Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.517 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »sigilwig855«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Bestseller des Spiegel 38/19 mit Ildikó von Kürthy, Rita Falk und Charlotte Link
Werbung:
Auch an diesem Donnerstag hat Spiegel Online neue Ausgaben seiner Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht. Nachdem es in der vergangenen Woche massiv viele Neueinsteiger gegeben hat, blieb es in dieser Woche bemerkenswert ruhig ... zumindest was die Neueinstiege anging. Finden könnt ihr die trotzdem wie immer sehr lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

Bei den Hardcover-Ausgaben hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben: Ildikó von Kürthy zog mit ihrem aktuellen Roman »Es wird Zeit« vom vierten auf den ersten Rang. Jo Nesbø verharrte mit seinem »Messer« auf dem zweiten Platz, während sich die Vorwochenerste Rebecca Gablé mit ihrer »Teufelskrone«, dem neuen Band ihrer Waringham-Saga, dieses Mal mit dem Bronzerang zufriedengeben musste.

Einen einzigen Neueinsteiger gab es in der Liste, und dieser wurde Zehnter. Bemerkenswert ist dies vor allem deshalb, weil der Roman zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Liste erst zwei Tage lang erhältlich war und somit viel weniger Zeit als die übrigen Bücher hatte, um Verkaufszahlen zu generieren. Dass es dennoch bereits für den Einstieg in die Liste reichte, dürfte an der Prominenz des Autors liegen, denn bei diesem handelt es sich um niemand anderen als um den König des Horrorromans Stephen King. In »Das Institut« werden die Eltern eines zwölfjährigen Jungen ermordet, das Kind wird entführt. Luke, wie der Junge heißt, erwacht später viele Meilen entfernt in einem Institut in Maine, in dem paranormal veranlagte Kinder beherbergt werden. Dort erfährt Luke, dass andere kleine Insassen nach einigen Tests mitgenommen wurden und für immer verschwanden. Für Luke gibt es damit nur noch den Gedanken an Flucht, doch diese ist noch nie einem Insassen geglückt. »Das Institut« wurde vom Heyne Verlag veröffentlicht und hat einen Umfang von 769 Seiten. Zu bekommen ist es für 26 Euro, die E-Book-Ausgabe kostet 19,99 Euro. Eine Hörbuchversion mit einer Laufzeit von rund 21 Stunden wurde von David Nathan eingelesen, dem angestammten Sprecher der Stephen-King-Romane, den man unter anderem auch als die deutsche Stimme von Johnny Depp und Christian Bale kennt.

An der Spitze der Paperback-Liste hat sich nichts getan: Das »Guglhupfgeschwader« von Rita Falk zog auf Rang Eins weiter seine Kreise, dahinter kamen - genau wie in der Vorwoche - »Das Schmetterlingszimmer« von der irischen Erfolgsautorin Lucinda Riley sowie Andreas Föhrs Kriminalroman »Tote Hand« ins Ziel.

Drei Bücher, die zuletzt noch nicht dabei waren, haben in der Paperback-Liste den Neueinstieg geschafft, jedoch auf den hinteren Plätzen. Am weitesten nach vorne ging es für Kathinka Engel, die mit ihrem Roman »Finde mich. Jetzt« auf dem vierzehnten Platz einstieg. Das Buch aus dem Piper Verlag wurde von einer Reihe von Bloggerinnen empfohlen, die wir in der Vergangenheit zu Interviews begrüßen durften, unter anderem von von Ina's Little Baker, die es als »wunderschön, herzzerreißend und unglaublich facettenreich« einstufte. In dem Buch zieht die vom Leben und der Liebe enttäuschte Tamsin nach Pearley in Kalifornien, um dort zu studieren und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Dort begegnet sie dem faszinierenden Rhys, der seine ganze Jugend im Gefängnis gesessen hat, obwohl er keine Schuld auf sich geladen hatte. »Finde mich. Jetzt« bildet den Auftakt zu einer New-Adult-Reihe, und schon zwei Nachfolger wurden (für den November und den Februar) vorangekündigt. Das 432 Seiten starke Buch kann man zum Preis von 12,99 Euro erwerben, die E-Book-Version ist mit 3,99 Euro ungewöhnlich preisgünstig. Eine Hörbuchausgabe mit einer Spielzeit von 10:45 Stunden wurde von Dagmar Bittner und Bastian Korff eingelesen.

Direkt hinter Kathinka Engel kam die britische Autorin und der selbsternannte spielende teesüchtige Backfisch Gytha Lodge ins Ziel. Obgleich diese bei Twitter getätigte Selbsteinordnung eher fröhlich klingt, ist ihr Werk »Bis ihr sie findet« von handfester Natur, denn es handelt sich um einen Kriminalroman, in dem ein Detective Chief Inspector namens Jonah Sheens in seinen ersten Einsatz geschickt wird. Darin begibt sich ein vierzehnjähriges Mädchen namens Aurora im Sommer mit den Freunden ihrer großen Schwester zum Zelten und kehrt nie wieder zurück. Ihre Leiche wird erst geschlagene dreißig Jahre später gefunden ... und zwar in einem Versteck, das eigentlich nur den sechs Freunden bekannt sein konnte, die damals gemeinsam unterwegs waren. Jonah Sheens rollt den Cold Case daher wieder auf und versucht den Schuldigen zu finden. »Bis ihr sie findet« ist eine Veröffentlichung des Verlags Hoffmann und Campe. Das 364 Seiten starke Buch kostet 14,90 Euro, als E-Book ist es für zehn Euro zu bekommen. Eine Hörbuchausgabe, die von Schauspieler Jan Katzenberger eingelesen wurde, hat eine Laufzeit von 12:33 Stunden.

Ganz knapp auf die Liste geschafft hat es Autorin Lilly Lucas, deren Roman »New Promises« am Ende auf dem zwanzigsten Platz landete. Bei dem im Knaur Verlag veröffentlichten Werk handelt es sich um den zweiten Band ihrer Reihe »Green Valley Love«. Die Bloggerin von Sarahs Büchertraum lobte es als »mitreißend, neckisch und betörend« und empfahl es daher weiter. Erzählt wird darin die Geschichte einer Snowboard-Lehrerin namens Izzy, die schon seit langer Zeit den Sheriff und Draufgänger Will liebt, der in ihr jedoch nur seine beste Freundin sieht. Nachdem Netflix-Star Cole Jacobs in dem kleinen Städtchen auftaucht, sich von Izzy das Skifahren beibringen lässt und ihr dabei näherkommt, wird Will dann langsam klar, dass er für seine Freundin womöglich doch viel mehr empfunden hat, als er sich bis dahin eingestanden hatte ... was natürlich ein höchst ungünstiges Timing ist. »New Promises« hat einen Umfang von 288 Seiten und kostet 12,99 Euro, die Digitalausgabe ist zwei Euro günstiger.

Damit bleibt noch die Bestsellerliste der Taschenbücher, und hier ist es ziemlich ruhig zugegangen. Charlotte Link behauptete mit ihrem Werk »Die Suche« weiter den ersten Platz, dahinter tauschten Mariana Lekys Roman »Was man von hier aus sehen kann« und Andreas Grubers Thriller »Todesmal« die beiden anderen Ränge auf dem Siegertreppchen. In Sachen Neueinsteiger herrschte dieses Mal Fehlanzeige.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Es wird Zeit vom 28.04.2020 21:34:
» Über das Glück in der Mitte des Lebens Ich gebe es zu, ich hatte eigentlich keine Lust dieses Buch zu lesen. Vielleicht war es die Thematik von der ich meinte, sie würde mich nichts angehen, obwohl ich mich ja in genau demselben Alter wie die Protagonistin befinde. Aber ich sollte eines Besseren belehrt werden und bin jetzt im Nachhinein froh darüber dieses Buch gelesen zu haben. Judith ist fast 50 Jahre alt. Ihre Kinder sind groß und bereits aus dem Haus. Sie ist seit zwanzig Jahren verheiratet und nun ist auch noch ihre Mutter gestorben. Es ist als würde Judith durch den Tod der Mutter jeglichen Halt und die noch verbliebene Aufgabe sich um ihre Mutter zu kümmern, verlieren. Mit der Urne ihrer Mutter auf dem Beifahrersitz fährt Judith in ihre Geburtsstadt um dort ihre Mutter zu beerdigen. Das unerwartete Zusammentreffen mit ihrer alten Freundin Anne zieht ihr sprichwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Das Treffen mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 08.04.2020 22:58:
» Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts spielt. In beiden Strängen ist Posy Montague unsere Protagonistin - einmal als junges Mädchen/junge Frau und im Jetzt-Strang als ältere Dame und Großmutter. Wie in ihren bisherigen Romanen schafft Lucinda Riley in "Das Schmetterlingszimmer" ebenfalls ordentlich Spannung, indem sie den Leser relativ bald mit dem Wissen um ein "Geheimnis" aus Posys Vergangenheit konfrontiert. Und dieses Geheimnis, so unwahrscheinlich das auch klingen mag, hat dafür gesorgt, dass ihre Jugendliebe sich von ihr distanzieren musste/wollte, um sie nicht zu verletzen. Als Leser fragt man sich natürlich, was so verheerend verletzend sein kann, dass man deswegen seine große Liebe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Janine2610
Kommentar zu Das Institut vom 24.01.2020 12:13:
» In meinen Augen ein verdientes Buch des Jahres. Die Bill-Hodges-Serie fand ich in den letzten Jahren nicht soo überragend, aber dafür war das Institut wieder King auf allerhöchstem Niveau. Definitiv eins der besten Bücher von 2019!«
– geschrieben von Mattze
Kommentar zu Bis ihr sie findet vom 03.12.2019 16:15:
» Spannender Cold Case Als die 30 Jahre alte Leiche einer Jugendlichen im Wald gefunden wird, ahnt Detective Chief Inspector Jonah Sheens sofort, wer das ist: die 14jährige Aurora, die 1983 nach einer Übernachtung mit einer Clique Jugendlicher spurlos verschwand. Schnell ist klar, dass sie ermordet wurde, und die Ermittlungen beginnen von neuem. Die sechs Jugendlichen der Clique sind inzwischen in alle Winde verstreut, doch sie finden sich erneut zusammen. Wer nur mag Aurora ermordet haben? Zudem haben sie alle ein Geheimnis zu wahren, denn bei Aurora wurden auch kleine Drogenpäckchen gefunden, allerdings bei weitem nicht alle, die damals in dieses Versteck gepackt wurden… Spannend ist es, wie Auroras Verschwinden nach und nach aufgerollt wird, wie die Geschichte mit dem Leben der damaligen Jugendlichen gefüllt wird, wobei immer die Frage im Raum steht nach dem Täter und seinem Motiv. Niemand hätte gedacht, dass die Geschehnisse von damals neu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Bis ihr sie findet vom 02.12.2019 23:08:
» Spannender Cold Case - was geschah vor 30 Jahren? 3,5 Sterne Kurz zum Inhalt: Bei einem Zeltausflug im Wald mit ihrer Schwester Topaz und deren fünf Freunden im Alter zwischen 15 und 18 verschwindet die 14jährige Aurora spurlos. Keiner der anderen hat sie gesehen, und auch die Suche verläuft ergebnislos. Dreißig Jahre später wird ihre Leiche in einem Versteck in der Wurzelhöhle eines Baumes gefunden. Mit einem kleinen Vorrat an gut verpackten Drogen. Nur die sechs Jugendlichen können von diesem Versteck gewusst haben - warum wurde Aurora trotzdem nicht gefunden? Detective Chief Inspector Johan Sheens ist fest entschlossen, diesen Cold Case neu aufzurollen und zu lösen. Meine Meinung: Der Schreibstil von Gytha Logde ist gefällig und lässt sich schnell weglesen - gut gefallen mir die Zeitsprünge zwischen den aktuellen Ermittlungen in der Gegenwart und den Rückblenden auf den 22. Juli 1983, an dem die Gruppe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petzi_Maus
Kommentar zu Harry Hole 12 - Messer vom 27.11.2019 0:08:
» Albtraum für Harry Hole Harry Hole leidet, denn seine Frau Rakel hat ihn verlassen. Seine Tage und Nächte sind vom Alkoholnebel geprägt. Doch eines Morgens wacht er auf mit blutiger Kleidung und ohne jede Erinnerung. In der Nacht wurde Rakel ermordet. Harry Holes Albtraum beginnt nun erst richtig. Dies ist inzwischen der zwölfte Krimi um Harry Hole, den sagenhaften Ermittler der Osloer Polizei, der jedoch immer wieder seine Schwierigkeiten hat. Ich kenne nicht alle Teile der Reihe, doch da der Fall in sich abgeschlossen ist, kann man gut in diese Geschichte einsteigen. Mit seinen knapp 600 Seiten ist das Buch ein dicker Schmöker, und manches Mal dachte ich beim Lesen, ob man hier nicht hätte kürzen können. Doch wie bei den bisherigen Fällen sind die Ermittlungen nicht ganz einfach, der Autor lässt den Leser ziemlich rätseln und baut einige geschickte Wendungen ein. Holes Getriebenheit lässt sich gut nachvollziehen, auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Harry Hole 12 - Messer vom 07.11.2019 14:30:
» Harry ist rückfällig geworden, wie schon so oft. Sein hart erkämpftes Familienleben mit Rakel und Oleg sind Geschichte, seine Dozentenrolle hat er nach dem Vampiristenfall ebenso verloren wie seinen Ermittlerstatus. Also greift er wieder zur Flasche. Nach einer durchzechten Nacht wacht er jedoch mit blutiger Kleidung auf, zu viel Blut um als kleine Kneipenschlägerei durchzugehen. Lieber Jo Nesbø was war das? Seit dem ersten Band verschlinge ich die Fälle von Harry Hole, immer in Sorge dass sein Alkoholismus ihn Krankheiten wie Leberzirrhose oder Ösophagusvarizen einbringt. Jedes Mal ist Harry jedoch aufgestanden und hat in einem spannenden, streckenweise komplizierten und actionreichen Fall ermittelt. Das ist hier absolut nicht der Fall. Vielleicht verabschiedet sich Nesbø so langsam von seinem Protagonisten, denn „Messer“ ist nichts weiter als ein schriftstellerisches Medley aus sämtlichen Harry-Hole-Bänden, untermalt von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von anyways
Kommentar zu Bis ihr sie findet vom 06.11.2019 18:46:
» AURORAS SPURLOSES VERSCHWINDEN Sechs Freunde. Ein Mörder. Wem vertraust du? (Untertitel) Der Titel (im Original „She Lies in Wait“), das geheimnisumwobene Cover, die Leseprobe und nicht zuletzt die lobenden Worte von dem englischen Autoren-Ehepaar Nicci French, dem amerikanischen Schriftsteller A.J. Finn...weckten in mir große Erwartungen an dieses Debüt von Gytha Lodge. Bei diesem Krimi handelt es sich um einen Cold Case. Nach 30 Jahren werden durch einen Zufall die Überreste der 14jährigen Aurora Jackson gefunden. Sie verschwand nach einer sommerlichen Zeltnacht mit den Freunden ihrer Schwester Topaz, ohne eine Spur zu hinterlassen. Detective Chief Inspector Jonah Sheens untersucht mit seinem Team den Fall noch einmal und beginnt die Ermittlungen mit der erneuten Befragung der sechs Freunde... Ja, was soll ich schreiben? Es fällt mir ehrlich gesagt ziemlich schwer, meine unzähligen Gedanken in passende Worte zu kleiden. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Bis ihr sie findet vom 05.11.2019 6:39:
» Vor 30 Jahren verschwand die 13-jährige Aurora Jackson spurlos während eines Campingausflugs mit ihrer älteren Schwester Topaz und deren angesagter Clique. Nun werden ihre Überreste zusammen mit Drogen in einer Erdhöhle in der Nähe des Platzes, wo die Jugendlichen damals gezeltet haben, gefunden. Detectiv Chief Inspector Jonah Sheens nimmt mit seinem Team die Ermittlungen wieder auf, durchleuchten die damaligen Aussagen der Beteiligten und vergleicht diese mit ihren heutigen Aussagen. Jeder und jede scheint etwas zu verbergen: Ermittler nicht ausgenommen! Langsam bröckelt der Wall aus Angst, Lügen und Heimlichkeiten, und es formt sich ein Bild dieser verhängnisvollen Nacht vor 30 Jahren, in der Aurora sterben musste…! Gytha Lodge erfindet mit ihrem ersten Krimi das Genre nicht neu, hat dafür aber einen spannenden Plot geliefert, der die Aufmerksamkeit der Leserschaft auf ein konstantes Niveau hält. In dieser klassischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Andreas Kück - LESELUST
Kommentar zu Waringham 6 - Teufelskrone vom 03.11.2019 10:00:
» Dies ist bereits Band 6 der Waringham-Reihe, aber er spielt etwa 170 Jahre vor dem ersten Band. Wir befinden uns in England im Jahre 1193. Richard Löwenherz wurde entführt und vom österreichischen Herzog Leopold gefangen gehalten. Der junge Yvain of Waringham ist der jüngere Bruder und hat daher keinen Anspruch auf den Hof. Daher soll er den Meister des englischen Templerordens Geoffroy FitzStephen bitten, ihn in den Orden aufzunehmen. Der hält sich gerade bei Eleonore von Aquitanien auf. Yvains älterer Bruder Guillaume und yvain haben die undankbare Aufgabe, Eleonore die Nachricht von der Gefangennahme Richards zu überbringen. Doch Yvain landet bei John Plantagenet und tritt in seine Dienste. Auch John steht stets im Schatten seines ruhmreichen Bruders Richard Löwenherz. Auch dieses Mal konnte mich Rebecca Gablé wieder fesseln mit dieser interessanten Geschichte um die Waringhams. Das Buch lässt sich leicht und sehr angenehm …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310

 
Autorentags: Andreas Föhr, Andreas Gruber, Charlotte Link, Gytha Lodge, Ildikó von Kürthy, Jo Nesbø, Kathinka Engel, Lilly Lucas, Lucinda Riley, Mariana Leky, Rebecca Gablé, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Bis ihr sie findet
Geschrieben von: Gytha Lodge (30. August 2019)
1,80
[4 Blogs]
2,02
[294 User]
Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner 8 - Tote Hand
Geschrieben von: Andreas Föhr (15. August 2019)
1,99
[404 User]
Das Institut
Geschrieben von: Stephen King (10. September 2019)
1,00
[4 Blogs]
1,75
[550 User]
Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
2,65
[1 Blog]
1,98
[1097 User]
Die Suche
Geschrieben von: Charlotte Link (1. Oktober 2018)
1,35
[3 Blogs]
1,89
[1132 User]
Es wird Zeit
Geschrieben von: Ildikó von Kürthy (20. August 2019)
1,00
[3 Blogs]
1,89
[871 User]
Finde-mich-Reihe 1 - Finde mich. Jetzt
Geschrieben von: Kathinka Engel (2. September 2019)
1,50
[9 Blogs]
1,91
[23 User]
Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader
Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
1,85
[4 Blogs]
1,67
[876 User]
Green Valley Love 2 - New Promises
Geschrieben von: Lilly Lucas (1. August 2019)
1,15
[6 Blogs]
1,53
[49 User]
Harry Hole 12 - Messer
Geschrieben von: Jo Nesbø (27. August 2019)
1,00
[1 Blog]
1,90
[463 User]
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal
Geschrieben von: Andreas Gruber (19. August 2019)
1,35
[9 Blogs]
1,34
[361 User]
Waringham 6 - Teufelskrone
Geschrieben von: Rebecca Gablé (30. August 2019)
1,65
[3 Blogs]
1,52
[493 User]
Was man von hier aus sehen kann
Geschrieben von: Mariana Leky (18. Juli 2017)
1,35
[3 Blogs]
2,01
[987 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz