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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 15. Juli 2021
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Einmal mehr möchten wir berichten, welche Bücher den Weg auf die Bücher-Bestsellerlisten in der Schweiz und in Österreich geschafft haben. In diese Woche sind dies fünf neue Werke. Solltet ihr über die Neuzugänge hinaus die kompletten Listen sehen wollen, dann müsst ihr euch auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes umschauen.

Hardcover-Bestseller in Österreich

In dieser Liste gab es dieses Mal zwei Neueinsteiger. Einer davon schoss den Vogel ab und platzierte sich direkt an der Spitze. Da es sich um Simon Beckett handelt, war damit allerdings fast schon zu rechnen. Der im Wunderlich Verlag veröffentlichte Thriller »Die Verlorenen« ist der Auftakt zu einer neuen Reihe über einen Ermittler namens Jonah Colley, der für eine Spezialeinheit der Londoner Polizei arbeitet. Er wird von seinem früheren besten Freund gebeten, mitten in der Nacht zu einem verlassenen Lagerhaus zu kommen. Dort findet er nicht nur die Leiche seines Freundes, sondern auch noch mehrere weitere Opfer ... in Planen verschnürt, die Kokons gleichen. Laut Recensio Online bekommt man mit dem Buch eine Portion »hammermäßigen Nervenkitzel« und einen »gelungenen Reihenauftakt mit vielen gut konstruierten Wendungen und tollen Szenen«, unsere Analyse der ersten Seiten findet ihr an dieser Stelle.

Durch Becketts Erfolg rutschte der Vorwochenerste Jean-Luc Bannalec mit seinem Krimi »Bretonische Idylle« eine Position ab, Sebastian Fitzek verteidigte mit »Der erste letzte Tag« den dritten Platz. Der zweite Neuzugang schaffte es bis auf die Nummer Neun. Dort landete Manfred Baumann mit dem Krimi »Salzburgsünde« aus dem Gmeiner Verlag, dem - passend zum Platz - neunten Band seiner Serie über Kommissar Martin Merana. Dieses Mal wird auf dem Kapuzinerberg in Salzburg der Schädel einer Frau gefunden, die 65 Jahre zuvor verschwunden war, und es wird eine Politikerin ermordet ... die einst eine Schülerin der Dame war, deren Schädel nun aufgetaucht ist. Martin Merana zweifelt, dass dies ein Zufall sein soll, und nimmt die Angelegenheit unter die Lupe.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Hier hat sich auf dem Siegerpodest nur wenig getan. Pierre Martin verteidigte mit dem Krimi »Madame le Commissaire und die panische Diva« die Spitze, dahinter tauschten Rosie Walshs »Ein ganzes Leben lang« und »Die Frauen von Kilcarrion« von Jojo Moyes ihre Reihenfolge. Auch in dieser Liste gab es zwei Neuzugänge, und der höhere der beiden gelangte auf die Nummer Acht. Dabei handelt es sich um ein Werk, das laut Recensio Online ein »genialer Krimi« ist, der »fesseln und begeistern« kann. Gemeint ist »Mein Wille geschehe«, das von Pastor Bernd Schwarze geschrieben wurde und dessen Idee bei einem gemeinsamen Abendessen mit seinem Freund Sebastian Fitzek entstanden ist. Im Mittelpunkt des Romans aus dem Knaur Verlag steht ebenfalls ein Pastor, nämlich einer, der im Affekt einen Gewalttäter erschlägt und ihn in der Krypta seiner Kirche versteckt. Hm ... vielleicht sollte man mal bei Pastor Schwarze den Keller durchstöbern.

Pascal Mercier landete mit dem Roman »Das Gewicht der Worte« auf der Nummer Zehn. Das Buch ist eigentlich schon vor anderthalb Jahren im Hanser Verlag erschienen, am Montag folgte nun aber eine Taschenbuch-Ausgabe im btb Verlag. Diese ist mit ihren zwölf Euro nicht mal halb so teuer wie die gebundene Ausgabe, weshalb es wenig wundert, dass die Geschichte wieder jede Menge neues Interesse generieren konnte. Laut Litterae Artesque ist Merciers Werk über den von Sprachen faszinierten Simon Leyland »ein leiser Roman, der das Lesen entschleunigt, der philosophische Ansätze bereithält, der zum Nachdenken anregt und der den Leser schließlich mit einem leisen Lächeln entlässt«.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Die »Bretonische Idylle« von Jean-Luc Bannalec verteidigte in der Schweiz die Nummer Eins, direkt dahinter stieg der oben bereits erwähnte Simon Beckett mit seinen »Verlorenen« neu ein. Donna Leon komplettierte mit ihrem Kriminalroman »Flüchtiges Begehren« das Siegerpodest. Neben Beckett und einem Rückkehrer (Bas Kast mit »Das Buch eines Sommers«) gab es nur noch einen weiteren Neuzugang: Prix-Goncourt-Gewinner Mathias Enard platzierte sich mit seinem Buch »Das Jahresbankett der Totengräber« aus dem Verlag Hanser Berlin auf der Nummer Siebzehn. Darin zieht ein Pariser Anthropologe in die Provinz, da er seine Dissertation über das Landleben schreiben möchte. Schon bald ist er in das dortige Dasein viel stärker involviert als geplant. Daraus entspinnt sich nicht nur eine Erzählung über das Landleben, sondern auch eine über die Beharrlichkeit der Menschheit.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Dieser Part ist vergleichsweise schnell erzählt. Wie in Österreich, so verharrte Pierre Martin mit seinem Provence-Krimi »Madame le Commissaire und die panische Diva« auf der Eins. Dahinter reihten sich Delia Owens mit »Der Gesang der Flusskrebse« und Claire Douglas mit »Beste Freundin« ein. Neben einem Rückkehrer (John Grisham mit »Die Wächter« auf der Nummer Fünfzehn) gab es nur einen Neueinsteiger, und den haben wir ebenfalls bereits in der Österreich-Liste erwähnt: Pascal Merciers »Gewicht der Worte« schaffte es in der Schweiz bis auf die Achtzehn.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 09.10.2021 13:45:
» Nicht zu 100% meins Da ich die Hunter-Serie komplett gelesen hatte war ich mit dem guten Schreibstil des Autors vertraut. Das, was er zu Papier bringt, ist normalerweise ganz nach meinem Geschmack. Das Buch hat was sehr ungewöhnlich ist - keinen Prolog. Daher kann man zu Beginn keine Rückschlüsse auf die Handlung und das Ende ziehen. Ich finde das vorteilhaft, weil man sich so vollkommen auf die Handlung konzentrieren kann, ohne zu überlegen, wie der Prolog da reinpasst. Jonah, der Hauptcharakter, hat, wie mittlerweile üblich, ein schweres Päckchen zu tragen, was man in den immer wieder eingestreuten Rückblicken, die mich persönlich teilweise sehr traurig gemacht haben, erfährt. Die ganze Geschichte hat einen sehr persönlichen Hintergrund und dadurch will man eigentlich gar nicht aufhören, weil man natürlich auch die Geschichte hinter der Geschichte unbedingt lösen möchte. Daneben hat das Buch an sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 08.10.2021 14:23:
» In diesem Buch geht es nicht um David Hunter, sondern um Jonah Colley von einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Jonah war nach dem Verschwinden seines kleinen Sohnes Theo vor zehn Jahren vollkommen neben der Spur. Er hat sogar den Kontakt zu seinem besten Freund Gavin abgebrochen, doch nun bittet Gavin in um ein Treffen. Das soll in einer verlassenen Lagerhalle stattfinden. Dort findet Jonah nicht nur seinen Freund tot auf, sondern weitere Tote, der Körper in Plastikfolie gewickelt sind. Als er erkennt, dass eine der Frauen noch lebt, wird er von hinten attackiert. Wer treibt da ein böses Spiel mit ihm? Denn die Leiche seines toten Freundes ist verschwunden und so gerät Jonah ins Visier seiner Kollegen. Jonah beschließt, der Sache auf eigene Faust nachzugehen. Ein spannender Thriller Ohne Frage! Doch mir hat die Reihe um Hunter besser gefallen. Der Schreibstil von Simon Beckett lässt sich wie gewohnt sehr angenehm lesen. Jonah hat seinen Sohn …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 06.10.2021 20:45:
» Jonah Colley ermittelt auf eigene Faust Seit Jonah Colley's kleiner Sohn vor 10 Jahren aus seiner Obhut verschwand, hatte Jonah keinen Kontakt mehr zu seinem damals bestem Freund Gavin. Als der ihn plötzlich anruft und um Hilfe bittet, macht sich Jonah sofort auf den Weg zu einem Lagerhaus am Slaughter Quay. Doch als er dort ankommt, findet er nur noch seinen Freund sowie drei weitere Opfer tot vor. Jonah selbst wird hinterrücks bewusstlos geschlagen. Als er wieder zu sich kommt, muss er feststellen, dass die Polizei ihn als Hauptverdächtigen sieht. Der Thriller hat mich gleich mit einem superspannenden Anfang in seinen Bann gezogen. Die komplexe Story geht zwar in eine etwas ruhigere Gangart über, aber dadurch, dass ich nach und nach die Vergangenheit von Jonah und somit auch die Hintergründe vom Verschwinden seines kleinen Sohnes und das Zerbrechen der Freundschaft mit Garvin erfahre, wurde es mir zu keiner Zeit langweilig. Auch beim fesselnden Ende …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gerlisch
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 02.10.2021 23:45:
» Thriller mit viel Action und Gefahrenmomenten Als Jonah Colley eines Abends den Anruf eines alten Freundes erhält, erkennt Jonah, dass er Gavins Bitte um ein Treffen folgen muss. Gavin hatte vor zehn Jahren ermittelt, als Jonahs Sohn spurlos verschwand. Daraufhin zerbrach Jonahs Leben, auch der Kontakt zu Gavin brach ab, als die Ermittlungen zu keinem Ergebnis führten. Als Jonah nun jedoch in das verlassene Lagerhaus kommt, das Gavin als Treffpunkt vereinbart hat, trifft Jonah seinen Freund nur noch als Leiche an, zusammen mit drei weiteren Toten. Ob Gavin Neues wusste über das Verschwinden von Jonahs Sohn? Jonah ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Deshalb ist er körperlich gut trainiert und das muss er auch sein, wenn er die Abenteuer in diesem Buch überleben möchte. Er setzt alles auf eine Karte, denn er ist getrieben von der Vermutung, dass Gavin ihm was Neues über seinen Sohn Theo erzählen wollte. Da …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.09.2021 20:05:
» Schattenseiten der Vergangenheit Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Sein ehemaliger Kollege und bester Freund Gavin bittet ihn um ein Treffen in einer verlassenen Lagerhalle am Slaugther Quay. In der Lagerhalle bekommt Jonah ein schreckliches Bild geboten. Körper von toten Frauen, eingewickelt in Plastikfolie und daneben die Leiche von Gavin. Als Jonah bemerkt, dass eine Frau noch lebt und Hilfe holen will, wird er hinterrücks attackiert. Er gerät selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen und fängt an auf eigene Faust das Rätsel lösen zu wollen. "Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe von Erfolgsautor Simon Beckett. Für mich war es das erste Buch und es konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlung fängt sehr spannend und ereignisreich an. Gleich zu Anfang gab es schon richtigen Nervenkitzel und da dachte ich das wird ein Megabuch. Doch leider ist die Spannung dann sehr schnell …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Mein Wille geschehe vom 03.09.2021 15:30:
» Weniger ein klassischer Krimi, sondern eher ein warmherziger Roman voller Humor Bei seinem Debüt legt der Autor Bernd Schwarze einen gelungenen Roman vor, der der Bezeichnung Kriminalroman zwar nicht so ganz gerecht wird, mich aber unter dem Strich doch gut und spannend unterhalten konnte. Allerdings hat der Verlag sich und seinem Autoren keinen Gefallen getan, Sebastian Fitzek hier als Werbevehikel zu verwenden, auch wenn dieser gemäß Nachwort durch seine Freundschaft zum Autoren wohl tatsächlich einen kleinen Anteil an der Entstehung des Buches hatte. Der Name Fitzek weckt aber natürlich eine gewisse Erwartungshaltung, die das Buch nicht erfüllen kann und das auch gar nicht will. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der evangelische Pastor Benedikt Theves, der seit Jahren seinen Dienst in der fiktiven niedersächsischen Gemeinde Alsberg versieht. Als er eines guten Tages im Affekt einen gewalttätigen Ehemann erschlägt, der sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ech68
Kommentar zu Mein Wille geschehe vom 26.08.2021 16:02:
» Interessantes Thema Bernd Schwarze hat in diesem Kriminalroman sein über viele Jahre angesammeltes Wissen über gelebte Religion und gesellschaftliche Werte am Leben des Pastors Benedikt Theves lebendig umgesetzt. Der Klappentext lässt den Leser im Grunde bereits wissen, worum es geht. Der an sich selbst zweifelnde Kirchenmann begeht einen Totschlag im Affekt und muss sich seinem Gewissen sowie dem Hauptkommissar René Wilmers stellen. Die Tat an sich wird vom Autor sehr eindrucksvoll beschrieben, die Entscheidung, den Toten im ersten Schock zu verstecken, ist nachvollziehbar. Nun schöpft der Geistliche durch diese Tat allerdings auch große Kraft und seine Predigten werden machtvoll, die Kirche füllt sich wieder Eine erstaunliche Entwicklung. Bernd Schwarze schreibt seinen Krimi hauptsächlich aus der Sicht des Benedikt Theves, einige Perspektivwechsel sorgen für ein wenig mehr Spannung. Zu Beginn beschreibt der Autor …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 26.08.2021 13:31:
» Meinung: Simon Beckett zählt zweifelsohne zu einem der besten Thrillerautoren überhaupt und hat mich bisher noch nie enttäuscht. Natürlich gab es glanzvolle Bücher und er mittelmäßige, leider gehört für mich sein neuer Thriller eher zu den soliden, aber nicht gnadenlos Guten Büchern aus seiner Feder. Zunächst geht der Thriller wirklich ohne Umschweife direkt in die vollen und weiß von der ersten Seite an, wie man den Leser direkt in eine Geschichte und die anhängende Spannung wirft. Denn dies macht das Buch auf jeden Fall, sodass man hu Anfang das Buch kaum mehr aus der Hand legen kann und möchte. Allerdings beschlich mich beim lesen das Gefühl, als schreibe der Autor einem eigenen Plan hinterher. Dies ist an sich natürlich nicht problematisch, dies wird es erst, wenn der Leser diesen Plan als Konstruktion vernimmt und dabei die Geschichte etwa zu vorhersehbar wird und dabei die Spannung etwas auf der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hazlewood
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 20.08.2021 22:07:
» Zum Inhalt: Jonah Colley ist Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn vor 10 Jahren verschwunden ist, läuft es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr gut für ihn. Dann ruft ihn plötzlich sein früherer Kollege und bester Freund Gavin an und bittet ihn, zur Hilfe zu kommen. Dabei hatten sie den Kontakt ebenfalls vor vielen Jahren abgebrochen. Gavin scheint aber in Gefahr zu sein. Als Jonah zu dem angegebenen Ort fährt, ahnt er noch nicht, dass neben mehreren Leichen auch noch eine böse Überraschung auf ihn wartet... Meine Leseerfahrung: Ich habe die Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter geliebt, da die Hauptfigur Ecken und Kanten hatte und charakterlich sehr gut durchdacht war. Als ich hörte, dass Simon Beckett eine neue Reihe startet, war ich etwas skeptisch wegen des Hauptcharakters. Ich habe mich gefragt, ob ich mit ihm genauso warm werde, wie mit David Hunter. Dazu muss ich sagen, dass ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1

 
Autorentags: Bas Kast, Bernd Schwarze, Claire Douglas, Delia Owens, Donna Leon, Jean-Luc Bannalec, John Grisham, Jojo Moyes, Manfred Baumann, Mathias Enard, Pascal Mercier, Pierre Martin, Rosie Walsh, Sebastian Fitzek, Simon Beckett
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz