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  Bestseller des Spiegel 40/19 mit Ildikó von Kürthy, Rita Falk und Charlotte Link
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Vor einigen Stunden hat Spiegel Online wieder neue Ausgaben seiner Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht. Die Woche gab es eine Reihe von Neueinsteigern, die es auf Anhieb sehr weit nach vorne geschafft haben. Finden könnt ihr die lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

Im Hardcover-Bereich ging es relativ ruhig zu. An der Spitze tauschten Ildikó von Kürthys aktueller Roman »Es wird Zeit« aus dem Hause Wunderlich und Stephen Kings neuester Streich »Das Institut« die Plätze, während Rebecca Gablés historischer Roman »Teufelskrone« auf dem Bronzerang verharrte.

Die höchste Neueinsteigerin auf der Hardcover-Bestsellerliste war in dieser Woche Brigitte Riebe, die sich mit ihrem historischen Roman »Wunderbare Zeiten« auf dem zwölften Platz einfand. Bei ihrem Werk handelt es sich um das zweite Buch ihrer Geschichte über die »Schwestern vom Ku'damm«. Darin führt die Autorin ihre Leser in das Berlin des Jahres 1952, in dem Protagonistin Silvie nach all den schlimmen Kriegsjahren in erster Linie das Leben genießen möchte, zumal das Kaufhaus ihre Familie fast von selbst läuft. Allerdings ist nicht alles Gold, was glänzt: Plötzlich beginnen die Männer, sich in die geschäftlichen Angelegenheiten der Frauen einzumischen, und die junge Florentine wird so rebellisch, dass der Haussegen in der Familie ins Schlingern gerät. So lernt Silvie, dass es nötig wird, Verantwortung für das Familienunternehmen zu übernehmen. »Wunderbare Zeiten« ist eine Veröffentlichung des Rowohlt Verlags Wunderlich. Das 480 Seiten starke Werk kostet 19,95 Euro, digital ist es drei Euro günstiger. Im Oktober wird zudem eine Hörbuchversion erscheinen, die von Schauspielerin Stefanie Stappenbeck eingelesen wurde.

Auf dem neunzehnten Rang schaffte »Der Verein der Linkshänder« von Krimispezialist Håkan Nesser den Einstieg in die Liste, das erst am Montag auf den deutschsprachigen Buchmarkt losgelassen wurde. Nesser führt darin seinen Kommissar Van Veeteren und seinen Inspektor Barbarotti in einer einzelnen Geschichte zusammen. Der Kommissar ist darin inzwischen 75 Jahre alt und im Ruhestand, als ihm berichtet wird, dass er und seine Leute bei einem lange in der Vergangenheit liegenden Fall falsch lagen. Damals hatte es ein Treffen des »Vereins der Linkshänder« gegeben, an dessen Ende vier der fünf Mitglieder getötet wurden, während der fünfte im Bunde verschwand. Damals war man sich sicher, dass diese Person der Täter sein musste. Nun wurde jedoch dessen Leiche gefunden, und wie sich zeigt, starb er zeitgleich mit seinen Kollegen. Augenscheinlich gibt es also einen Mörder, der noch immer frei herumläuft. Wenig später wird eine neue Leiche gefunden, und ausgerechnet Inspektor Barbarotti wird mit der Bearbeitung des Falles beauftragt. »Der Verein der Linkshänder« wurde vom btb Verlag veröffentlicht und ist 609 Seiten stark. Das Buch kostet 24 Euro, für 16,99 Euro bekommt man es in digitaler Form. Eine Hörbuchversion mit einer Laufzeit von 15:15 Stunden wurde von Dietmar Bär eingelesen.

Auf den ersten beiden Plätzen der Paperback-Liste hat sich nichts verändert: Das »Guglhupfgeschwader« von Rita Falk verharrte weiter vor Lucinda Riley mit ihrem Buch »Das Schmetterlingszimmer«. Direkt dahinter folgt dann aber schon ein Neueinsteiger auf den nächsten. Neuer Dritter ist Cay Rademacher, der seinen Krimi »Verhängnisvolles Calès« auf dem dritten Platz ins Ziel brachte. Darin führt der Autor seine Leser zum sechsten Mal in die Provence, um einem Fall seines Capitaine Roger Blanc beiwohnen zu können. Zunächst wird darin ein Skelett in einer Höhle gefunden, das nicht so historisch sein kann, wie es anfangs scheint, da seine Stirn von einer Pistolenkugel durchlöchert wurde. Noch ehe Roger Blanc darüber etwas herausfinden kann, wird ein kleines Kind von einer Hochzeitsfeier geraubt, die in der Nähe inszeniert wurde. Zwar wird alsbald ein mutmaßlicher Täter verhaftet, doch das Kind bleibt verschwunden. Und dann zeigen sich Zusammenhänge zwischen dem Entführungsfall und dem Skelett, was bedeuten könnte, dass es einen Unhold gibt, der schon seit vielen Jahren seine Schandtaten begeht. Das 448 Seiten starke »Verhängnisvolles Calès« wurde im DuMont Verlag veröffentlicht und kann für sechzehn Euro erworben werden. In E-Book-Form kostet es 11,99 Euro.

Unmittelbar hinter Cay Rademacher fand sich Caroline Bernard ein, die dort mit ihrem Werk »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« aus dem Aufbau Taschenbuch landete. Der Roman ist Teil der von verschiedenen Autoren verfassten Reihe über mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe. Der Titel des Werks ist im Prinzip schon selbsterklärend, was den Inhalt betrifft: Hier geht es um die bekannte Künstlerin und Ikone der Frauenbewegung Frida Kahlo. Diese begräbt anno 1925 nach einem Unfall ihren Traum, Ärztin zu werden, und taucht gemeinsam mit einem Malergenie, in das sie sich verliebt, in der Welt der Kunst ein. Schon bald sind französische Surrealisten von ihr genauso fasziniert wie globale Größen wie Picasso und Trotzki. Nichtsdestotrotz kann sie nichts davon abhalten, ihren eigenen Weg zu gehen, bis sie schlussendlich vor eine Entscheidung gestellt wird, die ihr ganzes Leben und alles, an das sie geglaubt hat, in Frage stellt. »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« ist 400 Seiten lang und kostet 12,99 Euro. Für die E-Book-Ausgabe müssen 9,99 Euro über den digitalen Ladentisch wandern, eine Hörbuchausgabe wurde von Schauspielerin und Synchronsprecherin Luise Helm eingelesen.

Neue Fünfte ist Ulrike Schweikert, die dort mit dem zweiten Band ihrer Reihe über die Berliner Charité eintraf. Das Werk aus dem Rowohlt Verlag trägt den Titel »Aufbruch und Entscheidung« und berichtet vom Schicksal zweier Frauen, die für ihr eigenes Glück und für die Rechte von Frauen streiten. Eine von beiden ist Rahel, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts als eine der ersten weiblichen Ärzte an der Charité praktizieren darf, die andere eine junge Arbeiterin namens Barbara, die in der Wäscherei des Krankenhauses arbeitet und schlimme Erfahrungen macht. Beide freunden sich an und führen ihren jeweils eigenen Kampf, bis der Erste Weltkrieg ihr Leben grundlegend auf den Kopf stellt. »Aufbruch und Entscheidung« ist 544 Seiten stark und kostet 14,99 Euro. Für fünf Euro weniger kann man es als E-Book bekommen, für das zugehörige Hörbuch war Schauspielerin und Sprecherin Svenja Pages zuständig.

Auch die vor allem auf romantische Fantasyromane spezialisierte New-York-Times-Bestsellerautorin Jennifer L. Armentrout sicherte sich einen Platz auf der Paperback-Liste. Sie wurde mit »Stärker als Begehren« Zwölfte. Das Buch ist der dritte Band ihrer Reihe über die »Golden Dynasty«. Sie führt ihre Leser darin nach New Orleans, wo Devlin »Devil« de Vincent nach dem eigenartigen Tod des bisherigen Patriarchen der neue Chef seiner einflussreichen Familie wird. Über ihn gibt es viele Gerüchte, die auch Protagonistin Rosie bekannt sind, als sie ihm begegnet. Dennoch löst Devlin wilde Fantasien in ihr aus. So entschließt sie sich, den um ihn wabernden Mythos zu entschlüsseln und hinter sein größtes Geheimnis zu kommen. »Stärker als Begehren« wurde im Mira Taschenbuch Verlag veröffentlicht und hat einen Umfang von 448 Euro. Zu bekommen ist es für 12,99 Euro, die zugehörige E-Book-Ausgabe kostet 9,99 Euro.

Und das waren immer noch nicht alle Bücher, die es neu auf die Paperback-Liste geschafft haben. Neuer Siebzehnter wurde der norwegische Thrillerschöpfer Ingar Johnsrud, der dort sein neuestes Werk »Der Verräter« platzieren konnte. Darin tritt Johnsruds Hauptkommissar Fredrik Beier zum dritten Mal in Aktion. Nötig wird dies, nachdem ein Angestellter des Verteidigungsministeriums und seine Freundin in Oslo ermordet werden. Fundort ist eine Autowaschanlage, und auf dem Wagen der beiden prangt das Wort »Verräter«. Wenig später kommt auch noch eine Reporterin abhanden, die sich mit dem Ermordeten beschäftigt hat. Fredrik Beier ermittelt, und schon bald tauchen Verbindungen zu seinem eigenen Leben und seiner Vergangenheit auf. Obendrein entblättert sich nach und nach ein Politskandal mit unheimlichen Ausmaßen. »Der Verräter« ist 673 Seiten lang und kann für fünfzehn Euro erworben werden. Digital gibt es die Geschichte für 11,99 Euro. Eine ungekürzte Hörbuchausgabe mit einer Laufzeit von 17:20 Stunden wurde von Thriller-Sprechexperte Dietmar Wunder eingelesen.

Im Taschenbuch-Bereich haben sich die beiden Spitzenpositionen nicht verändert: Charlotte Links Werk »Die Suche« verteidigte vor Mariana Lekys »Was man von hier aus sehen kann« den ersten Rang. Bei den Taschenbüchern gab es zudem nur einen einzigen Neueinsteiger ... der es jedoch sogleich auf den dritten Platz schaffte. Dabei handelte es sich um Ben Aaronovitch, der vor einigen Jahren mit seinen »Flüssen von London« eine außergewöhnliche Version Großbritanniens entwarf, in der magische Handlungen an der Tagesordnung sind, und in der ein Zauberlehrling Verbrechen löst. Jene magische Welt, die anschließend eine Menge Fortsetzungen bekommen hatte, hat Aaronovitch in seiner Novelle »Der Oktobermann« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag nun auf die Moselregion und auf Trier - oder anders gesagt: auf Deutschland - ausgeweitet. Dort ermittelt ein Mann namens Tobi Winter im Auftrag des BKA zu »komplexen und diffusen« - oder anders gesagt: magischen - Angelegenheiten. Das 208 Seiten starke Buch kostet 8,95 Euro, für die E-Book-Ausgabe fallen 7,99 Euro an. Der gerade schon erwähnte Dietmar Wunder lieh einem ungekürzten Hörbuch mit einer Spielzeit von 4:49 Stunden seine Stimme.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Schwestern vom Ku'damm 2 - Wunderbare Zeiten vom 26.05.2020 19:30:
» "Das Leben ist wundervoll. Es gibt Augenblicke, da möchte man sterben. Aber dann geschieht etwas Neues, und man glaubt, man sei im Himmel." (Édith Piaf) Berlin 1952: Die Stadt hat sich inzwischen vom Krieg erholt und das Leben ist für viele Berliner wieder lebenswert geworden. Silvies Motto "Man muss das Leben tanzen", scheint ebenso bei vielen anderen angekommen zu sein. Unterdessen ist ihre Schwester Rike weiterhin im Kaufhaus an erster Stelle. Silvie dagegen möchte das Leben in vollen Zügen genießen und weiter beim RIAS ihre Zukunft planen. Jedoch in Sachen Liebe soll es noch immer keine richtige Erfüllung geben. Nachdem sich auch ihr Neuster als Schwerenöter herausstellt, trennt sie sich von ihm. Auch bei Zwillingsbruder Oskar reißen wieder dunkle Wolken auf. Seit er aus russischer Gefangenschaft zurückgekehrt ist, ist nichts mehr wie früher. Silvie macht sich immer mehr Sorgen um ihn, da er zu oft …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Es wird Zeit vom 28.04.2020 21:34:
» Über das Glück in der Mitte des Lebens Ich gebe es zu, ich hatte eigentlich keine Lust dieses Buch zu lesen. Vielleicht war es die Thematik von der ich meinte, sie würde mich nichts angehen, obwohl ich mich ja in genau demselben Alter wie die Protagonistin befinde. Aber ich sollte eines Besseren belehrt werden und bin jetzt im Nachhinein froh darüber dieses Buch gelesen zu haben. Judith ist fast 50 Jahre alt. Ihre Kinder sind groß und bereits aus dem Haus. Sie ist seit zwanzig Jahren verheiratet und nun ist auch noch ihre Mutter gestorben. Es ist als würde Judith durch den Tod der Mutter jeglichen Halt und die noch verbliebene Aufgabe sich um ihre Mutter zu kümmern, verlieren. Mit der Urne ihrer Mutter auf dem Beifahrersitz fährt Judith in ihre Geburtsstadt um dort ihre Mutter zu beerdigen. Das unerwartete Zusammentreffen mit ihrer alten Freundin Anne zieht ihr sprichwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Das Treffen mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 08.04.2020 22:58:
» Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts spielt. In beiden Strängen ist Posy Montague unsere Protagonistin - einmal als junges Mädchen/junge Frau und im Jetzt-Strang als ältere Dame und Großmutter. Wie in ihren bisherigen Romanen schafft Lucinda Riley in "Das Schmetterlingszimmer" ebenfalls ordentlich Spannung, indem sie den Leser relativ bald mit dem Wissen um ein "Geheimnis" aus Posys Vergangenheit konfrontiert. Und dieses Geheimnis, so unwahrscheinlich das auch klingen mag, hat dafür gesorgt, dass ihre Jugendliebe sich von ihr distanzieren musste/wollte, um sie nicht zu verletzen. Als Leser fragt man sich natürlich, was so verheerend verletzend sein kann, dass man deswegen seine große Liebe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Janine2610
Kommentar zu Die Charité 2 - Aufbruch und Entscheidung vom 10.02.2020 20:55:
» „Zurück in ihrem Labor, begann die Suche.“ Dr. Rahel Hirsch ist die erste Ärztin an der Charité in Berlin und muss sich gegen die vielen männlichen Kollegen durchsetzen. Aber die Abneigung, gegen eine Frau in diesem Beruf, spürt sie mehr als sie das erwartet hat. Direktor Kraus hält viel von ihr und es gibt sogar einen Kollegen, nämlich Dr. Brugsch, der ihr Wissen sehr schätzt. So vergehen die Jahre und Rahel, die mit Leib und Seele Ärztin ist, lässt sich nicht unterkriegen. Allen gegenüber ist sie freundlich und sie liebt ihre Arbeit. Wir lernen auch die Arbeiterin Barbara Schubert kennen. Sie schuftet Tag ein Tag aus in der Wäscherei der Charité und sorgt so dafür, dass sie mit Tante und Cousin, über die Runden kommt. Sie ist genau das Gegenteil von Rahel, lebenslustig, kratzbürstig und genießt das Leben. Als die beiden Frauen sich das erste Mal begegnen, kann sich keiner von ihnen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Das Institut vom 24.01.2020 12:13:
» In meinen Augen ein verdientes Buch des Jahres. Die Bill-Hodges-Serie fand ich in den letzten Jahren nicht soo überragend, aber dafür war das Institut wieder King auf allerhöchstem Niveau. Definitiv eins der besten Bücher von 2019!«
– geschrieben von Mattze
Kommentar zu Die Charité 2 - Aufbruch und Entscheidung vom 17.12.2019 0:23:
» Spannender historischer Roman um die Berliner Charité Berlin, 1903: Die Ärztin Rahel Hirsch ist die erste Ärztin unter lauter männlichen Kollegen an der Charité. Sie hat keinen leichten Stand, doch sie behauptet ihren Platz am Krankenhaus. Von Gleichberechtigung ist das Leben der Frauen noch weit entfernt, auch in der sonst so fortschrittlichen Hauptstadt. Auch die junge Arbeiterin Barbara muss das täglich erleben in ihrer Arbeit in der Wäscherei der Charité. Die beiden Frauen werden durch einen großen Zufall zu Freundinnen. Der Ausbruch des ersten Weltkriegs wird ihr Leben für immer verändern. Ich lese sehr gerne die historischen Romane von Ulrike Schweikert, denn sie sind sorgfältig recherchiert und zeigen ein realistisches historisches Abbild der gewählten Zeit. Die Autorin bettet ihre Protagonisten sehr gekonnt in das damalige Geschehen ein. Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar, so fliegen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Charité 2 - Aufbruch und Entscheidung vom 02.12.2019 16:57:
» Alles was für die Frauen heute selbstverständlich ist, "Frauenwahlrecht, freie Berufswahl, Gehalt, Meinungsäußerung usw." haben mutige Frauen erkämpft. Die Geschichte beginnt um 1900. Rahel Hirsch eine junge Ärztin beginnt ihren Dienst im damals berühmten Krankenhaus Charité. Studiert hat sie in der Schweiz, das war damals in Deutschland nicht möglich. Teilweise arbeitet sie ohne Bezahlung, ist also vom Geld der Familie abhängig. Von der Gleichberechtigung ist man damals noch sehr weit entfernt. In der Männerwelt hat sie keinen einfachen Stand. Sie freundet sich mit Barbara einer jungen Frau aus der Wäscherei an. Diese kämpft für die Rechte der Frauen. Dieser unabhängige 2. Band aus der Reihe Charité hat mich leider enttäuscht. Die Autorin hat super recherchiert. was die politischen, medizinischen und technischen Abläufe betraf. Es ist ihr sehr gut gelungen historische …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von HexeLilli
Kommentar zu Der Verein der Linkshänder vom 23.11.2019 13:53:
» Zum Inhalt: Als eine Leiche auftaucht, die vor Jahren für den Mörder von 4 Menschen gehalten wurde und festgestellt wird, das er zur gleichen Zeit umgekommen ist, steht fest, dass der Mörder von damals nicht gefasst wurde. Der Fall wird neu aufgerollt. Meine Meinung: Interessante aufgebaute Geschichte, die einen immer mehr in den Bann zieht. Ich habe bisher nur selten etwas des Autoren gelesen und frage mich jetzt warum eigentluch. Der Schreibstil ist gut, teilweise vielleicht ein wenig zu sehr in die Länge gezogen, aber insgesamt sehr gut lesbar. Die Story war gzt und interessant und logisch aufgebaut. Die Protagonisten haben mir gut gefallen und es gab echte Typen wie zum Beispiel Van Veeteren und seine Frau, die sich gerne mal kabbeln und das hat mir sehr gut gefallen. Fazit: Gute Unterhaltung«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Die Charité 2 - Aufbruch und Entscheidung vom 22.11.2019 21:53:
» Der zweite Band der Charite Reihe der Autorin Ulrike Schweikert trägt den Titel Aufbruch und Entscheidung und beleuchtet die Charite in der ausgehenden Kaiserzeit. Rahel Hirsch, eine der ersten Ärztinnen an der Charite steht im Fokus der Ereignisse und auch andere Pionierinnen der damaligen Zeit werden vorgestellt. Ihre Probleme sich in einer Männerwelt zu behaupten werden gut recherchiert beschrieben und auch die Sorgen und Probleme der Arbeiterinnen der damaligen Zeit rücken in den Fokus. Der Autorin gelingt es auf interessante Weise die ausgehende Kaiserzeit und den 1. Weltkrieg mit seinen Auswirkungen auf die Bevölkerung in klaren Worten zu schildern ohne ins pathetische abzuschweifen oder mit langen Beschreibungen zu langweilen. Die einzelne Abschnitte sind gut lesbar und das Schicksal einiger Akteure ist historisch belegt. Einige dichterische Freiheiten zum abrunden der Geschichte sind gut integriert und im Nachwort erläutert die Autorin ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Die Schwestern vom Ku'damm 2 - Wunderbare Zeiten vom 19.11.2019 17:44:
» Auch dieser zweite Band der Autorin über das Modehaus und die Familie Thalheim hat mir wieder sehr gut gefallen. Das Cover ähnelt dem ersten Band und man kann gleich erkennen um welche Zeit sich die Geschichte dreht. Der Schreibstiel leicht und flüssig zu lesen. Der Autorin gelingt es gut, die damaligen politischen Ereignisse der 50er Jahre in die Familiengeschichte einzuknüpfen. Hier steht nun die zweite Tochter Silvie im Vordergrund. Dank Rieke ist es gelungen, das Kaufhaus wieder zu Ansehen zu verhelfen. Silvie hat beim Radio Karriere gemacht, nur ihr Zwilling Oskar, vom Vater zum Mitgeschäftsführer ernannt, hat sich noch nicht von Krieg und Gefangenschaft erholt. Silvie ist das Herz der Familie. Jeder kommt mit seinen Problemen zu ihr. Sie versucht zwischen ihrer Schwester und ihrem Bruder zu vermitteln. Vertuscht sogar seine krummen Geschäfte gegenüber dem Vater. Spielt den Puffer zwischen der Jüngsten und den Eltern. Kümmert …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von HexeLilli

 
Autorentags: Ben Aaronovitch, Brigitte Riebe, Caroline Bernard, Cay Rademacher, Charlotte Link, Håkan Nesser, Ildikó von Kürthy, Ingar Johnsrud, Jennifer L. Armentrout, Lucinda Riley, Mariana Leky, Rebecca Gablé, Rita Falk, Stephen King, Ulrike Schweikert
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Capitaine Roger Blanc 6 - Verhängnisvolles Calès
Geschrieben von: Cay Rademacher (16. September 2019)
3,19
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Das Institut
Geschrieben von: Stephen King (10. September 2019)
1,00
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1,75
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Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
2,65
[1 Blog]
1,98
[1097 User]
Der Oktobermann
Geschrieben von: Ben Aaronovitch (20. September 2019)
2,00
[6 Blogs]
2,64
[137 User]
Der Verein der Linkshänder
Geschrieben von: Håkan Nesser (23. September 2019)
2,00
[1 Blog]
1,78
[152 User]
Die Charité 2 - Aufbruch und Entscheidung
Geschrieben von: Ulrike Schweikert (17. September 2019)
1,50
[2 Blogs]
1,70
[380 User]
Die Schwestern vom Ku'damm 2 - Wunderbare Zeiten
Geschrieben von: Brigitte Riebe (17. September 2019)
1,20
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1,53
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Die Suche
Geschrieben von: Charlotte Link (1. Oktober 2018)
1,35
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Es wird Zeit
Geschrieben von: Ildikó von Kürthy (20. August 2019)
1,00
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Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader
Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
1,85
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1,67
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Fredrik Beier 3 - Der Verräter
Geschrieben von: Ingar Johnsrud (16. September 2019)
Frida Kahlo und die Farben des Lebens
Geschrieben von: Caroline Bernard (13. September 2019)
1,00
[1 Blog]
1,60
[1215 User]
Golden Dynasty 3 - Stärker als Begehren
Geschrieben von: Jennifer L. Armentrout (16. September 2019)
1,00
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1,33
[30 User]
Waringham 6 - Teufelskrone
Geschrieben von: Rebecca Gablé (30. August 2019)
1,65
[3 Blogs]
1,52
[493 User]
Was man von hier aus sehen kann
Geschrieben von: Mariana Leky (18. Juli 2017)
1,35
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2,01
[987 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz