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  Bestseller von Media Control 39/20 mit dem (erneut) doppelten Ken Follett
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Natürlich wurden auch in dieser Woche bei Charts.de neue Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht, die auf Basis von Media-Control-Daten berechnet wurden. An dieser Stelle möchten wir euch auf sechs neue Werke hinweisen, die es frisch auf die Listen geschafft haben.

Für die Bestsellerliste des Printbereichs analysierten die Experten von Media Control die Verkaufszahlen, die zwischen dem 22. und 28. September zustandekamen. Hier blieb es an der Spitze ruhig: Ken Follett verteidigte mit seinem historischen Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« den ersten Rang vor Joachim Meyerhoffs Buch »Hamster im hinteren Stromgebiet«. Auf der Bronzeposition kam dann aber auch schon die erste Neueinsteigerin dieser Woche durchs Ziel, nämlich Carmen Korn mit ihrem Buch »Und die Welt war jung«. In dem Auftakt zur »Drei-Städte-Saga« führt die Erfolgsautorin ihre Leser in die fünfziger Jahre und nach Hamburg, Köln und San Remo. Dort schildert sie anhand von drei miteinander befreundeten Familien Geschichten vom Neuanfang, von Festen, von Herausforderungen und vor allem von der Hoffnung, dass nach allem Leid das Glück wieder Einzug hält. »Und die Welt war jung« ist 612 Seiten stark, kostet 22 Euro und wurde vom Kindler Verlag herausgegeben.

Direkt hinter Carmen Korn landete mit Elke Heidenreich eine weitere Neueinsteigerin. In ihrem Buch »Männer in Kamelhaarmänteln« hat sie sich in zahlreichen Geschichten Kleidung und den darin steckenden Menschen gewidmet. Sie erzählt von ihrer eigenen Jugend, von Freundinnen und Freunden, von guten und schlechten Zeiten und von Lebenssituationen, in denen sich jeder Leser selbst wiedererkennen sollte ... unabhängig von den Kleidern, die er gerade am Leibe trägt. »Männer in Kamelhaarmänteln« ist eine Veröffentlichung des Carl Hanser Verlages, hat einen Umfang von 224 Seiten und kann für 22 Euro bezogen werden.

An eine deutlich jüngere Leserschaft richtet sich das von Katja Brandis verfasste Buch »Woodwalkers & Friends - Katzige Gefährten« aus dem Arena Verlag, das sich Rang Neun schnappte. In dem für zehn Euro erhältlichen und 192 Seiten starken Werk begleitet man den Pumajungen Carag und seine Wandlerfreunde ausnahmsweise abseits der Schule durch die Ferien. Diese verlaufen alles andere als geplant, denn was ein schöner Geburtstagsausflug zur Familie von Carags Freundin Tikaani werden soll, wird schlussendlich zu einer Reise mit unerwarteten Gefährten, mit einem beunruhigenden Notruf und mit allerhand Gefahren. Katja Brandis' Buch richtet sich an junge Bücherwürmer ab einem Alter von zehn Jahren.

Für die Bestsellerliste der E-Books wurden die zwischen dem 21. und 27. September zustandegekommenen Verkaufszahlen betrachtet. Hier verharrte Ken Folletts neuer Kingsbridge-Roman ebenfalls auf dem ersten Platz. Dahinter verteidigte der Thriller »Die Knochennadel« von Andreas Gruber die zweite Position, die von Nele Neuhaus verfassten »Zeiten des Sturms« schoben sich vom vierten auf den dritten Platz.

Unmittelbar hinter Nele Neuhaus landeten zwei Neuzugänge. Am weitesten nach vorn ging es dabei für Arno Strobel, der mit seinem Thriller »Die App« nun schon seit fast zwei Wochen auf dem Spitzenplatz unserer hauseigenen Besucher- und Bloggercharts rangiert. Das umgerechnet 368 Seiten lange Werk aus dem Fischer E-Book Verlag erzählt von einem Pärchen, das in ein Haus mit »Smart Home« einzieht, in dem sich nahezu alles einfach per App vom Smartphone aus steuern lässt. Linda, die Dame des Hauses, verschwindet eines Nachts spurlos. Rätselhaft ist daran vor allem, dass die App nicht Alarm geschlagen hat, sofern jemand ins Haus eingedrungen sein sollte. Der zurückbleibende Hendrik wird immer verzweifelter ... und er bekommt nach und nach den Eindruck, dass er beobachtet wird.

Die fünfte Position holte sich Pierre Lagranges Kriminalroman »Eiskalte Provence« aus dem Hause Fischer E-Books, in dem ein neuer Fall für den (ehemaligen) Commissaire Albin Leclerc geschildert wird. Leclerc ist darin zunächst durch den alljährlichen Weihnachtstrubel genervt, weswegen es ihm gerade recht kommt, dass er von der Polizei zu einer Ermittlung hinzugezogen wird. Eine in ein Brautkleid eingehüllte Frauenleiche führt ihn erst auf die Spur eines Clans, der im Laufe der Jahre aus Rumänien eingewandert ist, und schließlich zu einer Sekte mit einem schrecklichen Vorhaben. Das umgerechnet 368 Seiten lange E-Book kostet 12,99 Euro.

Und dann wäre da noch der isländische Krimispezialist Ragnar Jónasson, der in diesem Jahr mit der deutschen Ausgabe seiner »Hulda-Trilogie« für allerhand Aufsehen in den Bücher-Verkaufscharts gesorgt hat. »Nebel«, der Abschluss der Trilogie, holte sich die siebte Position. In dem umgerechnet 353 Seiten starken E-Book, das man für 9,99 Euro bekommen kann, beschäftigt sich Kommissarin Hulda Hermannsdóttir mit einem Zwischenfall, der sich während der Weihnachtstage in Islands Osten abspielte, wo ein Schneesturm ein Bauernhaus von der Außenwelt abschnitt und mehrere Leichen zurückließ. Obendrein werden auch die großen Geheimnisse aus Huldas eigenem Leben offenbart.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 25.10.2020 17:53:
» Wir schreiben das Jahr 997 n. Chr.. Die Geschichte beginnt mit dem Wikingerüberfall auf die Hafenstadt Combe. Der junge Bootsbauer Edgar sah das nahende Grauen im Morgengrauen als er auf seine Geliebte wartete. Er tat alles um die Bürger noch rechtzeitig zu warnen. Doch es war schon zu spät. Die Sadt ist nach dem Angriff fast völlig zerstört und auch seine Familie bleibt nicht ganz verschont. Der einzige Ausweg: ein verlassender Bauernhof nahe Drengs Ferry, meilenweit weg von Combe. Dorthin zieht er mit seiner Mutter und seinen zwei älteren Brüdern. Während die Familie ums Überleben kämpft, streiten sich andere über die Macht. Darunter der skrupellose Bischof Wynstan und seine Familie, der idealistische Mönch Aldred und Ragna, die Tochter eines normannischen Grafen. Deren aller Geschichten mit einander verwoben sind. "Der Morgen einer neuen Zeit" ist der 4. Band der Kingsbridge-Romane, spielt zeitlich jedoch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Die App vom 14.10.2020 17:51:
» Macht mich nachdenklich Das Haus von Hendrik und Lisa ist ein Traum. Alles geht automatisch im Haus. Der Zutritt ins Haus, die Jalousien, das Licht, die Videoüberwachung alles wird von dem neuen System "Adam" mittels einer App gesteuert. Sicherheit wird also ganz groß geschrieben. Und doch ist Lisa eines morgens als Hendrik aus der Klinik vom Noteinsatz kommt, verschwunden. Es gibt keine Spuren von ihr. Hendrik ist sich, im Gegensatz zur Polizei, sicher das sie ihn auf keinen Fall verlassen hat. Die Hochzeit zwischen beiden soll in Kürze stattfinden und es gab auch keinen Streit. Und doch wird ihm nicht geglaubt, im Gegenteil, man nimmt seine Befürchtungen nicht einmal Ernst. Auf der Suche nach Spuren und nach Hilfe findet er auch einige Verbündete. Diese machen ihm relativ schnell klar, dass das Sicherheitssystem "Adam" gefährlich ist. Zu groß ist die Gefahr, mit Hilfe des Systems von außen überwacht zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 13.10.2020 14:33:
» Dieser Roman entführt uns in die fünfziger Jahre. Der Krieg ist vorbei und nach schwierigen Zeiten geht es langsam bergauf. Bei den Aldenhovens in Köln gilt es, viele Mäuler zu stopfen, denn neben Gerda und Heinrich mit ihren Kindern leben auch noch Cousinen mit ihm Haus. Dabei bringt Heinrichs Kunstgalerie nicht genug ein, denn wer hat schon das Geld, um Bilder zu kaufen. Ihren Freunden Elisabeth und Kurt Borgfeldt in Hamburg geht es finanziell etwas besser. Aber ihr Schwiegersohn Joachim ist noch nicht aus Russland zurückgekehrt und Nina Sohn hat seinen Vater nie kennengelernt. Darf Nina ein neues Glück finden? Heinrichs Schwester Margarethe lebt mit ihrem Sohn und ihrem Mann Bruno Canna, der aus vermögenden Verhältnissen stammt, in San Remo. Ihr Leben könnte so glücklich sein, wenn da nicht ihre Schwiegermutter Agnese wäre, die sehr bestimmend ist. Der Schreibstil von Carmen Korn lässt sich sehr angenehm lesen. Sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die App vom 13.10.2020 7:32:
» Routiniert geschrieben, über weite Strecken durchaus spannend und die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Es fängt auch wirklich toll an, ich habe anfangs gedacht, in einem AI Thriller mit leichten Horror Elementen gelandet zu sein. Leider lässt das Buch dann stark nach, wird von Kapitel zu Kapitel unglaubwürdiger. Immer noch spannend, aber viele Szenen und Dialoge, die stutzig machen oder im schlimmsten Fall sogar zum Haareraufen sind.«
– geschrieben von DorisAnna
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 08.10.2020 15:22:
» Das ansprechende Cover lässt erahnen wann die Geschichte spielt. Der über 600 Seiten Roman spielt in den 50 Jahren. Er erzählt die Familiengeschichte von drei Familien, die miteinander verbunden sind. Viele verschiedene Schicksale und wie es den Menschen ergeht, die sich langsam vom Schrecken des Krieges erholen und versuchen, wieder in die Normalität zu finden. Gerda und Heinrich Aldenhoven haben eine kleine Galerie in Köln. Kaum einer kauft in dieser Zeit Bilder. Heinrich hat zwei Kinder und seine beiden Cousinen im Haus die es zu ernähren gilt. Heinrichs Schwester Margarethe lebt mit Mann und Sohn in San Remo. Die Familie ist vermögend, steht allerdings unter der Fuchtel der Schwiegermutter Agnese Canna. In Hamburg lebt Gerdas beste Freundin mit ihrem Mann Kurt und Tochter Nina mit Sohn Jan. Dieser hat seinen Vater nie kennengelernt. Nina mag sich nicht neu verlieben, hofft sie immer noch auf die Rückkehr ihres Mannes aus …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von HexeLilli
Kommentar zu Die App vom 07.10.2020 19:16:
» Hendrik und Linda sind sehr verliebt und wollen in der nächsten Woche heiraten. Ihr eigenes Haus haben sie schon bezogen, ein ganz moderner Neubau mit einem Smart-Home-System. Das System steuert einfach alles, hat Überwachungskameras, schaltet Licht ein und aus, öffnet und schließt Rolläden und Türen. Gesteuert wird es über eine App und gesichert ist es mit einem Irisscan. Was soll da passieren? Als Hendrik, der Chirurg in einem Krankenhaus ist, eines Abends spät zu einer Notoperation gerufen wird, ist Linda verschwunden, als er gegen Morgen nach Hause kommt. Die Polizei unternimmt zunächst nichts, da ein Koffer und auch Kleidung von Linda fehlen. Man geht also nicht von einer Entführung aus und vermutet, dass Linda freiwillig weggegangen ist. Hendrik glaubt daran auf keinen Fall und startet einen Suchaufruf im Internet. Daraufhin meldet sich Julia bei ihm, denn auch ihr Mann ist spurlos verschwunden. Aber was haben Julias Mann …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 05.10.2020 19:54:
» "Und die Welt war jung" ist der Auftakt der zweibändigen Drei-Städte-Saga von Carmen Korn. Die Handlung trägt sich in den Jahren 1950 bis 1959 zu. Man beobachtet also ein Jahrzehnt über drei Familien, die miteinander verwandt oder befreundet sind, in den Städten Köln, Hamburg und San Remo.  Es gelingt der Autorin von Anfang an, den damaligen Zeitgeist so glaubwürdig zu beschreiben, dass man ihn durchgehend wahrnimmt. Die Protagonisten sind normale Leute, mit denen man sich mühelos identifizieren kann. Sie alle haben den Krieg zwar überlebt, tragen aber noch immer an den Folgen. Am Anfang sollte man aufmerksam lesen, um die Personen kennenzulernen und ihre Beziehungen untereinander zu verstehen. Es gibt allerdings ein Personenregister, das diesen Einstieg erleichtert. Die Handlung trägt sich abwechselnd in den jeweiligen Heimatstädten der Akteure zu und wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 04.10.2020 20:00:
» Die Autorin Carmen Korn hat mit ihrem neuen Buch „Und die Welt war jung“ einen unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt, in dem sie das Schicksal eng verbundener Familien von 1950 - 1959 an drei verschiedenen Orten, Hamburg, Köln und San Remo beleuchtet und aufzeigt, wie die Nachkriegszeit diese vor große Herausforderungen stellt und wie die Protagonisten mit ihnen umgehen. In Köln versuchen Heinrich und Gerda Aldenhoven, mit wenigen Mitteln all ihre Lieben satt zu kriegen, denn die Kunstgalerie von Heinrich findet wenig Zulauf, die Menschen benötigen ihr Geld für dringlichere Dinge. Bei ihren Hamburger Freunden Kurt, Elisabeth und Nina Borgfeldt in Hamburg läuft es finanziell zwar besser aufgrund von Kurts Tätigkeit bei der Sparkasse, doch die Sorgen um Ninas Ehemann Joachim sind groß, der immer noch nicht aus dem Krieg heimgekehrt ist. Derweil lebt Heinrich Aldenhovens Schwester Margarethe Canna in San Remo, wo sie gemeinsam mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Luise
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 04.10.2020 19:39:
» „Er staunte oft, wie leicht es war, die Menschen zum Narren zu halten. Besonders wenn man einen gewissen Status hatte.“ Als Edgar der Bootsbauer in England im Jahr 997 im Morgengrauen am Horizont Drachenkopfschiffe entdeckt, weiß er, dass die Wikinger kommen. Er muss sofort handeln. Geistesgegenwärtig rennt er in das nahegelegene Kloster und läutet die Kirchturmglocke. So bewahrt er viele Leben, aber eben nicht alle. Nachdem die Wikinger Combe verlassen haben, ist die Stadt nicht mehr vorhanden. So geht Edgar mit seinen Brüdern und seiner Mutter fort. Es verschlägt sie nach Dreng´s Ferry um dort einen Bauernhof zu übernehmen und ihn zu bewirtschaften. Wie wird es Edgar dem Bootsbauer in diesem kleinen Ort und auf dem Bauernhof ergehen? Dann treffen wir die schöne normannische Grafentochter Ragna. Sie besitzt eine ganz besondere Auffassungsgabe. Sie lernt schon früh von ihrem Vater zu regieren, zu urteilen und eine eigene Meinung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Die App vom 03.10.2020 11:47:
» Dieses Thema verursacht Gänsehaut Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt. Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst? Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt. Arno Strobel befasst sich gerne mit aktuellen Dingen und jagt dadurch dem Leser mit einfachen Mitteln Schauer über den Rücken. Wer fände den Gedanken nicht auch reizvoll, in seinem Haus vieles automatisch steuern zu lassen und dazu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea

 
Autorentags: Andreas Gruber, Arno Strobel, Carmen Korn, Elke Heidenreich, Joachim Meyerhoff, Katja Brandis, Ken Follett, Nele Neuhaus, Pierre Lagrange, Ragnar Jónasson
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz