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  Bestseller von Media Control 31/20 mit Jean-Luc Bannalec und Karin Slaughter
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In dieser Woche gab es in den beiden Bücher-Bestsellerlisten von Media Control, die wir hier im Wochentakt betrachten und die ihr bei Charts.de in vollständiger Form finden könnt, ganze sieben Neueinsteiger, und diese möchten wir euch an dieser Stelle vorstellen.

Für die Bestsellerliste der Printversionen wurden die Verkaufszahlen analysiert, zu denen es zwischen dem 28. Juli und dem 3. August kam. Hier gelang es Jean-Luc Bannalec, mit seinem Frankreich-Krimi »Bretonische Spezialitäten« eine weitere Woche auf dem ersten Platz zu verweilen. Direkt dahinter verharrte Bernhard Schlinks Kurzgeschichtensammlung »Abschiedsfarben« auf der zweiten Position. Auf dem Bronzerang kam dann jedoch schon die erste Neueinsteigerin dieser Woche ins Ziel. Dabei handelt es sich um Nele Neuhaus, die in ihrem aktuellen Buch »Zeiten des Sturms« ihre Sheridan-Grant-Reihe in die dritte Runde geführt hat. Deren Protagonistin steht kurz vor ihrer Hochzeit, als sie jedoch zu zweifeln beginnt und kurzerhand nach Nebraska zurückkehrt. Dort bietet sich ihr überraschend die Chance, den größten Traum ihres Lebens zu realisieren. Dem gegenüber steht jedoch das finstere Geheimnis aus ihrer Vergangenheit. »Zeiten des Sturms« ist eine Veröffentlichung des Ullstein Verlages, hat einen Umfang von 486 Seiten und kostet 15,99 Euro.

Den fünften Rang sicherte sich Robert Seethaler mit seinem neuen Roman »Der letzte Satz« aus dem Verlag Hanser Berlin. In dem 128 Seiten starken Werk, das man für neunzehn Euro bekommen kann, begibt sich der Autor mit seinen Lesern auf das Deck eines Schiffes, auf dem der große Komponist Gustav Mahler - inzwischen schon alt - seine letzte Reise angetreten hat und von New York nach Europa unterwegs ist. Dort sinniert der müde gewordene Künstler über die letzten Jahre, über seine Sommer in den Bergen, über seine verstorbene Tochter und über die Liebe seines Lebens, die ihn nicht loslässt, obwohl er sie bereits verloren hat.

Auf Rang sieben traf Thriller-Königin Karin Slaughter mit dem neuesten Band ihrer Georgia-Reihe ein. In »Die verstummte Frau« kommt es in Atlanta zu einem brutalen Überfall auf eine junge Frau. Nachdem das Opfer sterbend zurückgelassen wird und Karin Slaughters Serienheld Will Trent sich der Sache annimmt, behauptet ein Häftling, mehr über die Sache zu wissen. Zwar sitzt dieser bereits seit acht Jahren in einem Gefängnis ein, doch die Tat ist praktisch deckungsgleich mit dem Verbrechen, wegen dem er einst veurteilt wurde. Nun behauptet der Mann, der stets auf seine Unschuld gepocht hatte, einen Beitrag zur Lösung des Falles leisten zu können. »Die verstummte Frau« ist eine Veröffentlichung des Verlages HarperCollins. Für den 574 Seiten starken Thriller sind 24 Euro zu zahlen.

Deutlich günstiger ist die E-Book-Ausgabe des Thrillers, und so wundert es nicht, dass diese noch einen viel größeren Chartserfolg landen konnte. In der Bestsellerliste der digitalen Bücher, für welche die Statistiker von Media Control die Verkaufszahlen betrachteten, die zwischen dem 27. Juli und dem 2. August erzielt wurden, schoss »Die verstummte Frau« auf Anhieb auf den ersten Platz. Für das E-Book sind 16,99 Euro zu zahlen. Durch Karin Slaughters Erfolg musste ein anderer Thriller, nämlich der Vorwochenerste »Der Fahrer« von Andreas Winkelmann, in dieser Woche mit der zweiten Position Vorlieb nehmen.

Auch der dritte Platz bei den E-Books ging an ein Werk aus dem Bereich der Kriminalliteratur, und auch in diesem Fall handelt es sich um einen Neuzugang. Die Rede ist von »Quälender Hass«, dem im Fischer Verlag erschienenen neusten Amischen-Thriller von Linda Castillo. Darin muss Ermittlerin Kate Burkholder zur Tat schreiten, nachdem eine alte amische Dame auf einer Farm brutal ermordet und ihre kleine Enkelin entführt wurde. Die Familie der beiden Opfer zeigt sich anschließend sehr kooperativ, scheint jedoch trotzdem ein Geheimnis zu verbergen. Als sich der Ermittlerin offenbart, worum es sich dabei handelt, beginnt sie an allem zu zweifeln, was sie bis dahin für richtig hielt. »Quälender Hass« ist umgerechnet 345 Seiten lang und wandert für 9,99 Euro über den digitalen Ladentisch.

Weiter geht die Stafette der Thrillererfolge auf dem sechsten Rang, auf dem sich Lee Child mit seinem Jack-Reacher-Roman »Der Bluthund« den Weg in die E-Book-Charts gebahnt hat. In dem Werk aus dem blanvalet Verlag stößt der einstige Militärpolizist Reacher in einer Pfandleihe auf einen Abschlussring der Militärakademie und beschließt, ihn seiner Besitzerin zurückzubringen. Auf der Suche nach ihr gerät Reacher in den Fokus des organisierten Verbrechens, und wenig später wird ein Kopfgeld auf seine Ergreifung ausgeschrieben. Für das umgerechnet 366 Seiten lange E-Book sind 16,99 Euro zu zahlen.

Der neunte Platz ging an Sarah Larks neues Buch »Schicksalssterne«, einen historischen Roman aus dem Lübbe Verlag. Es geht darin zurück ins Jahr 1910, als eine jüdische Bankierstochter und ein adeliger Offizier von Hannover nach Neuseeland auswandern, um dort eine Pferdezucht aufzubauen. Während des Ersten Weltkrieges werden sie der Spionage verdächtigt und geraten getrennt voneinander in Haft. Das Gestüt kann unter hohem Einsatz gerettet werden, doch nach dem Krieg ist nichts mehr so wie zuvor. Das umgerechnet 593 Seiten lange E-Book kostet 14,99 Euro.

Eine Neueinsteigerin haben wir noch: Der von Louise Bay verfasste Liebesroman »King of London« aus dem Hause LYX Digital, der umgerechnet 314 Seiten lang ist und 9,99 Euro kostet, schaffte es auf die zehnte Position. Die Autorin erzählt darin die Liebesgeschichte der Chef-Stewardess einer Luxusyacht und eines englischen Geschäftsmannes. Eine Beziehung, für welche die Protagonistin ein großes Risiko eingehen müsste, da ihr ein solcher Umgang mit den Gästen untersagt ist. Das Buch bildet den Auftakt einer neuen Romanreihe, die Fortsetzung »London Gentleman« wurde bereits für den 30. Oktober angekündigt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der letzte Satz vom 19.10.2020 15:09:
» Gustav Mahler ist auf seiner letzten Reise unterwegs. Es ist die Überfahrt von New York nach Europa zurück. Er hat große Erfolge gehabt und ist berühmt, aber sein Leben war nicht einfach. Als Erwachsener hat er immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen gehabt und von seinen vielen Kindern sind eine Reihe verstorben. Besonders der Tod seiner geliebten kleinen Tochter hat ihm zugesetzt. Nun ist er an Deck des Schiffes, erträgt die Schmerzen und hängt seinen Erinnerungen nach. Dieser Roman ist mein erstes Buch von Robert Seethaler. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, doch mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Die Zeiten wechseln ständig und ich wusste manchmal nicht, in welcher Zeit sich Mahler mit seinen Gedanken gerade befand, zumal er manchmal glaubt, etwas zu sehen, was er gar nicht sehen kann wie seine verstorbene Tochter. Mahler setzte bei seiner Arbeit hohe Maßstäbe an und machte es Orchestern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Kings of London 1 - King of London vom 15.10.2020 17:41:
» Dies ist mein zweites Buch von Louise Bay und wieder ist es ihr gelungen, ein heftiges Prickeln in mir zu erzeugen. Mein Kopfkino ist auf Hochtouren gelaufen. Zur Handlung: Avery ist in ihrem Job als Chef-Stewardess auf Luxusjachten immer professionell, bestens auf alles vorbereitet und perfekt indem, was sie macht. Doch das, was Hayden Wolf in ihr auslöst, erwischt sie kochend heiß und so begleite ich die beiden erwartungsvoll auf die Jacht Athena, die in Saint-Tropez vor Anker liegt. Zu den Figuren: Avery Walkers ist 26 Jahre alt und lebt in der wenigen Freizeit, die ihr bleibt, bei ihrer Familie in Sacramento. Sie arbeitet seit sieben Jahren auf luxuriösen Jachten als Chef-Stewardess. Jeden Cent, den sie entbehren kann, gibt sie ihrer Familie. Ihre eigenen Träume hat sie immer hinten angestellt. Avery ist loyal, verflixt ehrgeizig und eine ehrliche Haut. Mit ihr lassen sich jede Menge Pferde stehlen und die leisen Töne des Lebens ebenso feiern, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lesehungrig
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 02.10.2020 1:30:
» Ein brillianter Pageturner! Dem Autor Andreas Winkelmann ist es wieder hervorragend gelungen,mich mit seinem Thriller "Der Fahrer "zu fesseln. Ein unglaublich gut konstruierter Plot,der mir Gänsehaut und Spannung pur bereitet hat. Dies war wieder ein Buch,was ich schlecht weglegen konnte. Durch die gekonnten Cliffhänger hat der Autor mich quasi gezwungen weiter zu lesen, Andreas Winkelmann hat einen unglaublich authentischen,rasanten,flüssigen und spannenden Erzählstil,sodass hierjede Handlung real wurde. Seine ungeschönte Art zu schreiben hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen,die bis zum Schluss angehalten hat. Auch in diesem dritten Band übernehmen Kerner und Oswald einen Fall,der nicht nur Hamburg in Atem hält. Die Polizei,besonders Kerner,werden aufgefordert,ein perverses und verstörendes Katz und Maus Spiel des Täters mit zu spielen. Ständig gibt es jede Menge neue Wendungen,ich war permanent am …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Der letzte Satz vom 23.09.2020 11:44:
» Robert Seethaler schreibt über die Erinnerungen und Gedanken des Komponisten, Dirigenten und Musikdirektors Gustav Mahler. Zu dem Zweck platziert ihn auf ein Schiff und zwar oben am Deck. Der Blick aufs Meer gibt ihm Ruhe, so meint er. Umsorgt wird er von einem Jungen, der immer dann erscheint, wenn Mahler einen Wunsch hat. Unten sitzt seine Frau Anna mit Tochter Alma. Die zweite Tochter starb. Nein, das war kein Buch für mich. Es stand ja auf der Longlist zum „Deutschen Buchpreis 2020“ und der Autor wird immer wieder sehr gelobt. Es war das erste Werk von ihm, welches ich las. Es soll ja ein Roman sein, jedoch ist es eine Aneinanderreihung von teil zusammenhanglosen Sätzen. Immer wieder schweifen die Gedanken des Musikers ab. Die Fäden werden nicht zu einem Zopf zusammengefügt. Dann wiederum gibt es ausführliche Dialoge zwischen Mahler und seiner Frau, die aber nichts vom Ende und den Auswirkungen der Diskussion verraten. Herr Seethaler ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Will Trent 10 / Georgia 8 - Die verstummte Frau vom 22.09.2020 9:33:
» In Atlanta wird eine junge Frau überfallen und vergewaltigt. Die hinzugerufene Polizei erklärt die Frau für tot. Doch dann erkennt die Rechtsmedizinerin Sara Linton, dass die Frau noch lebt. Acht Jahre später gibt es einen ähnlichen Fall. Doch der Täter von damals sitzt im Gefängnis, obwohl er immer seine Unschuld beteuert hat. Will Trent soll die Sache aufklären. Dazu muss er den alten Fall neu aufrollen, den der inzwischen verstorbene Mann seiner Freundin Sara Linton damals aufgeklärt hatte. Dafür muss er sich auch mit Daryl Nesbitt im Gefängnis auseinandersetzen. Ich mag die Bücher von Karin Slaughter, muss aber feststellen, dass dieser Band doch einige Längen hatte. Trotzdem hat mir dieser Thriller gefallen, der auf verschiedenen Zeitebenen spielt. Der Schreibstill allerdings lässt sich schön flüssig lesen. Die Charaktere sind sehr gut und individuell dargestellt. Sara und Will sind ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Will Trent 10 / Georgia 8 - Die verstummte Frau vom 19.09.2020 11:49:
» „Nichts war je Routine, aber manche Dinge waren einfacher als andere.“ Als Will Trent mit seiner Partnerin Faith Mitchell ins Staatsgefängnis gerufen werden, weil eine Revolte ausgebrochen ist, ahnen sie nicht, in was für einen komplizierten Fall sie hineingeraten. Einer der Insassen, ein verurteilter Pädophiler, will einen Deal machen. Daryl Nesbitt ist ein schlimmer Finger, verurteilt wegen Kinderpornografie. Zwei Vergewaltigungen die ihm zur Last gelegt wurden, kamen aber nicht zur Verurteilung. Immer wieder hatte er seine Unschuld hierzu beteuert. Nun bietet er Will und Faith an, ihnen Material zu anderen Fällen zu geben. Beide sind nicht glücklich damit, denn diese Taten liegen 8 Jahre zurück und fanden im Grant County Bezirk statt. Faith spricht mit dem Verurteilten und kann sich kaum im Zaum halten. Faith sagt: „Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei-Karten sind sehr teuer.“ S. 59 Aber sie können nicht umhin, dieser neuen Spur …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Kings of London 1 - King of London vom 14.09.2020 22:08:
» Nette Geschichte für Zwischendurch Die neue Geschichte von Louise Bay, King of London, baute sich langsam auf und verpasste doch irgendwann die Kurve, zu packen. Leider plätschert sie seicht dahin und erzählt nicht wirklich viel. Die Charaktere und ihre Beweggründe, warum sie auf der Yacht sind, werden dem Leser sehr ausführlich, ja fast schon recht langatmig, erzählt. Leider wiederholte sich die Erklärung immer wieder. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass ich keinen Fortschritt erkannte. Zumindest erging es mir hier beim Lesen. Dadurch hatte mich die Story beider nicht so fesseln können, wie ich es gerne gehabt hätte und wie ich es von den anderen Büchern der Autorin gewöhnt bin. Ist letztendlich ja auch nicht schlimm, da nicht immer jedes Buch jedem gefallen und überzeugen kann. Positiv war, dass die Charaktere trotz ihrer Anziehung zueinander genügend Freiraum bekamen, nicht sofort übereinander …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Mauritza
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 14.09.2020 14:32:
» Das große Finale der Sheridan Grant-Trilogie Zunächst glaubt Sheridan, nun endlich die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben: Paul. Die baldige Hochzeit soll das Glück vollenden. Doch es kommen Zweifel in ihr auf. Ist Paul wirklich der Richtige für sie? Als sich eine unverhoffte Möglichkeit bietet, dass sie ihre Träume verwirklichen kann, ergreift sie die Chance. Doch je weiter sie auch von Nebraska flieht, ihre Vergangenheit wird immer ein Teil von ihr bleiben. Im dritten Band trifft man viele der bekannten Charaktere wieder, lernt aber auch viele neue interessante Personen kennen. Besonders spannend war für mich, in das Musikbusiness einzutauchen. Der dritte Band gefällt mir mit Abstand am besten. Auch wenn der zweite Band (Straße nach Nirgendwo) bereits weit spannender als der erste Teil (Sommer der Wahrheit) war, ist das Finale großartig gelungen. Nele Neuhaus hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine sehr talentierte Autorin ist. Gerne mehr Romane von ihr!«
– geschrieben von Schlaflos
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 10.09.2020 10:23:
» Das Cover ist der wieder absolut passend zu den Thrillern von Andreas Winkelmann. Einfach unverkennbar. Inhalt: Die Gestalt sitzt zusammengesunken auf einer Bank im Hamburger Stadtpark und rührt sich nicht - sie ist tot. Ihr Gesicht scheint zu leuchten - fluoreszierend im Licht der Straßenlaternen. Jemand hat die Leiche mit Leuchtfarbe angemalt. In Hamburg treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer: junge Frauen, die nachts unterwegs waren. Viele waren Kundinnen beim neuen Fahrdienst namens MyDriver. Aber da enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Komissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald ermitteln fieberhaft - obwohl beide mit privaten Herausforderungen kämpfen. Jens wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, und Rebecca versucht erfolglos, ihn in die Gegenwart - und zu sich - zu ziehen. Dann tauchen überall merkwürdige Hashtags auf. Erst auf den Privatautos der Opfer, dann an immer mehr Orten steht: #findemich - in Leuchtfarbe. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Der letzte Satz vom 04.09.2020 23:12:
» Als ich "Der letzte Satz" zum ersten mal in der Hand gehalten habe, habe ich befürchtet, dass Robert Seethaler es nicht schaffen wird, in so einem kurzen Buch wirklich viel von Mahlers Leben darzustellen. Leider haben sich diese Befürchtungen teilweise bewahrheitet. Seethaler berichtet in "Der letzte Satz" nur von einem eher kurzen Ausschnitt aus Mahlers Leben, mit einigen wenigen Rückblicken dabei. Wenn man sich also nicht schon ein wenig mit Gustav Mahlers Biografie auskennt, wird man durch das Buch vermutlich verwirrter zurückgelassen als man vorher war. Auch Seethalers Prosa enthält zwar den einen oder anderen zitierungswürdigen Satz, ist grundsätzlich aber eher durchschnittlich. Außerdem hätte er für meinen Geschmack gerne etwas mehr über Mahlers Beziehung zur Musik darstellen können, da dies ja ein bedeutender Punkt in dessen Leben war. Stattdessen bezieht sich Seethaler sehr auf Mahlers …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Der Bücherwald

 
Autorentags: Andreas Winkelmann, Bernhard Schlink, Jean-Luc Bannalec, Karin Slaughter, Lee Child, Linda Castillo, Louise Bay, Nele Neuhaus, Robert Seethaler, Sarah Lark
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Abschiedsfarben
Geschrieben von: Bernhard Schlink (22. Juli 2020)
1,72
[396 User]
Der letzte Satz
Geschrieben von: Robert Seethaler (3. August 2020)
2,50
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2,16
[442 User]
Georges Dupin 9 - Bretonische Spezialitäten
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (16. Juni 2020)
1,62
[699 User]
Jack Reacher 22 - Der Bluthund
Geschrieben von: Lee Child (27. Juli 2020)
1,83
[92 User]
Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer
Geschrieben von: Andreas Winkelmann (16. Juni 2020)
1,05
[6 Blogs]
1,77
[388 User]
Kate Burkholder 11 - Quälender Hass
Geschrieben von: Linda Castillo (29. Juli 2020)
1,00
[1 Blog]
1,48
[82 User]
Kings of London 1 - King of London
Geschrieben von: Louise Bay (28. Juli 2020)
1,00
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1,75
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Schicksalssterne
Geschrieben von: Sarah Lark (28. Juli 2020)
2,10
[21 User]
Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms
Geschrieben von: Nele Neuhaus (3. August 2020)
1,00
[1 Blog]
1,95
[501 User]
Will Trent 10 / Georgia 8 - Die verstummte Frau
Geschrieben von: Karin Slaughter (28. Juli 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,67
[163 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz