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Wir grüßen unseren neuesten User »NathalieDidier«!
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  Bestseller von Media Control 32/20 mit Stephenie Meyer und Chris Carter
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In dem beiden bei Charts.de veröffentlichten Bücher-Bestsellerlisten von Media Control, auf deren Neueinsteiger wir hier allwöchentlich hinweisen, tauchten dieses Mal fünf neue Bücher auf:

Bei den Printversionen, für die Media Control die zwischen dem 4. und 10. August erzielten Verkaufswerte analysierte, hat die wochenlange Dominanz von Jean-Luc Bannalec ein Ende genommen, der Dauererste rutschte sang- und klanglos von der Spitze und sogar vom ganzen Siegertreppchen. Die neue Nummer Eins ist das Buch, von dem man bereits im Vorhinein erwarten konnte, dass es dort landen würde: »Bis(s) zur Mitternachtssonne« von Stephenie Meyer. Das romantische Urban-Fantasy-Werk aus dem Carlsen Verlag katapultierte sich aus dem Stand heraus ganz nach oben. Es handelt sich dabei um den fünften »Twilight«-Roman. Darin wird allerdings nicht die Weltbestseller-Reihe storytechnisch fortgesetzt, vielmehr wird die Geschichte von Bella und Edward noch einmal aufs Neue erzählt. Dieses Mal hat sich die Autorin jedoch nicht für die »althergebrachte« Variante aus der Sicht der weiblichen Protagonisten entschieden, vielmehr rollt sie die damalige Story noch einmal aus der - düstereren Sicht - von Blutsauger Edward auf. Das 848 Seiten starke Werk kann man für 28 Euro bekommen. In der E-Book-Bestsellerliste stieg die 19,99 Euro teure Digitalversion im Übrigen auf dem dritten Rang ein.

Robert Seethalers Roman »Der letzte Satz« kletterte vom fünften auf den zweiten Rang, während Nele Neuhaus mit ihrem Buch »Zeiten des Sturms« auf der dritten Position verharrte. Der zweite Neuzugang bei den Printversionen schaffte es indessen bis auf die neunte Version. Dabei handelt es sich um niemand geringeren als um Stephen King. Der König des Horrors schaffte mit seinem Buch »Blutige Nachrichten«, das vier kurze Romane vereingt, diesen Erfolg. Darin berichtet King unter anderem von einem Telefonat bis ins Grab hinein, von einem Nagetier, und er hat eine Ergänzungsgeschichte für sein Buch »Der Outsider« geschaffen. Das 24 Euro teure Buch aus dem Heyne Verlag hat einen Umfang von 560 Seiten.

Für die Bestsellerliste der E-Books wurde auf die Verkaufszahlen geschaut, die zwischen dem 3. und 9. Oktober zustandekamen. Stephenie Meyers Neueinstieg auf der dritten Position haben wir bereits erwähnt, jedoch wurde das gesamte Siegertreppchen in dieser Woche von Neuzugängen belegt. Ganz nach vorn ging es dabei für den brasilianischen Thriller-Fachmann Chris Carter. Mit seiner »Bluthölle« hat er in dieser Woche in der BILD-Bestsellerliste die Spitze verloren (wir berichteten), hier hingegen hat der Erfolg erst eingesetzt. Bei dem umgerechnet 417 Seiten langen E-Book aus dem Ullstein Verlag handelt es sich um den neuesten Fall für Robert Hunter und Carlos Garcia vom LAPD. Die beiden schreiten zur Tat, nachdem eine Taschendiebin in einer Bar die Ledertasche eines nervigen anderen Gastes stiehlt und darin auf die Fotos und Skizzen von sechzehn Foltermorden stößt. Was folgt, ist eine blinde Jagd, die in einem Ultimatum mündet, das der Mörder an Robert Hunter richtet. Für das E-Book sind 9,99 Euro zu zahlen.

Zwischen Carter und Stephenie Meyer schob sich Nele Neuhaus. Ihr Roman »Zeiten des Sturms«, der bei den Printversionen schon in der vergangenen Woche neu eingestiegen war, holte sich bei den E-Books den zweiten Platz. Es handelt sich um die Fortsetzung der Sheridan-Grant-Serie, welche die Autorin vor einigen Jahren als »Nele Löwenberg« begonnen hatte. Die titelgebende Sheridan Grant steht dieses Mal kurz vor ihrer Hochzeit, als ihr plötzlich Zweifel über die Richtigkeit ihres Lebenswegs kommen. Dies führt dazu, dass sie noch einmal nach Nebraska zurückreist, wohin sie eigentlich alle Brücken abbrechen wollte. Nun bietet sich ausgerechnet dort die Chance zur Erfüllung ihres größten Lebenstraumes. Gleichzeitig droht ein finsteres Geheimnis alles wieder einzureißen. Für das umgerechnet 486 Seiten lange E-Book aus dem Ullstein Verlag sind 12,99 Euro zu zahlen.

Eine letzte Neueinsteigerin haben wir noch: Mit dem Roman »Kisses from the Guy next Door«, der unter dem Forever-Label des Ullstein Verlages herausgegeben wurde, sicherte sich Piper Rayne den sechsten Rang. Das umgerechnet 414 Seiten starke Werk ist der zweite Band der »Baileys-Serie« der Autorin. Darin begegnet man einer in Alaska lebenden Dame namens Brooklyn Bailey, die seit dem Tod ihrer Eltern von einer eigenen Familie träumt, nun aber von ihrem Verlobten verlassen wird. Stattdessen begegnet ihr Wyatt Whithmore, der eigentlich nur vorübergehend vor Ort sein wollte und sich eigentlich auf nichts Festes einlassen möchte, und die beiden entwickeln Gefühle füreinander. Für Piper Raynes E-Book sind 4,99 Euro zu zahlen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der letzte Satz vom 19.10.2020 15:09:
» Gustav Mahler ist auf seiner letzten Reise unterwegs. Es ist die Überfahrt von New York nach Europa zurück. Er hat große Erfolge gehabt und ist berühmt, aber sein Leben war nicht einfach. Als Erwachsener hat er immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen gehabt und von seinen vielen Kindern sind eine Reihe verstorben. Besonders der Tod seiner geliebten kleinen Tochter hat ihm zugesetzt. Nun ist er an Deck des Schiffes, erträgt die Schmerzen und hängt seinen Erinnerungen nach. Dieser Roman ist mein erstes Buch von Robert Seethaler. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, doch mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Die Zeiten wechseln ständig und ich wusste manchmal nicht, in welcher Zeit sich Mahler mit seinen Gedanken gerade befand, zumal er manchmal glaubt, etwas zu sehen, was er gar nicht sehen kann wie seine verstorbene Tochter. Mahler setzte bei seiner Arbeit hohe Maßstäbe an und machte es Orchestern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 27.09.2020 21:42:
» Zum elften mal einfach genial! "Bluthölle"ist ein Thriller rund um den Ermittler, Profiler und Leiter der UV-Einheit des LAPD Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia von Chris Carter und dem Verlag Ullstein. Auch der elfte Band hat mich wieder komplett in den Bann gezogen,der ungeschönte und detailierte Schreibstil des Autors hat mich wieder in eine alptraumhafte Geschichte entführt,ich war Zeugin eines rasanten Katz und Maus Spiels. Der Thriller ist nicht nur extrem spannend,sondern auch brisant,rasant und vor allem die Erfahrungen des Autors als Kriminalpsychologe sind hier sehr gut eingearbeitet. Der Hunter-Garcia-Thriller ist nichts für Zartbesaitete,denn auch hier ist ein brutaler Serienkiller am Werk der mir als Leserin oft eine extreme Gänsehaut beschert hat. Mit extremen Morden hält er nicht nur Hunter auf Trab,auch mich haben brutale und teilweise blutige Ausschnitte auf positive Art geschockt. Seine Protagonisten sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Der letzte Satz vom 23.09.2020 11:44:
» Robert Seethaler schreibt über die Erinnerungen und Gedanken des Komponisten, Dirigenten und Musikdirektors Gustav Mahler. Zu dem Zweck platziert ihn auf ein Schiff und zwar oben am Deck. Der Blick aufs Meer gibt ihm Ruhe, so meint er. Umsorgt wird er von einem Jungen, der immer dann erscheint, wenn Mahler einen Wunsch hat. Unten sitzt seine Frau Anna mit Tochter Alma. Die zweite Tochter starb. Nein, das war kein Buch für mich. Es stand ja auf der Longlist zum „Deutschen Buchpreis 2020“ und der Autor wird immer wieder sehr gelobt. Es war das erste Werk von ihm, welches ich las. Es soll ja ein Roman sein, jedoch ist es eine Aneinanderreihung von teil zusammenhanglosen Sätzen. Immer wieder schweifen die Gedanken des Musikers ab. Die Fäden werden nicht zu einem Zopf zusammengefügt. Dann wiederum gibt es ausführliche Dialoge zwischen Mahler und seiner Frau, die aber nichts vom Ende und den Auswirkungen der Diskussion verraten. Herr Seethaler ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 19.09.2020 20:18:
» Brutaler Tagebuch-Mörder Die Taschendiebin Angela Woods gönnt sich nach einem erfolgreichen Tag einen Cocktail. In der Bar fällt ihr ein Gast auf, der sich rüpelhaft benimmt. Sie beschließt ihm seine Tasche mitgehen zulassen. Ein folgenschwerer Fehler für sie, denn die Tasche enthielt ein Notitbuch mit Skizzen und Fotos von 16 Foltermethoden. Angela gerät in Panik und schickt das Buch an das LAPD. Eine rasante Jagd nach dem Täter beginnt und Robert Hunter bekommt ein Ultimatum vom Mörder gestellt... Bei "Bluthölle" handelt es sich um den 11. Teil der Robert Hunter & Carlos Garcia Reihe. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich habe es überhaupt nicht gemerkt. Man kann es also sehr gut unabhängig von den Vorgängerbänden lesen. Teilweise ist das Buch echt nichts für schwache Nerven. Es gibt sehr blutrünstige Szenen, was mir aber super gefallen hat. Die Handlung ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 14.09.2020 14:32:
» Das große Finale der Sheridan Grant-Trilogie Zunächst glaubt Sheridan, nun endlich die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben: Paul. Die baldige Hochzeit soll das Glück vollenden. Doch es kommen Zweifel in ihr auf. Ist Paul wirklich der Richtige für sie? Als sich eine unverhoffte Möglichkeit bietet, dass sie ihre Träume verwirklichen kann, ergreift sie die Chance. Doch je weiter sie auch von Nebraska flieht, ihre Vergangenheit wird immer ein Teil von ihr bleiben. Im dritten Band trifft man viele der bekannten Charaktere wieder, lernt aber auch viele neue interessante Personen kennen. Besonders spannend war für mich, in das Musikbusiness einzutauchen. Der dritte Band gefällt mir mit Abstand am besten. Auch wenn der zweite Band (Straße nach Nirgendwo) bereits weit spannender als der erste Teil (Sommer der Wahrheit) war, ist das Finale großartig gelungen. Nele Neuhaus hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine sehr talentierte Autorin ist. Gerne mehr Romane von ihr!«
– geschrieben von Schlaflos
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 21:02:
» Wieder super spannend Für Angela Wood ist die Weihnachtszeit in Los Angeles die Haupteinnahmequelle. Zu dieser Zeit haben die Menschen noch Bargeld und nicht nur Kreditkarten in der Tasche. Angela ist Taschendiebin und sogar so erfolgreich, dass sie davon leben kann. Und sie klaut im Schnitt nur 3 Brieftaschen. Die Papiere aus den Brieftaschen sendet sie sogar meist an die Bestohlenen zurück. Dass sie an diesem Tag die Aktentasche des Mannes stielt, ist nur der Situation geschuldet und sie hatte sich eindeutig eine bessere Beute versprochen. Beim Anblick des Fotos im Notizbuch, welches sie in der Tasche findet, weiß sie, dass sie ein riesiges Problem hat und sich in größter Gefahr befindet. Anonym sendet sie das Buch an eine Ermittlerin des LAPD. So gelangen auch Robert Hunter und sein Partner an die Informationen aus dem Buch. In diesem Buch wird über grausame Foltermorde berichtet und diese sind auch noch durch Fotos dokumentiert. Auf der Suche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 15:04:
» DER MORDENDE DRECKSACK Entgegen den meisten aktionsreichen Straftaten, die Hunter und Garcia so in ihrem Polizistenleben zu bewältigen und zu lösen haben, kommt Fall 11 nur indirekt blutrünstig und grausam daher. „Bluthöllle“ verläuft etwas anders als die sonstigen Thriller Carters. Durch Zufall kommt die professionelle Taschendiebin Angela Wood an ein Notizbuch mit brisanten und entsetzlichen Einträgen über realistische Mordfälle. Sie übergibt es der Polizei. Daraufhin stellt der Täter Hunter ein Ultimatum wegen der Rückgabe, droht ihm mit Angelas und seiner Tötung. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Die Jagd nach dem Killer steht im Vordergrund. Seine entsetzlichen Taten, die schon geschehen und im Notizbuch detailreich mit Polaroids beschrieben und dargestellt sind, geschahen vor geraumer Zeit. Den Opfern ist nicht mehr zu helfen. Für mich als Thrillerfan war „Bluthölle“ sehr spannend zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 10.09.2020 15:01:
» Taschendiebin Angela Wood ist wohl an den Falschen geraten. Als sie mitbekommt, wie unmöglich sich ein Gast in der Bar benimmt, entwendet sie ihm seine Ledertasche. Es ist nichts Wertvolles enthalten, aber das Notizbuch macht ihr Angst. So landet es bei der LAPD und wird somit zum Fall für Hunter und Garcia, die gleich erkennen, dass sie es mit einem sadistischen Täter zu tun haben. Dies ist der elfte Fall des Ermittler-Duos Robert Hunter und Carlos Garcia und mein sechstes Buch aus der Reihe. Christ Carters Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr fesselnd. Dabei geht es immer grausam und sehr brutal zu. Also Vorsicht, wenn man das nicht ertragen kann. Die Charaktere sind gut und vielschichtig beschrieben. Robert Hunter ist ein intelligenter Detective mit einem fotografischen Gedächtnis, der sich in Täter gut hineinversetzen kann. Er ist ein sympathischer Mensch, der sehr perfekt rüberkommt. Sein Kollege und Freund Carlos Garcia ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der letzte Satz vom 04.09.2020 23:12:
» Als ich "Der letzte Satz" zum ersten mal in der Hand gehalten habe, habe ich befürchtet, dass Robert Seethaler es nicht schaffen wird, in so einem kurzen Buch wirklich viel von Mahlers Leben darzustellen. Leider haben sich diese Befürchtungen teilweise bewahrheitet. Seethaler berichtet in "Der letzte Satz" nur von einem eher kurzen Ausschnitt aus Mahlers Leben, mit einigen wenigen Rückblicken dabei. Wenn man sich also nicht schon ein wenig mit Gustav Mahlers Biografie auskennt, wird man durch das Buch vermutlich verwirrter zurückgelassen als man vorher war. Auch Seethalers Prosa enthält zwar den einen oder anderen zitierungswürdigen Satz, ist grundsätzlich aber eher durchschnittlich. Außerdem hätte er für meinen Geschmack gerne etwas mehr über Mahlers Beziehung zur Musik darstellen können, da dies ja ein bedeutender Punkt in dessen Leben war. Stattdessen bezieht sich Seethaler sehr auf Mahlers …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Der Bücherwald
Kommentar zu Der letzte Satz vom 03.09.2020 16:57:
» „Der Letzte Satz“ von Robert Seethaler erzählt von den letzten Stunden im Leben eines der größten Komponisten und Dirigenten der Spätromantik – Gustav Mahlers. Der Roman zeigt den totkranken Musiker, der sich allmählich von seinem Leben verabschiedet, indem er sich die markantesten Ereignisse durch den Kopf gehen lässt. Es sind Erinnerungen, die ihn als eine private Person, als Komponisten und einen erfolgreichen Dirigenten zeigen, der ständig auf der Suche ist, sein Werk perfektioniert und dabei manche Rückschläge bekommt, vor allem als Vater und Ehemann. Die Idee des Romans fand ich sehr interessant, allerdings habe ich mir davon ein bisschen mehr versprochen. Einzelne Szenen, Erinnerungen, die der Autor aufs Papier legt, sind zum Teil recht spannend, bei anderen habe ich nur durchgelesen, ohne dass sie bei mir einen Eindruck hinterlassen haben. An manchen Stellen haben mir der rote Faden und die emotionale Entwicklung gefehlt. Erst …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danion

 
Autorentags: Chris Carter, Jean-Luc Bannalec, Nele Neuhaus, Piper Rayne, Robert Seethaler, Stephenie Meyer, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Baileys-Serie 2 - Kisses from the Guy next Door
Geschrieben von: Piper Rayne (3. August 2020)
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Blutige Nachrichten
Geschrieben von: Stephen King (10. August 2020)
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Der letzte Satz
Geschrieben von: Robert Seethaler (3. August 2020)
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Der Outsider
Geschrieben von: Stephen King (27. August 2018)
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Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle
Geschrieben von: Chris Carter (3. August 2020)
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Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms
Geschrieben von: Nele Neuhaus (3. August 2020)
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Twilight-Saga 5 - Bis(s) zur Mitternachtssonne
Geschrieben von: Stephenie Meyer (4. August 2020)
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