dem Meer gefischt. Es handelt sich um den Bewohner der Belle-Île, und genau dorthin muss sich Dupin nun begeben.

Durch Bannalecs Erfolg rutschten die beiden Bestplatzierten der Vorwoche, nämlich Donna Leons »Flüchtiges Begehren« und Lucinda Rileys Roman »Die verschwundene Schwester«, jeweils einen Platz nach unten.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Hier gab es ein fröhliches Wechselspiel an der Spitze: Jojo Moyes zog mit ihrem Buch »Die Frauen von Kilcarrion« vom dritten Rang nach ganz oben, dadurch rutschten E.L. Jamess »Freed« und Beate Maxians Roman »Die Tote im Kaffeehaus« jeweils eine Position hinab. Auch hier gab es nur einen Neueinsteiger, nämlich Andreas Winkelmanns Thriller »Die Karte«. Die-Rezensentin war durch die Lektüre des Werks aus dem Rowohlt Verlag so begeistert, dass sie »immer noch nicht begreifen« kann, dass sie »erst das zweite Buch von ihm gelesen« hat. Winkelmann schildert in dem Buch einen neuen Fall für seinen Hauptkommissar Jens Kerner und dessen Kollegin Rebecca Oswald. Darin macht er die Tücken eines Fitnesstrackers zum Thema: Da dieser Laufstrecken online teilt, macht er Läufer zu potenziellen Opfern, und so schnell man auch läuft, es gibt jemande, der von vornerherein weiß, wo man ist.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Was die Bewegung an der Spitze angeht, so waren sich die Österreicher und Schweizer dieses Mal absolut einig. Auch hier raste Jean-Luc Bannalec mit seiner »Bretonischen Idylle« aus dem Stand nach ganz oben, auch hier gaben Lucinda Rileys »verschwundene Schwester« und Donna Leons »Flüchtiges Begehren« jeweils eine Position ab. Etwas weiter hinten gab es hier jedoch zwei weitere Neuzugänge, von denen wir berichten können. Direkt hinter Arno Camenisch, dessen Buch »Der Schatten über dem Dorf« auf Platz Fünfzehn seine Rückkehr feierte, stieg Historikerin und Journalistin Nadine A. Brügger in die Liste ein. Das im Arisverlag erschienene »Helvetias Töchter« beschäftigt sich mit starken schweizer Frauen zwischen den Jahren 1846 und 2019. Anhand acht fiktiver Frauenschicksale nimmt die Autorin darin den langen Weg unter die Lupe, den die Damenwelt in der Schweiz auf dem Weg zur Gleichstellung zu bestreiten hatten. Gleichzeitig stellt sie auf diese Weise Gründe dar, warum es auch im Hier und Heute noch immer nicht das Einfachste überhaupt ist, Frauen und Männer auf die gleiche Weise zu behandeln.

Ein über tausend Seiten starkes Fantasywerk trudelte auf Platz Nummer Siebzehn ein, also direkt hinter Nadine A. Brügger. »Der Turm der Lichter« wurde von Fantasy-Großmeister Brandon Sanderson verfasst und ist (zumindest in der deutschen Sprache) der neunte Band seiner »Sturmlicht-Chroniken« aus dem Heyne Verlag. Im englischsprachigen Original ist das Buch die zweite Hälfte des Bandes »Rhythm of War«, der trotzdem »nur« 1.200 Seiten lang ist ... es scheint, als würden englischsprachige Verlage etwas platzsparender drucken. Im neuen Buch wird die Welt Roschar von einer praktisch nicht zu stoppenden Armee überrannt, weswegen eine illustre Gesellschaft loszieht, um das Geheimnis einer Turmfestung zu kösen und sich die Kraft des Sturmlichtes für den Kampf zu sichern.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Hier gaben die beiden Erstplatzierten der Vorwoche (Claire Douglas mit »Beste Freundin« und Delia Owens mit »Der Gesang der Flusskrebse«) jeweils einen Platz ab. Das liegt daran, dass J.D. Robb mit ihrem Zukunftskrimi »Der liebevolle Mörder« auf Anhieb auf den ersten Platz geschossen ist. Nora Roberts schildert unter ihrem Pseudonym darin den bereits 41. Fall, mit dem Eve Dallas konfrontiert wird. Deren Initialen wurden (nebst einem Herz) in die Haut einer Leiche geritzt, die in einer heruntergekommenen Gasse in Manhattan aufgefunden wird. Obendrein ist ein Paar unterwegs, das an einem wilden Verlangen zum Morden leidet. Kurzum: In dem Buch aus dem blanvalet Verlag gibt es für Eve Dallas jede Menge zu tun.

Der schon bei den österreichischen Taschenbuch-Charts erwähnte Andreas Winkelmann holte sich mit seinem Thriller »Die Karte« den achten Platz. Bis auf den elften Rang schaffte es derweilen Debbie Macomber mit ihrem Buch »Gezeitenflüstern«, dem fünften Band ihrer Reihe über das Städtchen »Cedar Cove« aus dem Verlag HarperCollins. In dem Ort leben der Privatdetektiv Roy McAfee und seine Frau. Eigentlich wollen sie sich dort nur ihres Daseins erfreuen, doch sie erhalten seltsame Postkarten, die allesamt den Satz »Bereut ihr die Vergangenheit?« enthalten. Bei einem Privatdetektiv versteht es sich von selbst, dass er herausfinden will, was es damit auf sich hat.

Und dann wäre da noch Martin Suter. Dessen Kriminalroman »Allmen und der Koi« wurde eigentlich schon im September 2019 vom Diogenes Verlag herausgegeben. Anderthalb Jahre lang war er für 22 Euro als gebundenes Buch zu bekommen, nun bekommt man ihn für zehn Euro weniger im Taschenbuch-Format. Kein Wunder also, dass der sechste Band der erfolgreichen »Allmen«-Reihe noch einmal Chartsluft schnuppern konnte. In Connies Schreibblogg wurde das Buch dafür gelobt, dass es »durch seine Ironie und den trockenen Humor die Leser vortrefflich« unterhält. Serienheld Allmen bekommt in dem Buch die Aufgabe, nach Ibiza zu reisen und einen verschwundenen Fisch ausfindig zu machen, der beinahe eine Million Euro wert ist.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 26.07.2021 21:20:
» Bisher der spannendste Teil Er gehört zu deinem Training wie die Schuhe und der Soundtrack: Dein Fitness-Tracker, der deine Laufstrecke online teilt. Jeder weiß, wo du warst - und wieder sein wirst. Doch damit inspirierst du jemanden zu einem ganz besonderen Kunstwerk, den du besser nicht auf dich aufmerksam gemacht hättest. Er trackt deine Initialen in eine digitale Karte. Sein Zeichen, dass du die Nächste sein wirst ... Lauf, so schnell du kannst - es wird dir nichts nützen. Er erwartet dich. „Die Karte“ ist der neueste Band der Reihe um die Ermittler Rebecca Oswald und Jens Kerner. Andreas Winkelmann legt direkt zu Beginn richtig los, so dass innerhalb kürzester Zeit mehrere Taten geschehen. Die Ermittler sind voll eingespannt und erst nach und nach zeigen sich gewisse Parallelen. In diesem Band konnte man auch als Leser gut miträtseln und die Kapitel aus der Sicht des Täters waren dieses Mal richtig gelungen. Sie haben die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 26.07.2021 20:27:
» Die Joggerinnen-Morde Die Technik hat das Lauftrainig eingeholt. Neben den Schuhen und dem Soundtrack gehört nun auch der Fitness-Tracker zur Laufausrüstung. Er teilt deine Laufstrecke online. Jeder weiß wann und wo du warst und wo du wieder sein wirst. Genau das wird dir zum Verhängnis. Du hast jemande inspiriert zu einem besonderen Kunstwerk. Er tragt vorher deine Initialien in einer digitalen Karte. Du kannst noch so schnell laufen, doch er kriegt dich trotzdem. Jens Kerner und seine Partnerin ermitteln mit Hochdruck um den Mörder zu fassen. Können sie ihn aufhalten? "Die Karte" ist bereits der vierte Teil der Jens Kerner und Rebecca Oswald-Reihe. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Der Fall ist in sich abgeschlossen. Wer die Vorgänger nicht kennt, dem fehlt nur ein wenig das Vorwissen um die beiden Hauptprotagonisten, aber die wichtigsten Informationen bekommt man in der Handlung nochmal mit. Wie ich es von Winkelmann …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Cedar Cove 5 - Gezeitenflüstern vom 20.07.2021 18:38:
» Bereits zum fünften Mal sind wir zu Gast in der charmanten Kleinstadt Cedar Cove. Es ist empfehlenswert, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, da die Geschichten aufeinander aufbauen und dabei nicht zu vergessen, dass die Reihe schon vor rund 20 Jahren geschrieben wurde. Wer die vielen Figuren bzw. Bewohner von Cedar Cove noch nicht so gut kennt, findet am Anfang des Buches ein Personenverzeichnis. In diesem Teil stehen der Privatdetektiv Roy McAfee und seine Frau Corrie im Mittelpunkt. Bereits im vorherigen Teil der Reihe bekamen die beiden mysteriöse Nachrichten, denen sie aber kaum Bedeutung beigemessen haben. Nun häufen sich die Nachrichten und Corrie wird von Sorgen geplagt. Die beiden versuchen herauszufinden, von wem die Nachrichten sind und was die Person damit bezweckt. Daneben sind die beiden aber sehr glücklich, dass ihre Tochter, die Ärztin ist, eine Stelle in dem neu eröffneten Gesundheitszentrum bekommen hat und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Georges Dupin 10 - Bretonische Idylle vom 19.07.2021 20:52:
» Menhire, Morde und Moneten Der 10. Fall führt Kommissar Dupin auf die bezaubernde bretonische Insel Belle- Ile-en-Mer , denn der Tote der in der Nähe des Hafens von Concarneau gefunden wurde, stammt von dort. Es ist der wohlhabende, aber äußerst unbeliebte Patric Provost. Zu seinem Leidwesen muss Dupin mit seinem Team auf ein Schnellboot, um nach Belle Ile zu kommen. Unterwegs lenkt ihn sein Kollege Riwal, ein gebürtiger Insulaner, mit einem Crashkurs zu Geschichte, Mythen und Geographie ab. Er kann viel Wissenswertes und Spannendes, besser als mancher Reiseführer, erzählen und weckt die Neugierde von Kommissar Dupin und des Lesers. Es war die Krone der Feenkönigin, die sich in ein magisches Reich verwandelte. Als Dupin endlich die Insel mit ihren unglaublichen Farbtönen und –schattierungen erblickt, glaubt er die Geschichte sofort. Alle Mythen enden mit dem Empfang des Abgesandten der Inselgendarmerie, dem sympathischen und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von eiger
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 13.07.2021 11:32:
» Hochspannung mit viel Action und Dramatik Gleich mehrere Verbrechen an demselben Ausgangspunkt: eine tote Joggerin und ein Nachbar, der mit einem Messer angegriffen wurde – und das ist erst der Anfang einer Serie, die Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald in Atem hält. Dies ist bereits der vierte Fall für die beiden Ermittler, die ein ausgezeichnetes Team abgeben und sich gegenseitig bestens ergänzen. Schon der Prolog wirft den Leser in eine spannende Geschichte, die sich rätselhaft weiter entwickelt und mit der Auflösung erst ganz zum Schluss aufwartet. Dazwischen liegen erbarmungslose Szenen sowie jede Menge Ermittlungsarbeit, die sich nicht immer im üblichen Rahmen der Polizeiarbeit bewegt. Wieder einmal ist es dem Autor Andreas Winkelmann gelungen, eine Alltagshandlung so zu verfremden, dass daraus eine Verbrechensserie wird – und erst mit diesem Ansatz erklärt sich der Titel des Buches. Der spannende Schreibstil, die actionreiche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 06.07.2021 10:11:
» Das Buch liest sich wieder sehr zügig und ist spannend geschrieben. Ich konnte mich gut in die beschriebenen Situationen, Beschreibungen und Charaktere einfinden. Der Schreibstil ist genauso wie ich ihn mag. Sehr faszinierend fand ich die Kunstobjekte in Karten, die mir bisher nicht bekannt waren, schon allein dafür sollte ich vielleicht mit Laufen beginnen. Ich mochte auch die zarte Liebesbeziehung zwischen den Ermittlern Kerner und Becca, denn auch auf deren Entwicklung war ich sehr gespannt. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Mein Fazit: Dieser Thriller bleibt definitiv nicht mein letztes Buch von Andreas Winkelmann, ich habe mir gleich im Anschluss ein weiteres gekauft. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Krimi und Thrillerfans.«
– geschrieben von Herzchentante
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 04.07.2021 20:21:
» Sport ist Mord! "Die Karte" ist der vierte Kerner und Oswald-Thriller von Andreas Winkelmann und dem Rowohlt-Verlag, der am 15. Juni 2021 erschienen ist. Das Cover ist wieder einmal perfekt auf den Inhalt abgestimmt, der mir zum größten Teil gut gefallen hat. Durch Winkelmanns' authentischen und flüssigen Schreibstil und dem wechselnden Perspektivenwechsel der Protagonisten konnte ich mich gut in diesen verzwickten Fall und dessen Handlung hineinversetzen. Die Handlung wird von Seite zu Seite angetrieben und der Fall ist richtig spannend. Die Entwicklung der Charaktere, besonders zwischen Jens Kerner und Rebecca Oswald, hat mir gut gefallen. Obwohl man diesen Band unabhängig von den vorherigen Bänden gut lesen kann, versteht man einige Zusammenhänge besser, wenn man die beiden von Anfang an begleitet. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, ob Kerner und Oswald im nächsten Band ihr gemeinsames Vorhaben erreichen werden. In …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 04.07.2021 18:51:
» Du bist nicht allein... Nachdem ich bereits die drei Vorgängerbände gelesen habe, wartete ich mit Spannung auf den nächsten Fall von Jens Kerner und Rebecca Oswald. Internet, Instagramm und social media - Fluch und Segen zugleich. Was dem einem Spaß macht, ist für den anderen das Tor in fremde Leben einzutauchen. Infomationen für jedermann abrufbereit. Die Mitgleider einer Laufgruppe posten ihre Laufstrecken. Das nutzt ein Mörder für seine ganz eigenen Zwecke. Er erstellt seine ganz persönlichen Strecken und macht sich zum Herrn über Leben und Tod. Und nach dem ersten Mord folgt bald der nächste... Was treibt den Täter an? Welches Ziel verfolgt er? Bei diesem Fall geht es spannend zu, aber hier steht diesmal auch viel Privates der Ermittler im Vordergrund. Winkelmann bringt einem die Figur Jens Kerners noch näher und gewährt tiefere Einblicke in dessen privates Ich. Aufregend, rasant und absolut lesenswert!!!«
– geschrieben von Arh
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 02.07.2021 19:31:
» Fitness-Tracker und ihre mögliche Nutzung Die Karte ist der vierte Fall für Jens Kerner und Rebecca Oswald. Andreas Winkelmann hat sich diesmal die Möglichkeit, Fitness-Tracker dazu zu benutzen, um in Chatgruppen Laufwege auszutauschen, ausgewählt, um seinem Täter die Überwachung der Opfer zu erleichtern. Dabei verrät der Kurzbeschreibung viel, was den Ermittlern erst im Verlauf des Buches klar wird. Da ich die Zusammenfassung auf dem Buchrücken vorher nicht gelesen habe, konnte ich mich mit Kerner und Oswald überraschen lassen. Es war schön, wieder Zeit mit den beiden und den anderen wiederkehrenden Charakteren zu verbringen. Der Fall baut sich langsam auf, zieht immer weitere Kreise und findet eine gelungene und überraschende Aufklärung. Sehr gefallen hat mir Vorlesestil und Stimme von Charles Rettinghaus, der mit seiner Betonung und Stimmlage besonders bei den Szenen aus Sicht des Täters glänzen kann, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 01.07.2021 19:03:
» „Ihr läuft die Zeit davon“ In Hamburg ist die Hölle los. Viele Verbrechen passieren fast gleichzeitig. Kommissar Jens Kerner bekommt einen Anruf von seiner Kollegin Rebecca Oswald. Sie hat Angst und fühlt sich verfolgt. Sofort macht sich Jens auf den Weg zu ihr. Was er vorfindet ist alles andere, als er erwartet hat. Hier scheint gerade eine irre Person unterwegs zu sein, ist es nur eine oder sind es mehrere? Es folgt eine schlimme Meldung nach der nächsten und schon bald verliert Jens den Überblick. Er kann ja nicht überall gleichzeitig sein. Der Mord an einer Joggerin bekommt die oberste Priorität zugewiesen, denn die Ausführung war äußerst brutal und unglaublich scheußlich. Aber auch die anderen Taten müssen untersucht und die Ermittlungen ordnungsgemäß ausgeführt werden. Leider erweist sich jede Spur schon als kalt und es werden weitere Leichen gefunden. Die Ermittler treten auf der Stelle und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze

 
Autorentags: Andreas Winkelmann, Arno Camenisch, Beate Maxian, Brandon Sanderson, Claire Douglas, Debbie Macomber, Delia Owens, Donna Leon, E.L. James, J.D. Robb, Jean-Luc Bannalec, Jojo Moyes, Lucinda Riley, Martin Suter, Nadine A. Brügger
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