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  Bestseller des Spiegel 46/19 mit Sebastian Fitzek, Arno Strobel und Nele Neuhaus
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In den drei Teillisten der Bestseller des Spiegels, die wir hier stets betrachten, gab es in dieser Woche fünf Neueinsteiger, was vergleichsweise wenig ist. Finden könnt ihr die lesenswerten Tabellen wie immer durch einen Klick hier.

An der Spitze der Hardcover-Liste war praktisch gar nichts los: Sebastian Fitzek verteidigte mit seinem aktuellen Thriller »Das Geschenk« den Platz an der Sonne, dahinter verharrten Sasa Stanisic mit »Herkunft« und Jussi Adler-Olsen mit »Opfer 2117« auf den Plätzen Zwei und Drei. Einzige Neueinsteigerin in dieser Woche war Historienroman-Fachfrau Sabine Ebert, die sich mit ihrem Werk »Herz aus Stein« den dreizehnten Rang sicherte. Bei dem Buch aus dem Hause Knaur handelt es sich um den neuesten Band von Frau Eberts Barbarossa-Saga »Schwert und Krone«. Sie führt ihre Leser darin in die Mitte des zwölften Jahrhunderts, als sich Friedrich I. alias Barbarossa auf dem Höhepunkt seiner Macht angekommen sieht. Allerdings ist nicht alles Gold, was glänzt: In Mailand wird er provoziert und beleidigt, ein neuer Rivale um den Thron wächst heran, und viele Fürsten haben Probleme mit Heinrich dem Löwen, der mit ihm verbunden ist und rustikal regiert. Obendrein mangelt es ihm an einem Erben. Letzteres Problem hat auch der Meißner Markgraf Otto. Er und seine junge Frau wollen zudem Siedler ins Land holen, und für diese Aufgabe wird ein Ritter ausgesandt. »Herz aus Stein« ist 528 Seiten stark und kostet 19,99 Euro. Die E-Book-Variante ist fünf Euro günstiger. Eine ungekürzte vierzehnstündige Hörbuchausgabe wurde von Gabriele Blum eingelesen.

In der Paperback-Rangliste gab es auf den ersten beiden Plätzen einen fliegenden Wechsel: Arno Strobel zog mit seinem aktuellen Thriller »Offline« an Lucinda Rileys Roman »Das Schmetterlingszimmer« vorbei, der vier Wochen lang den ersten Platz belegt hatte. Caroline Bernards Buch »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« kletterte von Vier auf Drei.

Der höchste Neueinstieg bei den Paperback-Ausgaben gelang in dieser Woche Karen Rose, deren Thriller »Todesfalle« am Ende auf dem siebten Rang eintraf. Dabei handelt es sich um den fünften Band ihrer Baltimore-Reihe. Darin beobachtet ein elfjähriges Mädchen aus einem Versteck den Mord an ihrer Mutter. Den Täter hat sie sofort erkannt, beschließt jedoch, sich und ihre kleine Schwester zu schützen, indem sie kein Wort über ihn verliert. Derweilen versucht eine junge Frau namens Taylor die Wahrheit über ihren Vater herauszufinden, der von ihrer Mutter verteufelt wird. Der Mann arbeitet inzwischen als Sicherheitschef einer Einrichtung für traumatisierte Kinder, und so nimmt sie selbst dort eine Praktikumsstelle an. In diesem Institut landen auch Jazzie und ihre Schwester. Taylor gewinnt das Vertrauen der beiden Mädchen, steht aber - ebenso wie die Kleinen - alsbald selbst im Fokus des Killers. »Todesfalle« ist eine Veröffentlichung des Knaur Verlages und hat einen Umfang von 624 Seiten. Das Buch kostet 16,99 Euro, für zwei Euro weniger kann man es in digitaler Form lesen. Sabina Godec hat einer 19:35 Stunden langen Hörbuchausgabe ihre Stimme geliehen.

Auf dem zehnten Platz schaffte Brittainy C. Cherry den Neueinstieg. Das im LYX Verlag erschienene Werk »Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt« der in Wisconsin lebenden amerikanischen Bestsellerautorin berichtet von einem Mann namens Jackson Emery, die nicht mehr an Versprechen glaubt, und von einer Frau namens Grace, die wiederum den Glauben an die Liebe verloren hat. Beide haben die Hoffnung aufgegeben, dass sich daran jemals etwas ändern wird und dass es jemanden geben könnte, der den Rest ihres Lebens für sie da sein wäre. Also gehen sie auch davon aus, nicht der Richtige für den jeweils anderen zu sein - bis der Moment des Abschieds kommt. »Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt« ist 448 Seiten stark und kostet 12,90 Euro. Für 9,99 Euro kann man die Geschichte im Digitalformat lesen, ein elfstündiges Hörbuch wurde von Yesim Meisheit und Nicolás Artajo gemeinschaftlich eingelesen.

Die dritte und letzte Neueinsteigerin im Paperback-Bereich war Tami Fischer. Sie schaffte mit ihrem Buch »Sinking Ships« aus dem Hause Knaur auf dem zwanzigsten Rang haarscharf den Sprung auf die Liste. Dabei handelt es sich um den zweiten Band ihrer Reihe über die »Fletcher University«. Mit dem ersten Teil hatte sie es im Verlauf des Oktobers zweimal kurzzeitig auf die Bestsellerliste geschafft. In »Sinking Ships« erzählt sie die Liebesgeschchte von Carla Santa, die aufgrund ihrer Vorgeschichte eine reichlich harte Schale hat und obendrein nichts von der Liebe hält, und dem attraktiven Mitchell, seines Zeichens dem Bruder ihrer besten Freundin und gleichzeitig dem Kapitän des Schwimmteams der Universität. Er rettet sie vor dem Ertrinken, nachdem sie bei einer Party in den Pool stürzt, und anschließend kommen sich die beiden näher. Allerdings steht ein weiterer großer Schicksalsschlag bevor. »Sinking Ships« ist 384 Seiten lang und kostet 12,99 Euro. Für 9,99 Euro kann man es als E-Book bekommen, eine 12:14 Stunden lange Hörbuchfassung wurde von Fanny Bechert und Oliver Dupont in verteilten Rollen eingelesen.

Bei den Taschenbüchern hat das Imperium zurückgeschlagen, denn zwei Bücher, die die Liste angeführt hatten, zuletzt aber zurückgefallen waren, haben sich wieder an die Spitze gesetzt: »Muttertag« von Nele Neuhaus führt nun wieder vor Charlotte Links Buch »Die Suche«. Ferdinand von Schirachs Werk »Strafe« zog vom siebten Platz hoch auf den Bronzerang. Julia Engelmann, die in der Vorwoche mit ihrem Buch »Keine Ahnung, ob das richtig ist« auf dem ersten Platz rangiert hatte, stürzte ins Bodenlose und musste mit dem Position Elf Vorlieb nehmen.

Der einzige Neueinstieg bei den Taschenbüchern gelang in dieser Woche der großen Elena Ferrante. »Die Geschichte des verlorenen Kindes«, der Abschlussband ihrer »Neapolitanischen Saga«, sicherte sich Rang Fünf. Die Geschichte wurde eigentlich schon im Februar 2018 in deutscher Sprache veröffentlicht, war bis dato jedoch nur als 25 Euro teure Hardcover-Ausgabe zu bekommen. Am letzten Tag des Oktobers hat der Suhrkamp Verlag nun eine Taschenbuch-Ausgabe veröffentlicht, die mit zwölf Euro nicht einmal halb so teuer ist. Dies führte dazu, dass das Ferrante-Fieber noch ein weiteres Mal aufgelodert ist.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 08.04.2020 22:58:
» Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts spielt. In beiden Strängen ist Posy Montague unsere Protagonistin - einmal als junges Mädchen/junge Frau und im Jetzt-Strang als ältere Dame und Großmutter. Wie in ihren bisherigen Romanen schafft Lucinda Riley in "Das Schmetterlingszimmer" ebenfalls ordentlich Spannung, indem sie den Leser relativ bald mit dem Wissen um ein "Geheimnis" aus Posys Vergangenheit konfrontiert. Und dieses Geheimnis, so unwahrscheinlich das auch klingen mag, hat dafür gesorgt, dass ihre Jugendliebe sich von ihr distanzieren musste/wollte, um sie nicht zu verletzen. Als Leser fragt man sich natürlich, was so verheerend verletzend sein kann, dass man deswegen seine große Liebe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Janine2610
Kommentar zu Offline vom 23.03.2020 21:15:
» Spannend und grausam, ein Psychopath treibt sein Unwesen in einem abgelegenen Hotel *Klappentext (übernommen)* Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ... *Meine Meinung* "Offline" von Arno Strobel ist ein spannender und gruseliger Psychothriller, der mich von Anfang an fesselt. Der Schreibstil des Autors ist rasant und flüssig zu lesen. Mit seiner bildhaften Sprache schafft Arno Strobel die passende Atmosphäre, ein einsames Hotel in den Bergen, abgetrennt vom Rest der Welt, richtig unheimlich und gruselig. Mir gefällt die Idee, solch ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Offline vom 19.01.2020 19:47:
» Meine Meinung: Mich hat auf Anhieb das Cover neugierig gemacht. Es ist sehr außergewöhnlich und ich finde es total ansprechend, auch wenn es nun nicht das typische Thriller-Cover ist. Dies war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass ich seinen Schreibstil unglaublich gut finde. Von der ersten Seite an war er flüssig und super zu lesen, die Seiten sind sehr schnell verflogen und er schafft es mit Leichtigkeit, dass der Leser automatisch passende Bilder im Kopf hat. Bei den Charaktere hatte ich anfängliche Schwierigkeiten. Dies lag nicht an den Charakteren an sich, sondern leider an der Vielzahl. Ich tue mich aber generell schwer, wenn es ein paar mehr Charaktere auf einmal gibt. Dafür hat Arno Strobel sie aber alle sehr gut ausgearbeitet, so dass keiner blass wirkt. Sie sind ihm perfekt gelungen und ich fand sie auch sehr authentisch. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen und ich wollte immer weiter lesen, weil es so interessant …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Charleens Traumbibliothek
Kommentar zu Offline vom 09.01.2020 15:47:
» Horrortrip Eine Gruppe junger Leute trifft sich zu einer fünftägigen Auszeit in einem abgelegenen Bergsteigerhotel, mit dem Ziel, diese Zeit offline zu verbringen – ohne Handy, ohne Internet, ohne jeden digitalen Stress. Bereits am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. So beginnt für alle ein Horrortrip, denn da sie ohne Kontakt nach außen sind und es ohne Unterlass heftig schneit, können sie keine Hilfe von außerhalb erwarten. Und einer von ihnen ist ein Mörder… Mit diesem Setting entlässt der Autor Arno Strobel seine Protagonisten und den Leser in eine Auszeit, die so ganz anders verläuft als geplant, ist sie doch von wahnsinniger Angst geprägt: ein Horrortrip ohne Ausweg. Gekonnt spielt der Autor mit den Urängsten des Menschen, treibt dieses Spiel auch noch weiter, wenn man längst denkt: Jetzt ist dann aber auch mal gut. Wechselnde Verdächtige und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Herkunft vom 09.01.2020 14:56:
» Saša Stanišić befasst sich in seinem Roman „Herkunft“ mit seiner eigenen Biografie und er macht es auf eine ungewöhnliche Art, denn es ist ein Sammelsurium von Momentaufnahmen. Ich glaube, wenn man jung ist, denkt man nicht so viel über seine Herkunft nach. Mir ist es jedenfalls so ergangen. In meinen Erinnerungen gibt e auch eine Menge solcher Momentaufnahmen, die ich aber nicht zusammenbringen kann, denn es gibt niemanden mehr, den ich fragen kann. Doch sind diese wirren Erinnerungen ein Teil meiner Biographie. Aber ich könnte das nicht so beschreiben, wie es Saša Stanišić geschafft hat: einfallsreich, wortgewaltig, sogar etwas poetisch. Der Autor schreibt manchmal witzig oder ironisch, ein anderes Mal traurig und melancholisch. Erinnerungen können täuschen und die Wahrheit verschleiern. Allerdings haben mich die Sprünge auch schon mal in meinem Lesefluss gehemmt. Der Autor ist mit seinen Eltern aus Bosnien geflüchtet und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Offline vom 04.01.2020 13:34:
» Eine Gruppe junger Menschen wollen dem Stress entgehen, ständig online sein zu müssen. In einem ehemaligen Bergsteigerhotel, das wegen Renovierung geschlossen ist, hoch oben in den Bergen wollen sie 5 Tage ohne Handy und Internet bleiben. Kaum sind sie angekommen, werden sie durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Am nächsten Tag ist ein Gruppenmitglied verschwunden und wird nach einer gründlichen Suche schwer misshandelt aufgefunden. Außerdem ist das Funkgerät, die einzige Verbindung zur Außenwelt, zerstört worden. Misstrauen macht sich breit und sie versuchen den Täter ausfindig zu machen. Dies ist mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass mir der Schreibstil gefällt. Das Thema ist eigentlich nicht neu und doch konnte mich dieser Thriller packen. Es herrscht eine beklemmende Atmosphäre in dem Hotel auf 2500 Meter Höhe. Natürlichen liegen bei den Personen im Hotel nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Baltimore-Reihe 5 - Todesfalle vom 04.12.2019 11:07:
» Definitiv kein Thriller Die elfjährige Jazzie hatte sich hinter dem Sessel vor dem Mann versteckt, der ihre Mutter erschlagen hatte. Sofort hatte sie ihn erkannt – doch zum Glück hatte er sie nicht gesehen. Jazzie wird schweigen, denn sie will ihre kleine Schwester vor dem Bösen schützen. Beide Mädchen sind traumatisiert und erhalten ein Therapieprogramm mit Pferden. Sie fassen Vertrauen zu der jungen Praktikantin Taylor. Diese ahnt, dass Jazzie weiß, wer ihre Mutter getötet hat. Was sie aber nicht ahnt ist, dass der Killer längst beschlossen hat, sie alle drei aus dem Weg zu räumen. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen. Der Schreibstil war unkompliziert, denn es gab keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich recht schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In die beiden traumatisierten Mädchen, die den Leichnam ihrer Mutter zusammen mit ihrer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Schwert und Krone 4 - Herz aus Stein vom 24.11.2019 17:49:
» Vor dem Beginn der Handlung folgt noch eine Auflistung aller handelnden Personen. Hier findet eine Unterteilung in fiktive, sowie in historisch belegte Personen statt. Obwohl ich dritten Teil vor gut einem Jahr gelesen hatte, waren mir viele Protagonisten sofort wieder ein Begriff und ich habe mich an viele Details erinnert, die in den vorherigen Teilen geschehen sind. Ich finde es bei der Aufstellung ja mehr als bewundernswert, mit wie wenigen fiktiven Figuren die Autorin auskommt. So gut wie jeder Protagonist hat tatsächlich mal gelebt und ich stelle es mir schwierig vor, diesen gerecht zu werden und ein möglichst lebendiges und originalgetreues Bild von ihnen zu gestalten. Außerdem wird schon hier sichtbar, was für eine ausführliche Recherchearbeit in dem Werk steckt. Diese historisch verbürgten Personen stehen ganz klar im Mittelpunkt der Handlung. So gut wie jedes Ereignis handelt von ihnen und anhand ihrer Wesen wird lebendig ein Stück …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Das Geschenk vom 22.11.2019 21:01:
» Wie das mal wieder an den Haaren herbeigezogen ist ... echt haarsträubend. Und trotzdem ultraspannend und Nerven zersetzend. Wie macht Fitzek das immer nur wieder? :D«
– geschrieben von katia
Kommentar zu Offline vom 19.11.2019 9:43:
» „Offline“ von Arno Strobel habe ich als Buch vom Fischer-Verlag mit 365 Seiten gelesen. Diese sind in 51 Kapitel eingeteilt. Der Prolog beginnt schon heftig. Es ist gruselig, wenn die Geräte in der Wohnung mit einem sprechen und mit dem Tod drohen. Eine Gruppe junger Leute wagt das Experiment, eine Woche offline zu sein. Sie alle stehen im Berufsleben und ohne ihre Geräte zu sein, ist für sie unvorstellbar. Der Trip beginnt am Königssee und führt in ein einsam gelegenes Berghotel, welches noch nicht fertig saniert ist. Außer den beiden Hausmeistern ist die Gruppe dort allein. Und gleich am nächsten Morgen wird ein Teilnehmer vermisst, der dann später schwer misshandelt gefunden wird. Praktischerweise setzen heftiger Schneefall und Sturm ein, sodass ein Entkommen und Hilfeholen nicht möglich ist, auch die einzige Verbindung zur Außenwelt wurde zerstört. Es ist eine sehr bedrückende Situation. Noch halten alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke

 
Autorentags: Arno Strobel, Brittainy C. Cherry, Caroline Bernard, Charlotte Link, Elena Ferrante, Ferdinand von Schirach, Julia Engelmann, Jussi Adler-Olsen, Karen Rose, Lucinda Riley, Nele Neuhaus, Sabine Ebert, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek, Tami Fischer
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Carl Mørck 8 - Opfer 2117
Geschrieben von: Jussi Adler-Olsen (10. Oktober 2019)
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Das Geschenk
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (23. Oktober 2019)
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Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
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1,98
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Die Baltimore-Reihe 5 - Todesfalle
Geschrieben von: Karen Rose (1. Oktober 2019)
2,50
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Die Suche
Geschrieben von: Charlotte Link (1. Oktober 2018)
1,35
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[1129 User]
Fletcher University 2 - Sinking Ships
Geschrieben von: Tami Fischer (1. Oktober 2019)
2,15
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1,20
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Frida Kahlo und die Farben des Lebens
Geschrieben von: Caroline Bernard (13. September 2019)
1,00
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1,61
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Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
1,50
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Keine Ahnung, ob das richtig ist
Geschrieben von: Julia Engelmann (21. Oktober 2019)
2,00
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Neapolitanische Saga 4 - Die Geschichte des verlorenen Kindes
Geschrieben von: Elena Ferrante (4. Februar 2018)
1,00
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1,91
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Offline
Geschrieben von: Arno Strobel (25. September 2019)
1,55
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2,36
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Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 9 - Muttertag
Geschrieben von: Nele Neuhaus (19. November 2018)
1,35
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1,51
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Schwert und Krone 4 - Herz aus Stein
Geschrieben von: Sabine Ebert (29. Oktober 2019)
1,00
[2 Blogs]
1,37
[115 User]
Strafe
Geschrieben von: Ferdinand von Schirach (5. März 2018)
1,00
[1 Blog]
1,65
[492 User]
Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
Geschrieben von: Brittainy C. Cherry (31. Oktober 2019)
1,00
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz