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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 13. Juni 2021
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Servus und grüezi! Bekanntlich werfen wir seit langer Zeit einmal pro Woche einen Blick in ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten. Nachdem wir schon wiederholt darum gebeten wurden, Österreich und die Schweiz nicht außer acht zu lassen, werden wir für ein paar Wochen testweise die Media-Control-Bestseller von Charts.de übergehen und stattdessen darauf schauen, welche Neueinsteiger es in die Belletristik-Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz geschafft haben. Sollte die Resonanz es nicht hergeben, kehren wir einfach zum bisherigen System zurück und tun so, als sei nie etwas geschehen. ;) In dieser Woche gab es sieben Neueinsteiger, die wir an dieser Stelle thematisieren werden. Die kompletten Listen könnt ihr indessen finden, indem ihr euch auf den Seiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes umschauen.

Hardcover-Bestseller in Österreich

Hier gab es eine Rochade an der Spitze: Die Vorwochenzweite Donna Leon schob sich mit dem neuesten Commissario-Brunetti-Krimi »Flüchtiges Begehren« an Lucinda Rileys Buch »Die verschwundene Schwester« vorbei und verwies diese auf die Silberposition. Sebastian Fitzek verharrte mit »Der erste letzte Tag« auf Platz Drei.

Zwei Bücher haben den Neueinstieg in die Liste geschafft. Am weitesten nach vorn ging es dabei für den österreichischen Schriftsteller René Freund, der sich mit »Das Vierzehn-Tage-Date« auf dem siebten Rang positionieren konnte. In dem Buch aus dem Paul Zsolnay Verlag berichtet Freund von einer Beziehung in der Zeit der Coronakrise. Darin begegnen sich zwei Menschen bei Tinder und verbringen eine gemeinsame Nacht, nach der sie eigentlich froh sind, sich nie wieder sehen zu müssen. Dann aber erfahren sie, dass ihr Pizzabote vom Vorabend mit dem Virus infiziert war, und so müssen beide zwei Wochen gemeinsam in der Quarantäne verbringen.

Rang Neun ging an Andreas Föhr und seinen neuesten Wallner- und Kreuthner-Krimi »Unterm Schinder«, der vom Knaur Verlag herausgegeben wurde. Es handelt sich bereits um den neunten Band der Bayernkrimi-Reihe. Kreuthner möchte darin eine attraktive neue Kollegin beeindrucken und dazu einen Einbruch fingieren. Der dafür auserkorene Schauplatz avanciert in der gleichen Nacht jedoch zu einem wirklichen Tatort inklusive einer Leiche in einer Kühltruhe. Die Tote erweist sich für Kommissar Wallner als alte Bekannte, und Kreuthners Vater scheint etwas mit ihrer Familie zu tun zu haben.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Bei den Taschenbüchern mussten die beiden Bestplatzierten der Vorwoche - Beate Maxians Krimi »Die Tote im Kaffeehaus« und Jojo Moyes' Roman »Die Frauen von Kilcarrion« - jeweils einen Platz abgeben. Dies liegt am Erfolg von E.L. James, die es sich mit ihrem neuen Buch »Freed« auf Anhieb direkt auf dem ersten Platz gemütlich machte. Der im Goldmann Verlag erschienene erotische Roman erzählt den dritten Band der Weltbestseller-Reihe »Fifty Shades of Grey« aufs Neue, dieses Mal jedoch aus Sicht des männlichen Protagonisten. Das Buch ist mehr als neunhundert Seiten stark und damit noch dicker als die Anastasia-Steele-Variante.

Einem Buch aus dem Knaur Verlag gelang der zweithöchste Neueinstieg. Lilly Lucas hat ihre Reihe »Green Valley Love« mit »New Chances« auf fünf Bände anwachsen lassen und darin eine Geschichte erzählt, die sich laut dem Blog Magische Momente »unglaublich schön und gut anfühlt«. Im Mittelpunkt steht eine junge Dame namens Leonie, die durch ein Work-and-Travel-Programm in die USA gelangt. Nach einer Serie von Misserfolgen landet sie in der Kleinstadt Green Valley und bewirbt sich dort als Nanny für ein kleines Mädchen. Als deren Vater stellt sich der einfühlsame Barkeeper heraus, dem sie am Vorabend ihr Herz ausgeschüttet hat.

Unmittelbar hinter Lilly Lucas landete Sarah Nisi mit ihrem Thriller »Ich will dir nah sein«, der vom btb Verlag herausgegeben wurde. Darin arbeitet ein kauziger Mann namens Lester Sharp in einem Londoner Fundbüro. Zwischenmenschliche Beziehungen bereiten ihm große Schwierigkeiten, und als er der jungen Erin begegnet, wählt er deshalb eine ganz und gar nicht normale Möglichkeit, ihr nahe zu kommen. Eine, die ihr weißgott nicht recht sein kann. Die-Rezensentin bezeichnete Sarah Nisis Buch als »wahren Knaller«, und bei Mrs.Scarbooks wurde der »einnehmende, sehr eindringliche und packende« Stil gelobt.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Was ihr in Österreich nicht gelang, schaffte Lucinda Riley in der Schweiz: Ihre verschwundene Schwester« verteidigte den ersten Platz vor Donna Leons Krimi »Flüchtiges Begehren«. Das Buch »Eine Geschichte, die uns verbindet« von Guillaume Musso schnellte von der fünfzehnten auf die dritte Position nach oben. Neueinsteiger, von denen wir euch berichten könnten, gab es in diesem Bereich in dieser Woche nicht, lediglich zwei Wiedereinsteiger (Helga Schuberts »Vom Aufstehen« auf dem sechzehnten und Viveca Stens Krimi »Das Grab in den Schären« auf dem zwanzigsten Platz).

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Auch in der Schweiz war E.L. James nicht zu stoppen: Ihr Roman »Freed« landete auf Anhieb auf dem ersten Platz der Taschenbuch-Bestsellerliste. Claire Douglas schob sich mit ihrem Thriller »Beste Freundin« vom dritten auf den zweiten Platz, die Vorwochenerste Jojo Moyes musste mit ihren »Frauen von Kilcarrion« in dieser Woche mit dem dritten Platz Vorlieb nehmen.

Zum zweithöchsten Neueinsteiger wurde tatsächlich ein richtig länderspezifisches Buch. Der von Daniel Badraun verfasste Kriminalroman »Tod im Engadin« führt seine Leser an den Silsersee im Oberengadin. Das Buch aus dem Emons Verlag holte sich den sechsten Platz. Darin wird der Kantonstierarzt während einer Jagd von einer Felswand in den Tod geschubst. Ein Biobauer, der den Mann zuvor wiederholt bedroht hatte, rückt schnell in den Fokus der Ermittlungen. Dorfpolizist Gaudenz Huber zweifelt jedoch an dessen Schuld und recherchiert stattdessen im Teilnehmerfeld einer Kulturveranstaltung, die sich mit »Schuld und Sühne« beschäftigt. Damit gerät er an Personen, denen seine Ermittlungen übel aufstoßen.

Ganz und gar nicht zur Schweiz scheint Klaus-Peter Wolfs »Ostfriesische Jagd« zu passen, und doch gelang dem Kriminalroman aus dem Fischer Taschenbuch Verlag der Neueinstieg auf dem sechzehnten Platz. Es handelt sich um den zweiten Band der Reihe »Rupert undercover«. Bei dem Undercover-Einsatz, den der zuvor aus der Ann-Kathrin-Klaasen-Reihe bekannte Hauptkommissar Rupert zuvor absolviert hatte und in dem Kriminaldirektorin Liane Brennecke gerettet werden musste, war ein Mann entwischt. Nachdem die Kriminaldirektorin Rache geschworen hat und es dafür eines menschlichen Köders und eines Werkzeuges bedarf, werden Ruperts Dienste erneut benötigt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 25.06.2021 20:32:
» Ich kann und muß mich Heike Demsky schon wieder anschließen!! Ich weiß nicht was sich Fitzek da gedacht hat, wozu so eine Geschichte die fast jeder schreiben könnte? Ist ja OK wenn er mal was anderes schreiben will als nen Thriller aber so super war die Idee ja nun ned das er gerade dafür abgewichen ist. Lebe dein Tag wie wenns dein letzter wäre, das ist schon als Sinnspruch total bezopft. Tja und so gut sind dann die Ideen die die beiden haben auch nicht. Wenndungen usw o.k., das kriegt Fitzek schon gut hin aber da hat er schon viel Besseres gemacht.«
– geschrieben von Cindy Hempel
Kommentar zu Sarah Pauli 11 - Die Tote im Kaffeehaus vom 25.06.2021 6:40:
» Marianne Böhm die achtzigjährige Besitzerin vom gleichnamigen Kaffeehaus wird von Sarah Pauli vom Wiener Boten interviewt.Mitten im Gespräch wechselt Marianne das Thema und wird fast schon mysteriös.Plötzlich bricht die alte Dame tot zusammen.Sarah fängt an inmitten der feinen Wiener Kaffeehausgesellschaft zu recherchieren. Ich war sogleich mitten im Geschehen da der Schreibstil bildhaft,etwas dichter und flüssig zu lesen ist.Die Protagonisten passen sehr gut in die Geschichte,es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt.Die Spannung erhöht sich kontinuierlich aber für mich nahm sie nicht richtig an Fahrt auf. Fazit:Das Wiener Flair und der Charme der Wiener im allgemeinen konnte ich mich kaum entziehen.Allerdings vermisste ich den Dialekt.Zwar streut die Autorin Wörter und Sätze auf österreichisch ein aber ein wenig mehr hätte es für mich sein können.Die Ermittlungen machen dies aber wieder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
Kommentar zu Das Vierzehn-Tage-Date vom 22.06.2021 12:14:
» Ungeplante Date-Verlängerung Cover: ----------- Auf dem Titelbild sind zwei Personen, offensichtlich ein Mann und eine Frau auf dem Sofa bzw. dem Boden hockend und einem Laptop auf dem Schoß abgebildet. Sie stehen für die beiden Protagonisten Corinna und David. Doch sie haben kein Gesicht. Für mich ein Zeichen, dass sich jeder in den beiden wiederfinden kann bzw. ein Teil Corinna und/oder David in jedem Leser steckt. Diese anonymisierte Darstellung finde ich sehr ansprechend und hat mich direkt neugierig gemacht. Von den Farben her wirkt es bunt, aber nicht zu knallig und gefällt mir daher sehr gut. Inhalt: ----------- Es ist die Zeit des ersten Lockdowns. Corinna und David haben sich kurz vor Beginn via Tinder zu einem Date verabredet in Davids Wohnung. Eigentlich sind sie grundverschieden: Er ist Veganer, trinkt keinen Alkohol und ist sehr ordentlich, sie isst Fleisch, trinkt sehr gerne Alkohol, kifft manchmal und ist sehr chaotisch. Sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Test-LR
Kommentar zu Ich will dir nah sein vom 19.06.2021 17:49:
» Lester Sharps arbeitet im Londoner Verkehrsbüro und katalogisiert Fundstücke. Er nimmt schon mal das eine oder andere Fundstück mit nach Hause. An seiner neuen Nachbarin Erin ist er sehr interessiert und lässt keine Möglichkeit aus, ihr nahe zu kommen. Die Tänzerin Erin hat jedes Mal ein ungutes Gefühl, wenn sie ihm begegnet. Auch in ihrer Wohnung fühlt sie sich beobachtet. Was Lester unternimmt, um Erin für sich zu gewinnen, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Dies ist der Debütpsychothriller von Sarah Nisi. Er ist ihr unglaublich gut gelungen. Sie versteht es von Anfang an eine unterschwellige Spannung zu erzeugen und diese auch bis zum Ende zu halten. Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven halten das Tempo hoch und dabei wurde auf blutige und gewalttätige Vorgänge verzichtet. Zum einen wird aus Sicht des Stalkers geschrieben, so dass man Einblicke in seine Gedankenwelt bekommt. Zum anderen was Erin erlebt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 17.06.2021 21:02:
» Mit diesem Buch wagt sich Sebastian Fitzek in neue Gefilde – und brilliert! Zugegeben, Protagonist Livius Reimer hat doch die ein oder anderen Thriller-Fantasien, doch das fällt nicht weiter auf. Alles in allem war ich von diesem Buch derart begeistert, das sich es sowohl gelesen als auch gehört habe. Was mir besser gefallen hat, kann ich nicht einmal sagen, denn es war anders. Sprecher Simon Jäger hat das so unglaublich gut gemacht und den Figuren Leben eingehaucht, dass nur Sebastian Fitzek himself mit seinem Timbre das Ganze hätte toppen können. Ich denke, ob Buch oder Hörversion – das muss jeder für sich entscheiden (ich kann beides empfehlen) Aber zur Story. Dass Sebastian Fitzek einen unglaublich tollen Humor hat, durfte ich persönlich schon erleben. Und ich glaube, genau das macht auch den Charme dieses Romans aus. Situationskomik vom Feinsten, ohne das der ernste Hintergrund der Story irgendwie ins Lächerliche gezogen wird. Man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Rupert undercover 2 - Ostfriesische Jagd vom 13.06.2021 17:27:
» Kriminaldirektorin Liane Brennecke vom BKA hat gerade ein Kidnapping überlebt. Sie denkt darüber nach, wie sie mehr Informationen über die internationale Organisation von Drogenboss Frederico Müller-Gonzales bekommen kann. Zufällig sieht Rupert Frederico Müller-Gonzales zum Verwechseln ähnlich. Kurzerhand tauscht Liane Brennecke Rupert gegen Frederico Müller-Gonzales aus und macht Rupert zum Vorstandsvorsitzenden einer Online-Bank. Dabei kann Rupert gar nicht so gut rechnen. Kann das gut gehen? Mit “Rupert undercover, Ostfriesische Jagd” hat der Autor Klaus-Peter Wolf den 2. Teil seiner Reihe um die Kultfigur Rupert gemeinsam mit dem Verlag GoyaLit am 1.Juni 2021 als Hörbuch herausgebracht. Der Krimi kann unabhängig von dem anderen Teil gehört werden. Es ist besser, zuvor den ein oder anderen Ostfriesenkrimi von Klaus-Peter Wolf gelesen oder gehört zu haben. Sonst entgeht einem einfach zu viel von dem Witz. Das Cover ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von tansmariechen
Kommentar zu Eine Geschichte, die uns verbindet vom 04.06.2021 10:29:
» Zum Inhalt: Floras Tochter ist spurlos aus einer verschlossen Wohnung verschwunden, das treibt sie fast in den Wahnsinn, denn jede Spur führt ins Leere. Sie hat immer mehr das Gefühl, nur eine Figur in einem perfiden Spiel zu sein. Sie steigt auf das Dach ihres Hauses um das Schicksal herauszufordern. Meine Meinung: Was für ein Verwirrspiel! Man fragt sich immer wieder, was ist denn jetzt wahr, denn ständig wendet sich die Geschichte und verwirrt einen umso mehr. Mir hat das Hörbuch recht gut gefallen, da man eben wirklich ziemlich lange im Dunkeln tappt. Die Sprecher haben mir auch gut gefallen. Fazit: Verwirrspiel«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 03.06.2021 22:13:
» Hörbuch #DerersteletzteTag #NetGalleyDE Hörbuch Autor: Sebastian Fitzek ohne Thriller Sprecher: Simon Jäger Herausgeber Argon Verlag AVE GmbH Genre: Belletristik | Geschenkbücher | Humor Art des Mediums: Hörbuch Dauer 4 Stunden, 24 Minuten, 41 Sekunden Der erste letzte Tag Kein Thriller Klapptext: Quelle Netgalley Zum Inhalt „Ein ungleiches Paar. Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit. Ein Selbstversuch der besonderen Art. WAS GESCHIEHT, WENN ZWEI MENSCHEN EINEN TAG VERBRINGEN, ALS WÄRE ES IHR LETZTER? Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Rinas Bücherblog
Kommentar zu Ich will dir nah sein vom 02.06.2021 14:52:
» Lester Sharp arbeitet in einem Fundbüro und geht dort voll in seinem Job auf, da es auch seiner Leidenschaft - fremde Gegenstände - entgegenkommt. Privat hat er kaum soziale Kontakte, auch die Pflege vernachlässigt er. Vielmehr ist er damit beschäftigt, seine Nachbarn zu stalken. Als die Balletttänzerin Erin in die Wohnung neben ihn einzieht, kann er sein Glück kaum fassen, und verleibt sich über die Ferne in sie. Gut für ihn, dass er von seinem Badezimmer gut in die Wohnung der neuen Nachbarin hört. Zudem hat er auch einen Schlüssel vom Vormieter. Das Cover des Buches ist einfach gemacht, passt aber ausgezeichnet zum Buch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut - Charaktere und Orte werden bildhaft beschrieben. Der Plot ist gut gewählt, v.a. durch den unsympathischen - aber trotzdem interessanten - Charakter Lester Sharp und auch Erin, die selbst ihre Geheimnisse hat. Mit Rhys kommt dann ein ebenfalls gut …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaintGermain
Kommentar zu Die Frauen von Kilcarrion vom 28.05.2021 17:16:
» Mein erster Gedanke bei diesem Buch – mal etwas ganz anderes von ihr. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass dies eigentlich ihr Debüt war, das nun erneut übersetzt und aufgelegt wurde. Nichtsdestotrotz habe ich mich sehr wohl in Kilcarrion gefühlt. Zugegeben, die Zeitwechsel waren manchmal nicht einfach, zumal ich das Buch gehört habe, aber dennoch konnten mich die verschiedenen Schicksale berühren. Es war spannend zu beobachten, dass beinahe jede Frau in diesem Roman eine doch recht schwierige Beziehung zu ihrer Mutter hat und sich dieser Konflikt in den folgenden Generationen fortführt. Es wird deutlich, wie stark gesellschaftliche Normen und Erfahrungen prägen und auch wenn man sich vornimmt, es ganz anders zu machen, wenn man selbst Kinder hat, so findet sich sicher bei genauer Betrachtung die ein oder andere Parallele. Dies zeigt sich auch in diesem Buch. Jede einzelne Figur ist mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Sie sind alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr

 
Autorentags: Andreas Föhr, Beate Maxian, Claire Douglas, Daniel Badraun, Donna Leon, E.L. James, Guillaume Musso, Helga Schubert, Jojo Moyes, Klaus-Peter Wolf, Lilly Lucas, Lucinda Riley, René Freund, Sarah Nisi, Sebastian Fitzek, Viveca Sten
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
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Geschrieben von: Sebastian Fitzek (28. April 2021)
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Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt 3 - Freed
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Rupert undercover 2 - Ostfriesische Jagd
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Thomas Andreasson 10 - Das Grab in den Schären
Geschrieben von: Viveca Sten (4. März 2021)
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Tod im Engadin
Geschrieben von: Daniel Badraun (1. Juni 2021)
Vom Aufstehen
Geschrieben von: Helga Schubert (18. März 2021)
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz