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  Bestseller von Media Control 46/19 mit Jeff Kinney und Sebastian Fitzek
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Womöglich ist es ein Zeichen für die anstehende Weihnachtszeit und die Tatsache, dass die meisten Veröffentlichungen besonders prominenter Autoren für dieses Jahr schon »durch« sind: In den Bücher-Bestsellerlisten von Charts.de war dieses Mal besonders wenig los. Dort werden an jedem Montag aktuelle Büchercharts veröffentlicht, die auf den von Media Control ermittelten Verkaufsdaten der abgelaufenen Woche basieren. Im Gegensatz zu den Bestsellerlisten des Spiegels, die auch Media-Control-Werte verwenden, wird bei Charts.de nicht zwischen den Formaten der Printausgaben, sondern zwischen Print- und Digitalausgaben unterschieden. Auf den beiden von uns regelmäßig thematisierten Listen gab es dieses Mal nur zwei Neueinsteiger und eine Wiedereinsteigerin.

Die Top Ten der Printausgaben ist in dieser Woche besonders schnell durcherzählt: Jeff Kinney verteidigte mit seinem Werk »Voll daneben! aus dem Baumhaus Verlag die Spitze. Dabei handelt es sich um die neueste Veröffentlichung aus der Erfolgsreihe »Gregs Tagebuch«. Sebastian Fitzek hielt sich mit seinem Thriller »Das Geschenk« aus dem Droemer Verlag auf dem zweiten Rang, Jussi Adler-Olsen hievte sein »Opfer 2117« vom vierten Platz zurück auf den Bronzerang. Neueinsteiger gab es schlicht und ergreifend gar keine, aber immerhin kehrte Delia Owens mit ihrem internationalen Riesenerfolg »Der Gesang der Flusskrebse« auf Rang Zehn zurück.

Bei den E-Books blieb die Besetzung des Siegertreppchens die gleiche wie in der vergangenen Woche: Fitzeks »Geschenk« verteidigte den ersten Platz vor Adler-Olsens »Opfer 2117«, dahinter verharrte Dani Atkins mit ihrem Roman »Sag ihr, ich war bei den Sternen« auf Rang Drei. Immerhin gab es bei den Digitalausgaben zwei Werke, die den Neueinstieg auf die Liste schafften. So holte sich Ellen Sandberg, mit deren alternativer schriftstellerischer Identität wir vor vier Jahren ein Interview führen durften, den siebten Rang. In dem Buch »Das Erbe« aus dem Münchner Penguin Verlag belauscht die junge Klara im Jahre 1938 ein Gespräch, das ihr Vater mit ihrem jüdischen Vermieter führt. Darin geht es um die Auswanderung von dessen Familie, und um einen geheimen Pakt. Ganze acht Jahrzehnte später erbt Klaras Großnichte Mona das Haus, in dem sich all das abspielte. Nachdem Mona das Erbe antritt, kommt sie dem großen Geheimnis ihrer Familie auf die Spur. »Das Erbe« ist 513 Seiten stark und kostet als E-Book 12,99 Euro.

Lee Child gelang auf dem neunten Platz der Neueinstieg auf die E-Book-Bestsellerliste. Dort landete mit »Der Ermittler« sein (zumindest in deutscher Sprache) neuester Jack-Reacher-Thriller. In dem Werk aus dem Hause blanvalet erfährt ein Undercover-Agent durch ein abgehörtes Telefonat, dass eine Terrorzelle in Hamburg einen Anschlag von gravierender Größe plant. Der Geheimdienst stellt deshalb eine Spezialeinheit auf, die nach Deutschland reisen soll, um dort zu ermitteln und das Schlimmste zu verhindern. Jack Reacher gehört zu eben jener Truppe, und er zieht in Person von Sergeant Frances Neagley obendrein die beste Spürnase mit ins Boot, die er kennt. »Der Ermittler« ist 417 Seiten stark und kann für 16,99 Euro als E-Book erworben werden.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Erbe vom 02.12.2019 15:59:
» Spätsommer 2018: Mona Lang wird über Nacht reich. Ihre Großtante Klara hat sie zur Alleinerbin gemacht und somit auch zur neuen Besitzerin eines großen Hauses in München-Schwabing. Klara war sich sicher, dass Mona "das Richtige tun wird". Auch wenn Mona nicht weiß, was ihre Tante damit meinte nimmt sie das Erbe an und kommt schon bald einer Intrige auf die Spur, die mit der Vergangenheit des Hauses zu tun hat... Neben dem Erzählstrang von Mona gibt es noch zweite weitere in diesem Buch. Da ist zum einen Sabine, die durch ein altes Tagebuch ihrer Oma Zweifel an ihrer Herkunft bekommt und einem alten Geheimnis auf die Spur kommen möchte. Und zum anderen wird die Geschichte der jungen Klara im Jahr 1938 erzählt. Sie ist mit der Tochter der jüdischen Unternehmer-Familie Roth befreundet, die ihre Auswanderung plant. Immer mehr Details bekommt der Leser im Verlauf der Geschichte, was damals wirklich passiert ist. Alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SummseBee
Kommentar zu Das Erbe vom 25.11.2019 20:50:
» Familie kann man sich nicht aussuchen Bei Mona könnte man denken, sie hat das große Los gezogen. Völlig unerwartet erfährt sie, dass sie alleinige Erbin von Großtante Klara ist. Und dabei handelt es sich nicht nur um das wertvolle Bild von Corinth, auf das ihre Mutter sich so große Hoffnungen gemacht hatte. Nein, sie hat auch das Schwanenhaus, ein Mietshaus, in Münchens bester Gegend geerbt. Damit fällt Mona der Umzug von Berlin nach München, nach der Trennung von Bernd, ein wenig leichter. Bei Recherchen im Haus und über das Haus fällt ihr auf, dass der Vater von Klara das Haus 1937 vom jüdischen Eigentümer Roth gekauft hatte. Ging da wirklich alles mit rechten Dingen, gerade zur damaligen Zeit, zu? Und was hat es zu bedeuten, das Adele meinte, Klare hätte gesagt "Mona wird wissen, was zu tun ist". Aber so einfach ist es alles nicht. Nicht nur, dass Mona für ihre Familie plötzlich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Das Erbe vom 25.11.2019 19:26:
» Aus heiterem Himmel erhält Mona Lang die Nachricht, dass sie eine wunderschöne Villa in München geerbt hat. Eine entfernte Tante hinterlässt ihr das "Schwanenhaus" inklusiver einiger Wohnungen mit dem Hinweiß "Mona wird das Richtige tun". Ihre persönliche Situation ändert sich schlagartig und sie beschließt ihr Erbe in München anzutreten. Nur zögernd nimmt sie die Wohnung ihrer Tante in Besitz. In diversen Regalen und Schubladen findet sie ein unglaubliches Durcheinander an Dokumenten. Ihre Mutter bringt sie schließlich auf eine bestimmt Spur. 1938 wurde das Haus weit unter Preis von der Familie Roth an den Vater ihrer Tante verkauft. Damit wird ihr Glück von einem großen Makel überschattet. Mona beginnt die Geschichte des Hauses, ihrer Familie und die der Familie Roth zu recherchieren. Sie stellt verhängnisvolle Fragen, die nach so langer Zeit kaum mehr beantwortet werden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Marie's Salon du Livre
Kommentar zu Das Erbe vom 24.11.2019 14:48:
» Das Erbe, Roman von Ellen Sandberg, 503 Seiten, erschienen im Penguin Verlag Dinge, die uns nicht gehören. Vergangenheit, der wir nicht entkommen. Mona Lang ist über Nacht reich. Sie hat ein großes Haus in München, von ihrer Großtante Klara geerbt. Aber sie kann sich nicht so richtig daran freuen, es gibt Menschen, die ihr das Glück nicht gönnen, z.B. ihre eigene Familie. Als Mona Unterlagen findet, dass das Haus evtl. unrechtmäßig in den Besitz von Klaras Familie gekommen sein könnte überlegt die Bauzeichnerin, wie sie das Unrecht das in den Naziwirren geschah, wieder gutmachen könnte. Das Buch hat mir wieder, wie auch die Vorgänger der Autorin, bestens unterhalten. Sandberg besticht erneut durch ihre Art, das Geschehen, wie auch handelnde Personen und das Setting so gut zu beschreiben, dass das Buch wie ein Film im Kopf des Lesenden abläuft. Ich bin der Meinung, dass sich alle Bücher der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Das Geschenk vom 22.11.2019 21:01:
» Wie das mal wieder an den Haaren herbeigezogen ist ... echt haarsträubend. Und trotzdem ultraspannend und Nerven zersetzend. Wie macht Fitzek das immer nur wieder? :D«
– geschrieben von katia
Kommentar zu Sag ihr, ich war bei den Sternen vom 12.11.2019 19:38:
» Maddie ist glücklich, die Hochzeit mit ihrem Traummann Ryan findet in Kürze statt und Maddie erwartet das gemeinsame Kind. Sie steckt mitten in den letzten Vorbereitungen, als sie einen schlimmen Unfall erleidet, den Ryan sogar mitansehen muss. Maddie fällt ins Koma. Ryan ist verzweifelt und ist ständig an Maddies Seite im Krankenhaus, voller Hoffnung, dass sie wieder aufwacht. Als Maddie, die im Krankenhaus alle Miracle Girl nennen, dann tatsächlich aus dem Koma erwacht, denkt sie, sie habe nur ein paar Wochen im Koma gelegen und ihr Baby verloren. Ryan ist aber nicht an ihrer Seite als sie erwacht und dabei hat sie doch so viele Fragen. Nach und nach erfährt sie, dass sie nicht ein paar Wochen sondern 6 Jahre im Koma gelegen hat. Und das ist noch lange nicht alles… Maddies Schicksal hat mich sehr bewegt. In dem einen Moment erlebt man die fröhliche Maddie, die ihr Hochzeitskleid noch mal anprobiert und sich sehr auf ihr Baby freut. Und im …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Das Geschenk vom 01.11.2019 10:54:
» Ein verzweifelt aussehendes Mädchen hält einen Zettel an die Scheibe des Fahrzeuges. Tränenüberströmt schaut sie Milan Berg an. Da er ein Analphabet ist, kann er das Geschriebene nicht entziffern und sieht das Mädchen in großer Gefahr schweben. Er nimmt die Verfolgung auf und gerät immer weiter in einen Alptraum. Wird es ihm gelingen, das Mädchen zu finden und schwebt es wirklich in Gefahr? Sebastian Fitzek ist hier wieder ein Psychothriller der Meisterklasse gelungen. Schon das erste Kapitel beginnt dermaßen spannungsreich. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Kapitel sind kurz und enden oft mit einem Cliffhanger. Es gibt viele unerwartete Wendungen. Immer wieder wird man in eine Richtung gelenkt, die den Leser verwirren sollen. Dies gelingt dem Autor ausgesprochen gut. Es bleibt viel Raum für Spekulationen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Sie sind authentisch, kompetent und doch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Das Geschenk vom 01.11.2019 4:46:
» Mit Fitzek ist es einfach jedes Mal das selbe, man greift sich immer wieder an den Kopf wie konstruiert und aberwitzig das alles ist, aber trotzdem ist man irgendwie geflasht und kann nicht aufhören zu lesen. Unrealistisch, aber wieder sehr unterhaltsam.«
– geschrieben von pollo
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 17.10.2019 9:44:
» Äußerst beeindruckend Als ein angesehener Bewohner der Küstenstadt Barkley Cove stirbt, sind sich dessen Bewohner schnell einig: Das Marschmädchen hat Chase Andrews getötet. Kya Clark lebt sehr isoliert im Marschland, die Bewohner der Stadt wollen mit ihr nichts zu tun haben. Sumpfschlampe nennen sie sie, ohne sie überhaupt näher zu kennen. Doch Kya findet sich in der Natur bestens zurecht. In die Stadt geht sie nur gezielt, um ihre Vorräte aufzustocken. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Sehr einfühlsam und in einer bildhaften und poetischen Sprache erzählt die Autorin Delia Owens die Geschichte von Kya, die durch die Geschehnisse zu einer Ausgestoßenen der Gesellschaft wurde und völlig allein und einsam aufwuchs, ohne Unterstützung durch die Gemeinschaft. Ihren Kontakt zu den Stadtbewohnern beschränkte sie wegen der Sticheleien der Einwohner auf ein Minimum, bis auf ein farbiges Ehepaar, mit dem sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 15.09.2019 21:25:
» Der Gesang der Flusskrebse, Romandebüt von Delia Owens, 464 Seiten erschienen im Hanser Verlag. Ein Roman über das harte, einsame Leben des Marschmädchens Kya. Die Leiche des angesehenen Bewohners von Barkley Cove, Chase Andrews wurde unterhalb eines Feuerwachturms im Sumpf gefunden. War es ein Unfall, oder könnte jemand nachgeholfen haben? Die Bewohner des Küstenstädtchens sind sich einig. Schuld kann nur Kya, die wilde Bewohnerin des Marschlandes sein. Ihre Geschichte und was wirklich geschah, wird in diesem Buch auf wundervolle Weise erzählt. Dieses Buch könnte mein Lesehighlight 2019 werden, was für ein starkes Debüt! Die Handlung setzt ein als Kyas Mutter die Familie und den brutalen Vater, einen Trinker verlässt. Schon ab dem ersten Kapitel bin ich in dieser bildmalerischen Geschichte voller Poesie versunken. Die Autorin bediente sich der auktorialen Erzählweise, so gelang es mir jederzeit den Überblick …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95

 
Autorentags: Dani Atkins, Delia Owens, Ellen Sandberg, Jeff Kinney, Jussi Adler-Olsen, Lee Child, Sebastian Fitzek
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Carl Mørck 8 - Opfer 2117
Geschrieben von: Jussi Adler-Olsen (10. Oktober 2019)
80/100
[1 Blogger]
Das Erbe
Geschrieben von: Ellen Sandberg (28. Oktober 2019)
100/100
[3 Blogger]
Das Geschenk
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (23. Oktober 2019)
84/100
[7 Blogger]
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
Gregs Tagebuch 14 - Voll daneben!
Geschrieben von: Jeff Kinney (5. November 2019)
100/100
[1 Blogger]
Jack Reacher 21 - Der Ermittler
Geschrieben von: Lee Child (11. November 2019)
Sag ihr, ich war bei den Sternen
Geschrieben von: Dani Atkins (20. September 2019)
100/100
[3 Blogger]
 
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