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  Bestseller von Media Control 37/20 mit Joachim Meyerhoff und Daniel Holbe
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Vorhin haben die Bestsellerlisten-Experten von Charts.de nagelneue Bücher-Verkaufslisten veröffentlicht, für die Daten von Media Control aufgearbeitet wurden. Dieses Mal gab es drei Neueinsteiger, die wir euch nun vorstellen möchten.

Für die Bestsellerliste der Printversionen wurden die Verkauszahlen betrachtet, die zwischen dem 8. und 14. September zusammenkamen. Der Vorwochenerste Bernhard Schlink musste dort vom ersten Platz Abschied nehmen, denn seine »Abschiedsfarben« landeten dieses Mal nur noch auf der dritten Position. Damit landete er sogar noch hinter dem Vorwochenzweiten Robert Seethaler, dessen Roman »Der letzte Satz« den zuletzt erreichten Rang halten konnte. Ganz nach oben hat sich indessen auf Anhieb ein Neueinsteiger katapultiert, nämlich Joachim Meyerhoff mit seinem Werk »Hamster im hinteren Stromgebiet«, dem fünften Band seines biografischen Projekts »Alle Toten fliegen hoch«. In dem 24 Euro teuren Buch aus dem Hause Kiepenheuer & Witsch berichtet der Autor auf 320 Seiten von einem Schicksalsschlag: Er wurde als Notfall auf eine Intensivstation befördert und fand sich - an diverse Apparate angeschlossen - in einem Krankenhausbett wieder. In der Folgezeit kam es zu allerhand absurden Begegnungen und Begebenheiten. Insbesondere traf er auf skurrile andere Patienten, eine bemerkenswerte Neurologin und einen wilden Hamster. Anschließend war nichts mehr so, wie es vor seinem Krankenhausaufenthalt war.

Auf dem sechsten Platz schaffte ein Theaterstück den Neueinstieg, nämlich Ferdinand von Schirachs neuester Streich mit dem Namen »Gott«, der im Luchterhand Literaturverlag herausgegeben wurde. Von Schirach schildet darin den Fall eines 78jährigen Mannes, der nach dem Tod seiner Frau nicht mehr leben möchte, obgleich er sowohl körperlich als auch geistig vollkommen gesund ist. Seinem Wunsch nach einem Medikament zur Selbsttötung wird von allerhand Seiten mit Zweifeln entgegnet, schlussendlich diskutiert eine Ethikkommission über die Angelegenheit. Der Leser erlebt eine Verhandlung über das Sterben eines Menschen, an dessen Ende er selbst urteilen muss, wem das Leben gehört, wer über den Tod entscheidet und wer der Mensch überhaupt ist. »Gott« hat einen Umfang von 160 Seiten und kostet achtzehn Euro.

Für die Bestsellerliste der E-Books wurden die zwischen dem 7. und 13. September zusammengekommenen Verkäufe analyisiert. Hier hat sich an der Spitze nur wenig getan: Daniel Holbe verteidigte mit seinem Julia-Durant-Krimi »Der Flüsterer« den Platz an der Sonne, dahinter verharrte Nele Neuhaus mit ihren »Zeiten des Sturms« ein weiteres Mal auf dem Silberrang. Andreas Winkelmann schob sich mit seinem Thriller »Der Fahrer« vom fünften auf den dritten Platz.

Die einzige Neueinsteigerin dieser Woche ist außergewöhnlich, denn Madge Swindells' Roman »Ein Sommer in Afrika (Neubearbeitung von "Die Ernte eines Sommers")« wurde schon vor dreieinhalb Jahrzehnten erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht und ist damit schon älter als die Mehrzahl der Besucher unserer Webseite. Weltweit verkaufte sich »Summer Harvest« mehr eine Million Mal. Das damals im Hause Bastei Lübbe auf Deutsch herausgegebene Werk ist dank des dotbooks Verlages seit dem Monatsbeginn erstmals in digitaler Form erhältlich. Auf umgerechnet 679 Seiten schildert die Autorin darin die Geschichte einer Familie über drei Generationen. Dabei wird den Lesern das Leben in Südafrika nähergebracht, wohin die britische Autorin einst selbst auswanderte. Zudem werden bittere Enttäuschungen ebenso geschildert wie die wertvollen Augenblicke, in denen es nicht das Schicksal, sondern die Hoffnung ist, die den Ton des Lebens angibt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der letzte Satz vom 19.10.2020 15:09:
» Gustav Mahler ist auf seiner letzten Reise unterwegs. Es ist die Überfahrt von New York nach Europa zurück. Er hat große Erfolge gehabt und ist berühmt, aber sein Leben war nicht einfach. Als Erwachsener hat er immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen gehabt und von seinen vielen Kindern sind eine Reihe verstorben. Besonders der Tod seiner geliebten kleinen Tochter hat ihm zugesetzt. Nun ist er an Deck des Schiffes, erträgt die Schmerzen und hängt seinen Erinnerungen nach. Dieser Roman ist mein erstes Buch von Robert Seethaler. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, doch mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Die Zeiten wechseln ständig und ich wusste manchmal nicht, in welcher Zeit sich Mahler mit seinen Gedanken gerade befand, zumal er manchmal glaubt, etwas zu sehen, was er gar nicht sehen kann wie seine verstorbene Tochter. Mahler setzte bei seiner Arbeit hohe Maßstäbe an und machte es Orchestern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 02.10.2020 1:30:
» Ein brillianter Pageturner! Dem Autor Andreas Winkelmann ist es wieder hervorragend gelungen,mich mit seinem Thriller "Der Fahrer "zu fesseln. Ein unglaublich gut konstruierter Plot,der mir Gänsehaut und Spannung pur bereitet hat. Dies war wieder ein Buch,was ich schlecht weglegen konnte. Durch die gekonnten Cliffhänger hat der Autor mich quasi gezwungen weiter zu lesen, Andreas Winkelmann hat einen unglaublich authentischen,rasanten,flüssigen und spannenden Erzählstil,sodass hierjede Handlung real wurde. Seine ungeschönte Art zu schreiben hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen,die bis zum Schluss angehalten hat. Auch in diesem dritten Band übernehmen Kerner und Oswald einen Fall,der nicht nur Hamburg in Atem hält. Die Polizei,besonders Kerner,werden aufgefordert,ein perverses und verstörendes Katz und Maus Spiel des Täters mit zu spielen. Ständig gibt es jede Menge neue Wendungen,ich war permanent am …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Der letzte Satz vom 23.09.2020 11:44:
» Robert Seethaler schreibt über die Erinnerungen und Gedanken des Komponisten, Dirigenten und Musikdirektors Gustav Mahler. Zu dem Zweck platziert ihn auf ein Schiff und zwar oben am Deck. Der Blick aufs Meer gibt ihm Ruhe, so meint er. Umsorgt wird er von einem Jungen, der immer dann erscheint, wenn Mahler einen Wunsch hat. Unten sitzt seine Frau Anna mit Tochter Alma. Die zweite Tochter starb. Nein, das war kein Buch für mich. Es stand ja auf der Longlist zum „Deutschen Buchpreis 2020“ und der Autor wird immer wieder sehr gelobt. Es war das erste Werk von ihm, welches ich las. Es soll ja ein Roman sein, jedoch ist es eine Aneinanderreihung von teil zusammenhanglosen Sätzen. Immer wieder schweifen die Gedanken des Musikers ab. Die Fäden werden nicht zu einem Zopf zusammengefügt. Dann wiederum gibt es ausführliche Dialoge zwischen Mahler und seiner Frau, die aber nichts vom Ende und den Auswirkungen der Diskussion verraten. Herr Seethaler ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 14.09.2020 14:32:
» Das große Finale der Sheridan Grant-Trilogie Zunächst glaubt Sheridan, nun endlich die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben: Paul. Die baldige Hochzeit soll das Glück vollenden. Doch es kommen Zweifel in ihr auf. Ist Paul wirklich der Richtige für sie? Als sich eine unverhoffte Möglichkeit bietet, dass sie ihre Träume verwirklichen kann, ergreift sie die Chance. Doch je weiter sie auch von Nebraska flieht, ihre Vergangenheit wird immer ein Teil von ihr bleiben. Im dritten Band trifft man viele der bekannten Charaktere wieder, lernt aber auch viele neue interessante Personen kennen. Besonders spannend war für mich, in das Musikbusiness einzutauchen. Der dritte Band gefällt mir mit Abstand am besten. Auch wenn der zweite Band (Straße nach Nirgendwo) bereits weit spannender als der erste Teil (Sommer der Wahrheit) war, ist das Finale großartig gelungen. Nele Neuhaus hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine sehr talentierte Autorin ist. Gerne mehr Romane von ihr!«
– geschrieben von Schlaflos
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 10.09.2020 10:23:
» Das Cover ist der wieder absolut passend zu den Thrillern von Andreas Winkelmann. Einfach unverkennbar. Inhalt: Die Gestalt sitzt zusammengesunken auf einer Bank im Hamburger Stadtpark und rührt sich nicht - sie ist tot. Ihr Gesicht scheint zu leuchten - fluoreszierend im Licht der Straßenlaternen. Jemand hat die Leiche mit Leuchtfarbe angemalt. In Hamburg treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer: junge Frauen, die nachts unterwegs waren. Viele waren Kundinnen beim neuen Fahrdienst namens MyDriver. Aber da enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Komissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald ermitteln fieberhaft - obwohl beide mit privaten Herausforderungen kämpfen. Jens wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, und Rebecca versucht erfolglos, ihn in die Gegenwart - und zu sich - zu ziehen. Dann tauchen überall merkwürdige Hashtags auf. Erst auf den Privatautos der Opfer, dann an immer mehr Orten steht: #findemich - in Leuchtfarbe. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Der letzte Satz vom 04.09.2020 23:12:
» Als ich "Der letzte Satz" zum ersten mal in der Hand gehalten habe, habe ich befürchtet, dass Robert Seethaler es nicht schaffen wird, in so einem kurzen Buch wirklich viel von Mahlers Leben darzustellen. Leider haben sich diese Befürchtungen teilweise bewahrheitet. Seethaler berichtet in "Der letzte Satz" nur von einem eher kurzen Ausschnitt aus Mahlers Leben, mit einigen wenigen Rückblicken dabei. Wenn man sich also nicht schon ein wenig mit Gustav Mahlers Biografie auskennt, wird man durch das Buch vermutlich verwirrter zurückgelassen als man vorher war. Auch Seethalers Prosa enthält zwar den einen oder anderen zitierungswürdigen Satz, ist grundsätzlich aber eher durchschnittlich. Außerdem hätte er für meinen Geschmack gerne etwas mehr über Mahlers Beziehung zur Musik darstellen können, da dies ja ein bedeutender Punkt in dessen Leben war. Stattdessen bezieht sich Seethaler sehr auf Mahlers …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Der Bücherwald
Kommentar zu Der letzte Satz vom 03.09.2020 16:57:
» „Der Letzte Satz“ von Robert Seethaler erzählt von den letzten Stunden im Leben eines der größten Komponisten und Dirigenten der Spätromantik – Gustav Mahlers. Der Roman zeigt den totkranken Musiker, der sich allmählich von seinem Leben verabschiedet, indem er sich die markantesten Ereignisse durch den Kopf gehen lässt. Es sind Erinnerungen, die ihn als eine private Person, als Komponisten und einen erfolgreichen Dirigenten zeigen, der ständig auf der Suche ist, sein Werk perfektioniert und dabei manche Rückschläge bekommt, vor allem als Vater und Ehemann. Die Idee des Romans fand ich sehr interessant, allerdings habe ich mir davon ein bisschen mehr versprochen. Einzelne Szenen, Erinnerungen, die der Autor aufs Papier legt, sind zum Teil recht spannend, bei anderen habe ich nur durchgelesen, ohne dass sie bei mir einen Eindruck hinterlassen haben. An manchen Stellen haben mir der rote Faden und die emotionale Entwicklung gefehlt. Erst …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danion
Kommentar zu Der letzte Satz vom 02.09.2020 21:00:
» DIE LETZTE REISE - EINE REISE INS ICH „Der letzte Satz“ ist ein schmales Buch von 126 Seiten, in dem Gustav Mahler (1860 - 1911), ein bedeutender Komponist und berühmter Dirigent seiner Zeit am Ende seines nicht sehr langen Lebens dargestellt wird. Es kann daher nur eine Momentaufnahme seines wechselvollen Lebens sein. Robert Seethaler fängt sein Büchlein an mit einem Zustandsbericht, der sich bis zum Ende hin durchzieht. Mahler befindet sich auf dem Sonnendeck der „Amerika“, mitten auf hoher See, auf seiner letzten Schiffsreise von New York nach Wien. Sein Körper bereitet ihm wie stets Schmerzen, Fieberschübe verzehren ihn. Er resümiert über sein gesamtes Dasein, über sein kompositorisches, musikalisches Schaffen, über seine Beziehung zu Alma, den schmerzlichen Verlust seiner Tochter Maria... Wie im Wahn oder wegen des nahen Todes (?) schweifen seine Gedanken und Erinnerungen ab. Deshalb erscheint die Handlung oft sprunghaft, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Der letzte Satz vom 02.09.2020 14:24:
» Zum Inhalt: Auf seiner letzten Reise verbringt Gustav Mahler viel Zeit auf dem Deck des Schiffes und sinniert über sein Leben. Er weiß, dass er sterben muss. Er hat Schmerzen und manchmal möchte er sogar über die Reling springen, aber er tut es nicht. Meine Meinung: Das ist so ein Buch, bei dem man zunächst denkt, was soll das bringen, die paar Seiten. Aber in diesen wenigen Seiten steckt so viel drin. Das Portrait eines sterbenden Mannes, der an die guten und auch schlechten Zeiten zurück denkt. Man spürt auch, dass der Autor sich ausgiebig mit Gustav Mahler auseinander gesetzt hat. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Art und Weise wie die Worte gewählt wurden passt gut zu der erzählten Geschichte. Viel weiß ich nicht über Gustav Mahler, aber dieses Buch lockt einen dazu, sich mal ein wenig mehr mit ihm zu beschäftigen. Fazit: Beeindruckt«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 29.08.2020 17:04:
» Das bewegte Leben der Sheridan Grant „Zeiten des Sturms“ von Nele Neuhaus enthält viele Elemente, die zum Erfolg des Werkes beitragen. Man hat das Gefühl, in einem Hollywood-Film hineinversetzt zu werden, denn die 21-jährige Protagonistin hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht und wird durch emotionales, oft recht unreflektiertes verhalten , in immer neue, unglaubliche Situationen verstrickt. Durch ihre Naivität macht sie sehr unterschiedliche Männerbekanntschaften und ist im Prinzip ständig auf der Suche nach ihrer Identität und ihren wahren Gefühlen und Interessen. Das Werk spielt in unterschiedlichen Milieus, und, wie auch in den Bodenstein-Kirchhoff-Krimis, gibt es eine Vielzahl von Charakteren. Dieses Werk enthält auch diverse Krimielemente. Sheridan wird entführt, kann sich nur mit der Waffe befreien, wird zur Mörderin, um zu überleben. Bei allen Problemen begegnet ihr die „ Liebe auf den ersten Blick“, ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ute54

 
Autorentags: Andreas Winkelmann, Bernhard Schlink, Daniel Holbe, Ferdinand von Schirach, Joachim Meyerhoff, Madge Swindells, Nele Neuhaus, Robert Seethaler
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Abschiedsfarben
Geschrieben von: Bernhard Schlink (22. Juli 2020)
1,72
[380 User]
Alle Toten fliegen hoch 5 - Hamster im hinteren Stromgebiet
Geschrieben von: Joachim Meyerhoff (10. September 2020)
1,73
[206 User]
Der letzte Satz
Geschrieben von: Robert Seethaler (3. August 2020)
2,50
[2 Blogs]
2,16
[423 User]
Ein Sommer in Afrika (Neubearbeitung von "Die Ernte eines Sommers")
Geschrieben von: Madge Swindells (1986)
Gott
Geschrieben von: Ferdinand von Schirach (14. September 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,51
[134 User]
Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer
Geschrieben von: Andreas Winkelmann (16. Juni 2020)
1,05
[6 Blogs]
1,77
[388 User]
Julia Durant 20 - Der Flüsterer
Geschrieben von: Daniel Holbe (17. August 2020)
1,64
[280 User]
Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms
Geschrieben von: Nele Neuhaus (3. August 2020)
1,00
[1 Blog]
1,95
[484 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz