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  Bestseller des Spiegel 37/19 mit Rebecca Gablé, Rita Falk und Charlotte Link
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Spiegel Online hat auch an diesem Donnerstag wieder neue Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht. Dieses Mal gab es außergewöhnlich viele Neueinsteiger, und genau diese Bücher sollen an dieser Stelle thematisiert werden. Finden könnt ihr die wie immer sehr lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

In der Hardcover-Bestsellerliste hat »Erebos 2« in dieser Woche im wahrsten Sinne des Wortes ausgespielt, denn Ursula Poznanskis Thriller über die Rückkehr des digitalen Manipulators rutschte vom ersten auf den dritten Platz und wurde durch zwei Neueinsteiger verdrängt. Direkt an die Spitze hat sich die Königin des historischen Romans geschoben: Rebecca Gablés neuestes Werk »Teufelskrone« verkaufte sich auf Anhieb besser als jedes andere Buch. Bei dem im Hause Lübbe erschienenen Werk handelt es sich um den sechsten Band von Frau Gablés Waringham-Saga. Die darin erzählte Geschichte führt ihre Leser ins England des ausgehenden zwölften Jahrhunderts. Dort begegnet man Yvain of Waringham, der mit seinem älteren Bruder Guillaume eine Menge gemeinsam hat, unter anderem liebt er dessen Partnerin. Und man begegnet John Plantagenet, der mit seinem älteren Bruder hingegen schwer über Kreuz liegt ... und dieser Bruder ist niemand anderes als Richard Löwenherz. Yvain tritt in die Dienste John Plantagenets, was für beide bald großen Ungemach hervorruft. »Teufelskrone« ist nicht weniger als 928 Seiten stark und kostet 28 Euro. Eine 32:44 Stunden lange Hörbuchausgabe wurde von Detlef Bierstedt eingelesen.

Der neueste Harry-Hole-Krimi von Jo Nesbø machte es sich sofort auf dem Silberrang gemütlich. Mit dem in den Ullstein Buchverlagen veröffentlichten »Messer« hat der norwegische Musiker und Autor bei der Reihe um den außergewöhnlichen Ermittler das Dutzend vollgemacht. Hole befindet sich zu Beginn des Krimis allerdings nicht gerade am besten Punkt seines Lebens: Seine Frau hat ihn verlassen, er trinkt wieder, der Job an der Polizeihochschule ist weg. Nun arbeitet Hole wieder als einfacher Ermittler und folgt der Spur eines Mannes, den er für einen brutalen Vergewaltiger hält. In dieser Phase erwacht er eines Morgens ohne jede Erinnerungen an das, was nachts geschehen ist, und seine Kleidung ist blutgetränkt. Damit ist der Startschuss für seine bis dahin härteste Prüfung gefallen. »Messer« hat einen Umfang von 576 Seiten und kostet 24 Euro. Eine knapp achtzehnstündige Hörbuchversion wurde von Uve Teschner eingelesen.

Auch ein Duo schaffte den Neueinstieg: Jochen Gutsch und Maxim Leo holten sich mit »Du bleibst mein Sieger, Tiger« den fünfzehnten Platz. Nachdem sie vor längerer Zeit mit einem Trostbuch für Alterspubertierende gepunktet hatten, gehen sie in diesem Werk einen Schritt weiter und widmen sich den Menschen, die bereits in die Phase der fortgeschrittenen Alterspubertät eingetreten sind. Eine Phase, in der die weiblichen Alterspubertierenden den Drang bekommen, sich noch einmal als Paar neu zu entdecken, während ihre männlichen Pendants vor Neid beinahe platzend auf die Freunde ihrer Töchter blicken, in Nostalgie versinken und an ihren Alterserscheinungen herumkorrigieren lassen. »Du bleibst mein Sieger, Tiger« wurde in den Ullstein Buchverlagen veröffentlicht und ist 146 Seiten stark. Zu bekommen ist es für zwölf Euro, zudem hat Hendrik Duryn einer dreistündigen Hörbuchausgabe seine Stimme geliehen.

Ein letzter Neueinstieg landete direkt hinter den beiden Experten für alternde Menschen. Der inzwischen verstorbene Udo Jürgens verfasste diverse persönliche Geschichten gemeinsam mit Michaela Moritz, und diese wurden im S. Fischer Verlag unter dem Titel »Spiel des Lebens« herausgegeben. Darin berichtet der Ausnahmemusiker, welche Gefühle und Sehnsüchte ihn zeit seines Lebens bewegt haben. Das Ganze ist 224 Seiten stark und kostet zwanzig Euro, Schauspieler Christian Berkel hat die zugehörige Hörbuchausgabe eingelesen.

An der Spitze der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels hat sich nichts getan: Das »Guglhupfgeschwader« von Rita Falk zog dort weiter unangefochten seine Kreise, dahinter landeten Lucinda Riley mit ihrem Buch »Das Schmetterlingszimmer« und die »Tote Hand« von Krimiautor Andreas Föhr. Der höchste Neueinstieg gelang indessen dem dänischen Thrillerautor Søren Sveistrup. Er schaffte es mit seinem Roman »Der Kastanienmann« bis auf den sechsten Platz. In dem Buch geht es an einem stürmischen Tag nach Kopenhagen, wo eine entstellte Frauenleiche auf einem Spielplatz gefunden wird. Über ihr schwingt eine kleine aus Kastanien zusammengesetzte Puppe im Wind. Auf der Puppe wird ein Fingerabdruck gefunden, der zu einem Mädchen passt, das vor Jahren ermordet wurde. Damit stehen eine Kommissarin und ihr Partner vor einer schweren Aufgabe ... zumal das zweite Kastanienmännchen nicht lange auf sich warten lässt. »Der Kastanienmann« ist eine Veröffentlichung des Goldmann Verlages. Das 608 Seiten starke Buch kostet fünfzehn Euro, die zugehörige Hörbuchausgabe mit einer Laufzeit von 15:21 Stunden wurde von Richard Barenberg eingelesen.

Im Thrillergenre ist auch der zweite Neueinsteiger auf der Liste angesiedelt. »Zimmer 19« aus der Feder von Marc Raabe gelangte bis auf den elften Platz. Bei dem Buch aus den Ullstein Verlagen handelt es sich um Raabes zweiten Tom-Babylon-Thriller. Darin geht es zur Eröffnungsveranstaltung der Berlinale, die ganz und gar nicht so läuft, wie sie geplant war, denn zum Schock aller Anwesenden wird ein Snuff-Film eingespielt. Das darin zu sehende Opfer ist die Tochter des Bürgermeisters. Die anschließenden Ermittlungen durch Tom Babylon und Psychologin Sita Johanns werden durch schweigsame Prominente behindert, und zu allem Überfluss geschieht alsbald ein weiterer Mord. Anschließend muss Sita Johanns feststellen, dass sie und die Opfer durch ein fürchterliches Ereignis aus Jugendtagen und die Zahl Neunzehn miteinander verbunden sind. »Zimmer 19« ist 528 Seiten lang und kann zum Preis von 14,99 Euro erworben werden. Sascha Rotermund hat eine knapp dreizehnstündige Hörbuchausgabe eingelesen.

Ein Thriller jagt den nächsten: Auch der letzte Neueinsteiger bei den Paperback-Ausgaben ist dem geschriebenen Verbrechen gewidmet. Das im C. Bertelsmann Verlag veröffentlichte »Ultimatum« von Christian v. Ditfurth, das auf dem zwölften Platz ankam, schickt dessen Kommissar de Bodt zum fünften Mal auf die Jagd nach Unholden. Auch hier geht es um die engsten Familienangehörigen von Politikern, jedoch wird noch einmal eine Schippe Prominenz draufgelegt: Der Ehemann der Bundeskanzlerin wird entführt, und die Kidnapper stellen Forderungen, die beim besten Willen nicht erfüllt werden können. Ungünstigerweise machen die Entführer richtig ernst, denn schon nach kurzer Zeit landet eine abgetrennte Hand in einem Polizeirevier. Kommissar de Bodt schafft es, den Kanzlergatten zu befreien, doch die Sache ist damit noch nicht zu Ende, denn prompt wird die Frau des französischen Präsidenten entführt. »Ultimatum« ist 449 Seiten lang und zum Preis von fünfzehn Euro erhältlich.

Damit bleibt noch die Bestsellerliste der Taschenbücher übrig. Hier gab es eine erneute Rochade an der Spitze, denn Charlotte Links Roman »Die Suche« zog wieder an dem »Todesmal« von Andreas Gruber vorbei. Mariana Leky holte sich mit »Was man von hier aus sehen kann« den Bronzerang. Zwei Bücher schafften den Neueinstieg, jedoch stößt man erst am Ende der Liste auf sie. Neue Sechzehnte ist Marie Force, die sich dort mit ihrem Liebesroman »Meine Hand in deiner« platzieren konnte. Das Werk aus dem Fischer Taschenbuch Verlag ist der neunte Band ihrer Green-Mountain-Serie »Lost in Love«. Darin begegnet man einem Mann namens Wade Abbott, der während eines Blizzards von einem Rettungseinsatz nach Hause kommt und vor seiner Waldhütte eine zitternde Frau vorfindet. Es handelt sich um die junge Mia, die er zwei Jahre zuvor kennengelernt und sich in sie verliebt hatte, die er mittlerweile jedoch aus den Augen verloren hatte. Nun ist sie zurück, und sie hat ein ganz besonderes Anliegen: Er soll sie heiraten. »Meine Hand in deiner« hat einen Umfang von 416 Seiten und kostet 9,99 Euro. Das zugehörige Hörbuch, das eine Spielzeit von rund zehn Stunden hat, wurde von Christiane Marx eingelesen.

Und so kommen wir dann zur allerletzten Neueinsteigerin, die heute erwähnt werden soll: Annette Hess, die die Fernsehserien »Weissensee«, »Ku'damm 56« und »Ku'damm 59« ersonnen hat, platzierte sich mit »Deutsches Haus« auf dem neunzehnten Rang. Das Buch ist bereits ein Jahr alt, war jedoch bis dato nur als gebundene Ausgabe für zwanzig Euro zu bekommen. Ende August haben die Ullstein Verlage nun eine Taschenbuch-Ausgabe herausgegeben, die mit elf Euro deutlich günstiger ist, und genau diese hat sich dieser Tage so gut verkauft. Die Autorin führt ihre Leser in dem Buch in das Frankfurt des Jahres 1963, wo die gelernte Dolmetscherin Eva den Auftrag erhält, beim ersten Auschwitz-Prozess die Zeugenaussagen zu übersetzen. Eva, die noch nie etwas von Auschwitz gehört hat, nimmt den Auftrag trotz Warnungen ihrer Familie an und schlittert damit in eine Erfahrung hinein, die ihr Leben vollständig verändert. »Deutsches Haus« ist 368 Seiten stark, zudem gibt es eine neunstündige Hörbuchversion, die von Schauspielerin Eva Meckbach in Szene gesetzt wurde.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Erebos 2 vom 18.09.2019 23:51:
» Schon ein würdiger Nachfolger für den ersten Erebos-Band. Daß das Finish nicht ganz perfekt ist, wurde hier ja schon geschrieben. Da kann ich nicht widersprechen, aber trotzdem war es klasse noch mal zu erleben wie sich Erebos perfide Dinge ausdenkt. Außerdem finde ich es einfach super, wenn man nach langer Zeit noch mal auf lieb gewonnene Romanfiguren trifft. Ich war also sehr zufrieden.«
– geschrieben von Fannie
Kommentar zu Tom Babylon 2 - Zimmer 19 vom 17.09.2019 20:26:
» Ich freue mich schon auf das nächste Buch! Bei der Eröffnungsfeier der Berlinale 2019 passiert es. Es wird ein Snuff-Video gezeigt. Das Publikum ist verwirrt. Die Gewalt, die in diesem Video gezeigt wird, ängstigt und verwirrt die Besucher. Panisch versuchen sie vom Veranstaltungsort zu fliehen. Doch es kommt noch schlimmer. Das Opfer in dem Video ist Sinje die Tochter des regierenden Bürgermeisters von Berlin und es besteht die dringende Befürchtung, dass sie nicht mehr am Leben ist. Die Prominenz, die gesamte Stadt ist im Aufruhr. Niemand weiß, was die letzten Worte des Täters im Video zu bedeuten haben. Tom Babylon wird zu dem Fall gerufen, obwohl noch gar keine Leiche gefunden wurde. Seine Hoffnung, dass Sita Johanns wieder mit zu den Ermittlungen hinzugezogen wird, erfüllt sich sehr schnell. Ein Rückblick in die Vergangenheit vor 18 Jahren erzählt von Sita und ihren schlimmen Erlebnisse als Halbkubanerin in ihrer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Harry Hole 12 - Messer vom 17.09.2019 19:47:
» Der Alkohol hat Harry Hole wieder voll im Griff. Gründe gibt es dafür genug, denn die Arbeiten, die ihm mittlerweile bei der Polizei zugeteilt werden, sind eher uninteressant und unter seinem Niveau. Der einst so brillante Ermittler hat sich selbst ins Abseits katapultiert. Dazu kommt außerdem, dass seine Ehefrau Rakel ihm die Koffer vor die Tür gestellt hat. Harry kann es nicht fassen und glaubt, dass er am Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist. Doch es geht noch schlimmer! Denn nach einer durchzechten Nacht erwacht Harry ohne Erinnerung. Seine Kleidung ist allerdings mit Blut beschmiert. Ein wahrer Alptraum, der sich zu Harrys persönlichstem Fall entwickeln wird, beginnt.... "Messer" ist bereits der zwölfte Fall für Harry Hole. Um die Weiterentwicklung der Haupt- und Nebencharaktere zu verfolgen, ist es, wie bei jeder anderen Serie auch, sicher besser, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Da die wichtigen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Harry Hole 12 - Messer vom 17.09.2019 17:56:
» Harry Hole und das Messer Darum geht's: Der Alkohol hat Harry Hole wieder im Griff. Seine Frau Rakel hat ihn vor die Tür gesetzt und bei der Kripo ist er nur noch für untergeordnete Arbeiten eingestellt, die er auch im Suff erledigen kann. Kein Wunder, dass er mit einem gewaltigen Filmriss aufwacht. Die blutverschmierte Kleidung kann er sich auch nicht erklären und als Harry sich daran macht, seinen letzten Abend zu rekonstruieren, kann er nicht fassen, was sich ihm nach und nach offenbart. So fand ich's: Harry redet sich ein zu träumen, denn er ist sich sicher, sein Leben nicht weiter ertragen zu können, sobald er aufwacht. Trotzdem ist sein ermittlerisches Geschick und seine Spürnase nach wie vor brillant und da er offiziell nicht ermitteln darf, macht er sich mehr oder weniger privat daran, den Spuren nachzugehen. Seine privaten Kontakte und die Freunde, die er bei der Polizei hat, unterstützen ihn dabei, doch der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gabis Laberladen
Kommentar zu Erebos 2 vom 15.09.2019 14:51:
» Das Buch kommt für mich nicht ganz an den ersten Teil ran, auch wenn da vielleicht ein bißchen nostalgische Verklärung eine Rolle spielt. Daß der Täter für sein Motiv ausgerechnet Erebos eingeschaltet hat ist schon ein bißchen weit hergeholt, anstatt sich mal gemeinsam zusammenzusetzen und vorher darüber nachzudenken oder mal zurückhaltend bei der Polizei anzufragen. ;) Aber egal, der Weg ist oft das Ziel, und hier ist der Weg ja wieder schön spannend geworden so daß sich das Buch auf jeden Fall lohnt.«
– geschrieben von Patr1c1a
Kommentar zu Spiel des Lebens vom 15.09.2019 13:23:
» Berührend... Der Klappentext: »Spiel des Lebens« ist Udo Jürgens’ Geschenk an seine Fans. Im Bestseller »Der Mann mit dem Fagott« ließ er uns in die Geschichte seiner Familie schauen. Nun erzählt er in seinen Geschichten, welche Gefühle und Sehnsüchte ihn bewegten. Der Junge, der auf dem Balkon tanzt und davon träumt, ein Musiker zu sein. Der Maler, der sich im Café an seine Anfänge erinnert. Ein Trommler, der auf dem falschen Kontinent geboren ist. Sie alle sind Zaungäste im Spiel des Lebens, aber es bedarf nur wenig, ihnen ins Rampenlicht zu helfen. In sehr persönlichen Geschichten, die Udo Jürgens wie seinen Roman mit Michaela Moritz verfasste, greift er die Stimmung seiner Lieder auf und verdichtet sie zu einem »Spiel des Lebens »Nur wer offen ist und sich in sein Herz schauen lässt, wird sein Publikum berühren.« Udo Jürgens in einem Interview mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Tom Babylon 2 - Zimmer 19 vom 14.09.2019 11:45:
» Tom, Sita und Bene sind zurück. Und wie. Auf der Eröffnungsveranstaltung der Berlinale wird ein Snuff-Film gezeigt, Opfer ist die Tochter des regierenden Bürgermeisters. Die alte SoKo Dom übernimmt auf Wunsch des Bürgermeisters die Ermittlungen. Alle sind wieder dabei und die alte Befindlichkeiten teilweise noch nicht ausgeräumt. Dann geht es Schlag auf Schlag: Bei der Sichtung des Filmes erkennt Tom den Tatort und auch, dass die am Tatort angebrachte Zahl -19- vom Täter stammen muss. Wieder eine Zahl. Und was hat die Zahl diesmal zu bedeuten? Sita erkennt zu ihrem Entsetzen, dass über die Zahl 19 eine Verbindung zwischen ihr und dem Opfer besteht; diese Zahl hat in ihrer Jugend eine besondere - schreckliche - Rolle gespielt. Bei der Überprüfung der Videoaufnahmen der Gäste entdeckt Tom ein Mädchen, dass seiner Schwester Vi unheimlich ähnlich sieht. Wer ist diese Mädchen? Und wer der alte Mann, der bei ihr ist? Und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Waringham 6 - Teufelskrone vom 13.09.2019 20:54:
» Auf den neuen Waringham Roman hat uns Rebecca Gable ja nun wieder geschlagene 4 Jahre warten lassen. Aber es ist wie immer bei ihr, das Warten hat sich gelohnt. Wieder ein schöner dicker Schinken der einen gut in der Zeit versetzt und mächtig Spaß macht.«
– geschrieben von kirstin090
Kommentar zu Erebos 2 vom 12.09.2019 13:58:
» Mir fehlt ein Epilog... Nick Dunmore glaubt zuerst an einen Zufall, als er das Icon von Erebos auf seinem Smartphone entdeckt. Zehn Jahre ist Erebos jetzt her, warum wieder? Warum hat es ihn wieder gefunden? Dann ist da noch der sechzehnjährige Derek, der von Erebos vorher noch nie etwas gehört hatte, weshalb er auch nicht misstrauisch ist, als er das Zeichen auf seinem Handy aufleuchten sieht. Dass er selbst eine Spielfigur geworden ist, begreift er zu spät. Und es geht um viel mehr als er sich vorstellen kann… Meine Meinung Vor vielen Jahren habe ich Erebos gelesen und nie gedacht, dass es da irgendwann einen zweiten Band geben könnte. Aber Ursula Poznanski hat sich wohl breitschlagen lassen einen zweiten Band zu schreiben. Zumal die Technik natürlich heutzutage viel weiter ist, als damals. Und doch ist Erebos ein Fantasy-Roman, den ich jedoch sehr gerne gelesen habe. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Du bleibst mein Sieger, Tiger vom 11.09.2019 20:53:
» Nach dem großen Erfolg von "Es ist nur eine Phase, Hase" bieten Maxim Leo und Jochen Gutsch in "Du bleibst mein Sieger, Tiger" noch mehr Trost für Alterspubertierende. Zielgruppe ist die Generation 40+, wobei der Fokus in diesem Büchlein eher auf den männlichen Alterspubertierenden gerichtet ist. Weibliche Alterspubertierende suchen in dieser Phase häufig nach Hobbys, in denen man sich als Paar neu entdecken kann. Das können originelle Workshops oder ausgefallene Tanzkurse sein. Der weiblichen Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Männliche Alterspubertierende müssen sich nicht nur damit arrangieren, sondern aufpassen, nicht vom Neid auf die Teenagerfreunde der Teenagertochter zerfressen zu werden, sich mit lebensbedrohlichen Krankheiten auseinandersetzen, die Ärzte einfach nicht erkennen wollen, tiefschürfende Gespräche mit dem eigenen Glied führen oder nostalgisch in den Lieblingssongs der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi

 
Autorentags: Andreas Föhr, Andreas Gruber, Annette Hess, Charlotte Link, Christian v. Ditfurth, Jochen Gutsch, Jo Nesbø, Lucinda Riley, Marc Raabe, Mariana Leky, Marie Force, Maxim Leo, Michaela Moritz, Rebecca Gablé, Rita Falk, Søren Sveistrup, Udo Jürgens, Ursula Poznanski
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner 8 - Tote Hand
Geschrieben von: Andreas Föhr (15. August 2019)
Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
Der Kastanienmann
Geschrieben von: Søren Sveistrup (26. August 2019)
Deutsches Haus
Geschrieben von: Annette Hess (21. September 2018)
100/100
[1 Blogger]
Die Suche
Geschrieben von: Charlotte Link (1. Oktober 2018)
93/100
[3 Blogger]
Du bleibst mein Sieger, Tiger
Geschrieben von: Maxim Leo und Jochen Gutsch (30. August 2019)
Erebos 2
Geschrieben von: Ursula Poznanski (14. August 2019)
78/100
[4 Blogger]
Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader
Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
90/100
[3 Blogger]
Harry Hole 12 - Messer
Geschrieben von: Jo Nesbø (27. August 2019)
100/100
[1 Blogger]
Kommissar de Bodt ermittelt 5 - Ultimatum
Geschrieben von: Christian v. Ditfurth (1. August 2019)
80/100
[2 Blogger]
Lost in Love 9 - Meine Hand in deiner
Geschrieben von: Marie Force (28. August 2019)
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal
Geschrieben von: Andreas Gruber (19. August 2019)
92/100
[5 Blogger]
Spiel des Lebens
Geschrieben von: Udo Jürgens und Michaela Moritz (28. August 2019)
Tom Babylon 2 - Zimmer 19
Geschrieben von: Marc Raabe (30. August 2019)
Waringham 6 - Teufelskrone
Geschrieben von: Rebecca Gablé (30. August 2019)
80/100
[2 Blogger]
Was man von hier aus sehen kann
Geschrieben von: Mariana Leky (18. Juli 2017)
93/100
[3 Blogger]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz