Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.378 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »enie85«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 12. November 2021
Werbung:
An diesem Wochenende werfen wir einen Blick auf sieben Bücher, die es geschafft haben, neu in die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz einzusteigen. Wenn ihr euch die vollständigen Listen anschauen wollt, dann solltet ihr auf den Homepages des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes stöbern. Vor sieben Tagen hatten wir euch zehn Neuzugänge vorgestellt, ihr findet den zugehörigen Artikel an dieser Stelle.

Hardcover-Bestseller in Österreich

An der Spitze der ersten von uns betrachteten Liste hat sich nichts getan: Sebastian Fitzeks Thriller »Playlist« verteidigte die Nummer Eins vor Rita Falks Eberhofer-Krimi »Rehragout-Rendezvous« und vor Bernhard Schlinks Buch »Die Enkelin«. Der höchste Neueinstieg gelang Jo Nesbø, der sich mit »Eifersucht« auf der Sieben einfand. Dabei handelt es sich nicht um einen neuen Harry-Hole-Krimi, sondern um eine Sammlung von sieben kürzeren Storys. Jede davon steht dabei mit dem titelgebenden Eifersuchts-Motiv in Verbindung. Beworben wird das Buch aus dem Ullstein Verlag mit einer Story, in der ein Athener Ermittler einem Verdacht nachgeht, dass ein Mann seinen eigenen Zwillingsbruder ermordet haben könnte. Eine Rezension des Buchs findet ihr bei Miss Mesmerized.

Der neunte Platz ging an Markus Heitz. Der Knaur Verlag hatte den sechsten Band seiner erfolgreichen Fantasyreihe »Die Zwerge« in zwei Teilen veröffentlicht, und vor Kurzem wurde mit »Die Rückkehr der Zwerge 2« die zweite Hälfte der Geschichte veröffentlicht. Nachdem der Zwerg Goïmron im ersten Teil gemeinsam mit einigen Gefährten den seit Jahrhunderten verschollenen Helden Tungdil Goldhand wiedergefunden hat, gilt es nun, gemeinsam mit ihm das Geborgene Land vor neuen großen Bedrohungen zu schützen.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Bei den Taschenbüchern plumpste der Vorwochenerste Karsten Dusse mit seinem Buch »Das Kind in mir will achtsam morden« komplett von der Liste, umgekehrt wurde die Nummer Eins von einem Rückkehrer - Michael Köhlmeier mit »Die Nibelungen - Neu erzählt« - übernommen ... so eine Entwicklung gibt es auch nicht gerade alle Tage. Andreas Grubers Thriller »Todesschmerz« und Charlotte Links Krimi »Ohne Schuld« vervollständigten das Siegerpodest.

Der einzige Neuzugang schaffte es haarscharf auf die Liste: Tom Hillenbrand landete mit »Goldenes Gift«, dem neuesten Band seiner Xavier-Kieffer-Reihe, auf der Zehn. In dem Buch aus dem Verlagshaus Kiepenheuer & Witsch kommt ein Imker ums Leben und seine Bienenstöcke verschwinden, und es keimt der Verdacht auf, sein Tod könne etwas mit dem internationalen Honiggeschäft zu tun haben. Alsbald erschüttert ein Skandal um gepanschten Honig den halben Globus und das Überleben der Bienen gerät in Gefahr.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Das Siegerpodest der Hardcover-Ausgaben war in der Schweiz das gleiche wie in der Vorwoche: Sebastian Fitzek triumphierte mit »Playlist« wieder vor der »Enkelin« von Bernhard Schlink und vor Blanca Imbodens Buch »Rigi«. Am weitesten nach vorn ging es für Alexander Oetker, der mit »Rue de Paradis« auf der Fünf einstieg. Der Krimi aus dem Verlag Hoffmann und Campe schildert den neuesten Fall, den Commissaire Luc Verlain vor die Flinte bekommt. Eine Sturmflut beschädigt darin eine Straße an der Atlantikküste. Die Anwohner sollen umgesiedelt werden, wollen aber nicht, und zu einem Todesfall, zu dem es während der Flut kam, gesellt sich alsbald auch noch ein ermordeter Bürgermeister. Verlain muss Licht ins Dunkel bringen, und nahezu jeder Anwohner könnte ein Motiv gehabt haben.

Der schon bei den Hardcover-Bestsellern Österreichs erwähnte Jo Nesbø stieg in der Schweiz mit »Eifersucht« auf der Zwölf ein. Noch nicht erwähnt haben wir derweilen Cecelia Ahern, die sich mit »Sommersprossen« die Nummer Siebzehn sicherte. Darin geht eine Hilfspolizistin der Theorie eines arroganten Ferrarifahrers nach, laut der jeder Mensch eine Mischung aus den fünf Personen ist, mit denen er die meiste Zeit verbringt. Allegra - so der Name der Strafzettelverteilerin - fragt sich daraufhin, wer in ihrem Leben überhaupt die fünf wichtigsten Menschen sind. Für das Buch aus dem Krüger Verlag wurde Cecelia Ahern in Angis Bücherkiste als »großartige Geschichtenerzählerin« bezeichnet, da »ihre Stories stets voller starker Gefühle und Herz« sind.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

In dieser Liste verteidigte Charlotte Link mit »Ohne Schuld« den ersten Rang vor Silvia Götschis Buch »Rigigeister« und vor dem unaufhörlich immer weiter punktenden »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens. »Goldenes Gift« von Tom Hillenbrand stieg auch in dieser Liste neu ein, nämlich auf dem siebten Platz. Jo Nesbøs Roman »Ihr Königreich«, der ursprünglich im vergangenen September erschienen war, kam derweilen auf der Vierzehn durchs Ziel. Der Ullstein Verlag hat zu Monatsbeginn eine Taschenbuch-Version herausgegeben, die mit ihren 12,99 Euro (bzw. 19,90 Franken) nur rund halb so teuer ist wie die zuvor erhältliche Hardcover-Version. In dem Kriminalroman werden zwei Brüder in einer kleinen norwegischen Bergstadt zu Rivalen, als neue Gerüchte über den schon Jahre zurückliegenden Unfalltod ihrer Eltern aufkeimen.

Zuguterletzt können wir hier noch Monika Hürlimann erwähnen, deren Buch »Mutters Lüge« aus dem Literaricum Verlag auf der Nummer Neunzehn neu eingestiegen ist. Eine erfolgreiche Psychiaterin aus der Schweiz steht darin am Grab ihrer Mutter. Bald wird sie erfahren, dass es in ihrem Leben eine fürchterliche Lüge gab, von der sie bisher noch nichts wusste. Sie geht daraufhin der eigenen Familiengeschichte nach und stöbert bis in die Zeit ihrer Kindheit in Polen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Xavier Kieffer 7 - Goldenes Gift vom 29.11.2021 20:11:
» Nicht ganz warm geworden. Der Verlag Kiepenheuer & Witsch stellte mir freundlicherweise ein Vorableseexemplar des neuesten Romans von Tom Hillenbrand zur Verfügung. Deshalb kann dieser Artikel als Werbung eingestuft werden. Die Meinung zum Buch ist allerdings meine eigene und keinesfalls durch das freie Buchexemplar beeinflusst. Der Cover weckte meine Neugierde. Auf einer schlicht gehaltenen Seite ist ein Honigglas auf einer Theke zu sehen und darüber der Titel. Mir gefiel die Aufmachung sehr gut und machte mich neugierig auf die Handlung, in der der Hobbyermittler und Chefkoch Xavier Kieffer aus Luxembourg ermittelt. Zur Handlung: Der luxemburgische Chefkoch und Restaurantbesitzer Xavier Kieffer hat einen Handel mit einem Imker abgeschlossen. Für ein gewisses Entgelt, erhält Xavier „Stadtimkerhonig“ speziell für sein Restaurant. Nach dem spektakulären Tod des Imkers, versucht Xavier, seine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Alexandra Scherer
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 28.11.2021 1:04:
» Zum Inhalt: Schon lange vermutet Profiler Maarten S. Sneijder einen Maulwurf beim BKA. Nach eigens unternommenen Untersuchungen hat er den Verdacht, dass es sich bei dem Verräter um jemanden aus den höheren Rängen handeln muss. Bevor Sneijder jedoch weiter nachforschen kann, wird er auf einen Fall im Ausland angesetzt. Er muss mit seiner Kollegin Sabine Nemez nach Norwegen, weil die dortige deutsche Botschafterin und ihr Sicherheitschef ermordet wurden. Als Unterstützung wird dem Ermittlerduo die Skandinavien-Expertin des BND, Cora Petersen, zur Seite gestellt. Sneijder wird das Gefühl nicht los, dass man ihn von der eigentlichen internen Ermittlung ablenken wollte. Als sie vor Ort in Oslo feststellen, dass der Fall eventuell mit dem Maulwurf aus eigenen Reihen zu tun haben könnte, begibt sich Sneijder mit seinem gesamten Team in höchste Lebensgefahr... Meine Leseerfahrung: "Todesschmerz" ist inzwischen der 6. Band der Reihe um das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Eifersucht vom 22.11.2021 17:16:
» Überraschend anders Fans der Harry Hole-Reihe seien vorgewarnt. Hier zeigt sich der Autor von einer ganz und gar anderen Seite als in seinen Kriminalromanen. Der Band ,,Eifersucht“ vereint sieben unterschiedlich lange Erzählungen zum titelgebenden Thema: die Eifersucht, eines der stärksten Gefühle, eines der zentralsten Motive für Verbrechen. Doch die Geschichten sind keine Krimis, auch wenn Verbrechen durchaus eine Rolle spielen. Anders als bei seinen Krimis beginnen die Geschichten eher gemächlich, fast ertappt man sich schon dabei, dass einen, wie z.B. in der ersten Geschichte ,,London“ das etwas enttäuschende Gefühl beschleicht, die Handlung plätschere mehr so dahin und zack – kommt eine völlig unvorhergesehene Wendung. Und da zeigt sich das wahre Können des norwegischen Erfolgsautors, dass er den Leser immer wieder überraschen kann! Am nachhaltigsten wirkt die längste der Erzählungen, ,,Eifersucht“ in der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Mutters Lüge vom 21.11.2021 6:32:
» Ein erschütterndes Familiengeheimnis Die 15 jährigenZwillinge Marta und Tomek flüchten mit ihrer alleinerziehenden Mutter aus Polen illegal nach Deutschland.Ihr Ziel ist Kiel denn da wohnt ihre Großtante Elisabeth.Marta's großer Traum ist Ärztin zu werden. Der Schreibstil ist eher ruhig und gefühlvoll gehalten.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Roman hinein.Die Spannung nimmt leicht und stetig zu. Fazit:Es wird aus Martha's Sicht erzählt. In dieser Geschichte geht es um das politische Geschehen in den 80er Jahren.Solidarnosc wird verboten und die Kinder träumten von Freiheit.Diese Rückblende kam mir von der Autorin dichter geschrieben vor als die Erzählung in der Gegenwart.Ich fand das Gegensätzliche recht interessant.Die Autorin bzw.Martha berichtet fast schon bildlich über die ärmlichen Verhältnisse im kommunistischen Polen.Auch bei der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
Kommentar zu Xavier Kieffer 7 - Goldenes Gift vom 19.11.2021 18:58:
» Ich habe mich schon sehr auf Xavier Kieffer gefreut. Nach "Bitterer Schokolade" ist dies mein 2. Roman mit dem sehr sympathischen Antihelden. Doch es konnte mich nicht überzeugen, obwohl das Thema hochinteressant war und auch mein Held seine Rolle gut gespielt hat... Doch zur Geschichte: Pol Schneider ist Imker und hat seine Bienenstöcke in der gesamten Hauptstadt verteilt. Auf Firmendächern, in Klostergärten und überall wo die Bienen den Stadthonig erzeugen können. Als er eines Tages Tod und völlig zerstochen aufgefunden wird, kommt Xavier Kieffer ins Spiel, der ebenfalls Bienenstöcke bei Schneider deponiert hat und bei dem Schneider schon weit im Rückstand mit den Lieferungen war. Doch wo sind seine ganzen Bienenstöcke und warum wird ein Profi-Imker so zerstochen aufgefunden ? Zeitgleich macht seine Lebensgefährtin in den USA ebenfalls Ihre Erfahrungen mit Bienenstöcken und beobachtet aus Zufall wie scheinbar …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Tefelz
Kommentar zu Playlist vom 18.11.2021 18:28:
» Feline Jagow wird vermisst und ihre Mutter Emilia bittet Alexander Zorbach um Hilfe. Er benötigt dazu die Hilfe von Alina, die Feline kennt. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf eine Playlist, die Feline erstellt haben muss. Dies ist eine erste Spur, der sie folgen und es löst eine Art Kettenreaktion nach sich. Dieser Psychothriller knüpft an den Augensammler an, wobei jedoch keine Vorkenntnisse erforderlich sind. Wie von Sebastian Fitzek gewohnt, ist die Story außergewöhnlich und mit hohem Spannungsbogen versehen. Sie geht zwar unter die Haut, aber ist nicht so grausam, wie manch andere Bücher vom Autor. Es wird aus unterschiedlichen Sichtweisen beschreiben, sodass man nach und nach erfährt, was dahinter steckt. Jedes Kapitel übertrifft das andere. Wenn man glaubt, dass die Lösung vor Augen ist, wird man eines besseren belehrt. Dies wurde mit geschickten Wendungen herbeigeführt. Fazit: Eine außergewöhnliche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Eifersucht vom 18.11.2021 17:20:
» *Eifersucht*eine Sammlung von 7 Kurzgeschichten. Zeit, sehr gut genutzt! Autor: Jo Nesbo Er wurde 1960 in Oslo geboren. Neben seiner beruflichen Arbeit als Musiker und Ökonom, wurde er als norwegischer Schriftsteller bekannt. Seine Roman – Reihe ( Bd.1- Bd.12) über den Ermittler Harry Hole, sind weit über Norwegens Grenzen hinaus, bekannt geworden. In dem Buch „Eifersucht“ hat er 7 Kurzgeschichten zum Thema „Mord aus Eifersucht“, zusammengefasst. Das Cover: eine minimalistische, skizzierte Darstellung Norwegens. Elegant & Passend. Allgemeine Bemerkungen Schreibstil, Grammatik & Erzählweise • präszise Sprache & logischer Storyaufbau • während der Erzählung wird der Leser animiert, sich Gedanken über die vermutliche Tat & deren Hergang zu machen • geschickt verpackte essentielle Informationen & damit verbunden: steigender Spannungsaufbau • alle Stories sind unabhängig voneinander …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von JoanStef
Kommentar zu Eifersucht vom 17.11.2021 23:44:
» Ich habe mich sehr gefreut, dass ein neuer Nesbo erscheint. Aber es ist kein typischer Nesbo, wie ich ihn erwartet habe. Hier hat er sieben Kurzgeschichten zusammengefasst, die sich alle um das Thema Eifersucht drehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Die erste Kurzgeschichte hat mir am besten gefallen. Sie war spannend mit überraschenden Wendungen. Diese Kurzgeschichte hat mich sehr begeistert. Die darauf folgenden kommen an die erste nicht ganz heran. Alle Kurzgeschichten sind mit unterschiedlichen Charakteren und bauen nicht aufeinander auf. Das Buch ist besonders schön gestaltet. Der blaue Buchschnitt mit dem Cover ist ein echter Blickfang. Spannende Kurzgeschichten, die sich mit dem Thema Eifersucht befassen, für Fans von Jo Nesbo und Leute, die mal kein ganzes Buch lesen wollen, sondern nur Kurzgeschichten.«
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 17.11.2021 22:27:
» Schon der Prolog hat es in sich - „er hat ein Kind bei sich… ich habe Todesangst…“ – da sind schon alle Antennen hochgefahren. Was ist da los? Ob diese beklemmende Situation in Zusammenhang steht mit dem, was dann folgt? Lange scheint das nicht der Fall zu sein. Kate sitzt im Zug, sie ist auf dem Weg nach Scarborough zu ihrer neuen Arbeitsstelle und bereits hier ist sie mittendrin - Schüsse fallen. Gerade noch rechtzeitig kann Kate sich mit Xenia, die von einem Unbekannten bedroht wird, retten. Derweilen versucht Caleb verzweifelt, einen anderen, der sich in einer Wohnung verschanzt hat, davon abzuhalten, zum Mörder zu werden. Es sind mehrere Handlungsstränge, die vermeintlich nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Charlotte Link versteht es, ihre Leser bei Laune zu halten. Ihre Charaktere wirken voller Leben und dann wieder sind sie total neben der Spur. Beim Lesen werden viele Gefühle freigesetzt, es ist tragisch und dramatisch, dazu sehr traurig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Mutters Lüge vom 15.11.2021 19:14:
» Zum Inhalt: Als Marta am Grab ihrer Mutter steht, ahnt sie noch nicht, dass bald eine Lüge ans Tageslicht kommt, die dazu führt, dass Marta sich der Vergangenheit stellen muss. Sie wird mit der eigenen Familiengeschichte konfrontiert und führt sie weit in die Kindheit in Polen zurück. Meine Meinung: Ich hatte anfangs schon einige Mühe in die Geschichte rein zu kommen, da man irgendwie eine andere Erwartungshaltung hatte. Irgendwie hatte ich gedacht, dass man Mutters Lüge eher am Anfang erlebt und dann alles von hinten aufgerollt wird. So war das aber überhaupt nicht. Die Lüge kommt sogar recht spät erst zum Vorschein. Vielmehr steht eigentlich Martas Entwicklung im Vordergrund, die sich von einem sehr zurückhaltenden Kind zu einer wirklich starke Frau entwickelt.Allerdings wird sie nach dem Tod der Mutter nochmal ziemlich heftig aus der Bahn geworfen. Die Zeitsprünge  sind anfangs etwas schwierig nachzuvollziehen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von brauneye29

 
Autorentags: Alexander Oetker, Andreas Gruber, Bernhard Schlink, Blanca Imboden, Cecelia Ahern, Charlotte Link, Delia Owens, Jo Nesbø, Karsten Dusse, Markus Heitz, Michael Köhlmeier, Monika Hürlimann, Rita Falk, Sebastian Fitzek, Silvia Götschi, Tom Hillenbrand
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden 2 - Das Kind in mir will achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (11. Mai 2020)
1,35
[13 Blogs]
1,82
[1803 User]
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
1,25
[4 Blogs]
1,52
[4374 User]
Die Enkelin
Geschrieben von: Bernhard Schlink (27. Oktober 2021)
1,00
[2 Blogs]
1,80
[125 User]
Die Nibelungen - Neu erzählt
Geschrieben von: Michael Köhlmeier (November 1999)
Die Zwerge 6.2 - Die Rückkehr der Zwerge 2
Geschrieben von: Markus Heitz (1. November 2021)
2,00
[1 Blog]
1,78
[105 User]
Eifersucht
Geschrieben von: Jo Nesbø (1. November 2021)
2,00
[2 Blogs]
2,78
[40 User]
Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous
Geschrieben von: Rita Falk (17. September 2021)
2,25
[6 Blogs]
1,84
[512 User]
Ihr Königreich
Geschrieben von: Jo Nesbø (2. September 2020)
2,14
[190 User]
Kate Linville 3 - Ohne Schuld
Geschrieben von: Charlotte Link (2. November 2020)
1,20
[8 Blogs]
1,65
[1039 User]
Luc Verlains ermittelt 5 - Rue de Paradis
Geschrieben von: Alexander Oetker (1. November 2021)
2,00
[1 Blog]
1,97
[95 User]
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz
Geschrieben von: Andreas Gruber (13. September 2021)
1,30
[7 Blogs]
1,55
[372 User]
Mutters Lüge
Geschrieben von: Monika Hürlimann (25. Oktober 2021)
1,50
[2 User]
Playlist
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (27. Oktober 2021)
1,20
[7 Blogs]
1,66
[199 User]
Rigi
Geschrieben von: Blanca Imboden (5. Oktober 2021)
1,00
[1 Blog]
1,00
[2 User]
Sommersprossen
Geschrieben von: Cecelia Ahern (27. Oktober 2021)
1,00
[1 Blog]
2,05
[65 User]
Thomas Kramer 4 - Rigigeister
Geschrieben von: Silvia Götschi (November 2014)
Xavier Kieffer 7 - Goldenes Gift
Geschrieben von: Tom Hillenbrand (4. November 2021)
2,12
[113 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz