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  Bestseller des Spiegel 44/19 mit Sasa Stanisic, Lucinda Riley und Nele Neuhaus
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In den drei Teillisten der Spiegel-Bestseller, die wir hier regelmäßig betrachten, gab es in dieser Woche einen neuen Spitzenreiter und eine ganze Reihe von Neueinsteigern. Finden könnt ihr die lesenswerten Tabellen in gewohnter Manier durch einen Klick hier.

In den vergangenen Tagen war Sasa Stanisic durch die kontroverse Verleihung des Nobelpreises für Literatur an Peter Handke sowie durch die Verleihung des Deutscher Buchpreises an ihn selbst in aller Munde, und dies hat sich auch in Verkaufszahlen niedergeschlagen: Sein Werk »Herkunft« schnellte in dieser Woche bei den Hardcover-Ausgaben vom 21. auf den ersten Platz und verdrängte damit Jussi Adler-Olsens »Opfer 2117«, dem nur noch der Silberrang blieb. »Wie ein Leuchten in tiefer Nacht« rutschte auf den dritten Platz ab.

Neueinsteiger waren bei den Hardcover-Werken indessen dieses Mal spärlich gesät. Einzig Maja Lunde verschaffte sich Zugang zu der Liste. Ihr neuestes Buch »Die Letzten ihrer Art« sicherte sich den vierzehnten Platz. Darin erzählt die Autorin die Geschichte dreier Familien, einer seltenen Perderasse und des Ankämpfens gegen das Artensterben. Dabei spannt die Autorin einen Bogen vom St. Petersburg in der Zeit, in der es noch einen Zaren gab, über das Dritte Reich bis hin zu einem zukünftigen Norwegen. Über ihrer Geschichte über Mensch, Tier und dem Tier im Menschen prangt dabei die Frage, ob ein einzelnes Menschenleben genügt, um die Welt als Ganzes zu verändern. »Die Letzten ihrer Art« ist eine Veröffentlichung des btb Verlages und hat einen Umfang von 640 Seiten. Das Buch ist für 22 Euro zu bekommen, digital kostet es 15,99 Euro. Eine Hörbuchausgabe mit einer Spielzeit von 16:25 Stunden wurde von Beate Himmelstoß, Katja Bürkle, Meike Droste, Susanne Schroeder, Thomas Loibl und Thomas M. Meinhardt eingelesen.

An der Spitze der Paperback-Bestsellerliste ging es ruhig zu: Lucinda Riley bleib mit ihrem Roman »Das Schmetterlingszimmer« weiter ganz oben, dahinter tauschten Arno Strobels Thriller »Offline« und das »Guglhupfgeschwader« von Rita Falk die anderen beiden Plätze auf dem Siegertreppchen.

Der höchste Neueinstieg bei den Paperback-Ausgaben gelang in dieser Woche dem einstigen CNN-Journalisten und späteren Thrillerautor Daniel Silva, der sich mit seinem Werk »Der russische Spion« aus dem Hause HarperCollins den sechsten Platz holte. Dabei handelt es sich um den achtzehnten Band aus der ellenlangen Gabriel-Allon-Spionagereihe, an der Silva nun schon seit zwei Jahrzehnten schreibt. Dieses Mal sollen Allon und seine Leute gemeinsam mit dem MI6 einen russischen Überläufer in Wien im Auge behalten, was scheitert, als der Mann auf offener Straße ermordet wird. In den Medienberichten zu dem Vorfall taucht ein Foto von Allon in den Medien auf, was stark darauf hindeutet, dass er einen Verräter an seiner Seite haben muss. »Der russische Spion« hat einen Umfang von 464 Seiten und kostet siebzehn Euro. Vier Euro weniger fallen für die E-Book-Ausgabe an, die zwölfstündige ungekürzte Hörbuchausgabe wurde von Axel Wostry in Szene gesetzt.

Tami Fischer schaffte mit »Burning Bridges« den Wiedereinstieg auf dem achtzehnten Platz, direkt dahinter kam der zweite Neueinsteiger ins Ziel. Dabei handelt es sich um den norwegischen Autor Jørn Lier Horst, dessen Bücher in den letzten Jahren nur sporadisch ins Deutsche übersetzt worden waren. Mit »Wisting und der Tag der Vermissten« wurde nun im Piper Verlag seine Reihe »Cold Cases« um den besten Kommissar Norwegens eröffnet. William Wisting, wie der gute Mann heißt, studiert schon seit 24 Jahren zum Jahrestag des Verschwindens einer Frau, die nie wieder auftauchte, immer wieder deren Fallakte und trifft ihren damaligen Ehemann. Dessen Fingerabdrücke sind inzwischen in einem anderen Fall aufgetaucht ... und dieses Mal taucht er nicht zu dem geplanten Treffen auf. »Wisting und der Tag der Vermissten« ist 464 Seiten lang und kostet fünfzehn Euro. Für die Digitalversion sind zwei Euro weniger zu zahlen, einer ungekürzte Hörbuchausgabe mit einer Laufzeit von 13:29 Stunden hat Schauspieler Götz Otto seine Stimme geliehen.

Bei den Taschenbüchern verteidigte Nele Neuhaus' Thriller »Muttertag« erneut den Spitzenplatz. Die Vorwochenzweite Charlotte Link ist mit ihrem Werk »Die Suche« derweilen nur noch Dritte, da sich eine Neueinsteigerin zwischen die beiden geschoben hat. »Die Reste frieren wir ein« wurde von Online-Omi Renate Bergmann verfasst und hat im Rowohlt Verlag das Licht der Welt erblickt. Nachdem die rüstige Frau Bergmann schon 82 Weihnachtsfeste erlebt hat und dementsprechend einen ganzen Stapel an weihnachtlichen Geschichten aufgehäuft hat, berichtet sie von blühenden Bäumen zum Heiligen Abend, von Ziegen auf Häuserdächern und von anderen absonderlichen Ereignissen rund um die besinnliche Zeit des Jahres. »Die Reste frieren wir ein« ist 176 Seiten stark und kostet zwölf Euro. Für nur 4,99 Euro ist das etwas andere Weihnachtsbuch in digitaler Form zu bekommen, eine Hörbuchausgabe mit 2:13 Stunden Laufzeit hat Schauspielerin Carmen-Maja Antoni eingelesen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Offline vom 19.11.2019 9:43:
» „Offline“ von Arno Strobel habe ich als Buch vom Fischer-Verlag mit 365 Seiten gelesen. Diese sind in 51 Kapitel eingeteilt. Der Prolog beginnt schon heftig. Es ist gruselig, wenn die Geräte in der Wohnung mit einem sprechen und mit dem Tod drohen. Eine Gruppe junger Leute wagt das Experiment, eine Woche offline zu sein. Sie alle stehen im Berufsleben und ohne ihre Geräte zu sein, ist für sie unvorstellbar. Der Trip beginnt am Königssee und führt in ein einsam gelegenes Berghotel, welches noch nicht fertig saniert ist. Außer den beiden Hausmeistern ist die Gruppe dort allein. Und gleich am nächsten Morgen wird ein Teilnehmer vermisst, der dann später schwer misshandelt gefunden wird. Praktischerweise setzen heftiger Schneefall und Sturm ein, sodass ein Entkommen und Hilfeholen nicht möglich ist, auch die einzige Verbindung zur Außenwelt wurde zerstört. Es ist eine sehr bedrückende Situation. Noch halten alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Cold Cases 1 - Wisting und der Tag der Vermissten vom 01.11.2019 19:20:
» Dem Täter auf der Spur "Schlimm ist es, einen geliebten Menschen zu vermissen, von dem man nicht weiß, was ihm zugestoßen ist." 24 Jahre ist es her, das Katharina Haugen spurlos verschwunden ist. Wie jedes Jahr lässt Kommissar William Wisting dieser ungelöste Fall nicht los. Nach wie vor ist er der Überzeugung, dass Katharina nicht mehr am Leben ist, nur wie und warum musste sie sterben? Wie jedes Jahr nimmt er sich erneut die Akten des Falls vor, um neue Erkenntnisse zu bekommen. In all den Jahren hat er sich mit Katharinas Mann Martin Haugen angefreundet und trifft sich immer um dieselbe Zeit mit ihm. Doch diesmal ist Martin nicht zu Hause und Wisting macht sich Sorgen, nachdem er ihn mehrmals nicht antrifft und er nicht ans Handy geht. Wenige Tage darauf taucht der Ermittler der europäischen Cold-Case-Unit Adrian Stiller bei ihnen auf. Stiller berichtet, dass man bei einem älteren Entführungsfall Martin Haugens …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Herkunft vom 30.10.2019 14:37:
» Zum Inhalt: Eigentlich fällt es mir schwer etwas zum Inhalt zu schreiben. Nennen wir es am besten eine Art Sammelsurium an Geschichte, die sicher mit der Herkunft des Autoren zu tun haben, vielfach aber auch nur mit Erlebnissen. In wie weit es sich da wirklich um eigenen Erlebnisse handelt, vermag ich nicht zu sagen. Meine Meinung: Eins ist mal klar, das Buch ist ungewöhnlich. Es hat einen sehr interessanten Sprachgebrauch, der sehr wortgewandt ist und einen auch in den Bann zieht. Was mich aber irgendwie immer wieder aus dem Lesefluss gebracht hat ist, dass zumindest für mich kein roter Faden da war und mich die vielen Zeitsprünge oftmals verwirrt haben. Ein bisschen als hätte irgendwer die Kapitel willkürlich aneinander gereiht. Dennoch fand ich das Buch insgesamt schon gut und kann auch verstehen, warum das Buch prämiert wurde. Fazit: Sehr ungewöhnlich«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader vom 26.10.2019 18:51:
» Als echter Eberhofer-Fan habe ich mich sehr auf den 10. Fall mit dem kultigen Polizisten aus Niederkaltenkirchen gefreut und gerne mit ihm sein 10. Dienstjubiläum gefeiert. Aber auch in diesem Teil geht es nicht nur um die Jubiläumsfeier und den Kreisverkehr, der nach dem Eberhofer benannt werden soll sondern der Franz muss auch einen Fall lösen. Der Lotto-Otto, der mit seiner Mutter einen Lotto-Laden in Niederkaltenkirchen betreibt, bittet den Franz um Hilfe. Der Otto ist ein Spieler und hat Spielschulden, die brutale Handlanger eintreiben wollen. Noch bevor der Franz ermitteln kann, gibt es eine Explosion im Lotto Laden, der steht in Flammen und es gibt eine Leiche. Jetzt muss der Franz nicht nur den Otto beschützen sondern auch noch in einem Mordfall ermitteln. Gemeinsam mit seinem Freund dem Ex-Polizisten Rudi Birkenberger möchte der Franz sich dem verzwickten Fall annehmen. Aber der Birkenberger ist zickig und fühlt sich vom Franz nicht mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Cold Cases 1 - Wisting und der Tag der Vermissten vom 24.10.2019 23:28:
» SPURLOS VERSCHWUNDEN, SEIT 24 JAHREN - aber Kommissar WISTING gibt NIEMALS auf! **** solider und übersichtlicher realitätsnaher Kriminalfall der sich mit einem anderen Cold Case um eine Vermisste überschneidet // strukturierte, mehrebene Polizeiermittlung in Reinkultur & Echtzeit mit äußerst sympathischen und v.a. integeren Charakteren, im leise gethrillten Showdown mit psychologisch-getunten Kammerspiel **** Bewertung: 4 von 5 Sternen **** Jørn Lier Horst, selbst ehemaliger Kriminalhauptkommissar bei der norwegischen Polizei, veröffentlicht seit 2004 Buch um Buch und erhielt zahlreiche Auszeichnungen (für 'Winterfest' und 'Jagdhunde', Bd. 7+8 aus der Wisting-Reihe). Der bei uns aktuell erschienene, strenggenommen bereits 12. Band aus der bisher 13teiligen William-Wisting-Serie, aber davon ausgekoppelt als Erster im Piper-Verlag unter dem weiter fortgesetzten Cold Cases-Quartett um den besten Ermittler Norwegens, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KassandrasRufe
Kommentar zu Offline vom 24.10.2019 21:18:
» „Digital Detox“ ist ein Begriff, der in dieser Zeit immer wieder mal auftaucht, weil wir offenbar alle zu viel online sind, ob per Smartphone, Tablet oder PC. Eine Gruppe junger Leute möchte sich für fünf Tage diesem „Entzug“ stellen und diese Zeit komplett ohne digitale Geräte in einem ehemaligen Bergsteigerhotel hoch oben in den Bergen verbringen. Neben der Reiseleitung des Veranstalters ist noch ein Bergführer dabei. Im Hotel selbst sind nur zwei Hausmeister anwesend, da das Hotel wegen einer Totalrenovierung zur Zeit leer steht. Im bereits renovierten Teil des Hauses soll die Gruppe wohnen, für die Verpflegung sorgen sie selbst. Für Notfälle soll es ein Funkgerät geben, mit dem die Bergrettung gerufen werden könnte. Kurz nach der Ankunft der Gruppe im Hotel beginnt starker Schneefall, der sich zum Schneesturm entwickelt und die Gruppe ist binnen kurzer Zeit komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Bereits nach der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Cold Cases 1 - Wisting und der Tag der Vermissten vom 24.10.2019 10:14:
» Katharina Haugen ist seit 24 Jahren spurlos verschwunden. Dieser ungeklärte Fall lässt Kommissar William Wisting keine Ruhe. Deshalb wälzt er immer wieder die Ermittlungsakten und hofft darauf, dass ihm irgendetwas auffällt, was zur Lösung des Falls beitragen könnte. In all den Jahren ist es zu einem festen Ritual geworden, dass Wisting sich am Tag von Katharinas Verschwinden mit ihrem Ehemann Martin, der damals zunächst als Hauptverdächtiger galt, trifft. In diesem Jahr steht Wisting allerdings vor verschlossener Tür. Martin ist nicht da. Das kommt Wisting merkwürdig vor. Als dann noch Wistings Osloer Kollege Adrian Stiller anreist, weil er in einem weiteren Cold Case auf Martin Haugens Fingerabdrücke gestoßen ist, gerät Bewegung in den alten Fall.... Die Krimi-Reihe um Kommissar William Wisting gibt es bereits seit über 10 Jahren. "Wisting und der Tag der Vermissten" ist allerdings der erste …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Cold Cases 1 - Wisting und der Tag der Vermissten vom 23.10.2019 19:22:
» Zum Inhalt: Seit 24 Jahren lässt ein Fall Kommissar Wisting nicht los. Die verschwundene Katharina Haugen, der Verschwinden nie geklärt werden konnte. Jedes Jahr am Tag des Verschwindens nimmt er sich die Akte vor und trifft ihren Mann Martin. Dieses Mal ist jedoch alles anders, denn plötzlich gibt es eine Verbindung zu einem anderen Fall. Meine Meinung: Dieses Buch kommt eher ruhig daher, ist aber durch die Art der Erzählung und den Fall als solches dennoch recht lesenswert. Der Schreibstil hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen, wenn ich an der ein oder anderen Stelle eine Straffung der Geschichte begrüßt hätte. Die Protagonisten, insbesondere Wisting, fand ich gut gelungen. Insgesamt würde ich das Buch als solide geschrieben bezeichnen. Fazit: Solider Krimi«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Cold Cases 1 - Wisting und der Tag der Vermissten vom 21.10.2019 21:15:
» Ruhiger, beharrlicher Ermittler Der Untertitel ,,Cold Cases“ stellt schon heraus, worum es geht. Ein alter Fall, der nie aufgeklärt werden konnte, lässt Hauptkommissar William Wisting, Ermittlungsleiter bei der Polizeidirektion im norwegischen Larvik, keine Ruhe. Er hat sogar die Akten des Falles mit nach Hause genommen, da sich außer ihm sowieso niemand mehr für den Fall der vor 24 Jahren verschwundenen Katharina Haugen interessiert. Jedes Jahr am Jahrestag ihres Verschwindens vertieft er sich erneut in die Akten, in der Hoffnung, auf irgendein neues Detail zu stoßen. Außerdem trifft er jedes Jahr Martin Haugen, den Ehemann der Vermissten, zu dem er inzwischen ein vertrautes, fast schon freundschaftliches Verhältnis aufgebaut hat. Doch dieses Jahr ist Martin Haugen am Jahrestag verschwunden und auch auf dem Handy nicht erreichbar. William Wisting, der trotz des guten Verhältnisses den Ehemann immer auch als Verdächtigen gesehen hat, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Cold Cases 1 - Wisting und der Tag der Vermissten vom 17.10.2019 12:55:
» Ruhiger und gut konstruierter Krimi > Handlung Kommissar Wisting ist von der hartnäckigen und ehrgeizigen Sorte: Jedes Jahr, wenn sich das Verschwinden der jungen Katharina Haugen jährt, vertieft er sich erneut in die Fallakten. Er hofft, Spuren zu finden, die vor 24 Jahren noch nicht richtig interpretiert wurden. Zu diesem Ritual gehört auch der Besuch bei Martin Haugen, dem Ehemann der Vermissten, mit dem er mittlerweile befreundet ist. Doch dieses Jahr trifft er Martin nicht an und plötzlich interessieren sich auch andere Ermittler für den Cold Case Katharina. > Charaktere Kommissar Wisting handelt überlegt, nachvollziehbar und mit solider Polizeiarbeit. Das Verhältnis zu seiner Tochter ist gut, der in diesem Buch als Journalisten auch eine wichtige Rolle zuteilwird. Die Anzahl der beteiligten Personen dieses Krimis ist überschaubar, was sehr angenehm ist, wenn man auch mal mehrere Tage nicht zum Lesen kommt. > …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Schlaflos

 
Autorentags: Arno Strobel, Charlotte Link, Daniel Silva, Jørn Lier Horst, Jussi Adler-Olsen, Lucinda Riley, Maja Lunde, Nele Neuhaus, Renate Bergmann, Rita Falk, Sasa Stanisic, Tami Fischer
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Carl Mørck 8 - Opfer 2117
Geschrieben von: Jussi Adler-Olsen (10. Oktober 2019)
Cold Cases 1 - Wisting und der Tag der Vermissten
Geschrieben von: Jørn Lier Horst (1. Oktober 2019)
Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
Die Letzten ihrer Art
Geschrieben von: Maja Lunde (21. Oktober 2019)
Die Reste frieren wir ein
Geschrieben von: Renate Bergmann (15. Oktober 2019)
100/100
[1 Blogger]
Die Suche
Geschrieben von: Charlotte Link (1. Oktober 2018)
93/100
[3 Blogger]
Fletcher University 1 - Burning Bridges
Geschrieben von: Tami Fischer (26. September 2019)
81/100
[8 Blogger]
Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader
Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
83/100
[4 Blogger]
Gabriel Allon 18 - Der russische Spion
Geschrieben von: Daniel Silva (14. Oktober 2019)
Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
80/100
[1 Blogger]
Offline
Geschrieben von: Arno Strobel (25. September 2019)
90/100
[4 Blogger]
Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 9 - Muttertag
Geschrieben von: Nele Neuhaus (19. November 2018)
93/100
[3 Blogger]
Wie ein Leuchten in tiefer Nacht
Geschrieben von: Jojo Moyes (1. Oktober 2019)
100/100
[2 Blogger]
 
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