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  Bestseller von Media Control 43/19 mit dem doppelten Sebastian Fitzek
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An jedem Montag werden bei Charts.de die neuesten Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht, die auf den von Media Control ermittelten Verkaufsdaten der abgelaufenen Woche basieren. Im Gegensatz zu den Bestsellerlisten des Spiegels, die ebenfalls Media-Control-Werte nutzen, wird bei Charts.de zwischen Print- und Digitalausgaben unterschieden. Dieses Mal gab es einen doppelten Neueinsteiger auf dem ersten Rang und zwei weitere neue Beteiligte.

Bei den Printausgaben stürmte Thriller-König Sebastian Fitzek mit seinem neuesten Streich, der den Titel »Das Geschenk« trägt und im Hause Droemer veröffentlicht wurde, auf Anhieb an den Platz an der Sonne. In seinem Buch berichtet er von einem Mann, der gerade an einer Ampel wartet, als neben ihm ein Auto zu Stehen kommt, auf dessen Rücksitz ein verstört wirkendes Mädchen sitzt. Die Kleine presst einen Zettel an die Seitenscheibe, den Milan Berg - so der Name des Protagonisten - nicht lesen kann, da es sich bei ihm um einen Analphabeten handelt. Da er davon ausgeht, dass auf dem Zettel ein Hilferuf stand, begibt er sich auf die Verfolgung des Autos und gerät damit in eine aberwitzige Kette von schlimmen Ereignissen, an deren Ende die Erkenntnis zurückbleibt, dass es manchmal besser ist, nicht über alles Bescheid zu wissen. »Das Geschenk« ist 360 Seiten stark und kostet 22,99 Euro.

Fitzeks Erfolg drängte den Vorwochenersten Sasa Stanisic mit seinem Buch »Herkunft« auf den zweiten Rang zurück, dem Vorwochenzweiten Jussi Adler-Olsen blieb für seinen Thriller »Opfer 2117« dieses Mal nur der Bronzerang. Die zweite Neueinsteigerin bei den Printausgaben landete in dieser Woche auf dem fünften Rang. Dabei handelt es sich um Cecelia Ahern, die ihrem Welterfolg »P.S. Ich liebe dich« (nach geschlagenen anderthalb Jahrzehnten) mit ihrem neuesten Buch »Postscript - Was ich dir noch sagen möchte« eine Fortsetzung gegönnt hat. Darin begegnet man wieder Holly Kennedy, die im ersten Band ihren geliebten Mann jung an den Krebs verloren hatte und durch eine Reihe von Briefen durch ihre Trauer geleitet wurde, die ihr der Verstorbene hinterlassen hatte. Das neue Buch spielt sieben Jahre später, und Holly hat sich ein neues Leben aufgebaut. In diesem Moment wird sie von einigen Personen aufgesucht, die - wie einst ihr Mann - unheilbar krank sind und ihren Liebsten ebenfalls Botschaften hinterlassen möchten. Auch wenn Holly eigentlich nicht wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert werden möchte, beginnt sie, die kleine Gruppe zu unterstützen. »Postscript - Was ich dir noch sagen möchte« ist mit 423 Seiten fast genauso lang wie sein Vorgänger, wurde im Fischer Verlag Krüger veröffentlicht und kostet zwanzig Euro.

Auch bei den Digitalausgaben schaffte Sebastian Fitzek mit seinem »Geschenk« den Direkteinstieg auf dem ersten Platz. Das 14,99 Euro teure E-Book verdrängte Jussi Adler-Olsens »Opfer 2117«, das in der Vorwoche das am häufigsten verkaufte digitale Buch gewesen war und dieses Mal mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen musste. Auf dem dritten Rang kam mit Julie Peters indessen eine Neueinsteigerin ins Ziel. Sie schildert in »Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer«, das im Aufbau Verlag veröffentlicht wurde, die dritte Geschichte rund um den von ihr ersonnenen Buchladen der einstigen Journalistin Frieke, die durch eine Verkettung ungeplanter Ereignisse in der heilen Welt von Spiekeroog gelandet war und dort heimisch wurde. Dieses Mal stehen die besinnlichsten Tage des Jahres ins Haus, und gerade in dieser Zeit taucht an jedem Adventstag ein Briefchen vor Friekes Haustür auf. Was es damit auf sich hat, weiß Frieke zunächst nicht, und ebensowenig erschließt sich ihr, warum ihr Liebster Bengt reichlich abweisend wirkt, seit sie mit ihm über eine mögliche Hochzeit gesprochen hat. »Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer« hat einen Umfang von 282 Seiten und es fallen 7,99 Euro für das E-Book an.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Geschenk vom 01.11.2019 10:54:
» Ein verzweifelt aussehendes Mädchen hält einen Zettel an die Scheibe des Fahrzeuges. Tränenüberströmt schaut sie Milan Berg an. Da er ein Analphabet ist, kann er das Geschriebene nicht entziffern und sieht das Mädchen in großer Gefahr schweben. Er nimmt die Verfolgung auf und gerät immer weiter in einen Alptraum. Wird es ihm gelingen, das Mädchen zu finden und schwebt es wirklich in Gefahr? Sebastian Fitzek ist hier wieder ein Psychothriller der Meisterklasse gelungen. Schon das erste Kapitel beginnt dermaßen spannungsreich. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Kapitel sind kurz und enden oft mit einem Cliffhanger. Es gibt viele unerwartete Wendungen. Immer wieder wird man in eine Richtung gelenkt, die den Leser verwirren sollen. Dies gelingt dem Autor ausgesprochen gut. Es bleibt viel Raum für Spekulationen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Sie sind authentisch, kompetent und doch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Das Geschenk vom 01.11.2019 4:46:
» Mit Fitzek ist es einfach jedes Mal das selbe, man greift sich immer wieder an den Kopf wie konstruiert und aberwitzig das alles ist, aber trotzdem ist man irgendwie geflasht und kann nicht aufhören zu lesen. Unrealistisch, aber wieder sehr unterhaltsam.«
– geschrieben von pollo
Kommentar zu Herkunft vom 30.10.2019 14:37:
» Zum Inhalt: Eigentlich fällt es mir schwer etwas zum Inhalt zu schreiben. Nennen wir es am besten eine Art Sammelsurium an Geschichte, die sicher mit der Herkunft des Autoren zu tun haben, vielfach aber auch nur mit Erlebnissen. In wie weit es sich da wirklich um eigenen Erlebnisse handelt, vermag ich nicht zu sagen. Meine Meinung: Eins ist mal klar, das Buch ist ungewöhnlich. Es hat einen sehr interessanten Sprachgebrauch, der sehr wortgewandt ist und einen auch in den Bann zieht. Was mich aber irgendwie immer wieder aus dem Lesefluss gebracht hat ist, dass zumindest für mich kein roter Faden da war und mich die vielen Zeitsprünge oftmals verwirrt haben. Ein bisschen als hätte irgendwer die Kapitel willkürlich aneinander gereiht. Dennoch fand ich das Buch insgesamt schon gut und kann auch verstehen, warum das Buch prämiert wurde. Fazit: Sehr ungewöhnlich«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Postscript - Was ich dir noch sagen möchte vom 24.10.2019 14:29:
» Postscriptum, Roman von Cecelia Ahern, 432 Seiten, erschienen bei Fischer Krüger. Die Fortsetzung des Bestsellers PS ich liebe Dich Sieben Jahre nachdem Holly den letzten der Briefe ihres verstorbenen Mannes Gerry gelesen hat, lebt sie in einer Beziehung mit Gabriel, sie hat einen Job der ihr Freude macht und hat sich entschlossen, ihr Haus zu verkaufen um bei Gabriel einzuziehen. Durch einen Podcast über die PS-Briefe, zu dem ihre Schwester sie überredet, bekommt Holly eine Anfrage von ein paar Menschen, die unheilbar krank sind, bald sterben werden und ihren Lieben etwas hinterlassen wollen. Sie wünschen sich, dass Holly sie dabei unterstützt. Was kann Holly tun, um diesen Menschen zu helfen, ohne dass sie dabei wieder in den Schmerz und die Trauer zurückgezogen wird. Dieses Buch gliedert sich in drei Teile Epilog, 39 Kapitel und einen Epilog. Wer die Autorin kennt, weiß in welch schöner und stilvoller Sprache sie über das Leben, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95

 
Autorentags: Cecelia Ahern, Julie Peters, Jussi Adler-Olsen, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Carl Mørck 8 - Opfer 2117
Geschrieben von: Jussi Adler-Olsen (10. Oktober 2019)
Das Geschenk
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (23. Oktober 2019)
83/100
[3 Blogger]
Friekes Buchladen 3 - Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer
Geschrieben von: Julie Peters (13. September 2019)
100/100
[1 Blogger]
Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
80/100
[1 Blogger]
Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
Geschrieben von: Cecelia Ahern (23. Oktober 2019)
80/100
[5 Blogger]
 
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