Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.508 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »buru«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Bestseller von Media Control 18/20 mit Delia Owens und Vincent Kliesch
Werbung:
Die Bestsellerlisten-Experten von Charts.de haben neue Bücher-Verkaufsranglisten veröffentlicht, die auf Daten von Media Control basieren. In dieser Woche war - insbesondere bei den Digitalausgaben - sehr viel neues Material dabei.

Doch zunächst zu den Printversionen. Hierfür wurden die Verkaufszahlen analysiert, die zwischen dem 28. April und 4. Mai zustandekamen. Neu Erstplatzierte wurde dort Delia Owens, die sich mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« vom dritten Rang nach ganz oben schieben konnte. Für Dora Heldts Roman »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer« reichte es in dieser Woche nur noch zum Silberrang, Martin Walker landete mit seinem Krimi »Connaisseur« auf Position Drei.

Das einzige neue Buch, das sich bei den Printausgaben auf die Liste hieven konnte, entstammt der Feder von Tess Gerritsen. Ihr Spannungsroman »Das Schattenhaus« holte sich Platz Sechs. In dem Werk aus dem Limes Verlag, das bis dato von unseren Besuchern leider nur mit einer 42%-Zufriedenheitswertung bedacht wurde, führt die Autorin ihre Leser auf eine abgelegene Halbinsel an der Küste Maines, wohin Protagonistin Ava nach einem Zwischenfall flüchtet. Dort mietet sie sich in ein prunkvolles Haus ein, in dem es alsbald zu seltsamen Ereignissen kommt. Wenig später erfährt sie von den Dorfbewohnern, dass ihre Vormieterin verschwand. So beginnt sie einige Nachforschungen anzustellen, und dabei stößt sie auf ein verstörendes Geheimnis. »Das Schattenhaus« ist 384 Seiten lang und kostet fünfzehn Euro.

Die Rangliste der E-Books basiert auf den Verkaufsdaten, die zwischen dem 27. April und 3. Mai anfielen, und im Vergleich zur Vorwoche wurde sie kräftig durchgewirbelt. So wurde das komplette Siegertreppchen von Neueinsteigern belegt. Ganz oben platzierte sich Vincent Kliesch mit seinem Thriller »Die Frequenz des Todes« aus dem Droemer E-Book Verlag, mit dem er seinen letztjährigen Erfolgsroman »Auris« fortgesetzt hat. Im neuen Band der von Sebastian Fitzek ersonnenen Reihe kommt es zu einem verstörenden Notruf, in dem eine Frau das Verschwinden ihres Babys und das Vorhandensein jeder Menge Blut beklagt, ehe das Telefonat abreißt. Um zu ermitteln, was es damit auf sich hatte, müssen der gleichsam geniale wie fragwürdige forensische Phonetiker Matthias Hegel sowie die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge gegen den Willen der Letzteren ein weiteres Mal zusammenarbeiten. »Die Frequenz des Todes« pulsiert auf umgerechnet 352 Seiten und wandert für 9,99 Euro über den digitalen Ladentisch.

Der neue Band einer noch viel längeren Buchreihe sicherte sich auf Anhieb den zweiten Platz. Eva Almstädt landete dort mit ihrem Krimi »Ostseegruft«, in dem ihre Kommissarin Pia Korittki zum fünfzehnten Mal auftritt. Diese besucht gerade die Beerdigung einer Freundin, als sie erfährt, dass die Tote womöglich keinem Unfall zum Opfer fiel, sondern mehr etwas ganz anderes ihrem Ableben steckte. Vor ihrem Tod fühlte sich die Frau verfolgt und litt an großer Angst. Obendrein zeigt sich, dass auch die ehemalige Frau des frischen Witwers zu der Zeit, als die beiden noch verheiratet waren, in großer Gefahr geschwebt hatte. »Ostseegruft« ist umgerechnet 400 Seiten lang, wurde im Hause Lübbe veröffentlicht und kostet 8,99 Euro.

Die 11,99 Euro teure Digitalversion des bereits oben erwähnten Tess-Gerritsen-Romans »Das Schattenhaus« stieg bei den E-Books auf Platz Drei neu ein. Die nächste Neueinsteigerin folgte auf dem sechsten Rang, nämlich Yrsa Sigurdardóttir. Sie lässt in »Abgrund« ihren Kommissar Huldar und ihre Psychologin Freyja ein weiteres Mal gegen das Verbrechen ankämpfen. Dieses Mal wird eine erhängte Leiche auf einem Lavafeld gefunden, und in die Brust des Opfers wurde eine Botschaft mit einem Nagel geritzt. Zudem wird ein traumatisierter Junge ohne Erinnerungen in der Wohnung des Toten aufgespürt. Das E-Book »Abgrund« ist eine Veröffentlichung des btb Verlages, hat einen Umfang von umgerechnet 401 Seiten und kostet 12,99 Euro.

Den neunten Rang sicherte sich die digitale Ausgabe von »Düstere Provence«, dem neuesten Albin-Leclerc-Krimi von Pierre Lagrange. In dem Werk aus dem Fischer E-Book-Verlag werden nacheinander ein Bankier, ein Priester und ein Restaurantbesitzer ermordert. Sie alle hatten ein Vierteljahrhundert zuvor gegen einen Gangsterboss ausgesagt, und ausgerechnet dieser Mann kommt jetzt aus dem Gefängnis. Für Commissaire Leclerc stellt sich dies ein ziemlich großes Problem heraus, denn er ist der vierte Mann auf der Liste des auf Rache sinnenden Ganoven. »Düstere Provence« ist geschätzte 416 Seiten lang und kostet 12,99 Euro.

Einen allerletzten Neueinsteiger haben wir noch, und auch in diesem geht es um das Verbrechen. »Die Augen der Finsternis (Neubearbeitung von "Die Augen der Dunkelheit")« von Dean Koontz erschien bereits vor 32 Jahren erstmals in deutscher Sprache, wurde aber nun im Ullstein Verlag neu herausgegeben. Dass der Thriller so viel Aufmerksamkeit erfuhr, dass er gleich zum Chartstürmer avancierte, liegt mutmaßlich weniger an der Neuveröffentlichung selbst, sonderen eher daran, dass in einigen fragwürdigen Medien die These aufgestellt wurde, Koontz hätte in seiner Geschichte schon damals »den Ausbruch des Coronavirus vorausgesagt«. Das E-Book des 368 Seiten starken Werkes kostet 4,99 Euro,


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Albin Leclerc 5 - Düstere Provence vom 28.05.2020 9:11:
» Der ehemalige Gangsterboss Louis Rey wird nach 25 Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen. Kurz danach werden drei Männer ermordet. Auf den ersten Blick scheint es keine Verbindung zwischen den Taten zu geben. Doch bei dem ehemaligen Commissaire Albin Leclerc schrillen die Alarmglocken. Denn jeder der getöteten Männer hat damals seinen Teil dazu beigetragen, Louis Rey von seinem Thron zu stoßen und ihn ins Gefängnis zu bringen. Für Albin Leclerc ist klar, dass Rey auf einem Rachefeldzug ist und unbedingt gestoppt werden muss. Deshalb beginnt er sich in die Ermittlungen einzumischen. Die Zeit drängt, denn Albin Leclerc ahnt, dass er selbst ebenfalls auf der Liste des ehemaligen Gangsterbosses steht.... "Düstere Provence" ist mittlerweile der fünfte Fall, den der bereits pensionierte Kommissar, gemeinsam mit seinem Mops Tyson, aus dem Ruhestand verfolgt. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Auris 2 - Die Frequenz des Todes vom 16.05.2020 12:03:
» Cecile ist die Ruhe im Haus nicht geheuer, eine ungewöhnliche Stille umgibt sie. Davon alarmiert macht sie sich auf den Weg ins Kinderzimmer. Dort findet sie in der Wiege Blut vor, von Selma ihrem Baby fehlt jede Spur. Sie setzt einen Notruf ab, der aber mittendrin abgebrochen wird. Kriminalhauptkommissar Oswald Holder ist ratlos, woher der Notruf kam und setzt sich mit dem phonetischen Forensiker Matthias Hegel in Verbindung. Dieser sitzt aber wegen Mordverdachts noch im Gefängnis und Holder kann seine Freilassung in die Wege leiten. Hegel überlistet die Podcasterin Jula Ansorge, damit sie mit ihm zusammenarbeitet. Wird das Baby unversehrt gefunden und wird Hegel sein Versprechen gegenüber Jula halten? Dies ist der zweite Teil um Auris, den phonetischen Forensiker Hegel und der Podcasterin Jula Ansorge von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Er knüpft direkt an den ersten Teil an. Von Anfang an herrscht Spannung und nimmt einige …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Auris 2 - Die Frequenz des Todes vom 05.05.2020 16:00:
» Inhalt: In der Berliner Leitstelle der Feuerwehr geht ein Notruf ein, in dem eine Frau völlig panisch daovn spricht, dass ihr Baby verschwunden sei und alles voller Blut ist. Nach zunächst undefinierbaren Geräuschen bricht der Notruf ab. Niemand weiß, wo und wer dahinter steckt. Ein Polizist bittet den nach wie vor wegen Mordes inhaftierten akustischen Forensiker Hegel um Hilfe. Und dieser wiederum ködert Jula Ansorge, die ihm gegenüber nicht gerade freundlich gesonnen ist, mit geheimnisvollen Informationen über ihren Bruder, damit sie ihm bei der Aufklärung hilft. Kann man irgendjemandem überhaupt noch trauen? Meine Meinung: Der zweite Streich! Ich habe mich so sehr gefreut, dass es endlich weitergeht! Ich finde die akustische Forensik so dermaßen spannend (wie das riesige Feld der Forensik generell!), dass ich mir gedacht habe, Mensch, wieso ist da bloß niemand vorher drauf gekommen, daraus einen Thriller …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von NiliBine70
Kommentar zu Auris 2 - Die Frequenz des Todes vom 01.05.2020 11:54:
» Rasante Fortsetzung von Auris Die Fortsetzung um Jula Ansorge und Matthias Hegel ist endlich da. Nachdem ich den ersten Teil von Auris nicht aus der Hand legen konnte, war ich ganz gespannt auf die Fortsetzung. Der zweite Teil beginnt ziemlich rasant. Bei der Berliner Feuerwehr geht ein Notruf ein. Die verzweifelte Cecile Dorm meldet ihr Baby als vermisst meldet und überall ist Blut. Der Notruf wird erst als unwichtig abgetan und später doch an die Polizei weitergegeben, da der Mutter scheinbar gewaltsam das Telefon entrissen wurde. Oswald Holder, LKA-Beamter, zieht den forensischen Phonetiker Matthias Hegel hinzu, um Cecile zu finden. Geschickt zieht Hegel wieder die Podcasterin, Jula Ansorge, mit hinein. Jula lässt sich auf ihn ein und versucht das entführte Baby zu finden. Dabei gerät sie selbst wieder in Gefahr… „Die Frequenz des Todes“ ist der zweite Teil der Reihe um Jula Ansorge und Matthias Hegel und knüpft nahtlos an „Auris“ an. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Pia Korittki 15 - Ostseegruft vom 01.05.2020 9:44:
» Bisher kenne ich leider nur wenige Bände der Krimi Reihe um Pia Korritki. Ich hatte aber keine Schwierigkeiten mich in den neuen Fall (15.) hineinzufinden. Der Autorin Eva Almstädt gelingt es durch kleine Einflechtungen, dass man sich auch als Gelegenheitsleserin dieser Reihe gut zurechtfindet. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, so macht das Lesen Spaß. Die Kommissarin Pia Korritki nimmt an der Beisetzung ihrer Freundin Kirsten teil, die durch einen Unfall ums Leben kam. Als plötzlich die Zeremonie durch einen, ihr unbekannten Mann, gestört wird. Dieser behauptet, dass es kein Unfall war, sondern Mord. Da angeblich niemand diesen Mann kannte, ist Pias Neugierde geweckt, denn eigentlich kam ihr der Unfalltod von vornherein unwirklich vor. Pia kannte Kirsten früher gut, aber in den letzten Jahren war die Freundschaft eingeschlafen. Daher kennt Pia die neuen Personen in Kerstins Umfeld gar nicht oder nur sehr flüchtig. Dafür aber …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 07.03.2020 18:51:
» Berührend Das Mädchen Kya ist erst sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter verlassen wird. Sie lebt in einer kargen Hütte in der Marsch, einer Sumpflandschaft. Ihr Vater ist immer mal wieder ein paar Tage verschwunden, er trinkt und ist bis auf wenige Ausnahmen unzuverlässig und unberechenbar. Die Geschwister von Kya sind bereits vor der Mutter gegangen und als dann ihr Vater auch immer wieder länger untertaucht, ist Kya ganz allein auf sich gestellt. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass Kya erst sechs Jahre ist, dieses Warten darauf, dass ihre Mutter doch ganz bestimmt zurückkommt, obwohl sie ihre besten Schuhe und ihren Koffer dabei hatte, ist mir sehr nah gegangen. Gleichzeitig versucht die 6jährige sich an Sachen zu erinnern, die sie von ihren Geschwistern oder auch der Mutter gelernt hat, versucht sich im Kochen, im Wäsche waschen, später dann auch am eigenen Garten, um Gemüse anzubauen…Besonders bewegt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 17.10.2019 9:44:
» Äußerst beeindruckend Als ein angesehener Bewohner der Küstenstadt Barkley Cove stirbt, sind sich dessen Bewohner schnell einig: Das Marschmädchen hat Chase Andrews getötet. Kya Clark lebt sehr isoliert im Marschland, die Bewohner der Stadt wollen mit ihr nichts zu tun haben. Sumpfschlampe nennen sie sie, ohne sie überhaupt näher zu kennen. Doch Kya findet sich in der Natur bestens zurecht. In die Stadt geht sie nur gezielt, um ihre Vorräte aufzustocken. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Sehr einfühlsam und in einer bildhaften und poetischen Sprache erzählt die Autorin Delia Owens die Geschichte von Kya, die durch die Geschehnisse zu einer Ausgestoßenen der Gesellschaft wurde und völlig allein und einsam aufwuchs, ohne Unterstützung durch die Gemeinschaft. Ihren Kontakt zu den Stadtbewohnern beschränkte sie wegen der Sticheleien der Einwohner auf ein Minimum, bis auf ein farbiges Ehepaar, mit dem sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 15.09.2019 21:25:
» Der Gesang der Flusskrebse, Romandebüt von Delia Owens, 464 Seiten erschienen im Hanser Verlag. Ein Roman über das harte, einsame Leben des Marschmädchens Kya. Die Leiche des angesehenen Bewohners von Barkley Cove, Chase Andrews wurde unterhalb eines Feuerwachturms im Sumpf gefunden. War es ein Unfall, oder könnte jemand nachgeholfen haben? Die Bewohner des Küstenstädtchens sind sich einig. Schuld kann nur Kya, die wilde Bewohnerin des Marschlandes sein. Ihre Geschichte und was wirklich geschah, wird in diesem Buch auf wundervolle Weise erzählt. Dieses Buch könnte mein Lesehighlight 2019 werden, was für ein starkes Debüt! Die Handlung setzt ein als Kyas Mutter die Familie und den brutalen Vater, einen Trinker verlässt. Schon ab dem ersten Kapitel bin ich in dieser bildmalerischen Geschichte voller Poesie versunken. Die Autorin bediente sich der auktorialen Erzählweise, so gelang es mir jederzeit den Überblick …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 12.09.2019 20:42:
» Delia Owens hat einen großen Wurf gestartet mit ihrem Buch "der Gesang der Flusskrebse". Ihr Buch ist sowohl eine Coming of Age-Story, Außenseiterstudie, Justizdrama und poetische Landschafts- und Naturbeschreibungen. Das ist viel. Das könnte ziemlich leicht ziemlich daneben gehen oder sentimental-kitschig geraten. Zum ausgesprochenen Gewinn für die Leser tut es das aber nicht. Statt dessen lässt das Buch nicht nur am Lebensweg einer faszinierenden Frauenfigur teilhaben, die sich in widrigsten Verhältnissen behauptet, bietet spannende Unterhaltung und zugleich faszinierende Einblicke in die Natur des Marschlandes von North Carolina. Möglicherweise gibt es davon noch mehr, als ich mitbekommen hatte denn ich habe den "Gesang der Flusskrebse" in der Hörbuch-Version kennengelernt, wobei die Sprecherin Luise Helm mit ihrer Interpretation des Textes es eindrucksvoll geschafft hat, ein Kopfkino loszutreten und dem Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von evaczyk

 
Autorentags: Dean Koontz, Delia Owens, Dora Heldt, Eva Almstädt, Martin Walker, Pierre Lagrange, Sebastian Fitzek, Tess Gerritsen, Vincent Kliesch, Yrsa Sigurdardóttir
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Albin Leclerc 5 - Düstere Provence
Geschrieben von: Pierre Lagrange (29. April 2020)
1,00
[1 User]
Auris 2 - Die Frequenz des Todes
Geschrieben von: Vincent Kliesch (28. April 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,55
[133 User]
Bruno, Chef de police 12 - Connaisseur
Geschrieben von: Martin Walker (22. April 2020)
1,47
[187 User]
Das Schattenhaus
Geschrieben von: Tess Gerritsen (27. April 2020)
3,00
[1 Blog]
4,07
[169 User]
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
2,00
[1 Blog]
1,56
[1277 User]
Die Augen der Finsternis (Neubearbeitung von "Die Augen der Dunkelheit")
Geschrieben von: Dean Koontz (1988)
2,77
[30 User]
Kommissar Huldar und Psychologin Freyja 4 - Abgrund
Geschrieben von: Yrsa Sigurdardóttir (27. April 2020)
1,52
[44 User]
Mathilda oder Irgendwer stirbt immer
Geschrieben von: Dora Heldt (12. März 2020)
1,50
[2 Blogs]
2,03
[399 User]
Pia Korittki 15 - Ostseegruft
Geschrieben von: Eva Almstädt (30. April 2020)
1,00
[1 Blog]
1,84
[140 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz