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  Bestseller von Media Control 44/20 mit dem (erneut) doppelten Sebastian Fitzek
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Bestseller von Media Control 44/20 mit dem (erneut) doppelten Sebastian Fitzek

In dieser Woche wurden die Bücher-Bestsellerlisten, die auf Basis von Media-Control-Daten errechnet und bei Charts.de veröffentlicht werden, kräftig durchgewirbelt. Hier werdet ihr erfahren, welche Bücher es frisch in die Charts geschafft haben.

Für die Bestsellerliste der Printversionen betrachteten die Media-Control-Analysten die Verkaufszahlen, die zwischen dem 27. Oktober und dem 2. November zusammenkamen. Sebastian Fitzek verteidigte mit seinem Thriller »Der Heimweg« den ersten Rang, direkt hinter ihm kam aber auch schon die erste Neueinsteigerin dieser Woche durchs Ziel. Dabei handelt es sich um Margit Auer, die dort mit ihrem Kinderbuch »Wilder, wilder Wald!« eintraf ... so unterschiedlich können erfolgreiche Bücher sein. Das Buch ist der elfte Band ihrer Reihe über die »Schule der magischen Tiere«. Dieses Mal fährt die Klasse von Miss Cornfield in ein Wildniscamp, worüber sich insbesondere Schülerin Elisa freut, da sie sich im Wald viel wohler fühlt als daheim, wo ihr Bruder regelmäßig stresst. Dann aber streicht ein dunkler Schatten durch den Wald, und da Elisa gern alleine durch die Baumreihen läuft, stellt sich bald die Frage, ob sie womöglich in Gefahr schwebt. Das 256 Seiten starke Buch aus dem Carlsen Verlag kostet zwölf Euro.

Komplettiert wurde das Siegertreppchen durch Charlotte Link, die mit ihrem Krimi »Ohne Schuld« auf dem dritten Platz neu einstieg. Bei ihr wird zunächst eine Pistole auf eine in einem Zug sitzende Frau gerichtet, zwei Tage später fällt ein Schuss aus der gleichen Waffe, nachdem eine andere junge Frau mit ihrem Fahrrad über einen Draht stolpert, der über den Weg gespannt wurde. Obgleich die Waffe die gleiche ist, scheinen die beiden Damen keinerlei Verbindung zueinander zu haben. Kate Linville von der North Yorkshire Police nimmt sich der Sache an, stößt auf ein finsteres Geheimnis und gerät selbst in große Gefahr. Das 544 Seiten starke Werk aus dem Hause blanvalet hat einen Preis von 24 Euro.

Die Stafette der Neueinsteiger setzte sich auf dem vierten Rang fort, auf dem Volker Kutscher mit seinem historischen Kriminalroman »Olympia« aus dem Piper Verlag auftauchte. Darin hat Gereon Rath, der Star aus »Babylon Berlin«, einen neuen Einsatz zu absolvieren. Dazu kommt es im Dunstkreis der Olympischen Spiele von Berlin im Jahre 1936, als es im olympischen Dorf zu einem Todefall kommt. Der Verdacht keimt auf, hier wäre eine kommunistische Sabotage am Werk, und schon bald wird ein entsprechender Verdächtiger von der SS brutal verhört. Genau im gleichen Moment kommt es zu einem zweiten Mord, und so muss Rath noch intensiver ermitteln. Dabei weiß er noch nicht, dass sein eigenes Todesurteil ebenfalls schon gefällt wurde. »Olympia« ist zum gleichen Preis zu bekommen wie Charlotte Links Werk und ist zufälligerweise auch exakt gleich lang.

Der letzte Neueinsteiger auf der Bestsellerliste der Printversionen schnappte sich den zehnten Platz. Schauspieler Christian Berkel landete dort mit seinem Roman »Ada«. Er erzählt rund um die Frau mit dem titelgebenden Namen eine Geschichte aus der deutschen Nachkriegszeit zwischen dem Wirtschaftswunder, dem Bau der Berliner Mauer bis hin zur 68er-Bewegung. Auf der Suche nach ihrer eigenen Identität begegnet Ada immer wieder einer Wand aus Schweigen und Vergessen, hofft jedoch immer weiter darauf, eine Familie und ihren Vater zu finden, bis das Schicksal alles ganz anders kommen lässt. »Ada« hat einen Umfang von 400 Seiten und kostet ebenfalls 24 Euro.

Für die E-Book-Bestsellerliste wurden die zwischen dem 26. Oktober und dem 1. November ermittelten Verkaufsdaten analysiert. Auch hier verharrte Sebastian Fitzek mit »Der Heimweg« an der Spitze, dahinter verteidigte Ken Follett mit seinem Kingsbridge-Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« den zweiten Platz. Was folgte, war die höchste Neueinsteigerin, nämlich Hanna Caspian mit »Silberstreif«, dem neuen Band ihrer Familiensaga über das »Gut Greifenau« aus dem Hause Knaur. In dem 9,99 Euro teuren E-Book, das einen Umfang von umgerechnet 557 Seiten hat, geht es zurück ins Jahr 1923, als die Hyperinflation durch die Weimarer Republik und auch durch Hinterpommern schwappt. Ausgerechnet dieses Ereignis sorgt für die Rettung des Familienguts, und nachdem auch noch ein neues Mädchen geboren wird, scheint das Glück auf dem Gut vollkommen. Dann aber treten umfassende neue Probleme zu Tage.

Ebenfalls vom Knaur E-Book Verlag wurde »Preis der Macht« herausgegeben, der finale Band von Sabine Eberts großer Barbarossa-Saga »Schwert und Krone«. Der historische Roman schaffte auf dem fünften Platz den Neueinstieg. Die Leserschaft wird darin ins Jahr 1167 geführt, in dem ein verheerend gelaufener Italien-Feldzug hinter dem Kaiser liegt. Auch eine Seuche, Angriffe der Lombarden und neue Kämpfe zwischen Heinrich dem Löwen und dessen Feinden setzen der Regentschaft Barbarossas zu. Nachdem er dem Löwen bis dahin jedes Unrecht nachsah, ist er schlussendlich gezwungen, zu handeln, da wichtige Fürsten gegen ihn aufbegehren. Das E-Book ist umgerechnet 532 Seiten lang und kann für 17,99 Euro erworben werden.

Direkt hinter Sabine Ebert landete Ellen Sandberg mit ihrem aktuellen Werk »Die Schweigende« aus dem Münchener Penguin Verlag. Darin ringt der sterbende Vater dreier Frauen in der Gegenwart einer seiner Töchter ein Versprechen mit zerstörerischer Kraft ab, und im Nachkriegsdeutschland trifft eine lebenslustige Frau, die eigentlich optimistisch in die Zukunft blickt, eine spontane Entscheidung mit katastrophalen Folgen ... und das nicht nur für sie selbst. Das umgerechnet 545 Seiten lange E-Book wandert für 12,99 Euro über den digitalen Ladentisch.

Last but not least ist auch noch Jonas Jonasson zu erwähnen, der mit seinem neuesten Streich »Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte« aus dem C. Bertelsmann Verlag auf dem siebten Rang eintrudelte. In dem 16,99 Euro kostenden E-Book trifft ein schwedischer Galerist, der für Geld keinerlei Skrupel kennt, auf einen kenianischen Massai-Krieger, der nicht einmal so richtig weiß, was Geld überhaupt ist. Allerdings besitzt ausgerechnet der Letztgenannte ein potenziell Millionen Euro teures Gemälde. Daraus entspinnt sich eine umgerechnet 400 Seiten lange Geschichte, die genauso kurios ist, wie man sich das von Jonasson vorstellt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 24.05.2021 12:48:
» Im Zug von London nach York wird eine Frau von einem Unbekannten mit einer Waffe verfolgt. Sie kann in letzter Sekunde entkommen. Nur zwei Tage später stürzt eine junge Frau mit ihrem Fahrrad über ein, über den Weg gespanntes, dünnes Drahtseil. Sie ist sofort bewusstlos und den nachfolgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Die beiden Opfer stehen in keiner Verbindung zueinander und doch soll es dieselbe Tatwaffe gewesen sein. Kate sollte eigentlich erst später bei der North Yorkshire Police anfangen, aber wird schon jetzt in die Ermittlungen hineingezogen. Auch für sie wird es brenzlig. "Ohne Schuld" ist der dritte Band mit Ermittlerin Kate Linville. Es lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen. Für mich selbst war es das erste Buch von ihr und ich habe es kaum gemerkt, dass es hier schon Vorgänger gibt. Ich mag den Schreibstil. Er lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Mit nur wenig Spannung und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 21.02.2021 10:44:
» Kate Linville in Höchstform Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe. Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf. „Ohne Schuld“ von Charlotte Link, ist der dritte Teil der Reihe um Kate Linville. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden. Kate arbeitet in diesem Teil endlich offiziell beim CID …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte vom 03.02.2021 15:24:
» Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte Schwarzer Humor bis zum Überlaufen und eine Geschichte voller glücklicher Wendungen und Zufällen. Kurz gesagt: Eine Erfrischung, die wir momentan gut gebrauchen können. Inhalt: Profitgieriger schwedischer Galerist, der für Geld über Leichen geht, trifft auf kenianischen Massai-Krieger, der nicht genau weiß, was Geld ist, dafür aber ein millionenschweres Gemälde besitzt, das von der deutsch-afrikanischen Künstlerin Irma Stern stammen könnte… Fazit: Die Geschichte an sich ist wirklich genial. Völlig unterschiedliche Kulturen werden miteinander vermischt. Schon bald entsteht eine einzigartige Verbindung zwischen den Charakteren. Außerdem gibt es eine Künstlerin namens „Irma Stern“, die in der Geschichte eine große Rolle spielt. Ich fand es toll, dass Bilder dieser Künstlerin auch in dem Buch abgebildet wurden, wodurch ich mich noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 24.01.2021 9:48:
» Ken Follett ist ein Meister der Erzählkunst! Ich habe seinen Roman „Die Säulen der Erde“ vor Jahren gelesen und geliebt und bin mit seinem Prequel Kingsbridge auch wieder voll abgeholt worden. Ein bildgewaltiger Roman, mit außerordentlich starken und polarisierenden Charakteren! Was für ein Lesegenuss! Combe, England 17. Juni 997. Voller Vorfreude wartet der 18-jährige Bootsbauer Edgar im Morgengrauen am Strand von Combe auf seine große Liebe Sungifu um mit ihr gemeinsam durchzubrennen, als er plötzlich von Weitem eine Armada von Drachenbooten auf sich zukommen sieht. Sein frühzeitiger Alarm rettet viele Menschenleben, doch zu seinem Leidwesen nicht das von seiner Geliebten. Wikinger morden, plündern und zerstören fast die ganze Stadt. Auch seine Familie bleibt nicht verschont. Sein Vater wurde niedergestreckt und die Werft gleicht einem Trümmerfeld. In Drengs Ferry, einem kleinen Dorf im Landesinnerinnen, versucht er sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Gut Greifenau 5 - Silberstreif vom 18.01.2021 19:33:
» Lebendige 20er-Jahre Die 20er-Jahre haben auf Gut Greifenau Einzug gehalten. Sie bringen alles mit, was diese Zeit zu bieten hatte, von Glamour und Luxus bis tiefste Verzweiflung. Die Inflation hat die Jahre voll in ihrem Griff, das Geld verliert rasant schnell seinen Wert. Nur wer geschickt taktiert, kann Gewinne machen. Aber für Konstantin bedeutet diese Krise letztendlich die Rettung. Auch mit ihm und Rebecca meinen es die Jahre gut, ihre Familie wächst, aber auch die Angst um die Zukunft bleibt. In der Angestelltenetage ist das Leben ebenfalls geprägt von Krisen und Glück. Sogar Katharina scheint sich endlich ihren großen Traum verwirklichen zu können. Sie beginnt mit ihrem Studium der Medizin. Als im November 2018 der erste Band „Gut Greifenau Abendglanz“ erschien, hatte ich nicht damit gerechnet, dass mich so eine Gutshof-Serie so begeistern könnte, aber genau so ist es. Ich kann es immer nicht erwarten, bis der nächste Band …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Gut Greifenau 5 - Silberstreif vom 12.01.2021 11:16:
» Handlung 1923 Die Weltwirtschaftskrise hält Deutschland in ihren Klauen. Die Bevölkerung ist verzweifelt, viele wissen nicht, wie sie Nahrung kaufen können, weil das Geld stündlich seinen Wert verliert. Teilweise werden Existenzen vernichtet, andere jedoch können mit der Hyperinflation Gewinn machen und sich bereichern. Auch die Bewohner des Gut Greifenau sind von der Inflation betroffen, gleichzeitig kommt diese für Konstantin genau recht: er kann das Familiengut retten und es bleibt im Beisitz derer von Auwitz-Aarhayn. Und die Geburt seiner kleinen Tochter scheint dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen. Doch so ganz traut Rebecca, Konstantins Gemahlin, noch immer nicht Nikolaus, einem Bruder Konstantins. Und auch die Bediensteten des Guts haben mit allerlei Problemen und Sorgen zu kämpfen... Meinung Beim Cover sind wieder einige Ähnlichkeiten zu den anderen Bänden der Reihe erkennbar. Im Hintergrund befindet sich wieder ein Haus, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Ada vom 11.01.2021 23:49:
» Interessante Familiengeschichte Ada zieht mit ihrer Mutter von Südamerika zurück nach Deutschland, in die noch junge Bundesrepublik. Sie fühlt, dass die Erwachsenen ihr etwas verschweigen – doch genau diese Teile des Unausgesprochenen benötigt sie, um ihre eigene Identität zu finden. Die Geschichte, die Christian Berkel in dem Buch „Der Apfelbaum“ erzählt, wird mit dieser Erzählung weiter vertieft. So ergibt sich eine interessante Familiengeschichte, die jedoch keine Biografie darstellt, wie der Autor zu Beginn des Buches betont. Schon mit dem bereits erschienen Teil der Geschichte war ich neugierig geworden auf Ada und hatte mir insgeheim noch mehr von ihren Erlebnissen gewünscht. Die Sprachlosigkeit der Erwachsenen, die Sehnsucht der jungen Frau nach der Vergangenheit ihrer Familie als Bestandteil ihrer eigenen Identität lässt den Leser zusammen mit Ada immer weitersuchen, so dass man in das Buch versinkt und erst zum Schluss …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 09.01.2021 22:10:
» Kate Linvilles ist auf dem Weg zu ihrer neuen Arbeitsstelle. Sie sitzt in einem Zug und plötzlich wird sie nicht nur Zeugin eines Mordanschlages. Nein, sie rettet auch das Opfer vor dem sicheren Tod. Dass nur zwei Tage nach diesem Abenteuer eine junge Frau nur sehr knapp einen Mordanschlag überlebt, das bringt die Ermittlerin zunächst nicht in einen Zusammenhang. Beide Frauen kennen sich nicht und auch in ihrer Vergangenheit finden sich keine Schnittpunkte. Eigenartig ist allerdings, dass bei den Mordanschlägen eine identische Pistole benutzt wurde. Es ist das dritte Buch von Frau Link, bei dem Kate die Hauptrolle einnimmt. Aber auch dieser Band kann unabhängig von den ersten Folgen gelesen werden. Schon zu Beginn wird Spannung aufgebaut und das hält sich auch eine Weile. Obwohl bereits viele Seiten vor dem Ende klar wird, wer die Mordanschläge verübte nimmt die Spannung nicht ab. Hier stellt sich die Frage, warum die Hauptpersonen so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Der Heimweg vom 08.01.2021 22:52:
» Dieser Thriller geht unter die Haut. Ich liebe es, wenn die Handlung im Laufe des Geschehens andere Seiten aufzeigt. Genau dieses geschieht hier pausenlos. Wie böse der Mensch sein kann, kaum vorstellbar. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen und ist am Ende dann wirklich traurig, weil man das Buch nun kennt . Spannung pur.«
– geschrieben von NicG
Kommentar zu Der Heimweg vom 05.01.2021 14:51:
» Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Ich muss ehrlich sagen,das mir seine ersten Bücher viel bessr gefallen haben. Das Buch "Heimweg" hat sich endlos in die Länge gezogen,das ich die Lust am lesen verloren habe.Ich war froh,wie es zu Ende war.«
– geschrieben von Anthoula

 
Autorentags: Charlotte Link, Christian Berkel, Ellen Sandberg, Hanna Caspian, Jonas Jonasson, Ken Follett, Margit Auer, Sabine Ebert, Sebastian Fitzek, Volker Kutscher
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Ada
Geschrieben von: Christian Berkel (12. Oktober 2020)
2,15
[324 User]
Der Heimweg
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (21. Oktober 2020)
1,50
[20 Blogs]
1,65
[1282 User]
Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte
Geschrieben von: Jonas Jonasson (26. Oktober 2020)
1,50
[2 Blogs]
1,81
[376 User]
Die Schule der magischen Tiere 11 - Wilder, wilder Wald!
Geschrieben von: Margit Auer (29. Oktober 2020)
Die Schweigende
Geschrieben von: Ellen Sandberg (26. Oktober 2020)
1,35
[4 Blogs]
1,64
[635 User]
Gereon Rath 8 - Olympia
Geschrieben von: Volker Kutscher (2. November 2020)
1,00
[1 Blog]
1,61
[361 User]
Gut Greifenau 5 - Silberstreif
Geschrieben von: Hanna Caspian (1. November 2020)
1,00
[4 Blogs]
1,45
[20 User]
Kate Linville 3 - Ohne Schuld
Geschrieben von: Charlotte Link (2. November 2020)
1,20
[8 Blogs]
1,66
[698 User]
Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
1,40
[7 Blogs]
1,62
[758 User]
Schwert und Krone 5 - Preis der Macht
Geschrieben von: Sabine Ebert (28. Oktober 2020)
1,35
[3 Blogs]
1,64
[130 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz