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  Bestseller des Spiegel 41/19 mit Martin Suter, Rita Falk und Nele Neuhaus
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Am Donnerstag hat Spiegel Online wieder neue Ausgaben seiner Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht, und in zwei der drei Teillisten, die wir hier Woche für Woche thematisieren, gab es Neueinsteiger, der es auf Anhieb ganz an die Spitze geschafft haben. Finden könnt ihr die lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

Im Hardcover-Bereich gab es zwar nur zwei Neueinsteiger, aber diese landeten direkt an der Spitze der Liste, weswegen die Vorwochenerste Ildikó von Kürthy mit ihrem Roman »Es wird Zeit« in dieser Woche mit dem dritten Rang Vorlieb nehmen musste. Neuer Erstplatzierter ist der schweizer Schriftsteller Martin Suter, der mit seiner Allmen-Krimireihe dieser Tage das halbe Dutzend vollgemacht hatte, indem er »Allmen und der Koi« auf die Buchwelt losließ. In dem Buch aus dem Diogenes Verlag wird Allmen nach Ibiza beordert, wo ein älterer Mann kostbare Koi-Karpfen hält. Der mit einem Preis von fast einer Million Euro wertvollste von ihnen - »Boy« mit Namen - ist verschwunden. Allmen und seine Leute müssen also auf Fischsuche gehen und geraten dadurch mitten hinein in die kuriosesten Winkel der abgekapselten High Society der Mittelmeerinsel. »Allmen und der Koi« ist 208 Seiten stark und kostet 22 Euro. Für drei Euro weniger kann man es als E-Book erwerben, die zugehörige (ungekürzte) Hörbuchausgabe mit einer Spielzeit von 4:26 Stunden wurde von Schriftsteller, Journalist und Sprecher Gert Heidenreich eingelesen, der die Reihe schon über die ganzen Jahre mit seiner Stimme begleitet hat.

Auf dem zweiten Platz landete ein historischer Roman aus dem Fischer Verlag Scherz, nämlich Peter Pranges Buch »Am Ende die Hoffnung«, in welchem der Autor seinen Epos über eine »Familie in Deutschland« in die zweite Runde geführt hat. Auf 816 Seiten geht es darin in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Zunächst war dort die Hoffnung im Wolfsburger Land groß, nachdem in der Gegend das Volkswagenwerk erschaffen worden war, das eine gewaltige wirtschaftlichen Aufwertung der Region bedeutete. Doch der Ausbruch des Krieges ändert alles, so auch für die Familie Ising. Horst macht fortan in der NSDAP Karriere, Edda geht mit einer Filmcrew in Richtung Polen auf Reisen, um den Feldzug zu begleiten, und Georg rast mit seinem Volkswagen auf einer Testfahrt quer durch Europa gen Afghanistan. Daheim geht es dem kleinen Willy gar nicht gut, und Charlys Liebe ihres Lebens ist im Chaos des Krieges verschwunden. Und allesamt blicken sie einer ungewissen Zukunft entgegen. »Am Ende die Hoffnung« kostet 24 Euro, für das E-Book fallen vier Euro weniger an. Die Hörbuchversion wurde von Frank Arnold eingelesen, und da das Buch so lang ist, musste er seine Stimme dafür beinahe dreißig Stunden lang ölen.

Peter Prange hat das Kunststück vollbracht, in dieser Woche in zwei unterschiedlichen Spiegel-Bestsellerlisten neu einzusteigen. Der erste Band seiner Geschichte über die Isings, der den Titel »Zeit zu hoffen, Zeit zu leben« trug, ist zwar eigentlich schon ein Jahr alt, anlässlich der Veröffentlichung des zweiten Bandes erschien nun jedoch eine Taschenbuch-Ausgabe des Buchs. Diese kostet im Gegensatz zur 22 Euro teuren gebundenen Ausgabe nur dreizehn Euro, und so wundert es nicht, dass sie in der Taschenbuch-Bestsellerliste neu einstieg. Dort landete sie auf dem vierzehnten Rang.

Da wir schon die Taschenbuch-Liste angesprochen haben, ziehen wir diese an dieser Stelle vor, anstatt wie üblich mit der Paperback-Liste fortzufahren. Neben Prange schafften es drei Neueinsteiger dorthin, und es sind allesamt günstigere Ausgaben von Romanen, die zuvor schon längere Zeit als gebundene Bücher erhältlich waren. Charlotte Link und Mariana Leky, die mit ihrem Werken »Die Suche« und »Was man von hier aus sehen kann« zuletzt an der Spitze thronten, haben jeweils einen Platz abgegeben, denn die höchste Neueinsteigerin schaffte es auf Anhieb gleich auf den Platz an der Sonne. Dabei handelt es sich um »Muttertag«, den neunten Kriminalroman, den Nele Neuhaus über ihr Ermittler-Duo Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff verfasst hatte. Sie stand mit dem Werk Ende des letzten bzw. zu Beginn dieses Jahres schon fünfmal an der Spitze der Hardcover-Liste. Darin verschwindet jedes Jahr an einem Sonntag im Mai eine Frau und kehrt nicht wieder zurück. Und trotz des Todes eines Verdächtigen deutet vieles darauf hin, dass der dafür verantwortliche Serienmörder noch frei herumläuft. Die Taschenbuch-Ausgabe von »Muttertag« kostet 14,99 Euro und hat einen Umfang von 560 Seiten.

Frank Schätzing holte sich mit der Taschenbuch-Ausgabe seines aktuellsten Werkes »Die Tyrannei des Schmetterlings« den vierten Platz. Zu dem Werk hatten wir damals eine Kurzrezension veröffentlicht. In Schätzings Roman stürzt eine Frau unter merkwürdigen Umständen in der kalifornischen Sierra Nevada in eine Schlucht, und die Ermittlungen führen einen Sherrif zu einer seltsamen Forschungsanlage in den Bergen. Es folgen Ereignisse, durch welche die Spürnase schon bald am eigenen Verstand zweifelt, und sogar die Zeit gerät aus den Fugen. »Die Tyrannei des Schmetterlings« ist 736 Seiten stark, wurde vom Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht und kostet (in dieser Ausgabe) vierzehn Euro.

Der von Schauspieler Christian Berkel verfasste Roman »Der Apfelbaum« wurde im vergangenen Oktober erstmals veröffentlicht. Ende September dieses Jahres erschien in den Ullstein Buchverlagen nun eine elf Euro teure Taschenbuch-Version, und diese hat es bis auf den zwölften Rang geschafft. Auf 416 Seiten erzählt der vielseitige Berkel darin in Romanform von seiner Familie. Nach dem Besuch zahlreicher Archive, dem Durchwühlen von Briefen und nach zahlreichen Reisen zu Recherchezwecken erschuf er darin vor dem Hintergrund eines ganzen Jahrhunderts die Geschichte zweier Liebenden über drei Generationen, in welcher er die Leser von Ascona über Berlin, Paris und Moskau bis hin nach Buenos Aires führt.

Damit bleibt noch der Paperback-Bereich übrig, und auch hier hat sich vieles getan. Allerdings nicht ganz oben an der Spitze, denn dort verteidigte das »Guglhupfgeschwader« von Rita Falk einmal mehr seinen Thron vor Lucinda Rileys Roman »Das Schmetterlingszimmer«. Den Bronzerang holte sich dagegen ein Neueinsteiger: Arno Strobel landete dort mit seinem Werk »Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.« aus dem Fischer Taschenbuch Verlag. Er berichtet darin von einer Gruppe von fünf jungen Leuten, die sich dazu entschließt, fünf Tage ganz ohne Internet auszukommen und in ein einsames Bergsteigerhotel auf dem Watzmann zu reisen. Schon am zweiten Tag kommt einer von ihnen abhanden und wird anschließend schwer misshandelt wiedergefunden. Dies bedeutet für das dezimierte Quintett den Auftakt zu einem Horrortrip, denn da sie offline sind, können sie sich an niemanden wenden, der ihnen eine Hilfe wäre. »Offline« hat einen Umfang von 368 Seiten und kostet 14,99 Euro. Für zwei Euro weniger kann man das Buch als E-Book bekommen.

Auf dem siebten Platz stieg Marie Lacrosse neu auf die Paperback-Liste ein. »Tage des Schicksals« ist der dritte Band ihres großen Weingut-Epos. Auf mehr als 700 Seiten geht es darin zurück in das Jahr 1877, wo das einstige Dienstmädchen Irene in der Pfalz eine glückliche Ehe führt. Allerdings bleibt sie in den besseren Kreisen, in die sie durch ihre Hochzeit gekommen ist, ein Fremdkörper. Nachdem ihr Franz immer häufiger auf Reisen geht, vereinsamt sie zudem, weswegen sie sich eine neue Aufgabe sucht und beginnt, sich für Frauenrechte einzusetzen. Durch diese Tätigkeit begegnet sie ihrem einstigen Geliebten wieder, dem Arbeiterführer Josef. Dies führt zu Spannungen in ihrer Ehe, und nachdem Franz dann auch noch ein großes Geheimnis erfährt, nehmen die Herausforderungen an die Beteiligten weiter zu. »Tage des Schicksals« ist eine Veröffentlichung des Goldmann Verlages und kostet dreizehn Euro. Für drei Euro weniger ist es in digitaler Form zu bekommen, eine ungekürzte Hörbuchausgabe mit einer Spielzeit von 21:40 Stunden hat Katrin Fröhlich eingelesen. Die Schauspielerin und deutsche Synchronsprecherin von Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow und Heather Locklear hat auch schon den beiden ersten Bänden der Reihe ihre Stimme geliehen.

Neuer Dreizehnter wurde Fantasy-Großmeister Bernhard Hennen, der seine »Chroniken von Azuhr« mit dem dritten Band »Der träumende Krieger« zu ihrem Ende gebracht hat. In dem 688 Seiten starken Werk aus dem Fischer Verlag Tor stehen die Bewohner der Insel Cilia vor großen Problemen, da ihr Land zwischen dem mächtigen Khanat und dem Kaiserreich der Herrscherin Sasmira zerrieben wird. Inmitten des herrschenden Chaos begibt sich eine Reihe von Gefährten auf die Suche nach einem Kloster, in dem hochrangige Erzpriester ausgebildet werden. Auf ihrer Reise stoßen sie auf ein großes Komplott, mit dem sowohl der Khan als auch die junge Kaiserin manipuliert werden sollen. Schon bald scheint ein Kampf unausweichlich, und ein großer Krieger - nämlich der titelgebende träumende Recke - muss ihn entscheiden. Hennens Buch hat einen Preis von 18,99 Euro, für zwei Euro weniger ist es als E-Book erhältlich. Wolfgang Wagner, der schon das Hörbuch zum zweiten Band der Reihe (jedoch nicht zum ersten) beigesteuert hatte, hat eine ungekürzte Vertonung der Geschichte mit einer Spielzeit von 23:21 Stunden eingelesen.

Die vorletzte Neueinsteigerin, von der wir in dieser Woche berichten wollen, landete auf dem vierzehnten Rang. Dabei handelt es sich um Kelly Oram, die mit »Happy End ... und dann?« eine Fortsetzung ihrer Geschichte über »Cinder & Ella« verfasst hat. Durch die Kurzversion des Titels bei Spiegel Online könnte der Verdacht aufkeimen, es würde sich um einen Wiedereinstieg des ersten Bandes handeln, jedoch ist der zweite Teil gemeint. Das titelgebende Paar ist inzwischen zusammengekommen und immer noch heftig ineinander verliebt, doch die Realität des Alltags holt die beiden schnell wieder ein. Dabei sind der übliche Stress und familiäre Probleme nicht die Schwierigkeit, sondern die Tatsache, dass Cinder alias Brian nach wie vor der populärste Schauspieler Hollywoods ist und damit pausenlos im Rampenlicht steht. Kurzum: Ihre junge Liebe ist dem Druck ausgesetzt, dem Ärger des Showbusiness entgegenzustehen. »Happy End ... und dann?« ist 529 Seiten stark und kostet 12,90 Euro. Für 6,99 Euro kann man die Geschichte aus dem Label »One« des Bastei Lübbe Verlages als E-Book lesen, zudem haben Nora Jokhosha und Maximilian Artajo in verteilten Rollen eine Hörbuchversion mit einer Spielzeit von 13:44 Stunden eingelesen.

Last but not least hat es der italienische Thrillerautor Luca D'Andrea auch noch auf die Liste geschafft. Sein aktuelles Werk »Der Wanderer« aus dem Penguin Verlag holte sich den neunzehnten Rang der Paperback-Bestseller. Darin sind zwanzig Jahre vergangen, seitdem die »narrische Erika«, die aus Tarotkarten Weissagungen für die Zukunft herausgelesen hatte, tot an einem unzugänglichen Bergsee gefunden worden war. Damals gingen alle von einem Selbstmord aus. Ihre Tochter Sibylle, die nun plötzlich ein Foto der toten Frau in einem anonymen Brief erhält, begibt sich mit einem Schriftsteller auf Spurensuche. Worauf sie stoßen, ist ein verwirrendes Geflecht aus Lügen, Eifersucht und Verrat, gepaart mit Drogen und Okkultismus sowie einer Menge Wahnsinn. Und bald zeigt sich nicht nur, dass Erika nicht das einzige Opfer dieser unheiligen Melange war, die beiden Nachforschenden selbst geraten auch in große Gefahr. »Der Wanderer« hat einen Umfang von 385 Seiten und kostet fünfzehn Euro. Für fünf Euro weniger ist das Ganze im E-Book-Format zu bekommen, ein neunstündiges Hörbuch wurde von Matthias Koeberlin eingelesen, dem Darsteller der Hauptfigur aus der Verfilmung von Andreas Eschbachs Thriller »Das Jesus-Video«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Es wird Zeit vom 28.04.2020 21:34:
» Über das Glück in der Mitte des Lebens Ich gebe es zu, ich hatte eigentlich keine Lust dieses Buch zu lesen. Vielleicht war es die Thematik von der ich meinte, sie würde mich nichts angehen, obwohl ich mich ja in genau demselben Alter wie die Protagonistin befinde. Aber ich sollte eines Besseren belehrt werden und bin jetzt im Nachhinein froh darüber dieses Buch gelesen zu haben. Judith ist fast 50 Jahre alt. Ihre Kinder sind groß und bereits aus dem Haus. Sie ist seit zwanzig Jahren verheiratet und nun ist auch noch ihre Mutter gestorben. Es ist als würde Judith durch den Tod der Mutter jeglichen Halt und die noch verbliebene Aufgabe sich um ihre Mutter zu kümmern, verlieren. Mit der Urne ihrer Mutter auf dem Beifahrersitz fährt Judith in ihre Geburtsstadt um dort ihre Mutter zu beerdigen. Das unerwartete Zusammentreffen mit ihrer alten Freundin Anne zieht ihr sprichwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Das Treffen mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 08.04.2020 22:58:
» Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts spielt. In beiden Strängen ist Posy Montague unsere Protagonistin - einmal als junges Mädchen/junge Frau und im Jetzt-Strang als ältere Dame und Großmutter. Wie in ihren bisherigen Romanen schafft Lucinda Riley in "Das Schmetterlingszimmer" ebenfalls ordentlich Spannung, indem sie den Leser relativ bald mit dem Wissen um ein "Geheimnis" aus Posys Vergangenheit konfrontiert. Und dieses Geheimnis, so unwahrscheinlich das auch klingen mag, hat dafür gesorgt, dass ihre Jugendliebe sich von ihr distanzieren musste/wollte, um sie nicht zu verletzen. Als Leser fragt man sich natürlich, was so verheerend verletzend sein kann, dass man deswegen seine große Liebe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Janine2610
Kommentar zu Offline vom 23.03.2020 21:15:
» Spannend und grausam, ein Psychopath treibt sein Unwesen in einem abgelegenen Hotel *Klappentext (übernommen)* Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ... *Meine Meinung* "Offline" von Arno Strobel ist ein spannender und gruseliger Psychothriller, der mich von Anfang an fesselt. Der Schreibstil des Autors ist rasant und flüssig zu lesen. Mit seiner bildhaften Sprache schafft Arno Strobel die passende Atmosphäre, ein einsames Hotel in den Bergen, abgetrennt vom Rest der Welt, richtig unheimlich und gruselig. Mir gefällt die Idee, solch ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Eine Familie in Deutschland 2 - Am Ende die Hoffnung vom 12.03.2020 13:55:
» Ein spannendes Buch Die Familie Ising lebt schon seit ewig in Fallersleben. Da verändert das Volkswagenwerk den Ort völlig. Ob zu einer besseren Zukunft? Wer weiß. Und dann bricht der Krieg aus und die Saat der falschen Verheiß7ungen geht auf, auch für sie die Isings. Edda begleitet mit Leni Riefenstahl die Filmleute, die den Polenfeldzug filmen sollen, während ihr Bruder Horst in der Partei Karriere macht. Georg geht mit dem VW auf Testfahrt bis nach Afghanistan. Die Eltern bangen um den kleinen Willy, denn es ist ihr Sorgenkind, das sie in eine Anstalt geben mussten. Und Charly wartet5 immer verzweifelter auf eine Nachricht von Benny, den sie entgegen aller Verbote liebt. Alle werden durch die Wirren des Krieges konfrontiert mit Entscheidungen die Leben oder Tod bedeuten. Können sie sich bewähren? Und was wird von ihren Träumen übrigbleiben? Meine Meinung Dies ist der zweite Band über die Familie Ising deren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Offline vom 19.01.2020 19:47:
» Meine Meinung: Mich hat auf Anhieb das Cover neugierig gemacht. Es ist sehr außergewöhnlich und ich finde es total ansprechend, auch wenn es nun nicht das typische Thriller-Cover ist. Dies war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass ich seinen Schreibstil unglaublich gut finde. Von der ersten Seite an war er flüssig und super zu lesen, die Seiten sind sehr schnell verflogen und er schafft es mit Leichtigkeit, dass der Leser automatisch passende Bilder im Kopf hat. Bei den Charaktere hatte ich anfängliche Schwierigkeiten. Dies lag nicht an den Charakteren an sich, sondern leider an der Vielzahl. Ich tue mich aber generell schwer, wenn es ein paar mehr Charaktere auf einmal gibt. Dafür hat Arno Strobel sie aber alle sehr gut ausgearbeitet, so dass keiner blass wirkt. Sie sind ihm perfekt gelungen und ich fand sie auch sehr authentisch. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen und ich wollte immer weiter lesen, weil es so interessant …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Charleens Traumbibliothek
Kommentar zu Offline vom 09.01.2020 15:47:
» Horrortrip Eine Gruppe junger Leute trifft sich zu einer fünftägigen Auszeit in einem abgelegenen Bergsteigerhotel, mit dem Ziel, diese Zeit offline zu verbringen – ohne Handy, ohne Internet, ohne jeden digitalen Stress. Bereits am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. So beginnt für alle ein Horrortrip, denn da sie ohne Kontakt nach außen sind und es ohne Unterlass heftig schneit, können sie keine Hilfe von außerhalb erwarten. Und einer von ihnen ist ein Mörder… Mit diesem Setting entlässt der Autor Arno Strobel seine Protagonisten und den Leser in eine Auszeit, die so ganz anders verläuft als geplant, ist sie doch von wahnsinniger Angst geprägt: ein Horrortrip ohne Ausweg. Gekonnt spielt der Autor mit den Urängsten des Menschen, treibt dieses Spiel auch noch weiter, wenn man längst denkt: Jetzt ist dann aber auch mal gut. Wechselnde Verdächtige und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Offline vom 04.01.2020 13:34:
» Eine Gruppe junger Menschen wollen dem Stress entgehen, ständig online sein zu müssen. In einem ehemaligen Bergsteigerhotel, das wegen Renovierung geschlossen ist, hoch oben in den Bergen wollen sie 5 Tage ohne Handy und Internet bleiben. Kaum sind sie angekommen, werden sie durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Am nächsten Tag ist ein Gruppenmitglied verschwunden und wird nach einer gründlichen Suche schwer misshandelt aufgefunden. Außerdem ist das Funkgerät, die einzige Verbindung zur Außenwelt, zerstört worden. Misstrauen macht sich breit und sie versuchen den Täter ausfindig zu machen. Dies ist mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass mir der Schreibstil gefällt. Das Thema ist eigentlich nicht neu und doch konnte mich dieser Thriller packen. Es herrscht eine beklemmende Atmosphäre in dem Hotel auf 2500 Meter Höhe. Natürlichen liegen bei den Personen im Hotel nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Cinder & Ella 2 - Happy End ... und dann? vom 25.11.2019 16:38:
» In " Cinder & Ella: Happy End - und dann? " haben Cinder/Brian und Ella ihr Happy End bekommen und müssen jetzt im Alltag dieses aufrecht erhalten. Den neben Schmetterlingen im Bauch, gibt es immer noch Brians Berühmtheit und den damit verbundenen Pressewirbel, der nun auch Ella trifft. Den alle Welt will mehr über sie erfahren und sie wird in eine ihr unbekannte Welt gerissen. Auch zulasten ihrer Familie. Können Brian und Ella diesen Spagat zwischen Privatleben und Öffentlichkeit meistern oder bleibt dabei ihre noch junge Beziehung auf der Strecke? Und wie geht Ella mit dem Wirbel um ihre Behinderung um, kommt sie damit zurecht? Die Story hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie abwechslungsreich und spannungsgeladen. Man darf mit Brian und Ella mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch die ein oder andere Träne zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Offline vom 19.11.2019 9:43:
» „Offline“ von Arno Strobel habe ich als Buch vom Fischer-Verlag mit 365 Seiten gelesen. Diese sind in 51 Kapitel eingeteilt. Der Prolog beginnt schon heftig. Es ist gruselig, wenn die Geräte in der Wohnung mit einem sprechen und mit dem Tod drohen. Eine Gruppe junger Leute wagt das Experiment, eine Woche offline zu sein. Sie alle stehen im Berufsleben und ohne ihre Geräte zu sein, ist für sie unvorstellbar. Der Trip beginnt am Königssee und führt in ein einsam gelegenes Berghotel, welches noch nicht fertig saniert ist. Außer den beiden Hausmeistern ist die Gruppe dort allein. Und gleich am nächsten Morgen wird ein Teilnehmer vermisst, der dann später schwer misshandelt gefunden wird. Praktischerweise setzen heftiger Schneefall und Sturm ein, sodass ein Entkommen und Hilfeholen nicht möglich ist, auch die einzige Verbindung zur Außenwelt wurde zerstört. Es ist eine sehr bedrückende Situation. Noch halten alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Das Weingut 3 - Tage des Schicksals vom 01.11.2019 17:46:
» Ich fand den Start in den Roman richtig gut. Tatsächlich lag das vor allem mit an der Widmung, die einfach toll ist. Es wird viel zu schnell als selbstverständlich wahrgenommen, wie viele Rechte die Frauen sich mittlerweile erkämpft haben und wie es noch vor gut 100 Jahren aussah. Es ist richtig, dass man dies nicht so schnell vergessen darf und daher war es für mich eine der besten Widmungen, die ich bisher gelesen habe. Nachdem mir die Schreibweise in meinem zuletzt gelesenen Buch nicht so gut gefallen hat, war sie hier eine Wohltat. Nicht zu kompliziert, nicht zu einfach und wunderbar zu lesen. Innerhalb von wenigen Seiten war ich von der Handlung gefangen und habe mich an viele Details aus den vorherigen Teilen erinnert. In die Schreibweise eingebunden wurden einige Fachbegriffe und Beschreibungen der Weinherstellung. Nicht alles war für mich sofort verständlich, doch bei einem sorgfältigen Lesen war es auch mir meist möglich, die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie

 
Autorentags: Andreas Eschbach, Arno Strobel, Bernhard Hennen, Charlotte Link, Christian Berkel, Frank Schätzing, Ildikó von Kürthy, Kelly Oram, Luca D'Andrea, Lucinda Riley, Mariana Leky, Marie Lacrosse, Martin Suter, Nele Neuhaus, Peter Prange, Rita Falk
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Allmen 6 - Allmen und der Koi
Geschrieben von: Martin Suter (25. September 2019)
1,50
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3,60
[240 User]
Cinder & Ella 2 - Happy End ... und dann?
Geschrieben von: Kelly Oram (30. September 2019)
2,15
[6 Blogs]
3,27
[77 User]
Das Jesus-Video
Geschrieben von: Andreas Eschbach (1998)
3,00
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Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
2,65
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1,97
[1098 User]
Das Weingut 3 - Tage des Schicksals
Geschrieben von: Marie Lacrosse (30. September 2019)
1,21
[149 User]
Der Apfelbaum
Geschrieben von: Christian Berkel (12. Oktober 2018)
1,82
[715 User]
Der Wanderer
Geschrieben von: Luca D'Andrea (1. August 2019)
4,00
[1 Blog]
4,40
[20 User]
Die Chroniken von Azuhr 3 - Der träumende Krieger
Geschrieben von: Bernhard Hennen (25. September 2019)
2,00
[1 Blog]
2,00
[11 User]
Die Suche
Geschrieben von: Charlotte Link (1. Oktober 2018)
1,35
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1,89
[1132 User]
Die Tyrannei des Schmetterlings
Geschrieben von: Frank Schätzing (24. April 2018)
3,00
[1 Blog]
3,89
[403 User]
Eine Familie in Deutschland 1 - Zeit zu hoffen, Zeit zu leben
Geschrieben von: Peter Prange (24. Oktober 2018)
1,83
[150 User]
Eine Familie in Deutschland 2 - Am Ende die Hoffnung
Geschrieben von: Peter Prange (25. September 2019)
1,58
[207 User]
Es wird Zeit
Geschrieben von: Ildikó von Kürthy (20. August 2019)
1,00
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1,89
[871 User]
Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader
Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
1,85
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1,67
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Offline
Geschrieben von: Arno Strobel (25. September 2019)
1,55
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2,36
[841 User]
Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 9 - Muttertag
Geschrieben von: Nele Neuhaus (19. November 2018)
1,35
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1,51
[985 User]
Was man von hier aus sehen kann
Geschrieben von: Mariana Leky (18. Juli 2017)
1,35
[3 Blogs]
2,01
[988 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz