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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 1. Juli 2021
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Selbstredend werfen wir auch in dieser Woche einen Blick gen Süden und schauen uns an, welche Bücher es neu auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz geschafft haben. Dieses Mal betrifft dies neun Bücher. Falls ihr euch nicht nur über die Neuzugänge informieren wollt, sondern an den kompletten Listen interessiert seid, solltet ihr euch auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes umschauen.

Hardcover-Bestseller in Österreich

An der Spitze der Liste hat sich recht wenig getan: Jean-Luc Bannalec verteidigte mit seinem Krimi »Bretonische Idylle« den ersten Platz vor Donna Leons Roman »Flüchtiges Begehren«. Sebastian Fitzek schob sich mit seinem Buch »Der erste letzte Tag«, das ausnahmsweise kein Thriller ist, auf Position Drei vor. Neben einer Rückkehrerin (Renate Welsh mit »Die alte Johanna« auf dem achten Rang) gab es einen einzigen Neueinsteiger. Der schreibende Kabarettist Klaus Eckel sicherte sich mit seinem Buch »AllerDings« aus dem Schultz & Schirm Bühnenverlag den neunten Platz. Er beschäftigt sich mit dem Innenleben von Wegbegleitern, denen man womöglich viel zu wenig Beachtung schenkt: Doppelbetten, Kugelgrills, Kühlschränke, Rollkoffer, Jogginghosen - all sie haben jahrelang Zeit, die Menschen im Alltag zu beobachten. In Eckels Buch kommen sie zu Wort und geben zum Besten, was sie von den Lebewesen halten, denen sie dienen müssen.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Hier war deutlich mehr los ... wenn auch nicht auf dem Platz an der Sonne. Dort verharrte Jojo Moyes mit ihrem Buch »Die Frauen von Kilcarrion«, neben ihr nahmen Beate Maxian mit »Die Tote im Kaffeehaus« und Delia Owens mit ihrem Buch »Der Gesang der Flusskrebse« auf dem Siegerpodest Platz. Die höchste Neueinsteigerin landete direkt dahinter: C.J. Tudor wurde mit ihrem Thriller »Schneewittchen schläft« aus dem Goldmann Verlag neue Vierte. Darin begegnet man einem Mann namens Gabe, der seine fünfjährige Tochter auf der Rückbank eines fremden Autos ein letztes Mal sieht, ehe es abfährt und er sie nie wiedersieht. Jahre später sucht er immer noch auf den Straßen nach ihr. Fran und ihre Tochter Alice, die die Wahrheit über das Schicksal des Mädchens kennen, sind indessen auch auf den gleichen Straßen unterwegs ... allerdngs sind sie auf der Flucht, und ihre Verfolger sind ihnen dicht auf den Fersen.

Aus dem Goldmann Verlag stammt auch das Buch«Ein ganzes Leben lang« von Rosie Walsh, das unmittelbar hinter C.J. Tudor landete. Die Autorin erzählt darin von einem Ehepaar namens Emma und Leo. Während Leos Aufgabe darin besteht, für ein großes Printmedium Nachrufe zu verfassen, ist seine Frau eine geniale Wissenschaftlerin, die einst ein Star im Fernsehen war. Als sie erkrankt, erhält Leo den Auftrag, einen Nachruf für den Fall zu Papier zu verbringen, dass sie stirbt. Als er zu diesem Zwecke Recherchen über ihre Leben anstellt, erfährt er schockierende neue Dinge über sie.

Der blanvalet Verlag stellte mit »Der liebevolle Mörder« von J.D. Robb alias Nora Roberts den dritten und letzten Neuzugang dieser Woche. Das Buch schaffte es bis auf den siebten Platz. Es ist Teil der äußerst langen Eve-Dallas-Reihe, die im Original als »In Death« bekannt ist. Im zukünftigen New York muss sich Eve Dallas dieses Mal um eine Leiche kümmern, in deren Haut ein Herz und ihre eigenen Initialen geritzt wurden. Zudem macht sich ein Pärchen auf den Weg von Arkansas gen New York, das von einem wilden Verlangen getrieben ist, immer wieder zu morden. Eve und ihr Ehemann Roarke stellen sich ihnen in den Weg.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Das Siegerpodest sah hier genauso aus wie in der Vorwoche: Die »Bretonische Idylle« von Jean-Luc Bannalec landete wieder vor Lucinda Rileys Roman »Die verschwundene Schwester« und dem »Flüchtigen Begehren« von Donna Leon. Über die höchste Neueinsteigerin stolpert man derweilen auf Platz Sieben. Der von Sandra Hughes verfasste Krimi »Tessiner Vermächtnis« schildert den zweiten Fall, den die ungleichen Ermittler Emma Tschopp und Marco Bianchi zu lösen haben. Dieses Mal wird im »schönsten Dorf der Schweiz« ein Mann bei einer Hochzeit getötet, nämlich der Patenonkel der Braut. Emma Tschopp bietet dem ortsansässigen Commissario Marco Bianchi ihre Hilfe an, setzt sich gemeinsam mit ihrem Labrador in ihren Campingbus und und begibt sich zu Bianchi ins Tessin, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Auf dem zwanzigsten Platz gelangte Christina Henry auf die Liste. Der Roman »Die Chroniken von Peter Pan - Albtraum im Nimmerland« aus dem Penhaligon Verlag schildert die »wahre und schraurige« Geschichte des Captain Hook. Demnach ist die Geschichte, die Peter Pan einst erzählt hat, erstunken und erlogen. Stattdessen folgte Hook dem Pan auf dessen Insel, weil er ihm ewige Kindheit und jede Menge Spaß versprach. Er fungierte als seine rechte Hand, doch als er bemerkte, was Pan eigentlich unter »Spaß« versteht, avancierte die Geschichte für ihn zu einer wahren Katastrophe.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

In dieser Liste hatte zuletzt J.D. Robb mit ihrem Krimi »Der liebevolle Mörder« auf dem ersten Platz rangiert. Dieses Mal stolperte das Buch sang- und klanglos bis auf Platz Sieben hinunter. Ein Neuzugang wurde derweilen zum neuen Ersten: Pierre Martin brachte seinen Kriminalroman »Madame le Commissaire und die panische Diva« besser an den Mann als jeder andere Autor in dieser Woche. In dem Provence-Krimi wird der achte Fall von »Madame le Commissaire« Isabelle Bonnet beschrieben. Diese wird von einer Frau um Hilfe für ihre prominente Schwester gebeten. Film- und Gesangsstar Colette Gaspard wird von einem Stalker bedroht. Da Isabelle gerade in der Nähe ist und einst als Personenschützerin aktiv war, nimmt sie sich der Sache an. Und schon bald steckt sie in ihrem nächsten Fall, der sie unter anderem zurück in eine Stadt führt, in die sie aus gutem Grunde eigentlich nie wieder zurückkehren wollte.

Die beiden anderen Neueinsteiger sind eigentlich gar keine ganz neuen Bücher, sie wurden jedoch vor Kurzem in preisgünstigen Taschenbuch-Ausgaben neu veröffentlicht. Sandra Browns Thriller »Verhängnisvolle Nähe« aus dem blanvalet Verlag hatte als gebundene Ausgabe seit anderthalb Jahren zwanzig Euro gekostet, nun kostet er nur noch zehn. Das brachte der Schriftstellerin immerhin den achten Platz in der Taschenbuch-Bestsellerliste ein. Laut Mo und die Macht der Buchstaben bekommt man in Sandra Browns jede Menge »fetzige Dialoge mit einer guten Portion Humor und Sarkasmus sowie einer heißen Portion Erotik« zu lesen. Christine Brands Krimi »Blind« stammt ebenfalls aus dem blanvalet Verlag. Für den zwei Jahre alten Auftakt der Milla-Nova-Reihe waren bisher fünfzehn Euro zu zahlen, jetzt sind es nur noch zehn. Das sorgte für einen Neueinstieg auf der achtzehnten Position. Geschildert wird laut StAnni's Livingbooks ein »stimmiger, unterhaltsamer und spannender Kriminalfall«, und für Bloggerin Daniela von Recensio Online war es 2019 »der beste Kriminalroman, den (sie) in diesem Jahr gelesen hat«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Georges Dupin 10 - Bretonische Idylle vom 19.07.2021 20:52:
» Menhire, Morde und Moneten Der 10. Fall führt Kommissar Dupin auf die bezaubernde bretonische Insel Belle- Ile-en-Mer , denn der Tote der in der Nähe des Hafens von Concarneau gefunden wurde, stammt von dort. Es ist der wohlhabende, aber äußerst unbeliebte Patric Provost. Zu seinem Leidwesen muss Dupin mit seinem Team auf ein Schnellboot, um nach Belle Ile zu kommen. Unterwegs lenkt ihn sein Kollege Riwal, ein gebürtiger Insulaner, mit einem Crashkurs zu Geschichte, Mythen und Geographie ab. Er kann viel Wissenswertes und Spannendes, besser als mancher Reiseführer, erzählen und weckt die Neugierde von Kommissar Dupin und des Lesers. Es war die Krone der Feenkönigin, die sich in ein magisches Reich verwandelte. Als Dupin endlich die Insel mit ihren unglaublichen Farbtönen und –schattierungen erblickt, glaubt er die Geschichte sofort. Alle Mythen enden mit dem Empfang des Abgesandten der Inselgendarmerie, dem sympathischen und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von eiger
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 18.07.2021 16:22:
» Ich muss sagen zu Beginn habe ich mich ziemlich schwer getan mit dem Buch.. Die Geschichte war mir irgendwie nach einigen Zeilen zu eintönig aber ich gab es eine Chance.. und es kam eine ziemliche Überraschung.. Leo, er ahnt nichts das seine Ehe auf einer Lüge basiert und von Beginn hatte er meine Symphatie.. auch im verlauf des Buches war er immer bedacht sich um seine Frau zu sorgen und das allein macht ihn symphatisch.. seine Sorge auch wenn er gerade eine heftige Aussage erhalten hat war stets grösser.. Emma, die Frau mit den geheimnissen.. sie wurde mir erst im Laufe des Buches symphatisch.. bis hin das ich sie so gern umarmt hätte.. Schicksalsschläge musste sie genug einstecken und da sieht man wieder das nichts ist wie es manchmal scheint und es sich lohnt tiefer zu blicken.. Ich bewundere in den letzten Kapiteln ihre Kraft.. Der Schreibstil ist flüssig und locker wenn man einmal drin ist.. die Perspektive aus Leo und auch Emmas Sicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von BuecherLiebeundIch
Kommentar zu Schneewittchen schläft vom 13.07.2021 20:41:
» Manchmal hilft es schon, mit Anderen zu reden! Zum Inhalt: Das Mädchen sagt nur ein Wort: »Daddy«. Sie blickt Gabe von der Rückbank des Autos vor ihm an. Dann ist der fremde Wagen verschwunden und mit ihm Gabes fünfjährige Tochter Izzy. Er wird sie nie mehr wiedersehen. Drei Jahre später verbringt Gabe seine Tage und Nächte noch immer damit, die Autobahn abzufahren, besessen von der Hoffnung, sie zu finden. Auch Fran und ihre Tochter Alice sind unterwegs auf den Straßen Englands. Aber sie sind nicht auf der Suche, sie sind auf der Flucht. Denn Fran kennt die Wahrheit. Sie weiß, was damals mit Izzy geschah. Und was ihre Verfolger tun werden, wenn Alice und sie ihnen in die Hände fallen ... "Schneewittchen schläft" ist ein Thriller der Autorin C.J. Tudor und dem Goldmann Verlag, der am 21. Juni 2021 erschienen ist. Dies war mein erstes Buch der Autorin und mir haben die 480 Seiten gut gefallen. Den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 11.07.2021 11:16:
» Liebe ist stärker Wer ist der Mensch an deiner Seite, den zu zu kennen glaubst. Mit dem du alles teilst und und von dem du doch nichts weisst, weil alles auf einer Lüge aufgebaut ist. So geht es Leo, dem Journalisten, der mit Emma seit sieben Jahren verheiratet ist. Emma leidet an einer schweren Krankheit und er möchte vorsorglich einen Nachruft verfassen, falls es zum Schlimmsten kommt. Bei seinen Recherchen muss er allerdings feststellen, dass seine Frau ihm vieles verschwiegen hat. Er stösst auf eine Menge Lügen in ihrem Leben. Die Vergangenheit von Emma spielt hier eine sehr große Rolle. Nach und nach erfährt man mehr, spannend verpackt bis zum Schluß. Die Erzählung auf zwei Erzählsträngen, aus der Sicht beider Protagonisten, lässt den Blick auf beider Ansichten, Beweggründe und Taten zu. Wären die beiden heute so glücklich, wenn die Wahrheit von Anfang an im Raum gestanden hätte? Ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Arh
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 01.07.2021 20:16:
» Was für eine unglaublich berührende und spannende Geschichte. Das Cover ist wunderbar gestaltet, lädt zum Träumen ein und zeigt ein Pärchen in einer wunderbaren rosa Welt. Der Prolog gibt Rätsel auf, wird aber im Buch dann wieder zu einem Teil des roten Fadens, der Geschichte über ein ganzes Leben. Was machst Du, wenn Dein Leben auf einem dramatischen Geheimnis aufgebaut ist, Du aber nicht den Mut findest es Deiner Liebe zu erzählen, die so unglaublichen wert auf die Wahrheit und Vertrauen legt? Und dennoch kommt es hier ans Tageslicht und bringt beide Hauptprotagonisten an den Rand der Verzweiflung. Ein Trauma, eigentlich zwei, ein Geheimnis, Vertrauen, Misstrauen und unglaublicher Betrug aber auch die große Liebe, die alles zu überwinden scheint spielen hier eine große Rolle. In einem wunderbaren und flüssigen Schreibstil erzählt die Autorin hier eine Geschichte, die unter die Haut geht, sprachlos und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von UlrikeBode
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 25.06.2021 20:32:
» Ich kann und muß mich Heike Demsky schon wieder anschließen!! Ich weiß nicht was sich Fitzek da gedacht hat, wozu so eine Geschichte die fast jeder schreiben könnte? Ist ja OK wenn er mal was anderes schreiben will als nen Thriller aber so super war die Idee ja nun ned das er gerade dafür abgewichen ist. Lebe dein Tag wie wenns dein letzter wäre, das ist schon als Sinnspruch total bezopft. Tja und so gut sind dann die Ideen die die beiden haben auch nicht. Wenndungen usw o.k., das kriegt Fitzek schon gut hin aber da hat er schon viel Besseres gemacht.«
– geschrieben von Cindy Hempel
Kommentar zu Sarah Pauli 11 - Die Tote im Kaffeehaus vom 25.06.2021 6:40:
» Marianne Böhm die achtzigjährige Besitzerin vom gleichnamigen Kaffeehaus wird von Sarah Pauli vom Wiener Boten interviewt.Mitten im Gespräch wechselt Marianne das Thema und wird fast schon mysteriös.Plötzlich bricht die alte Dame tot zusammen.Sarah fängt an inmitten der feinen Wiener Kaffeehausgesellschaft zu recherchieren. Ich war sogleich mitten im Geschehen da der Schreibstil bildhaft,etwas dichter und flüssig zu lesen ist.Die Protagonisten passen sehr gut in die Geschichte,es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt.Die Spannung erhöht sich kontinuierlich aber für mich nahm sie nicht richtig an Fahrt auf. Fazit:Das Wiener Flair und der Charme der Wiener im allgemeinen konnte ich mich kaum entziehen.Allerdings vermisste ich den Dialekt.Zwar streut die Autorin Wörter und Sätze auf österreichisch ein aber ein wenig mehr hätte es für mich sein können.Die Ermittlungen machen dies aber wieder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 17.06.2021 21:02:
» Mit diesem Buch wagt sich Sebastian Fitzek in neue Gefilde – und brilliert! Zugegeben, Protagonist Livius Reimer hat doch die ein oder anderen Thriller-Fantasien, doch das fällt nicht weiter auf. Alles in allem war ich von diesem Buch derart begeistert, das sich es sowohl gelesen als auch gehört habe. Was mir besser gefallen hat, kann ich nicht einmal sagen, denn es war anders. Sprecher Simon Jäger hat das so unglaublich gut gemacht und den Figuren Leben eingehaucht, dass nur Sebastian Fitzek himself mit seinem Timbre das Ganze hätte toppen können. Ich denke, ob Buch oder Hörversion – das muss jeder für sich entscheiden (ich kann beides empfehlen) Aber zur Story. Dass Sebastian Fitzek einen unglaublich tollen Humor hat, durfte ich persönlich schon erleben. Und ich glaube, genau das macht auch den Charme dieses Romans aus. Situationskomik vom Feinsten, ohne das der ernste Hintergrund der Story irgendwie ins Lächerliche gezogen wird. Man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 03.06.2021 22:13:
» Hörbuch #DerersteletzteTag #NetGalleyDE Hörbuch Autor: Sebastian Fitzek ohne Thriller Sprecher: Simon Jäger Herausgeber Argon Verlag AVE GmbH Genre: Belletristik | Geschenkbücher | Humor Art des Mediums: Hörbuch Dauer 4 Stunden, 24 Minuten, 41 Sekunden Der erste letzte Tag Kein Thriller Klapptext: Quelle Netgalley Zum Inhalt „Ein ungleiches Paar. Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit. Ein Selbstversuch der besonderen Art. WAS GESCHIEHT, WENN ZWEI MENSCHEN EINEN TAG VERBRINGEN, ALS WÄRE ES IHR LETZTER? Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Rinas Bücherblog
Kommentar zu Die Frauen von Kilcarrion vom 28.05.2021 17:16:
» Mein erster Gedanke bei diesem Buch – mal etwas ganz anderes von ihr. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass dies eigentlich ihr Debüt war, das nun erneut übersetzt und aufgelegt wurde. Nichtsdestotrotz habe ich mich sehr wohl in Kilcarrion gefühlt. Zugegeben, die Zeitwechsel waren manchmal nicht einfach, zumal ich das Buch gehört habe, aber dennoch konnten mich die verschiedenen Schicksale berühren. Es war spannend zu beobachten, dass beinahe jede Frau in diesem Roman eine doch recht schwierige Beziehung zu ihrer Mutter hat und sich dieser Konflikt in den folgenden Generationen fortführt. Es wird deutlich, wie stark gesellschaftliche Normen und Erfahrungen prägen und auch wenn man sich vornimmt, es ganz anders zu machen, wenn man selbst Kinder hat, so findet sich sicher bei genauer Betrachtung die ein oder andere Parallele. Dies zeigt sich auch in diesem Buch. Jede einzelne Figur ist mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Sie sind alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr

 
Autorentags: Beate Maxian, Christina Henry, Christine Brand, C.J. Tudor, Delia Owens, Donna Leon, J.D. Robb, Jean-Luc Bannalec, Jojo Moyes, Klaus Eckel, Lucinda Riley, Pierre Martin, Renate Welsh, Rosie Walsh, Sandra Brown, Sandra Hughes, Sebastian Fitzek
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Geschrieben von: Klaus Eckel (16. Juni 2021)
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz