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  Bestseller des Spiegel 48/19 mit Sebastian Fitzek, Caroline Bernard und Carmen Korn
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Wieder ist eine neue Ausgabe der Bestsellerlisten des Spiegels erschienen. Dieses Mal gab es in den von uns wöchentlich betrachteten Teillisten drei Neu- und einen Wiedereinsteiger. Finden könnt ihr die wie immer sehr lesenswerten Büchercharts wie immer durch einen Klick hier.

Bei den Hardcover-Ausgaben konnte Sebastian Fitzek mit seinem Thriller »Das Geschenk«, der dieser Tage von unseren Besuchern zum Buch des Monats Oktober gewählt worden ist, erwartungsgemäß einmal mehr die Spitzenposition verteidigen. Hinter Fitzek tauschten Jussi Adler-Olsens »Opfer 2117« und Sasa Stanisics Werk »Herkunft« die beiden anderen Ränge auf dem Siegertreppchen.

Zwei aktuelle Werke schafften bei den Hardcover-Ausgaben den Neueinstieg. Bis auf Platz Dreizehn brachte es Derek Landy mit seinem neuen Skulduggery-Pleasant-Band »Wahnsinn«. In dem Werk aus dem Loewe Verlag, das sich an junge Skelettfans ab einem Alter von vierzehn Jahren richtet, kann Skulduggery nichts dagegen unternehmen, dass sich die Walküre Unruh gegen das Sanktuarium wendet, um die Seele ihrer kleinen Schwester zu retten. Zudem muss Omen Darkly das Leben tausender Menschen retten und einen blutigen Plan stoppen, obwohl er noch lange nicht zu einer solch großen Aufgabe bereit ist. Da es jedoch keinen anderen Weg gibt, muss er endlich ein Held werden ... oder wie einer sterben. »Wahnsinn« ist 704 Seiten stark und kostet als gebundenes Buch 19,95 Euro. Für die E-Book-Version fallen fünf Euro weniger an, Schauspieler Rainer Strecker hat das zugehörige Hörbuch eingelesen.

Unmittelbar hinter Landy positionierte sich Christelle Dabos mit ihrem Fantasyroman »Das Gedächtnis von Babel«, ihrem dritten Buch über die »Spiegelreisende«. In dem Roman aus dem Insel Verlag sind drei Jahre vergangen, seitdem Ophelia Thorn zuletzt gesehen hat. Nun kehrt sie heimlich zur Arche Babel zurück, um ihn zu suchen und um mehr über Gott herauszufinden. Dort angekommen, fängt sie als »Lehrling« am Konservatorium der Guten Familie an und wird in eine kriminelle Geschichte verwickelt, wodurch sie es mit einer Menge Lügen zu tun bekommt und der »letzten Wahrheit« gefährlich nahe kommt. »Das Gedächtnis von Babel« ist 520 Seiten stark und kann für achtzehn Euro erworben werden. Die E-Book-Variante ist zwei Euro preiswerter.

Bei den Paperback-Ausgaben zog Caroline Bernard mit ihrem historischen Roman »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« vom dritten auf den ersten Platz und drängte Arno Strobels Thriller »Offline« dadurch zurück auf Platz Zwei. Ellen Sandberg schob sich mit ihrem Roman »Das Erbe« vom fünften auf den Bronzerang. Neueinsteiger gab es in der Sektion dieses Mal gar nicht, aber immerhin einen Rückkehrer: Daniel Silva landete mit seinem Gabriel-Allon-Thriller »Der russische Spion« den neunzehnten Rang.

Bei den Taschenbüchern gab es nur eine einzige Neueinsteigerin, diese setzte aber ein deutliches Achtungszeichen: Carmen Korn katapultierte sich mit ihrem Buch »Zeitenwende« auf Anhieb auf den ersten Platz. Dabei handelt es sich um den dritten und abschließenden Band ihrer »Jahrhundert-Trilogie«. Das Buch ist eigentlich schon ein Jahr alt, war bis dato jedoch nur als zwanzig Euro teure Hardcover-Ausgabe zu bekommen. Vor wenigen Tagen hat der Rowohlt Verlag nun jedoch eine mit zwölf Euro deutlich preiswertere Taschenbuch-Ausgabe herausgegeben, wodurch all diejenigen zuschlagen konnten, die bei der gebundenen Version noch zurückgeschreckt waren. In dem Buch sind die Freundinnen von einst inzwischen Mütter und Großmütter geworden, und die nächste Generation führt ihre Tradition fort. Auch sie teilen Glück und Leid miteinander und erleben denkwürdige Momente. Auf dieser Basis erzählt Carmen Korn die deutsche Geschichte angefangen vom Deutschen Herbst über den Fall der Berliner Mauer bis zum Start des neuen Jahrtausends. »Zeitenwende« hat einen Umfang von 560 Seiten.

Die Vorwochenerste Nele Neuhaus musste sich mit ihrem Kriminalroman »Muttertag« dieses Mal mit dem dritten Rang begnügen. Zwischen sie und Frau Korn konnte sich noch Juli Zeh schieben, deren Buch »Neujahr« vom neunten auf den zweiten Platz sprang.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel vom 05.06.2020 13:54:
» Ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung der Spiegelreisenden-Saga und auch dieser dritte Teil hat mich nicht enttäuscht und konnte überzeugen. Man sollte die Bücher allerdings unbedingt der Reihe nach lesen, weil die sehr komplexe Handlung aufeinander aufbaut und man sonst vieles nicht versteht. Ophelia reist dieses Mal zur Arche Babel, um sich auf die Suche nach ihrem Ehemann Thorn zu begeben. Aber auf Babel ist alles sehr fremdartig und ungewohnt, so dass sie zuerst große Schwierigkeiten hat, sich zurecht zu finden. Mich hat dabei wieder diese unheimlich vielfältige Welt begeistert, die die Autorin mit faszinierenden und ungewöhnlichen Einfällen geschaffen hat. Jede Arche hat ihre Besonderheiten und ihre skurrilen Figuren, die sie interessant machen, auch wenn sie manchmal sehr seltsam wirken. Aber gerade das gefällt mir besonders gut an ihnen. Der Schreibstil ist auch hier wieder anschaulich und fesselnd. Die Charaktere, allen voran …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Shannas Books
Kommentar zu Offline vom 23.03.2020 21:15:
» Spannend und grausam, ein Psychopath treibt sein Unwesen in einem abgelegenen Hotel *Klappentext (übernommen)* Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ... *Meine Meinung* "Offline" von Arno Strobel ist ein spannender und gruseliger Psychothriller, der mich von Anfang an fesselt. Der Schreibstil des Autors ist rasant und flüssig zu lesen. Mit seiner bildhaften Sprache schafft Arno Strobel die passende Atmosphäre, ein einsames Hotel in den Bergen, abgetrennt vom Rest der Welt, richtig unheimlich und gruselig. Mir gefällt die Idee, solch ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel vom 02.02.2020 22:00:
» Eine Reise zu neuen Welten Christelle Dabos ist es wieder mal gelungen in ihrer kreativen Art ein neues Meisterwerk zu schaffen. Im dritten Teil der Spiegelreisenden Sagen lernt der Leser wieder viel Spannendes von der neuen zerbrochenen Welt kennen. Vor allem die Arche Babel unterscheidet sich von allem was wir bisher von Dabos kannten. Nach mehrere Jahren des Wartens und Recherchieren, macht sich Ophelia unter einem Decknamen und falscher Identität auf zur Arche Babel, die aus vielen kleinen Inseln besteht. Die Arche unterscheidet sich sehr von Anima und dem Pol und es ist wieder höchst spannend gewesen in diese neue Welt einzutauchen. Ophelia gibt sich als Lehrling aus und wird dabei, wie soll es anders sein, wieder in gefährliche Geschichten verwickelt. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass so viel Zeit zwischen dem zweiten und dritten Band vergangen ist, fast drei Jahre, in der sich Ophelia nicht verändert zu haben scheint. Das Cover und die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Elenovski
Kommentar zu Offline vom 19.01.2020 19:47:
» Meine Meinung: Mich hat auf Anhieb das Cover neugierig gemacht. Es ist sehr außergewöhnlich und ich finde es total ansprechend, auch wenn es nun nicht das typische Thriller-Cover ist. Dies war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass ich seinen Schreibstil unglaublich gut finde. Von der ersten Seite an war er flüssig und super zu lesen, die Seiten sind sehr schnell verflogen und er schafft es mit Leichtigkeit, dass der Leser automatisch passende Bilder im Kopf hat. Bei den Charaktere hatte ich anfängliche Schwierigkeiten. Dies lag nicht an den Charakteren an sich, sondern leider an der Vielzahl. Ich tue mich aber generell schwer, wenn es ein paar mehr Charaktere auf einmal gibt. Dafür hat Arno Strobel sie aber alle sehr gut ausgearbeitet, so dass keiner blass wirkt. Sie sind ihm perfekt gelungen und ich fand sie auch sehr authentisch. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen und ich wollte immer weiter lesen, weil es so interessant …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Charleens Traumbibliothek
Kommentar zu Gabriel Allon 18 - Der russische Spion vom 12.01.2020 13:42:
» Eigentlich sollte es ein Routineeinsatz für Gabriel AllonsTeam und die Agenten des MI6 sein, doch es läuft schief. Der russische Überläufer soll in ein sicheres Haus gebracht werden, aber er wird kurz bevor sie das Ziel erreichen hingerichtet. Am nächsten Tag ist das dann auch noch ein Thema in der Presse, dummerweise mit einem Foto von Gabriel in Tatortnähe. Es gibt Verdächtigungen gegen die Israelis. Gabriel Allon geht davon aus, dass es einen Maulwurf in den eigenen Reihen gibt und setzt alles daran, den Verräter zu finden. Dies ist bereits der 18. Band der Reihe um Gabriel Allon, der für den israelischen Geheimdienst tätig ist. Für mich war es der dritte Fall, in dem ich Gabriel begleitet habe. Das Buch liest sich leicht und angenehm, auch wenn es eine ganze Menge Personen gibt, die es auseinander zu halten gilt. Die Handlung ist spannend und ich war von Anfang an gefesselt von dieser Geschichte. Gabriel ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Offline vom 09.01.2020 15:47:
» Horrortrip Eine Gruppe junger Leute trifft sich zu einer fünftägigen Auszeit in einem abgelegenen Bergsteigerhotel, mit dem Ziel, diese Zeit offline zu verbringen – ohne Handy, ohne Internet, ohne jeden digitalen Stress. Bereits am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. So beginnt für alle ein Horrortrip, denn da sie ohne Kontakt nach außen sind und es ohne Unterlass heftig schneit, können sie keine Hilfe von außerhalb erwarten. Und einer von ihnen ist ein Mörder… Mit diesem Setting entlässt der Autor Arno Strobel seine Protagonisten und den Leser in eine Auszeit, die so ganz anders verläuft als geplant, ist sie doch von wahnsinniger Angst geprägt: ein Horrortrip ohne Ausweg. Gekonnt spielt der Autor mit den Urängsten des Menschen, treibt dieses Spiel auch noch weiter, wenn man längst denkt: Jetzt ist dann aber auch mal gut. Wechselnde Verdächtige und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Herkunft vom 09.01.2020 14:56:
» Saša Stanišić befasst sich in seinem Roman „Herkunft“ mit seiner eigenen Biografie und er macht es auf eine ungewöhnliche Art, denn es ist ein Sammelsurium von Momentaufnahmen. Ich glaube, wenn man jung ist, denkt man nicht so viel über seine Herkunft nach. Mir ist es jedenfalls so ergangen. In meinen Erinnerungen gibt e auch eine Menge solcher Momentaufnahmen, die ich aber nicht zusammenbringen kann, denn es gibt niemanden mehr, den ich fragen kann. Doch sind diese wirren Erinnerungen ein Teil meiner Biographie. Aber ich könnte das nicht so beschreiben, wie es Saša Stanišić geschafft hat: einfallsreich, wortgewaltig, sogar etwas poetisch. Der Autor schreibt manchmal witzig oder ironisch, ein anderes Mal traurig und melancholisch. Erinnerungen können täuschen und die Wahrheit verschleiern. Allerdings haben mich die Sprünge auch schon mal in meinem Lesefluss gehemmt. Der Autor ist mit seinen Eltern aus Bosnien geflüchtet und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Offline vom 04.01.2020 13:34:
» Eine Gruppe junger Menschen wollen dem Stress entgehen, ständig online sein zu müssen. In einem ehemaligen Bergsteigerhotel, das wegen Renovierung geschlossen ist, hoch oben in den Bergen wollen sie 5 Tage ohne Handy und Internet bleiben. Kaum sind sie angekommen, werden sie durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Am nächsten Tag ist ein Gruppenmitglied verschwunden und wird nach einer gründlichen Suche schwer misshandelt aufgefunden. Außerdem ist das Funkgerät, die einzige Verbindung zur Außenwelt, zerstört worden. Misstrauen macht sich breit und sie versuchen den Täter ausfindig zu machen. Dies ist mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass mir der Schreibstil gefällt. Das Thema ist eigentlich nicht neu und doch konnte mich dieser Thriller packen. Es herrscht eine beklemmende Atmosphäre in dem Hotel auf 2500 Meter Höhe. Natürlichen liegen bei den Personen im Hotel nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel vom 23.12.2019 20:15:
» Zum Inhalt: Im dritten Teil der Spiegelreisenden-Saga sind fast 3 Jahre vergangen, die Ophelia getrennt von ihrem Ehemann Thorn verbracht hat. Ganz allein begibt sie sich auf die Suche nach ihm und nach der letzten Wahrheit. Sie landet auf einer bisher unbekannten Arche namens Babel, deren Einwohner unter strikten Regeln leben und von Automaten umgeben sind. Um sich zu schützen nimmt Ophelia eine neue Identität an und bewirbt sich an der Akademie der Guten Familie, um Vorbotin werden zu können. Denn nur so kann sie in die verschlossene Bibliothek und nach der letzten Wahrheit um Gott und die Entstehung der Archen forschen. Kaum beginnt sie die schwierige Ausbildung, steht sie gänzlich neuen Herausforderungen gegenüber. Plötzlich ereignen sich äußerst mysteriöse Todesfälle, die alle miteinander zusammenzuhängen scheinen. Wie gefährlich Babel tatsächlich ist, bekommt Ophelia bald am eigenen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel vom 12.12.2019 16:17:
» Mit „Das Gedächtnis von Babel“ geht die zauberhafte Fantasyreihe „Die Spiegelreisende“ in die dritte Runde. Christelle Dabos hat eine beeindruckende Reihe erschaffen, die vor allem durch einen opulenten Weltenaufbau, originelle Ideen und skurrile Charaktere und Sitten begeistern kann. Im Vergleich zu den herausragenden Vorgängern kommt der dritte Band jedoch etwas schwächer daher. „Die Uhr näherte sich in beachtlichem Tempo. Es war eine riesige Burgunder Uhr auf Rollen mit einem Pendel, das laut die Sekunden schlug. Ophelia sah nicht alle Tage ein Möbel von solcher Statur auf sich zurasen.“ Zitat aus "Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel" von Christelle Dabos, Seite 13. So beginnt Ophelias neues Abenteuer - ganz genau zwei Jahre und sieben Monate nachdem Thorn verschwunden ist. Den Rahmen der Geschichte bildet ein im Jugendbuchbereich sehr gängiges Element: Der Schulalltag. Ophelia wird als Lehrling am Konservatorium der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog

 
Autorentags: Arno Strobel, Carmen Korn, Caroline Bernard, Christelle Dabos, Daniel Silva, Derek Landy, Ellen Sandberg, Juli Zeh, Jussi Adler-Olsen, Nele Neuhaus, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Carl Mørck 8 - Opfer 2117
Geschrieben von: Jussi Adler-Olsen (10. Oktober 2019)
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Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel
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Frida Kahlo und die Farben des Lebens
Geschrieben von: Caroline Bernard (13. September 2019)
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Gabriel Allon 18 - Der russische Spion
Geschrieben von: Daniel Silva (14. Oktober 2019)
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Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
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Jahrhundert-Trilogie 3 - Zeitenwende
Geschrieben von: Carmen Korn (25. September 2018)
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Geschrieben von: Juli Zeh (10. September 2018)
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Geschrieben von: Arno Strobel (25. September 2019)
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Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 9 - Muttertag
Geschrieben von: Nele Neuhaus (19. November 2018)
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Skulduggery Pleasant 12 - Wahnsinn
Geschrieben von: Derek Landy (13. November 2019)
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