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  Bestseller von Media Control 37/19 mit Rita Falk und Lucinda Riley
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Auch an diesem Montag wurden bei Charts.de aktuelle Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht, die auf den von Media Control ermittelten Verkaufsdaten der abgelaufenen Woche basieren. Im Gegensatz zu den allwöchentlichen Spiegel-Bestsellerlisten, die auch Media-Control-Datenmaterial nutzen, wird bei Charts.de zwischen Print- und Digitalausgaben unterschieden. Wie schon zuletzt, so blieb es auch dieses Mal wieder recht ruhig, aber von einigen Neueinsteigern können wir trotzdem erzählen.

Bei den Printausgaben zog Rita Falks »Guglhupfgeschwader« weiter seine Kreise auf dem Spitzenplatz. Die Vorwochenzweite Ildikó von Kürthy wurde indessen mit ihrem Werk »Es wird Zeit« auf den Bronzerang hinabgeschoben, da sich ein Neueinsteiger bis auf den zweiten Platz nach oben katapultierte. Dabei handelt es sich um Stephen King. Der König des Horrors landete dort mit seinem neuen Buch »Das Institut«, das im Heyne Verlag erschienen ist und schon in den Bestsellerlisten des Spiegels und der New York Times für Furore sorgte, und das auch in unseren eigenen täglichen Blogger- und Besuchercharts zu punkten wusste. King berichtet darin von einem paranormal veranlagten Jungen, dessen Eltern ermordet werden und der entführt wird, woraufhin er sich zusammen mit anderen Kindern 2.000 Kilometer entfernt in einem abgekapselt gelegenen Institut wiederfindet. Nachdem er erfährt, dass einige von ihnen in den Hinterbau des Geländes geführt wurden und keiner davon jemals zurückkehrte, will er unbedingt flüchten, doch es ist noch nie ein Insasse des Instituts entkommen. »Das Institut« ist 768 Seiten stark, was für King eine eher entspannte Seitenzahl darstellt, und es kostet 26 Euro.

Auf dem siebten Platz gelang der großen Margaret Atwood der Neueinstieg in die Liste. Sie vollbrachte dies mit ihrem neuen Buch »Die Zeuginnen«, das - dreißig Jahre nach dessen Erscheinen - den Nachfolger zu ihrem dystopischen Werk »Der Report der Magd« darstellt. Die Autorin entführt ihre Leser wieder in den totalitär aufgebauten Schreckensstaat Gilead, dieses Mal jedoch fünfzehn Jahre nach den Eregnissen aus dem »Report«. Basierend auf drei explosiven Zeugenaussagen von drei unterschiedlichen Bewohnerinnen berichtet sie, was sich in der Zwischenzeit getan hat. Das Buch, das ein heißer Anwärter auf den Gewinn des diesjährigen Booker Prizes ist, wurde vom Berlin Verlag veröffentlicht, hat einen Umfang von 576 Seiten und kostet 25 Euro.

Der dritte und letzte Neueinsteiger bei den Printversionen schaffte es gerade noch so auf die Liste. Der israelische Schriftsteller Dror Mishani landete mit seinem Werk »Drei« auf dem zehnten und letzten Platz. In dem Werk, das vom schweizer Diogenes Verlag veröffentlicht wurde, wurden eine Frau und ihr Sohn vom Mann des Hauses verlassen. Nun sucht die Frau nach Trost. Eine zweite Frau ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause und hofft auf ein Zeichen von Gott. Die dritte im Bunde ist auf der Suche nach etwas ganz anderem. Schlussendlich stoßen alle drei auf den gleichen Mann. Dieser berichtet ihnen nicht die Wahrheit über sich selbst, sie sind aber ihm gegenüber auch nicht ganz offen. »Drei« ist 336 Seiten stark und kostet 24 Euro.

Bei den E-Books verharrte »Das Schmetterlingszimmer« von Lucinda Riley auf dem Platz an der Sonne, und Andreas Gruber verteidigte mit seinem »Todesmal« den zweiten Platz. Der dritte Rang ging hingegen an einen Neueinsteiger: »Zeit zu hoffen, Zeit zu leben« von Dr. Peter Prange. Das Buch ist eigentlich schon ein Jahr alt, anlässlich des Verkaufsstarts der Taschenbuch-Ausgabe, die am Mittwoch erscheinen wird, ist das E-Book jedoch derzeit für 4,99 Euro zu bekommen, nachdem es zuvor mit 15,99 Euro noch deutlich teurer war. Dieser geringe Preis dürfte für den plötzlichen Verkaufsschub gesorgt haben. Pranges Buch stellt einen umfangreichen Epos dar, in dem er elementare Stationen der deutschen Gesichte wieder aufleben lässt. Darin sorgt ein Befehl Hitlers dafür, dass eine riesige neue Automobilfabrik errichtet wird, um in Zukunft den »Volkswagen« zu bauen. Ein Befehl, der das Leben einer Familie nachhaltig verändert und sie in eine Zeit voller großer Entscheidungen hineinpresst, in der Mut, Verzweiflung, Verrat und Liebe eine gewichtige Rolle spielen. »Eine Familie in Deutschland« ist umgerechnet 672 Seiten stark.

Ansonsten gab es bei den E-Books nur noch einen weiteren Neueinsteiger. Stephen King, der es wie oben erwähnt bei den Printversionen bis auf den Silberrang schaffte, landete mit der 19,99 Euro teuren E-Book-Ausgabe von »Das Institut« auf dem neunten Rang.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Zeuginnen vom 12.10.2019 14:15:
» Ich kannte von Margaret Atwoods „Der Report der Magd“ noch nicht und habe es daher noch vor diesem Buch gelesen – und das war gut so, denn sonst wäre es wohl sehr schwierig geworden. Am Ende des Vorgängerbandes sind sehr viele Fragen offengeblieben, die Atwood nun, nach 35 Jahren, beantworten wollte. Auch dieses Mal ist der Schreibstil flüssig zu lesen, die Atmosphäre aber bleibt bedrückend und düster. Es sind eine Reihe von Jahren vergangen und nun berichten drei Erzählerinnen aus ihrer Sicht über den totalitären Schreckensstaat Gilead. Tante Lydia kennen wir ja schon aus dem Vorgängerband. Die beiden andere sind Agnes, die in besseren Kreisen in Gilead aufwächst und Daisy, die in Toronto aufwächst. Inzwischen ist Ruhe eingekehrt in Gilead. Diese unterschiedlichen Sichtweisen ermöglichen einen guten und tiefergehenden Einblick in die Verhältnisse von Gilead und es werden offene Fragen aus dem Vorgängerband …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Das Institut vom 09.10.2019 7:58:
» Stephen King hat mich schon mit vielen seiner Bücher unglaublich begeistert, sodass ich sein neues Werk unbedingt lesen musste. „Das Institut“ ist ein großartig erzählter Roman, der solide ausgearbeitet wurde und sich ebenso flüssig wie spannend lesen lässt. Einziger Wermutstropfen ist der etwas langatmige Einstieg in die Geschichte. Der Sinn des ersten Erzählstrangs erschließt sich dem Leser erst recht spät und hätte kürzer ausfallen können. Hat man die ersten 63 Seiten hinter sich gebracht, lässt das Buch den Leser nicht mehr los. Eindringlich, fesselnd, intensiv Lukes Leben scheint nahezu perfekt zu sein – bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem sich sein Leben für immer verändert. Der Erzählstrang von Luke hat mir unglaublich gut gefallen, da die Emotionen richtig greifbar sind. Luke hat mich als Charakter begeistert und immer wieder beeindruckt. Seine Erlebnisse im Institut zeugen von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Die Zeuginnen vom 29.09.2019 7:05:
» Fünfzehn Jahre nach dem ungewissen Ende von Desfred ist in Gilead wieder Ordnung eingekehrt. Doch immer noch wirkt das Ereignis nach, denn die Suche nach der Tochter Desfreds ist aktiv wie eh und je. Man vermutet sie in Kanada, wo sie bei Mitgliedern der Geheimorganisation Mayday untergekommen sein könnte. In Gilead folgen die Dinge derweil dem regulären Gang, junge Mädchen werden zu Ehefrauen oder Mägden, einige, wie Agnes und Becka stellen die nächste Generation der Tanten. Die Richterinnen, Ärztinnen und andere Frauen, die einst glaubten, sich ihrer natürlichen Pflicht entziehen zu können und dann erkennen mussten, dass die göttliche Ordnung Gileads nur zu ihrem Vorteil ist und dass sie es sind, die dafür sorgen müssen, dass der weibliche Teil der Bevölkerung dies auch versteht, führen die Mädchen und Frauen mit eiserner Hand. Doch es gibt einen Maulwurf, das System wird von innen heraus bedroht und wird …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal vom 28.09.2019 12:26:
» Eine Nonne betritt das BKA-Gebäude in Wiesbaden und will unbedingt Maarten S. Sneijder sprechen. Doch der hat gerade seinen Job gekündigt, weil er nicht die Freiheiten bekommt, die er braucht, um erfolgreich ermitteln zu können. Sabine Nemez versucht herauszufinden, was die Nonne will. Doch die will nur eines, nämlich Sneijder sprechen. Sie gibt Sabine einen kryptischen Hinweis, ansonsten schweigt sie beharrlich. Nemez geht dem Hinweis nach und kommt zu spät. Sie trifft eine falsche Entscheidung und das Opfer stirbt unter furchtbaren Qualen. Auf Sabines Wunsch hin kommt Sneijder zurück, aber auch er erfährt nicht viel, nur dass es innerhalt von sieben Tagen jeden Tag ein weiteres Opfer geben wird, wenn sie nicht schnell genug sind. Die Nonne muss also Helfer haben. Doch worum geht es? Die Spuren führen in die Vergangenheit und was die Ermittler herausfinden, ist erschreckend. Dies ist der fünfte Band um Maarten S. Sneijder. Ich liebe den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal vom 28.09.2019 8:16:
» Eine Nonne taucht im Präsidium auf und möchte nur Maarten S. Shneijder sprechen. Der egozentrische BKA Ermittler Maarten S. Sneijder hat kurz vorher Forderungen an seinen Chef Dirk van Nistelrooy gestellt. Als diese nicht erfüllt werden, quittiert er seinen Dienst. Sabine Nemez übernimmt die Verhörung der Nonne, erfährt aber nur weniges. Nur so viel, dass sie 13 Stunden Zeit hat das Opfer lebend zu finden. Mit ihrer Kombinationsgabe findet sie den tatsächlich den Tatort. Doch eine falsche Entscheidung kann nicht verhindern, dass das Opfer stirbt. Maarten S. Sneijder wird zu seinen Bedingungen ins BKA zurückgeholt. Er bildet ein Team mit Nemez und Martinelli. Leider lassen sich weitere Morde nicht verhindern. Was war vor vielen Jahren schreckliches geschehen und wer übt Rache? Wer vollzieht die grausamen Morde und hat die Nonne Helfer? Wow was für ein rasanter Thriller. Keine einzige Seite ist langweilig und man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Es wird Zeit vom 20.09.2019 11:51:
» JUDITH ROGGE IN DER MIDLIFE-CRISIS Ich kann leider nicht in den allgemeinen Tenor der größtenteils euphorischen Zustimmung zum Inhalt des Buches einstimmen. „Was soll jetzt noch kommen?" So fragt sich Judith Rogge, bald 50, Zahnarztgattin aus Wedel bei Hamburg, drei erwachsene Söhne, nach dem plötzlichen Ableben ihrer Mutter. Durch den Tod kommt sie wieder in ihre Heimat ins Rheinland zurück und wird mit der Zeit ihrer Kindheit und Jugend konfrontiert. Sie kümmert sich um die Beerdigung und um ihr Elternhaus, trifft nach 20 Jahren wieder auf ihre beste Freundin Anne, auf eine Jugendliebe und auf das Geheimnis, das sie streng gehütet hatte. Da sie sich eh schon in einer Midlife-Crisis befindet, tragen die Ereignisse dazu bei, dass plötzlich ihr Leben aus den Fugen zu geraten scheint... Nach der Leseprobe wollte ich dieses Buch unbedingt lesen, weil die Zeilen so witzig, so interessant in einer lockeren, leichten Art des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Das Institut vom 17.09.2019 21:59:
» Ich fand die Bücher, die Stephen King in den letzten Jahren geschrieben hat, ehrlich gesagt nicht immer so richtig top. Da waren ein paar Dinger dabei, die in die Kategorie "okay, das hätte aber auch ein anderer Autor so hingekriegt" gefallen sind. "Das Institut" ist dagegen endlich mal wieder King so, wie man ihn kennt und liebt und vergöttert. Absolut meisterhaft in allen Belangen!«
– geschrieben von SYS 64738
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 05.09.2019 19:36:
» Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Posy Montague, die kurz vor ihrem 70. Geburtstag steht und allein in ihrem elterlichen Haus „Admiral House“ lebt. Posy liebt dieses riesige Anwesen und hat vor Jahren einen prachtvollen Garten dort angelegt, den sie immer noch pflegt und sehr liebt. Als Kind musste sie ihr Elternhaus verlassen, als ihr Vater starb und sie wuchs dann bei ihrer Großmutter auf, da es ihre Mutter in die Welt zog. Erst als erwachsene Frau kam sie mit ihrer Familie zurück nach Admiral House. Nie wieder betreten hat sie jedoch seit damals das Schmetterlingszimmer ihres Vaters, das sich in einem Turm etwas abseits vom Haupthaus befindet. Zu schlimm sind die Erinnerungen, die sie damit verbindet. Durch einen Zufall begegnet sie im nahe gelegenen Ort Freddie wieder, der vor rund fünfzig Jahren ihre erste große Liebe war und der sie ohne ein Wort oder erkennbaren Grund damals verlassen hatte. Sie ahnt nicht, welches Geheimnis Freddie seit damals …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Eine Familie in Deutschland 1 - Zeit zu hoffen, Zeit zu leben vom 02.12.2018 15:32:
» Die Familie Ising lebt schon seit Generationen im Wolfsburger Land. Ihre Zuckerraffinerie sorgt seither für Beschäftigung. Doch nun sind wir im Jahr 1933 und vieles verändert sich. Eine große Autofabrik soll entstehen und gleichzeitig Wohnungen für die Arbeiter dieser Fabrik. Hier soll der Volkswagen gebaut werden. So unterschiedlich wie die Familienmitglieder der Isings sind, so unterschiedlich sind auch die Meinungen dazu. Konflikte bleiben nicht aus. Dieser Band „Zeit zu hoffen, Zeit zu leben“ ist der erste Teil des Zweiteilers „Eine Familie in Deutschland“. Der Schreibstil des Buches mit seinen kurzen Kapiteln ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Charaktere sind sehr individuell und authentisch beschrieben. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Kindern der Familie Ising. Georg soll als Ältester natürlich die Firma übernehmen, aber er wird Autoingenieur. Horst fühlt sich nicht wirklich anerkannt und bekommt in der Partei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Eine Familie in Deutschland 1 - Zeit zu hoffen, Zeit zu leben vom 13.11.2018 21:29:
» Die Familie Ising ist seit Generationen im Wolfsburger Land ansässig und betreibt dort eine Zuckerfabrik. 1933 macht sich allerdings auch dort der Wandel der Zeit bemerkbar und sorgt dafür, dass nicht nur das Unternehmen in Gefahr gerät, sondern auch die Familie auf eine harte Probe gestellt wird. Zu unterschiedlich sind die Meinungen und Ansichten der einzelnen Familienmitglieder. Der älteste Sohn Georg wird lieber Autoingenieur, als das Familienunternehmen fortzuführen, der mittlere Sohn Horst fühlt sich stets ungerecht behandelt und findet in der Partei endlich die Anerkennung und Gemeinschaft, die er schon lange vermisst. Deshalb betrachtet er die Freunde seiner Schwestern auch mit ziemlichem Misstrauen, denn Edda hat sich für einen Kommunisten entschieden und Charlotte gar für einen Juden. Konflikte und Intrigen sind vorprogrammiert..... "Eine Familie in Deutschland - Zeit zu hoffen, Zeit zu leben" ist der Auftaktband des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi

 
Autorentags: Andreas Gruber, Dror Mishani, Ildikó von Kürthy, Lucinda Riley, Margaret Atwood, Peter Prange, Rita Falk, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Institut
Geschrieben von: Stephen King (10. September 2019)
100/100
[3 Blogger]
Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
Die Zeuginnen
Geschrieben von: Margaret Atwood (10. September 2019)
100/100
[1 Blogger]
Drei
Geschrieben von: Dror Mishani (28. August 2019)
100/100
[1 Blogger]
Eine Familie in Deutschland 1 - Zeit zu hoffen, Zeit zu leben
Geschrieben von: Peter Prange (24. Oktober 2018)
Es wird Zeit
Geschrieben von: Ildikó von Kürthy (20. August 2019)
100/100
[2 Blogger]
Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader
Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
83/100
[4 Blogger]
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal
Geschrieben von: Andreas Gruber (19. August 2019)
91/100
[7 Blogger]
 
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