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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 16. September 2021
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Sechs neue Bücher haben in dieser Woche den Einstieg auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz geschafft, und hier möchten wir sie euch vorstellen. Die vollständigen Büchercharts findet ihr derweilen auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes. Vor sieben Tagen hatte es nur drei Neueinsteiger gegeben, wir hatten sie euch damals an dieser Stelle vorgestellt.

Hardcover-Bestseller in Österreich

An der Spitze der Hardcover-Bestsellerliste tat sich recht wenig: Michael Köhlmeier verteidigte mit seinem Buch »Matou« die Nummer Eins. Bernhard Aichner rutschte mit seinem Krimi »Gegenlicht« vom zweiten auf den dritten Rang ab, da sich Eva Menasse mit »Dunkelblum« wieder auf die Zwei schieben konnte.

Ein Kunststück vollbrachte in dieser Woche Sally Rooney: Sie stieg mit ihrem Buch »Schöne Welt, wo bist du« gleich zweimal in die Liste ein. Die deutsche Ausgabe holte sich den vierten Rang, die englische Originalversion den fünften. Die irische Schriftstellerin, die gestern von den peinlichen »Bitte-nicht«-Winslern der »Welt« als »überschätzteste Autorin der Gegenwart« denunziert wurde, entwirft in dem Buch aus dem Claassen Verlag eine Geschichte von vier jungen Menschen in Irland, die sich nahestehen, sich dabei gegeneinander verletzen und sich über das große Ganze des Lebens austauschen.

Aus dem Verlagshaus Kiepenheuer & Witsch stammt Alois Hotschnigs Buch »Der Silberfuchs meiner Mutter«, und dieses landete auf der Nummer Neun. Der Autor beschäftigt sich darin mit einem Mann namens Heinz Fritz und vor allem mit seiner Mutter, von der er nur wenig weiß. Anno 1942 kommt die - zu diesem Zeitpunkt schwangere - Norwegerin in Vorarlberg an, nachdem sie sich mit dem Feind eingelassen und sich in einen Wehrmachtssoldaten verliebt hatte. In Österreich will sie ein neues Leben beginnen, doch die Familie ihres Verlobten weist sie ab, und nach Norwegen kann sie auch nicht mehr zurückkehren.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Der Vorwochenerste Herbert Dutzler gab in dieser Liste mit seinem Krimi »Letzter Knödel« einen Rang ab, da sich ein Neuzugang auf Anhieb bis auf die Nummer Eins katapultieren konnte. Andreas Gruber landete dort mit seinem Thriller »Todesschmerz«, dem vom Goldmann Verlag herausgegeben neuesten Band seiner erfolgreichen Reihe über den außergewöhnlichen BKA-Profiler Maarten S. Sneijder. Dieser muss mit seinem Team in Norwegen ermitteln, nachdem dort die deutsche Botschafterin ermordet wurde. Im hohen Norden bekommt er es mit einer unkooperativen örtlichen Polizei und einem besonders machtvollen Gegner zu tun, und spätestens als das erste Mitglied seines Teams ermordet wird, zeigt sich, wie groß die Gefahr für alle Beteiligten dieses Mal ist.

Auch beim zweiten Neuzugang handelt es sich um einen Thriller. Sebastian Fitzeks Buch »Das Geschenk« ist vor zwei Jahren als gebundene Ausgabe erschienen und wurde zu Beginn dieses Monats vom Droemer Verlag in einer neuen Version herausgegeben, für die sechs Euro weniger gezahlt werden müssen. In dem Buch geht es um einen Mann namens Milan Berg, der an einer Ampel hält und in einem nebenstehenden Auto ein verängstigtes Mädchen erblickt, das scheinbar um Hilfe fleht. Da er Analphabet ist, kann er den Zettel nicht lesen, den sie gegen die Scheibe presst. Als er versucht, der Kleinen zu helfen, beginnt für ihn eine katastrophale und gefahrvolle Irrfahrt. 1.139 Besucher unserer Seite bewerteten den Thriller bis dato mit der Schulnote 1,77, und laut Gedankenvielfalt ist »die Spannung kaum auszuhalten, und auch die Auflösung lässt [den Leser] nur mit einem offenen Mund zurück«.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

In dieser Liste rutschte der Vorwochenerste Nicholas Sparks mit seinem Roman »Mein letzter Wunsch« auf die Nummer Drei ab, während Peter Stamm mit »Das Archiv der Gefühle« noch einmal zulegte und sich zur neuen Nummer Eins aufschwang. Christine Brand komplettierte mit ihrem Kriminalroman »Bis er gesteht« aus dem Kampa Verlag das Siegerpodest.

Schriftsteller und Musiker Sven Regener avancierte bei den Hardcover-Ausgaben zum höchsten Neueinsteiger. »Glitterschnitter« ist eine Veröffentlichung des Verlages Galiani Berlin und schaffte es bis auf den vierten Platz. Regener unternimmt mit seinen Leser darin einen Ausflug in das Berlin von vor vierzig Jahren und lässt sie ein weiteres Mal ins Leben von Frank Lehmann eintauchen, dem Helden seiner Bücher seit »Herr Lehmann«. Dieses Mal soll eine Band zum Ruhm gebracht werden, ein Bild soll gemalt werden, eine Kneipe soll in die Welt des Milchkaffees überführt werden, und jede Menge weitere Dinge tragen sich in der alternativen Szene der Stadt zu.

Direkt hinter Regener stieg die schon oben erwähnte Sally Rooney mit »Schöne Welt, wo bist du« neu ein. Und auch Paula Hawkins gelangte neu auf die Liste: Ihr Thriller »Wer das Feuer entfacht« aus dem blanvalet Verlag sicherte sich den fünfzehnten Platz. Sie berichtet vom Mord an einem jungen Mann, dessen Leiche auf einem Hausboot in Lodon gefunden wird. Bei den Ermittlungen geraten drei Frauen in den Fokus: Laura hatte einen One Night Stand mit dem Opfer, Carla war seine Tante und hatte eine Angehörige verloren, und Nachbarin Miriam stieß als erste auf den blutigen Leichnam.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Bei den Taschenbüchern ist in der Schweiz genau das gleiche geschehen wie in Österreich: Andreas Gruber landete mit »Todesschmerz« auf Anhieb auf Platz Eins. Nora Roberts rutsche dadurch mit ihrem Roman »Mondblüte« auf die Nummer Zwei ab. Harlan Coben komplettierte mit »Nichts bleibt begraben« das Siegepodest. Ansonsten gibt es aus diesem Bereich nicht viel zu berichten: Zwar kehrten vier Bücher auf die Liste zurück, die zuletzt von ihr verschwunden waren, es gab jedoch außer Gruber keinen einzigen Neueinsteiger.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Wer das Feuer entfacht vom 15.10.2021 18:37:
» Drei Frauen geraten nach dem Mord an Daniel in Verdacht. Laura ist sehr verletzlich und hat bisher in ihrem Leben nur die Schattenseiten genossen. Daniels Tante Carla hat ein trauriges Schicksal vor Jahren erlitten und Miriam ist die Nachbarin und hat Daniel tot aufgefunden. Alle Frauen haben ein Motiv. Wer hat Daniel umgebracht? Dies ist ein ruhig erzählter Roman von Paula Hawkins. Sehr gut hat die Autorin die Geschichten der jeweiligen Frauen erzählt, manches in Rückblicken. Am Besten hat mir Irene gefallen, die in ihrem Leben noch was erreichen will und Laura unter ihre Fittiche nimmt. Zur ihr hat sie eine warmherzige Beziehung. Laura hat mein großes Mitgefühl, denn bisher wurde sie vom Leben enttäuscht und ist mit einer traurigen Vorgeschichte belastet. Mit Carla und Miriam wurde ich nicht warm. Die Geschichte ist zwar interessant, aber es gibt einige Wiederholung und von einem Spannungsroman kann ich persönlich nicht sprechen. Ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 13.10.2021 2:05:
» Eine spannende Handlung, die Sneijders' emotionale Seite zum Vorschein bringt! Von Anfang an verfolge ich die Maarten S. Sneijder-Reihe von Andreas Gruber, sodass die Freude bei "Todesschmerz", den neuesten und mittlerweile sechste Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Thriller, sehr hoch war. Dieses Werk, welches am 13. September 2021 im Goldmann-Verlag erschienen ist, hat mich auf 592 Seiten wieder einmal bestens unterhalten. Wenn es nach Maarten S. Sneijder geht, müsste ich meine Rezension in drei knappen und präzisen Sätzen äußern. Denn der etwas andere Profiler und forensische Kriminalpsychologe, der aus den Niederlanden stammt, am Wiesbadener BKA arbeitet und an der dortigen Akademie den Nachwuchs ausbildet, begibt sich wieder einmal mit seinem ebenfalls außergewöhnlichem Team auf eine spannende und rasante Mörderjagd. Zum Inhalt: Mitten in den brisanten Ermittlungen um einen Verräter in den eigenen Reihen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Wer das Feuer entfacht vom 11.10.2021 19:37:
» In London wird auf einem Hausboot die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Drei Frauen geraten ins Visier der Ermittler. Jeder von ihnen stand mit einer ganz unterschiedlichen Beziehung zum Opfer. Laura ist psychisch labil und hatte ein One-Night-Stand mit ihm, Clara seine Tante hat erst vor kurzem schon eine Angehörige verloren und dann noch Miriam die neugierige Nachbarin, die die blutige Leiche gefunden hat und scheinbar auch etwas zu verbergen hat. Aber ist wirklich eine von ihnen fähig ein Mord zu begehen? Ich habe sehr lange gebraucht, um wirklich mit dem Schreibstil klar zu kommen und mich in die Handlung einzufühlen. Den Schreibstil möchte ich als sehr gewöhnungsbedürftig beschreiben. Es gibt viele Einschübe und Aneinanderreiungen getrennt mit Kommatas und dazu auch noch Einfügungen in Klammern. Manchmal wusste ich am Ende eines Satzes nicht mehr, wie der Satz begonnen hatte. Jeder Charakter hatte seine eigene persönliche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Dunkelblum vom 09.10.2021 15:45:
» Es passiert einiges 1989, was die Bewohner von Dunkelblum beunruhigt. Sie hatten schon immer ihre Probleme mit den Drüberen und nun sammeln sich erneut hinter der Grenze Flüchtlinge. Außerdem taucht ein Fremder auf, der überall Fragen stellt, und dann gibt es noch die Differenzen zum Thema Wasserversorgung. Zu allem Übel kommen dann noch junge Menschen, die den verschlossenen und verwahrlosten „dritten Friedhof“ in Ordnung bringen wollen. Die Bewohner von Dunkelblum waren in stiller Übereinkunft davon ausgegangen, dass niemand an der Vergangenheit rührt, doch nun kommen die Erinnerungen hoch. Dunkelblum ist ein fiktiver Ort mit fiktiven Bewohnern, der in der Nähe zur ungarischen Grenze angesiedelt ist, genau in dem Teil des Burgenlandes, wo sich in den letzten Kriegstagen das Massaker von Rechnitz zugetragen hat. Eva Menasse hat es mir am Anfang nicht leicht gemacht mit ihrem Roman, denn es gibt reichlich Personen und sie springt zwischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 09.10.2021 10:51:
» Wow, was für ein Fall Zum sechsten Mal übernimmt der BKA-Profiler Maarten S. Sneijder zusammen mit seiner Kollegin, Kommissarin Sabine Nemez und dem Rest des Teams einen Fall, der sie diesmal nach Norwegen führt. Der bisher größte Fall, der mich bis auf die letzte Seite gefesselt hat. Man mag ja glauben und hoffen, dass Autoren davor zurückschrecken, ihren Charakteren alles Mögliche und Unmögliche anzutun, doch zumindest Andreas Gruber kennt da gar nichts. Der Leser sollte sich also auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle einstellen, wenn er sich dem Todesschmerz stellt. Todesschmerz beinhaltet zwei Handlungsfäden, wobei der zweite, der Mord an der deutschen Botschafterin in Norwegen, Maarten S. Sneijder von seiner eigentlichen Aufgabe abzulenken scheint. Nachdem sie erst nur zu zweit nach Norwegen gereist sind, landet schließlich sein gesamtes Team dort und muss sich mit einem einflussreichen Verbrecher, dem norwegischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 07.10.2021 20:58:
» „Trauere dann, wenn du spürst, dass die richtige Zeit dafür gekommen ist...“ Profiler Maarten S. Sneijder und sein Team werden nach Norwegen gerufen. Grund ist die Ermordung der deutschen Botschafterin. Zitat Kapitel 54: „Ein Paradies, um Leichen verschwinden zu lassen“. Sneijder passt das gar nicht in den Kram, denn mit Marc ist er immer noch an der Suche nach dem Leck im BKA. Aber van Nistelrooy besteht darauf, dass Sneijder den Fall übernimmt. Doch die Zusammenarbeit mit der norwegischen Polizei gestaltet sich schwierig. Der Profiler versucht alles und bringt sich und sein gesamtes Team in tödliche Gefahr. Sneijder hat nach kurzer Zeit Jeden gegen sich aufgebracht und klammert sich weiterhin an alle noch so kleinen Spuren. Dann passiert das Unfassbare. Zitat Kapitel 18: „Du hast keine zweite Chance für einen ersten Eindruck...“ Nun ist Gefahr in Verzug und Sneijder und sein Team gehen Wege, die nicht immer erlaubt sind. Können sie den oder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Wer das Feuer entfacht vom 07.10.2021 7:02:
» Meine Meinung Seit "Girl on the Train" bin ich ein absoluter Fan von Paula Hawkins. Auch in diesem Psychothriller steht wieder eine junge Frau im Mittelpunkt, die mit der Welt fertig zu sein scheint. Als Kind hatte Laura einen schweren Unfall, den sie nur knapp überlebt hat. Sie hinkt seither und hat Probleme ihr Tun und Handeln unter Kontrolle zu halten. Sie fügt sich selbst Schmerz zu. Sie ritzt sich, bis das Blut nur so spritzt. Nach einem One-Night-Stand gerät sie unter Mordverdacht. Sie wurde gesehen, wie sie blutverschmiert das Hausboot verließ, in dem der junge Mann ermordet wurde. Es stellt sich die Frage, ob Laura wirklich der letzte Mensch war, der den Toten lebendig gesehen hat. Die Geschichte kommt nicht spektakulär daher. Vielmehr baut sich die Spannung nach und nach auf. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Nur von dem Ermordeten konnte ich mir erst ziemlich am Ende ein Bild machen. Carla, die Tante des Mordopfers, war mir von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 03.10.2021 0:42:
» Ein Thriller, der mich anfangs überhaupt nicht reißen konnte, doch dann... Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood während eines Raubüberfalls entführt und schwer misshandelt. Ihr gelang die Flucht, doch ihr Peiniger wurde nie gefasst. Auch die damals gestohlenen Gemälde blieben verschollen. Bis in einem New Yorker Apartment neben einer Leiche eines der Bilder gefunden wird – und der Koffer, den der Entführer Patricia zu packen zwang. Zeit für Patricias Cousin, Windsor Horne Lockwood III, den Dingen auf den Grund zu gehen: Win, wie seine wenigen Freunde ihn nennen, ist hochintelligent, skrupellos und wild entschlossen, den Fall zu lösen. Einen Fall, der die dunkelsten Geheimnisse seiner Familie ans Tageslicht zu bringen droht ... "Nichts bleibt begraben" von Harlan Coben ist ein Thriller, der aus dem Amerikanischen von Gunnar Kwisinski übersetzt wurde und am 23. August 2021 im ‎Goldmann Verlag …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 01.10.2021 17:55:
» Windsor Horne Lockwood III genannt Win, ein wohlhabender Geschäftsmann, wird vom FBI in ein New Yorker Appartement gerufen, in dem die Leiche eines Mannes gefunden wurde. Dieser Mann hat wie ein Einsiedler gelebt und das Appartement sieht aus, wie das eines Messies. Doch genau dort befinden sich zwei Dinge, die mit Win in Verbindung gebracht werden. Vor über 20 Jahren wurde Wins Cousine Patricia entführt und misshandelt, doch sie konnte fliehen und der Entführer wurde nie gefasst. Während der Entführung wurden zwei sehr wertvolle Gemälde gestohlen und Patricia gezwungen, einen Koffer zu packen, der Wins Initialen trägt. Eins der gestohlenen Gemälde und der Koffer befinden sich im Appartement des ermordeten Mannes. Win beginnt mit Duldung des FBI zu ermitteln und sucht Zusammenhänge. Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten, mit Win zurecht zu kommen. Er wirkte auf mich aufgrund seines Reichtums etwas überheblich. Aber er …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 30.09.2021 9:37:
» In Oslo wurde die Botschafterin und ihr Sicherheitsberater ermordet. Maarten S. Snijder soll nach Norwegen fliegen und den Fall übernehmen. Er ist ganz und gar nicht begeistert, denn im BKA Wiesbaden ist er einem Maulwurf auf der Spur. Sein Vorgesetzter Dirk van Nistelrooy besteht auf die Reise und so fliegen Maarten S. Snijder und Sabine Nemez umgehend nach Oslo. Unterstützung bekommen die beiden von einem sorgfältig ausgesuchten Team, denen sie nicht nur vertrauen, sondern die auch die besten ihres Faches sind. Doch kaum in Oslo angekommen, geht schief, was nur schiefgehen kann und Snijder sieht Gefahr für sich und sein Team. Dies ist also der sechste Streich von Andreas Gruber in der Reihe mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. Ein äußerst gelungener Streich, wie ich gleich vorneweg bemerken darf. Ich gestehe, dass ich ein großer Fan der Ermittler bin. Ich wusste gar nicht, wie sehr ich die beiden Protagonisten vermisst habe, bis …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela

 
Autorentags: Alois Hotschnig, Andreas Gruber, Bernhard Aichner, Christine Brand, Eva Menasse, Harlan Coben, Herbert Dutzler, Michael Köhlmeier, Nicholas Sparks, Nora Roberts, Paula Hawkins, Peter Stamm, Sally Rooney, Sebastian Fitzek, Sven Regener
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz