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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 22. Juli 2021
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Acht Bücher haben es in dieser Woche auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz geschafft, und hier werden wir euch diese vorstellen. Solltet ihr euch nicht nur für Neueinsteiger interessieren, sondern für die kompletten Listen, empfehlen wir euch einen Klick zu den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes. Die letztwöchigen Neueinsteiger findet ihr derweilen an dieser Stelle.

Hardcover-Bestseller in Österreich

Auf dem Siegerpodest hat sich nur wenig getan. Simon Beckett verteidigte mit seinem Thriller »Die Verlorenen« den ersten Platz, unsere Rezension des Buches findet ihr an dieser Stelle. Hinter Beckett tauschten Sebastian Fitzeks Buch »Der erste letzte Tag« und der Kriminalroman »Bretonische Idylle« von Jean-Luc Bannalec die Positionen. Eine Neueinsteigerin hat es auf die Liste geschafft, nämlich Martina Parker mit ihrem Gartenkrimi »Zuagroast«. In dem Buch aus dem Gmeiner Verlag absolviert die schlecht bezahlte Lokaljournalistin Vera Horvath ihren ersten literarischen Auftritt, die in Zukunft die Heldin einer ganzen Buchreihe werden soll. Darin geht es ins südliche Burgenland, wo eine Wohlfühl-Kriminalgeschichte rund um Gärten und um das Aufeinanderprallen von Einheimischen und Zugereisten geschildert wird.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Hier hat sich schon etwas mehr getan. Die beiden Erstplatzierten der Vorwoche, also Pierre Martin mit »Madame le Commissaire und die panische Diva« und Rosie Walsh mit »Ein ganzes Leben lang«, gaben jeweils einen Rang ab. Dies liegt daran, dass sich ein Neueinsteiger sofort auf dem ersten Platz einfand. Dabei handelt es sich um den Lehrer und Schriftsteller Herbert Dutzler und seinen Krimi »Letzter Knödel« aus dem Haymon Verlag, den nunmehr neunten Band seiner Gasperlmaier-Kohlross-Reihe, an der er schon seit einem ganzen Jahrzehnt schreibt. Darin geht es nach Altaussee, wo aufgrund des anstehenden russisch-österreichischen Gipfels jede Menge Trubel herrscht und eine Köchin tot an ihrem Arbeitsplatz - einem Cateringzelt - gefunden wird. Womöglich hat das Ganze etwas mit dem Gipfeltreffen zu tun, vielleicht hat es aber auch seine Gründe im gastronomischen Bereich. Und während es unter anderem zu klären gilt, warum das Opfer unter einer falschen Identität aktiv war, wartet auf Franz Gasperlmaier auch noch eine höchst unerwartete Überraschung im privaten Bereich.

Der zehnte Platz ging an Jennifer L. Armentrout und ihr Buch »Liebe kennt keine Grenzen« aus dem Heyne Verlag. Der Auftaktroman zur Reihe »Blood and Ash« ist laut dem Buch Versum »atemberaubend, episch und ergreifend«. Hier geht es um eine Auserwählte namens Poppy, die ihre Heimat vor einem vernichtenden Angriff retten könnte, so sie denn den Segen der Götter erhalten sollte. Dazu ist es notwendig, ein furchtbar einsames Leben zu leben. Eben dieses wird auf den Kopf gestellt, als der attraktive Hawke ihrer Leibwache zugeteilt wird, was zur Folge hat, dass Poppy zwischen ihrer Pflicht und den Sehnsüchten einer ganz normalen Frau hin- und hergerissen wird.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Auf dieser Liste blieben Jean-Luc Bannalecs »Bretonische Idylle« und Simon Becketts »Die Verlorenen« weiter ganz oben, Silvia Götschi komplettierte mit ihrem »Davosblues« das Siegerpodest. Die höchste Neueinsteigerin holte sich den elften Platz. Dieser ging an Ayelet Gundar-Goshen mit dem Buch »Wo der Wolf lauert« aus dem Verlag Kein & Aber. Sie erzählt von einer Frau namens Lilach Schuster, deren Heimat Israel ist, die inzwischen jedoch im Silicon Valley lebt, wo sie sich nicht mehr in ständiger Gefahr wähnt. Als dann aber ein Mitschüler ihres Sohnes während einer Party ums Leben kommt, ist das alte Unbehagen wieder da ... und dann keimt auch noch der Verdacht auf, dass ihr Sohn etwas mit der Angelegenheit zu tun haben könnte.

Den siebzehnten Platz heimste Chris Whitaker mit seinem Roman »Von hier bis zum Anfang« aus dem Piper Verlag ein. Darin kümmert sich die dreizehnjährige Duchess in einer kalifornischen Kleinstadt rührend um ihren kleinen Bruder und um ihre Mutter, die seit der Ermordung ihrer Schwester depressiv ist. Als der mutmaßliche Mörder freikommt, droht die Familie, die das Mädchen mühselig aufrechterhält, zu zerbrechen. Im Buchperlenblog wurde »Von hier bis zum Anfang« als »ein ganz wunderbares Buch« bezeichent, und auch für Recensio Online war es »ein klares Jahreshighlight«.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Hier sah das Siegerpodest exakt so wie in der vorherigen Woche aus. Pierre Martins »Madame le Commissaire und die panische Diva« landete wieder auf der Nummer Eins, »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens und »Beste Freundin« von Claire Douglas verblieben auf den Verfolgerpositionen. Höchste Neueinsteigerin wurde Mariette Lindstein mit »Deine Welt steht in Flammen«, dem vierten Band der schwedischen Bestsellerreihe über »Die Sekte«. Sektenführer Franz Oswald kehrt zwei Jahre nach der Opferung seines eigenen Sohnes zugunsten der jungen Julia und dem Erleiden eines Schlaganfalls zurück. Julia, die inzwischen für eine Zeitung arbeitet, soll nun ein Interview mit ihm führen. Was sie nicht weiß: Er hat vor, ein Experiment durchzuführen, und sie soll ein Teil davon werden.

Die beiden anderen Neueinsteiger, die es in dieser Woche auf die Liste geschafft haben, sind schon so alt, dass es sich vermutlich eher um Wieder- als um Neueinsteiger handelt und diese nur nicht als solche gekennzeichnet wurden. Das erste der beiden hat schon fast zwei Jahrzehnte auf dem Buckel: Charlotte Link positionierte sich mit ihrem 2002er Roman »Die Täuschung« auf der Nummer Fünfzehn. In dem Buch aus dem blanvalet Verlag verschwindet ein erfolgreicher Familienvater während einer Provencereise, und als seine junge Frau herauszubekommen versucht, was es damit auf sich hat, erfährt sie, dass er nie der Mann war, für den sie ihn immer gehalten hat.

Der achtzehnte Platz ging an Nora Roberts' Roman »Lockruf der Gefahr«, der inzwischen auch schon ein gutes Dutzend Jahre alt ist. In dem Werk aus dem Diana Verlag werden eine Tierärztin aus South Dakota und ihre Familie von einem traumatisierten Mann bedroht, und ihre einstige Jugendliebe schickt sich an, sie zu retten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 02.08.2021 21:05:
» Ausbaufähig Joah Colley wird von seinem alten Freund Gavin kontaktiert, dass er in eine Lagerhalle kommen soll. Seit zehn Jahren hat er keinen Kontakt mehr zu ihm, als sein Sohn spurlos verschwand. In der Lagerhalle findet Joah drei Leichen, eine davon ist Gavin. Der Schreibstil ist sehr flüssig und war mir sehr angenehm. Die Geschehnisse werden in zwei Zeitebenen berichtet. Sie werden in der Perspektive von Joah erzählt. Vor zehn Jahren verschwand der Sohn von Joah auf dem Spielplatz. Der Thriller beginnt äußerst spannend mit einem flotten Tempo. Das hat mir sehr gefallen. Das Buch hat mich am Anfang wirklich gefesselt. Leider konnte der Autor diese Spannung nicht die ganze Zeit halten. Joah hat sich leider in jede Falle locken lassen, ohne dass er seinen Krips eingeschaltet hätte. Da hätte er mehr Cleverness anwenden müssen. Ich fand es auch zum Teil sehr unlogisch. Am Ende war ich nur noch genervt und meine anfängliche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 31.07.2021 21:37:
» Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt. Das Cover finde ich großartig und die Vergleiche und Empfehlungen beeinflussen ja doch, selbst wenn man das nicht möchte. Die 13 jährige Duchess Radley, die sich selbst einen Outlaw nennt, kümmert sich sehr um ihren kleinen Bruder Robin, da ihre Mutter Star zu oft in ihrer eigenen Welt lebt und in den Alkohol flüchtet, so dass sie nicht zuverlässig für ihre Kinder da sein kann. Anderen Menschen gegenüber ist Duchess jedoch sehr abweisend, fast schon feindselig, sie schlägt mit Worten um sich. Ich habe mich manchmal schwergetan sie zu mögen, und gleichzeitig tut es in der Seele weh, mitzubekommen, welchen Schmerz ein 13 jähriges Mädchen, eigentlich noch ein Kind, das zu schnell erwachsen werden musste, mit sich tragen muss. Außer Robin dringt einzig Chief Walker, genannt Walk, zu ihr durch und versucht sich als eine Art Vaterersatz. Walk, seine damalige Freundin …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 30.07.2021 20:41:
» „Als das Klingeln aufhörte, klang selbst die Stille wie ein Vorwurf.“ Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Als er einen Anruf seines ehemals besten Freundes und Kollegen Gavin bekommt, glaubt er erst nicht, was er ihm sagt. Gavin möchte, dass Jonah sich mit ihm am Slaughter Quay trifft. Eigentlich reden die beiden Polizisten seit 10 Jahren nicht mehr miteinander. Der Grund: Jonahs Sohn Theo, der damals verschwunden ist. Zitat Seite 23: „Wenn man etwas verloren hat, findet man es nie wieder.“ Jonah eilt in das Lagerhaus und was er dort vorfindet ist schlimmer, als er sich in seinen schlimmsten Träumen vorstellen konnte. In der dunklen Halle findet er nur noch vier Tote. Gavin gehört auch dazu. Er kann es nicht fassen und dann hört er ein Geräusch. Eine in Folie eingewickelte Tote lebt noch, er will ihr helfen, aber dann wird er niedergeschlagen und nichts ist mehr so, wie es einmal war. DI Fletcher und seine Kollegin …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 27.07.2021 20:19:
» Spannend und düster Die dreizehnjährige Duchess versucht, ihre Familie zusammen zu halten. Ihre Mutter Star kämpft mit Depressionen, als vor dreißig Jahren ihre Schwester Sissy ermordet wurde. Außerdem kümmert Duchess sich um ihren kleinen Bruder Robin, weil die Mutter dazu nicht fähig ist. Der Polizist Walk sorgt und hilft der Familie von Star. Für die Tat der Ermordung der Schwester ist Vincent verurteilt worden. Er wird nach dreißig Jahren entlassen. Doch damit beginnt die Tragödie. Der Autor Chris Whitaker hat einen ausgezeichneten Roman geschrieben. Er hat mich sehr gefesselt. Den Schreibstil empfand ich als sehr flüssig und angenehm. Die Geschichte wird aus der Perpektive von Walk und Duchess erzählt. Mit Duchess habe ich sehr mitgelitten, was sie alles ertragen mußte. Durch den Wechsel der Perspektiven und unvorhergesehene Ereignisse wird die Spannung sehr gesteigert. Es wird eine sehr düstere …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 27.07.2021 17:08:
» Spannend mit einigen Schwächen. Ausbaufähig Neben der David Hunter Reihe erschien nun der 1.Band einer neuen Reihe von Simon Beckett: Die Verlorenen. Der Ermittler Jonah Colley spielt hier die Hauptrolle. Ihm hat das Leben schon arg mitgespielt. Vor 10 Jahren verschwand sein 4 jähriger Sohn Theo spurlos vom Spielplatz. Jonah wollte ihn zwar beaufsichtigen, schlief aber kurz ein. Er ging von einer Entführung aus, die Ermittlungen wiesen aber mehr auf einen Unfall hin. Seine Ehe ging wegen dieser Tragödie endgültig in die Brüche und auch die Freundschaft zu seinem allerbesten Freund Gavin zerbrach. Plötzlich meldet sich dieser telefonisch bei Jonah und bestellt ihn zum Slaughter Quai, ohne Angabe von Gründen, nur, dass Gavin niemandem vertrauen kann, außer Jonah. Dieser zögert, aber die alte Freundschaft siegt und er fährt zum angegebenen Ort. Dort findet er seinen Freund erschlagen vor, außerdem noch drei weitere …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Georges Dupin 10 - Bretonische Idylle vom 19.07.2021 20:52:
» Menhire, Morde und Moneten Der 10. Fall führt Kommissar Dupin auf die bezaubernde bretonische Insel Belle- Ile-en-Mer , denn der Tote der in der Nähe des Hafens von Concarneau gefunden wurde, stammt von dort. Es ist der wohlhabende, aber äußerst unbeliebte Patric Provost. Zu seinem Leidwesen muss Dupin mit seinem Team auf ein Schnellboot, um nach Belle Ile zu kommen. Unterwegs lenkt ihn sein Kollege Riwal, ein gebürtiger Insulaner, mit einem Crashkurs zu Geschichte, Mythen und Geographie ab. Er kann viel Wissenswertes und Spannendes, besser als mancher Reiseführer, erzählen und weckt die Neugierde von Kommissar Dupin und des Lesers. Es war die Krone der Feenkönigin, die sich in ein magisches Reich verwandelte. Als Dupin endlich die Insel mit ihren unglaublichen Farbtönen und –schattierungen erblickt, glaubt er die Geschichte sofort. Alle Mythen enden mit dem Empfang des Abgesandten der Inselgendarmerie, dem sympathischen und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von eiger
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 18.07.2021 22:56:
» Vor Jahren hat Jonah seinen Sohn verloren und auch den Kontakt zu seinem besten Freund. Nun ruft der an und bittet um Hilfe. In einem verlassenen Lagerhaus liegen Leichen auch sein Freund und sein Albtraum beginnt. Seine Kollegen von der Polizei glauben nicht an Zufälle immer mehr gerät Jonah in die Rolle des Verdächtigen. Außerdem steht die Vergangenheit auf einmal auf. Es ist die absolute Horrorvorstellung für alle Eltern das ihrem Kind etwas zustößt, sollte es passieren werden die meisten damit nicht fertig. Ihr Leben ist zerstört. Trotzdem weitermachen ist eine Mammutaufgabe die jeden Tag von neuem angegangen werden muss. Unter diesen Voraussetzungen arbeitet Jonah Colley bei der Polizei. Fordernde Arbeit und ein zerrüttetes Innenleben so stellt Beckett ihn uns vor. Sehr viel diffiziler als andere Autoren ( Jonah ist z. B.. kein Alkoholiker ), wird Jonah für mich als ein Mensch dargestellt, der trotz seines Verlusts und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 18.07.2021 16:22:
» Ich muss sagen zu Beginn habe ich mich ziemlich schwer getan mit dem Buch.. Die Geschichte war mir irgendwie nach einigen Zeilen zu eintönig aber ich gab es eine Chance.. und es kam eine ziemliche Überraschung.. Leo, er ahnt nichts das seine Ehe auf einer Lüge basiert und von Beginn hatte er meine Symphatie.. auch im verlauf des Buches war er immer bedacht sich um seine Frau zu sorgen und das allein macht ihn symphatisch.. seine Sorge auch wenn er gerade eine heftige Aussage erhalten hat war stets grösser.. Emma, die Frau mit den geheimnissen.. sie wurde mir erst im Laufe des Buches symphatisch.. bis hin das ich sie so gern umarmt hätte.. Schicksalsschläge musste sie genug einstecken und da sieht man wieder das nichts ist wie es manchmal scheint und es sich lohnt tiefer zu blicken.. Ich bewundere in den letzten Kapiteln ihre Kraft.. Der Schreibstil ist flüssig und locker wenn man einmal drin ist.. die Perspektive aus Leo und auch Emmas Sicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von BuecherLiebeundIch
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 18.07.2021 12:39:
» Jonah Colley gehört einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei an. Als er mit seinen Kollegen den Feierabend genießt, erhält er einen Anruf von seinem ehemals besten Freund Gavin. Der Kontakt zwischen den beiden ist seit Jahren abgebrochen, doch nun scheint Gavin in Schwierigkeiten zu stecken. Er bittet Jonah um ein mitternächtliches Treffen am Schlachter-Kai. Als Jonah dort ankommt, ist von Gavin nichts zu sehen. Jonah macht sich auf die Suche und setzt dadurch Ereignisse in Gang, die er nicht vorhersehen konnte... Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos. Ohne langatmiges Vorgeplänkel, befindet man sich sofort mitten im Geschehen und beobachtet gespannt die Szenen am Schlachter-Kai. Dieser rasante Start weckt sofort die Neugier auf die geheimnisvollen Vorgänge. Denn das, was im alten Lagerhaus passiert ist, ist nicht  so leicht zu durchschauen. Da Jonah den ermittelnden Polizisten kaum Informationen liefern kann, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 16.07.2021 12:49:
» Eine neue atemberaubende Thrillerreihe von Bestsellerautor Simon Beckett gibt mit „Die Verlorenen“ ihr Debüt. Als besonderen Leckerbissen hörte ich vom Argon-Verlag das Hörbuch, authentisch eingesprochen von Johannes Steck. Thriller sind meine Leidenschaft, bis jetzt allerdings vorwiegend lesend. Johannes Steck ist es mit seiner Stimme, seinem facettenreichen Vortrag gelungen, mich direkt ins zwielichtige London zu verfrachten. Jedem einzelnen der Charaktere gibt er Profil und Persönlichkeit, mit geschlossenen Augen lauschte ich dem Geschehen, konnte alle Figuren gut zuordnen. Die kurzen, aber sehr prägnanten Pausen zwischen den Kapiteln runden den Hörgenuss präzise ab, ohne den Hörfluß zu beeinträchtigen. Steck schafft eine Lebendigkeit, vermittelt temperamentvolle Typen genauso wie Gehässigkeiten und daneben auch sehr viel Angst, ja Todesangst zuweilen. Nach diesem für mich so intensiven Hörerlebnis bin ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia

 
Autorentags: Ayelet Gundar-Goshen, Charlotte Link, Chris Whitaker, Claire Douglas, Delia Owens, Herbert Dutzler, Jean-Luc Bannalec, Jennifer L. Armentrout, Mariette Lindstein, Martina Parker, Nora Roberts, Pierre Martin, Rosie Walsh, Sebastian Fitzek, Silvia Götschi, Simon Beckett
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz