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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 12. August 2021
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In dieser Woche sind lediglich drei Bücher neu auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz eingestiegen. Hier werden wir sie euch vorstellen. Die kompletten Büchercharts könnt ihr derweilen auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes in Augenschein nehmen. In der letzten Woche hatte es ganze zwölf Neueinsteiger gegeben, alles Wissenswerte dazu könnt ihr nach wie vor an dieser Stelle nachlesen.

Hardcover-Bestseller in Österreich

Wir fangen ruhig an, denn in diesem Abschnitt hat sich rein gar nichts getan. Bernhard Aichner verteidigte mit seinem Bronski-Krimi »Gegenlicht« den ersten Platz vor Doris Knechts Buch »Die Nachricht« und vor dem Psychothriller »Die Verlorenen« von Simon Beckett. Neueinsteiger gab es gar keine, lediglich einen Rückkehrer in Form von Martina Parkers Roman »Zuagroast« auf der Nummer Neun.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Auch hier ging es recht ruhig zu. Der erste Platz ging wie in der Vorwoche an Herbert Dutzler und seinen Kriminalroman »Letzter Knödel«. Die letztwöchige Zweite Rosie Walsh gab derweilen mit ihrem Buch »Ein ganzes Leben lang« einen Platz ab, da sich der nimmersatte Dauerbrenner »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens dazwischenschob.

Immerhin können wir auf dieser Liste einen Neuzugang vermelden. Daniel Holbe schnappte sich mit seinem neuen Krimi »Die junge Jägerin« die Nummer Sechs. Das Buch, das vom Knaur Verlag herausgegeben wurde, ist der 21. Band der allseits beliebten Julia-Durant-Reihe, die rund um die Jahrtausendwende von {!Andreas Franz} aus dem Boden gestampft worden war und seit dem Tod des Originalverfassers von Holbe weitergeführt wird. Der neue Roman spielt ausnahmsweise nicht in Frankfurt, sondern im München der neunziger Jahre. Nachdem ein stadtbekannter Transvestit ermordet wird, wird die Sache auf die gerade frisch durchstartende Julia Durant abgewälzt, anschließend will man ihr den Fall aber gleich wieder wegnehmen. Sie lässt sich dies jedoch nicht bieten und bleibt bei ihrem ersten Einsatz weiter am Ball.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Jean-Luc Bannalec verlor hier den ersten Platz, auf dem er zuletzt rangiert hatte. Für seine »Bretonische Idylle« blieb in dieser Woche nur die Nummer Drei. Zwei Damen schoben sich an ihm vorbei: Daniela Kriens Buch »Der Brand« (zuletzt auf der Vier) und Christine Brands Krimi »Bis er gesteht« (zuletzt auf der Elf) bilden das neue Spitzenduo.

Auch auf dieser Liste gab es nur einen Neueinsteiger, dafür aber einen außergewöhnlich prominenten. Niemand Geringeres als Stephen King landete mit seinem neuen Werk »Billy Summers« auf der Nummer Neunzehn. Höchstwahrscheinlich wird es beim nächsten Mal für das Buch viel weiter nach oben gehen, denn da es erst in dieser Woche erschienen ist, blieb noch nicht viel Zeit, es zu kaufen. In dem Buch aus dem Heyne Verlag wird die Geschichte eines früheren Soldaten und heutigen Auftragsmörders erzählt, der einen letzten Auftrag erledigen und dann in ein neues Leben durchstarten möchte. Er hat sich jedoch mit den falschen Leuten angelegt. Nachdem er eine junge Frau rettet, die vorher von einer Gruppe vergewaltigt wurde, steht er vor der Frage, ob er nun den Weg der Rache oder den der Gerechtigkeit beschreiten sollte.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Tja, und auch diese Liste präsentierte sich in dieser Woche ungewöhnlich ereignisarm. Pierre Martins behielt mit seinem Krimi »Madame le Commissaire und die panische Diva« die Nummer Eins vor Delia Owens und ihrem »Gesang der Flusskrebse«, dahinter schob sich Pascal Mercier mit seinem Buch »Das Gewicht der Worte« auf den dritten Platz des Siegerpodests.

Neben zwei Rückkehrerinnen (Lucinda Riley mit »Die sieben Schwestern« auf der Siebzehn und Christine Brand mit »Blind« auf der Zwanzig) gab es nur eine Neueinsteigerin. Und ganz neu ist deren Buch auch nicht: Karin Slaughter schnappte sich mit ihrem Thriller »Die verstummte Frau« die Nummer Neunzehn. Das im HarperCollins Verlag erschienene Buch aus der »Georgia-Serie« ist eigentlich schon vor einem Jahr herausgekommen, jedoch gibt es seit dem 20. Juli eine Taschenbuch-Ausgabe, für die man nur noch halb so viel Geld hinlegen muss wie für die vorausgegangene Hardcover-Ausgabe. In dem Thriller kommt es in Atlanta zu einer brutalen Attacke auf eine junge Frau, und ein Gefängnisinsasse behauptet, Informationen zur Tat zu haben. Er sitzt jedoch schon seit acht Jahren in Haft. Der Fall gleicht der Tat, wegen der er im Gefängnis ist, und über die er nach wie vor behauptet, dass er unschuldig ist.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Julia Durant 21 - Die junge Jägerin vom 17.09.2021 11:56:
» In diesem Teil der Reihe geht es zurück an den Anfang. Julia Durant startet ihr Kariere in der Mordkommission. Zur damaligen Zeit eine absolute Männer Domäne. Und es wird ihr nicht leicht gemacht. In München wird eine Leiche entdeckt. Erst gehen die Ermittler von einer Prostituierten aus, doch sie erleben eine Überraschung. Alles ist anders als es scheint, und sie haben es mit einer bekannten Persönlichkeit zu tun.Da dies eine heikle Situation ist, bei der die örtliche Prominenz verwickelt ist, möchte Durants neuer Chef das sie sich im Hintergrund hält. Sie ist mit Feuereifer dabei und lässt sich das nicht gefallen. Als eine zweite Leiche auftaucht, wird allen klar hier haben sie es mit einem Serienmörder zu tun. Ich mag Julia Durant sehr. Es ist toll jetzt über ihre Anfänge zu lesen. Wie sie sich schon von Anfang an durchsetzten musste. Das man viel über ihr Privatleben erfährt. Gerade weil in den anderen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Der Brand vom 10.09.2021 19:21:
» Auszeit für drei Wochen Der Brand eines Ferienhauses ist der titelgebende Auslöser für die Auseinandersetzung eines Ehepaares mit dem Zustand ihrer fast 30jährigen Ehe. Rahel und Peter wollten wegen Corona im Inland bleiben, mieteten eine Hütte in den Ammergauer Alpen. Das Domizil brennt ab. Ein weiterer trauriger Zufall bietet ihnen die Möglichkeit sich in Dorotheenfelde in der Uckermark, um Haus und Hof des befreundeten älteren Paares Ruth und Victor zu kümmern. Ruth begleitet ihren Mann nach einem Schlaganfall in die Reha an die Ostsee. Arbeitsteilig versorgen Peter und Rahel die Tiere, das Haus und den Garten. Die drei Wochen nutzen sie, um sich über ihre Beziehung Klarheit zu verschaffen... Daniela Krien spricht hier, um Fontane zu zitieren "ein weites Feld" an. Neben der Partnerschafts- und Elternproblematik als Hauptthematik, die allein schon schwierige, komplexe, umfassende Themen sind, wird aktuelles …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.09.2021 20:05:
» Schattenseiten der Vergangenheit Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Sein ehemaliger Kollege und bester Freund Gavin bittet ihn um ein Treffen in einer verlassenen Lagerhalle am Slaugther Quay. In der Lagerhalle bekommt Jonah ein schreckliches Bild geboten. Körper von toten Frauen, eingewickelt in Plastikfolie und daneben die Leiche von Gavin. Als Jonah bemerkt, dass eine Frau noch lebt und Hilfe holen will, wird er hinterrücks attackiert. Er gerät selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen und fängt an auf eigene Faust das Rätsel lösen zu wollen. "Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe von Erfolgsautor Simon Beckett. Für mich war es das erste Buch und es konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlung fängt sehr spannend und ereignisreich an. Gleich zu Anfang gab es schon richtigen Nervenkitzel und da dachte ich das wird ein Megabuch. Doch leider ist die Spannung dann sehr schnell …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Der Brand vom 03.09.2021 17:54:
» Rahel und Peter sind seit fast 30 Jahren verheiratet und haben zwei erwachsene Kinder. Sie haben sich einmal sehr geliebt, doch in letzter Zeit scheint die Luft aus ihrer Beziehung raus zu sein. Wenige Tage für dem geplanten Urlaub, brennt die gebuchte Berghütte ab. So kann Rahel ihrer Freundin Ruth zusagen, die sie bittet, sich um ihren Hof in der Uckermark zu kümmern. Ob Rahel und Peter sich dort wiederfinden? Man muss sich auf diesen ruhigen Roman einlassen können, denn es passiert nicht viel. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ist zwischendurch sogar humorvoll. Kaum sind sie auf dem Hof angekommen, ist auch die Aufgabenteilung klar. Petr will sich um die Tiere kümmern und Rahel den Garten in Ordnung bringen. Sie gehen also weiterhin getrennte Wege. Doch Rahel hat Sehnsüchte, die Peter nicht wichtig sind. Er liebt Literatur und ist Professor an der Uni, doch der coronabedingte Abstand kommt ihm ganz gelegen. Ihm gefällt das Leben auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 26.08.2021 13:31:
» Meinung: Simon Beckett zählt zweifelsohne zu einem der besten Thrillerautoren überhaupt und hat mich bisher noch nie enttäuscht. Natürlich gab es glanzvolle Bücher und er mittelmäßige, leider gehört für mich sein neuer Thriller eher zu den soliden, aber nicht gnadenlos Guten Büchern aus seiner Feder. Zunächst geht der Thriller wirklich ohne Umschweife direkt in die vollen und weiß von der ersten Seite an, wie man den Leser direkt in eine Geschichte und die anhängende Spannung wirft. Denn dies macht das Buch auf jeden Fall, sodass man hu Anfang das Buch kaum mehr aus der Hand legen kann und möchte. Allerdings beschlich mich beim lesen das Gefühl, als schreibe der Autor einem eigenen Plan hinterher. Dies ist an sich natürlich nicht problematisch, dies wird es erst, wenn der Leser diesen Plan als Konstruktion vernimmt und dabei die Geschichte etwa zu vorhersehbar wird und dabei die Spannung etwas auf der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hazlewood
Kommentar zu Der Brand vom 23.08.2021 9:49:
» Seit 29 Jahren schon sind Rahel Wunderlich und ihr Mann Peter verheiratet. Ihre Kinder Selma und Simon sind mittlerweile ausgezogen. Die 49-jährige Psychotherapeutin und der 55-jährige Uniprofessor schätzen und achten einander noch immer. Aber die Stimmung zwischen den beiden ist seit Längerem angespannt. Und dann fällt auch noch der geplante Urlaub auf einer Wanderhütte aus. Stattdessen werden sie gebeten, sich drei Wochen lang um einen Hof in der Uckermark zu kümmern. Kann das gutgehen? „Der Brand“ ist ein Roman von Daniela Krien. Meine Meinung: Der Roman besteht aus drei Teilen, die in nach den Wochentagen benannte Kapitel untergliedert sind. Erzählt wird im Präsens in chronologischer Reihenfolge aus der Sicht von Rahel. Die Handlung umfasst vorwiegend die drei Wochen in der Uckermark und spielt im Corona-Sommer 2020. Der Aufbau ist schlüssig und gut durchdacht. In sprachlicher Hinsicht ist der Roman eindrucksvoll. Der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 20.08.2021 22:07:
» Zum Inhalt: Jonah Colley ist Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn vor 10 Jahren verschwunden ist, läuft es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr gut für ihn. Dann ruft ihn plötzlich sein früherer Kollege und bester Freund Gavin an und bittet ihn, zur Hilfe zu kommen. Dabei hatten sie den Kontakt ebenfalls vor vielen Jahren abgebrochen. Gavin scheint aber in Gefahr zu sein. Als Jonah zu dem angegebenen Ort fährt, ahnt er noch nicht, dass neben mehreren Leichen auch noch eine böse Überraschung auf ihn wartet... Meine Leseerfahrung: Ich habe die Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter geliebt, da die Hauptfigur Ecken und Kanten hatte und charakterlich sehr gut durchdacht war. Als ich hörte, dass Simon Beckett eine neue Reihe startet, war ich etwas skeptisch wegen des Hauptcharakters. Ich habe mich gefragt, ob ich mit ihm genauso warm werde, wie mit David Hunter. Dazu muss ich sagen, dass ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 19.08.2021 18:54:
» Emma und Leo sind glücklich verheiratet und Eltern einer kleinen Tochter, Ruby. Emma ist Meeresbiologin, Forscherin und hatte auch mal eine eigene Fernsehsendung, wodurch sie sehr bekannt wurde. Emma erkrankte vor ein paar Jahren an Krebs, hat aber den Kampf gegen die Krankheit bisher gewonnen. Doch bei den regelmäßigen Nachuntersuchungen schwebt jedes Mal die Angst mit, dass die Krankheit zurückkommen könnte. Leo ist Journalist und bei einer großen Zeitung dafür zuständig, Nachrufe auf bekannte Personen zu verfassen, die meist schon zu deren Lebzeiten gefertigt werden, damit sie für den Fall der Fälle bereits vorliegen. Aktuell erwarten die beiden wieder das Ergebnis der letzten Kontrolluntersuchung und sind dementsprechend nervös. Da erhält Leo den Auftrag, den Nachruf auf seine Emma zu verfassen, falls es zum Schlimmsten kommt. Die beiden sind seit zehn Jahren ein Paar und bereits seit sieben Jahren verheiratet, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Julia Durant 21 - Die junge Jägerin vom 11.08.2021 9:12:
» Wie alles begann... "Die junge Jägerin" von den Autoren Andreas Franz (verstorben im März 2011) und Daniel Holbe ist der mittlerweile 21. Kriminalroman der Julia Durant-Reihe, der am 2. August 2021 in der Verlagsgruppe Droemer Knaur‎ erschienen ist. 496 Seiten, die mir wieder unheimlich gut gefallen haben, denn diesmal dreht der spannende und authentische Inhalt die Zeit zurück. Dieser Band erzählt Julia Durants' allerersten Fall, als sie noch in ihrer Heimatstadt München lebt und von der Sitte zur lang ersehnten Mordkommission wechselt, wo sie sich als einzige Ermittlerin knallhart durchsetzen muss. Denn in den Neunzigern muss "Die junge Jägerin" sich erst noch bewähren und einen Mordfall in prominenten Kreisen der Stadt aufklären. Ich kenne die taffe Ermittlerin natürlich schon aus fast allen Vorgängerbänden, wie sie sich von Band zu Band weiterentwickelt hat. Aber jetzt zu lesen, wie ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86

 
Autorentags: Bernhard Aichner, Christine Brand, Daniela Krien, Daniel Holbe, Delia Owens, Doris Knecht, Herbert Dutzler, Jean-Luc Bannalec, Karin Slaughter, Lucinda Riley, Martina Parker, Pascal Mercier, Pierre Martin, Rosie Walsh, Simon Beckett, Stephen King
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz