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  Bestseller des Spiegel 37/19 mit Rebecca Gablé, Rita Falk und Charlotte Link
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Spiegel Online hat auch an diesem Donnerstag wieder neue Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht. Dieses Mal gab es außergewöhnlich viele Neueinsteiger, und genau diese Bücher sollen an dieser Stelle thematisiert werden. Finden könnt ihr die wie immer sehr lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

In der Hardcover-Bestsellerliste hat »Erebos 2« in dieser Woche im wahrsten Sinne des Wortes ausgespielt, denn Ursula Poznanskis Thriller über die Rückkehr des digitalen Manipulators rutschte vom ersten auf den dritten Platz und wurde durch zwei Neueinsteiger verdrängt. Direkt an die Spitze hat sich die Königin des historischen Romans geschoben: Rebecca Gablés neuestes Werk »Teufelskrone« verkaufte sich auf Anhieb besser als jedes andere Buch. Bei dem im Hause Lübbe erschienenen Werk handelt es sich um den sechsten Band von Frau Gablés Waringham-Saga. Die darin erzählte Geschichte führt ihre Leser ins England des ausgehenden zwölften Jahrhunderts. Dort begegnet man Yvain of Waringham, der mit seinem älteren Bruder Guillaume eine Menge gemeinsam hat, unter anderem liebt er dessen Partnerin. Und man begegnet John Plantagenet, der mit seinem älteren Bruder hingegen schwer über Kreuz liegt ... und dieser Bruder ist niemand anderes als Richard Löwenherz. Yvain tritt in die Dienste John Plantagenets, was für beide bald großen Ungemach hervorruft. »Teufelskrone« ist nicht weniger als 928 Seiten stark und kostet 28 Euro. Eine 32:44 Stunden lange Hörbuchausgabe wurde von Detlef Bierstedt eingelesen.

Der neueste Harry-Hole-Krimi von Jo Nesbø machte es sich sofort auf dem Silberrang gemütlich. Mit dem in den Ullstein Buchverlagen veröffentlichten »Messer« hat der norwegische Musiker und Autor bei der Reihe um den außergewöhnlichen Ermittler das Dutzend vollgemacht. Hole befindet sich zu Beginn des Krimis allerdings nicht gerade am besten Punkt seines Lebens: Seine Frau hat ihn verlassen, er trinkt wieder, der Job an der Polizeihochschule ist weg. Nun arbeitet Hole wieder als einfacher Ermittler und folgt der Spur eines Mannes, den er für einen brutalen Vergewaltiger hält. In dieser Phase erwacht er eines Morgens ohne jede Erinnerungen an das, was nachts geschehen ist, und seine Kleidung ist blutgetränkt. Damit ist der Startschuss für seine bis dahin härteste Prüfung gefallen. »Messer« hat einen Umfang von 576 Seiten und kostet 24 Euro. Eine knapp achtzehnstündige Hörbuchversion wurde von Uve Teschner eingelesen.

Auch ein Duo schaffte den Neueinstieg: Jochen Gutsch und Maxim Leo holten sich mit »Du bleibst mein Sieger, Tiger« den fünfzehnten Platz. Nachdem sie vor längerer Zeit mit einem Trostbuch für Alterspubertierende gepunktet hatten, gehen sie in diesem Werk einen Schritt weiter und widmen sich den Menschen, die bereits in die Phase der fortgeschrittenen Alterspubertät eingetreten sind. Eine Phase, in der die weiblichen Alterspubertierenden den Drang bekommen, sich noch einmal als Paar neu zu entdecken, während ihre männlichen Pendants vor Neid beinahe platzend auf die Freunde ihrer Töchter blicken, in Nostalgie versinken und an ihren Alterserscheinungen herumkorrigieren lassen. »Du bleibst mein Sieger, Tiger« wurde in den Ullstein Buchverlagen veröffentlicht und ist 146 Seiten stark. Zu bekommen ist es für zwölf Euro, zudem hat Hendrik Duryn einer dreistündigen Hörbuchausgabe seine Stimme geliehen.

Ein letzter Neueinstieg landete direkt hinter den beiden Experten für alternde Menschen. Der inzwischen verstorbene Udo Jürgens verfasste diverse persönliche Geschichten gemeinsam mit Michaela Moritz, und diese wurden im S. Fischer Verlag unter dem Titel »Spiel des Lebens« herausgegeben. Darin berichtet der Ausnahmemusiker, welche Gefühle und Sehnsüchte ihn zeit seines Lebens bewegt haben. Das Ganze ist 224 Seiten stark und kostet zwanzig Euro, Schauspieler Christian Berkel hat die zugehörige Hörbuchausgabe eingelesen.

An der Spitze der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels hat sich nichts getan: Das »Guglhupfgeschwader« von Rita Falk zog dort weiter unangefochten seine Kreise, dahinter landeten Lucinda Riley mit ihrem Buch »Das Schmetterlingszimmer« und die »Tote Hand« von Krimiautor Andreas Föhr. Der höchste Neueinstieg gelang indessen dem dänischen Thrillerautor Søren Sveistrup. Er schaffte es mit seinem Roman »Der Kastanienmann« bis auf den sechsten Platz. In dem Buch geht es an einem stürmischen Tag nach Kopenhagen, wo eine entstellte Frauenleiche auf einem Spielplatz gefunden wird. Über ihr schwingt eine kleine aus Kastanien zusammengesetzte Puppe im Wind. Auf der Puppe wird ein Fingerabdruck gefunden, der zu einem Mädchen passt, das vor Jahren ermordet wurde. Damit stehen eine Kommissarin und ihr Partner vor einer schweren Aufgabe ... zumal das zweite Kastanienmännchen nicht lange auf sich warten lässt. »Der Kastanienmann« ist eine Veröffentlichung des Goldmann Verlages. Das 608 Seiten starke Buch kostet fünfzehn Euro, die zugehörige Hörbuchausgabe mit einer Laufzeit von 15:21 Stunden wurde von Richard Barenberg eingelesen.

Im Thrillergenre ist auch der zweite Neueinsteiger auf der Liste angesiedelt. »Zimmer 19« aus der Feder von Marc Raabe gelangte bis auf den elften Platz. Bei dem Buch aus den Ullstein Verlagen handelt es sich um Raabes zweiten Tom-Babylon-Thriller. Darin geht es zur Eröffnungsveranstaltung der Berlinale, die ganz und gar nicht so läuft, wie sie geplant war, denn zum Schock aller Anwesenden wird ein Snuff-Film eingespielt. Das darin zu sehende Opfer ist die Tochter des Bürgermeisters. Die anschließenden Ermittlungen durch Tom Babylon und Psychologin Sita Johanns werden durch schweigsame Prominente behindert, und zu allem Überfluss geschieht alsbald ein weiterer Mord. Anschließend muss Sita Johanns feststellen, dass sie und die Opfer durch ein fürchterliches Ereignis aus Jugendtagen und die Zahl Neunzehn miteinander verbunden sind. »Zimmer 19« ist 528 Seiten lang und kann zum Preis von 14,99 Euro erworben werden. Sascha Rotermund hat eine knapp dreizehnstündige Hörbuchausgabe eingelesen.

Ein Thriller jagt den nächsten: Auch der letzte Neueinsteiger bei den Paperback-Ausgaben ist dem geschriebenen Verbrechen gewidmet. Das im C. Bertelsmann Verlag veröffentlichte »Ultimatum« von Christian v. Ditfurth, das auf dem zwölften Platz ankam, schickt dessen Kommissar de Bodt zum fünften Mal auf die Jagd nach Unholden. Auch hier geht es um die engsten Familienangehörigen von Politikern, jedoch wird noch einmal eine Schippe Prominenz draufgelegt: Der Ehemann der Bundeskanzlerin wird entführt, und die Kidnapper stellen Forderungen, die beim besten Willen nicht erfüllt werden können. Ungünstigerweise machen die Entführer richtig ernst, denn schon nach kurzer Zeit landet eine abgetrennte Hand in einem Polizeirevier. Kommissar de Bodt schafft es, den Kanzlergatten zu befreien, doch die Sache ist damit noch nicht zu Ende, denn prompt wird die Frau des französischen Präsidenten entführt. »Ultimatum« ist 449 Seiten lang und zum Preis von fünfzehn Euro erhältlich.

Damit bleibt noch die Bestsellerliste der Taschenbücher übrig. Hier gab es eine erneute Rochade an der Spitze, denn Charlotte Links Roman »Die Suche« zog wieder an dem »Todesmal« von Andreas Gruber vorbei. Mariana Leky holte sich mit »Was man von hier aus sehen kann« den Bronzerang. Zwei Bücher schafften den Neueinstieg, jedoch stößt man erst am Ende der Liste auf sie. Neue Sechzehnte ist Marie Force, die sich dort mit ihrem Liebesroman »Meine Hand in deiner« platzieren konnte. Das Werk aus dem Fischer Taschenbuch Verlag ist der neunte Band ihrer Green-Mountain-Serie »Lost in Love«. Darin begegnet man einem Mann namens Wade Abbott, der während eines Blizzards von einem Rettungseinsatz nach Hause kommt und vor seiner Waldhütte eine zitternde Frau vorfindet. Es handelt sich um die junge Mia, die er zwei Jahre zuvor kennengelernt und sich in sie verliebt hatte, die er mittlerweile jedoch aus den Augen verloren hatte. Nun ist sie zurück, und sie hat ein ganz besonderes Anliegen: Er soll sie heiraten. »Meine Hand in deiner« hat einen Umfang von 416 Seiten und kostet 9,99 Euro. Das zugehörige Hörbuch, das eine Spielzeit von rund zehn Stunden hat, wurde von Christiane Marx eingelesen.

Und so kommen wir dann zur allerletzten Neueinsteigerin, die heute erwähnt werden soll: Annette Hess, die die Fernsehserien »Weissensee«, »Ku'damm 56« und »Ku'damm 59« ersonnen hat, platzierte sich mit »Deutsches Haus« auf dem neunzehnten Rang. Das Buch ist bereits ein Jahr alt, war jedoch bis dato nur als gebundene Ausgabe für zwanzig Euro zu bekommen. Ende August haben die Ullstein Verlage nun eine Taschenbuch-Ausgabe herausgegeben, die mit elf Euro deutlich günstiger ist, und genau diese hat sich dieser Tage so gut verkauft. Die Autorin führt ihre Leser in dem Buch in das Frankfurt des Jahres 1963, wo die gelernte Dolmetscherin Eva den Auftrag erhält, beim ersten Auschwitz-Prozess die Zeugenaussagen zu übersetzen. Eva, die noch nie etwas von Auschwitz gehört hat, nimmt den Auftrag trotz Warnungen ihrer Familie an und schlittert damit in eine Erfahrung hinein, die ihr Leben vollständig verändert. »Deutsches Haus« ist 368 Seiten stark, zudem gibt es eine neunstündige Hörbuchversion, die von Schauspielerin Eva Meckbach in Szene gesetzt wurde.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 08.04.2020 22:58:
» Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts spielt. In beiden Strängen ist Posy Montague unsere Protagonistin - einmal als junges Mädchen/junge Frau und im Jetzt-Strang als ältere Dame und Großmutter. Wie in ihren bisherigen Romanen schafft Lucinda Riley in "Das Schmetterlingszimmer" ebenfalls ordentlich Spannung, indem sie den Leser relativ bald mit dem Wissen um ein "Geheimnis" aus Posys Vergangenheit konfrontiert. Und dieses Geheimnis, so unwahrscheinlich das auch klingen mag, hat dafür gesorgt, dass ihre Jugendliebe sich von ihr distanzieren musste/wollte, um sie nicht zu verletzen. Als Leser fragt man sich natürlich, was so verheerend verletzend sein kann, dass man deswegen seine große Liebe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Janine2610
Kommentar zu Harry Hole 12 - Messer vom 27.11.2019 0:08:
» Albtraum für Harry Hole Harry Hole leidet, denn seine Frau Rakel hat ihn verlassen. Seine Tage und Nächte sind vom Alkoholnebel geprägt. Doch eines Morgens wacht er auf mit blutiger Kleidung und ohne jede Erinnerung. In der Nacht wurde Rakel ermordet. Harry Holes Albtraum beginnt nun erst richtig. Dies ist inzwischen der zwölfte Krimi um Harry Hole, den sagenhaften Ermittler der Osloer Polizei, der jedoch immer wieder seine Schwierigkeiten hat. Ich kenne nicht alle Teile der Reihe, doch da der Fall in sich abgeschlossen ist, kann man gut in diese Geschichte einsteigen. Mit seinen knapp 600 Seiten ist das Buch ein dicker Schmöker, und manches Mal dachte ich beim Lesen, ob man hier nicht hätte kürzen können. Doch wie bei den bisherigen Fällen sind die Ermittlungen nicht ganz einfach, der Autor lässt den Leser ziemlich rätseln und baut einige geschickte Wendungen ein. Holes Getriebenheit lässt sich gut nachvollziehen, auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Harry Hole 12 - Messer vom 07.11.2019 14:30:
» Harry ist rückfällig geworden, wie schon so oft. Sein hart erkämpftes Familienleben mit Rakel und Oleg sind Geschichte, seine Dozentenrolle hat er nach dem Vampiristenfall ebenso verloren wie seinen Ermittlerstatus. Also greift er wieder zur Flasche. Nach einer durchzechten Nacht wacht er jedoch mit blutiger Kleidung auf, zu viel Blut um als kleine Kneipenschlägerei durchzugehen. Lieber Jo Nesbø was war das? Seit dem ersten Band verschlinge ich die Fälle von Harry Hole, immer in Sorge dass sein Alkoholismus ihn Krankheiten wie Leberzirrhose oder Ösophagusvarizen einbringt. Jedes Mal ist Harry jedoch aufgestanden und hat in einem spannenden, streckenweise komplizierten und actionreichen Fall ermittelt. Das ist hier absolut nicht der Fall. Vielleicht verabschiedet sich Nesbø so langsam von seinem Protagonisten, denn „Messer“ ist nichts weiter als ein schriftstellerisches Medley aus sämtlichen Harry-Hole-Bänden, untermalt von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von anyways
Kommentar zu Der Kastanienmann vom 07.11.2019 14:08:
» Dieser Thriller hat mich von der ersten Seite an in seinen Ban gezogen. Gleich der Anfang beginnt super spannend. Ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Eine gut durchdachte Story, undurchsichtig bis zum Schluss. Das Cover düster und geheimnisvoll, mit dem Kastanienmännchen die uns im Buch ständig begleiten, passt prima. Der rote Aufkleber, "Die Nr. 1 Bestseller aus Dänemark gibt gleich den Hinweis wo die Geschichte spielt. Man findet die Leiche einer jungen Frau und Mutter. Vor ihrem Tod wurde sie misshandelt und gequält. Am Tatort taucht eine kleine Figur aus Kastanien auf. Diese trägt den Fingerabdruck eines Mädchens, dass vor einem Jahr ermordet, die Leiche aber nie gefunden wurde. Es handelt sich um die Tochter der Politikerin Rosa Hartung. Kommissarin Naia Thulin bedommt zur Aufklärung einen Partner zur Seite gestellt, der von Europol strafversetzt wurde. Mark Hess beginnt seinen Dienst nur widerwillig. Aber dann …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von HexeLilli
Kommentar zu Du bleibst mein Sieger, Tiger vom 04.11.2019 13:41:
» Die Alterspubertät und ihre Auswirkungen Alterspubertät, wenn die Kinder selbst in die Pubertät gekommen sind, und die Eltern nun erleben müssen, dass bei ihnen nicht mehr alles so einfach funktioniert wie bisher… Aber das ist zum Glück nur eine Phase, bald vorbei… oder auch nicht. Wenn weibliche Alterspubertierende sich nochmal neu entdecken wollen, beim Tango oder beim Yoga, wenn männliche Alterspubertierende zur Altershypochondrie neigen oder zur Haartransplantation nach Osteuropa fahren – dann ist es Zeit für dieses Buch und für den Trost, das es spenden möchte. Die Autoren Maxim Leo und Jochen Gutsch haben einige Anekdoten voller Situationskomik gesammelt und sie in diesem Buch zusammengefasst. Da gibt es so manche Situation, in der man sich selbst wieder erkennt, darüber lachen kann man fast bei jeder geschilderten Sequenz. Natürlich ist alles ein bisschen überzogen, und so bietet sich das Buch als bestes …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Waringham 6 - Teufelskrone vom 03.11.2019 10:00:
» Dies ist bereits Band 6 der Waringham-Reihe, aber er spielt etwa 170 Jahre vor dem ersten Band. Wir befinden uns in England im Jahre 1193. Richard Löwenherz wurde entführt und vom österreichischen Herzog Leopold gefangen gehalten. Der junge Yvain of Waringham ist der jüngere Bruder und hat daher keinen Anspruch auf den Hof. Daher soll er den Meister des englischen Templerordens Geoffroy FitzStephen bitten, ihn in den Orden aufzunehmen. Der hält sich gerade bei Eleonore von Aquitanien auf. Yvains älterer Bruder Guillaume und yvain haben die undankbare Aufgabe, Eleonore die Nachricht von der Gefangennahme Richards zu überbringen. Doch Yvain landet bei John Plantagenet und tritt in seine Dienste. Auch John steht stets im Schatten seines ruhmreichen Bruders Richard Löwenherz. Auch dieses Mal konnte mich Rebecca Gablé wieder fesseln mit dieser interessanten Geschichte um die Waringhams. Das Buch lässt sich leicht und sehr angenehm …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Tom Babylon 2 - Zimmer 19 vom 29.10.2019 7:32:
» „dann weißt du, dass es einen Gott gibt“…“Du hast mich gemacht. Und jetzt sieh, was euch erwartet.“ Mit diesen Worten endet der wohl verstörendste Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale. Die grausame Wahrheit jedoch ist, das dieser Film, in der ein junges Mädchen erst vergewaltigt und dann ermordet wird, kein Produkt eines Filmemachers ist sondern ein Snuff-Porno und das Opfer ist die Tochter des Bürgermeisters. Tom Babylon vom LKA soll unter der Mitarbeit der Psychologin Sita Johanns die Ermittlung übernehmen. Beide stoßen jedoch zu Beginn der Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens. Der Vater des Opfers weigert sich nähere Auskünfte zu geben, Tom’s Vorgesetzte sind diesbezüglich auch keine Hilfe und Sita hat immer wieder Flashbacks in ihre Jugendzeit, sie spürt instinktiv, dass dieser Fall auch mit ihrem eigenen Leben in Verbindung steht. Neben der Hauptstory verlaufen parallel zwei weitere Geschichten, die die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von anyways
Kommentar zu Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader vom 26.10.2019 18:51:
» Als echter Eberhofer-Fan habe ich mich sehr auf den 10. Fall mit dem kultigen Polizisten aus Niederkaltenkirchen gefreut und gerne mit ihm sein 10. Dienstjubiläum gefeiert. Aber auch in diesem Teil geht es nicht nur um die Jubiläumsfeier und den Kreisverkehr, der nach dem Eberhofer benannt werden soll sondern der Franz muss auch einen Fall lösen. Der Lotto-Otto, der mit seiner Mutter einen Lotto-Laden in Niederkaltenkirchen betreibt, bittet den Franz um Hilfe. Der Otto ist ein Spieler und hat Spielschulden, die brutale Handlanger eintreiben wollen. Noch bevor der Franz ermitteln kann, gibt es eine Explosion im Lotto Laden, der steht in Flammen und es gibt eine Leiche. Jetzt muss der Franz nicht nur den Otto beschützen sondern auch noch in einem Mordfall ermitteln. Gemeinsam mit seinem Freund dem Ex-Polizisten Rudi Birkenberger möchte der Franz sich dem verzwickten Fall annehmen. Aber der Birkenberger ist zickig und fühlt sich vom Franz nicht mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Spiel des Lebens vom 26.10.2019 10:16:
» Udo Jürgens ist mit offenen Augen durch die Welt gegangen. Das merkt man seinen Liedern an, aber auch diesen Geschichten. Jeder Mensch hat seine Sehnsüchte, seine Träume. Da ist es Udo Jürgens nicht anders gegangen als anderen Menschen. In diesem Buch erzählt er davon und lässt uns so an seinen Gefühlen teilhaben. Wir erleben den tanzenden Jungen auf dem Balkon, der seinen Traum hat, in dem er Musiker ist. Ein indischer Näher will wissen, warum neue Jeans kaputt gemacht werden, und lässt einen Brief mit der Frage in der Jeans. Der Maler erinnert sich daran, wie er begonnen hat. Ein junger Mann versucht aus dem Wenigen, das er hat, in Las Vegas mehr zu machen. In Bulgarien fährt ein Vater mit seinem behinderten Sohn den ganzen Tag Bus, damit sie nicht erfrieren, auch wenn der Hunger an ihnen nagt. Und noch viele andere… In diesem Buch gibt es Geschichten von Udo Jürgens und solche, die nichts mit ihm zu tun haben. Doch alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Du bleibst mein Sieger, Tiger vom 21.10.2019 15:18:
» Du bleibst mein Sieger, Tiger. Humorvolle Kurzgeschichten von Maxim Leo & Jochen Gutsch, 144 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag. Noch mehr Trost für Alterspubertierende, die Fortsetzung vom Erfolgsband des Autorenduos, Es ist nur eine Phase, Hase. Wieder werden die Sorgen und Nöte der Generation 50+, auf die Schippe genommen. Den ersten Teil dieses humorvollen Ratgebers habe ich leider nicht gelesen. Werde es aber noch nachholen. Die Kurzgeschichten haben sich gut lesen lassen, denn der Schreibstil ist flüssig und humorvoll. Eine leichte unterhaltsame Lektüre, die mir einen Nachmittag versüßt hat. Des Öfteren musste ich schmunzeln oder zustimmend mit dem Kopf nicken, denn auch ich gehöre wohl zu der Gruppe der Alterspubertierenden. Obwohl es vor allem die Zielgruppe der Männer betrifft, konnte ich den ein oder anderen passenden Abschnitt für mich finden und auch bei meinem Mann entdecken. Etwas enttäuscht hat mich der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95

 
Autorentags: Andreas Föhr, Andreas Gruber, Annette Hess, Charlotte Link, Christian v. Ditfurth, Jochen Gutsch, Jo Nesbø, Lucinda Riley, Marc Raabe, Mariana Leky, Marie Force, Maxim Leo, Michaela Moritz, Rebecca Gablé, Rita Falk, Søren Sveistrup, Udo Jürgens, Ursula Poznanski
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner 8 - Tote Hand
Geschrieben von: Andreas Föhr (15. August 2019)
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Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
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Der Kastanienmann
Geschrieben von: Søren Sveistrup (26. August 2019)
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Deutsches Haus
Geschrieben von: Annette Hess (21. September 2018)
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Die Suche
Geschrieben von: Charlotte Link (1. Oktober 2018)
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Du bleibst mein Sieger, Tiger
Geschrieben von: Maxim Leo und Jochen Gutsch (30. August 2019)
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Erebos 2
Geschrieben von: Ursula Poznanski (14. August 2019)
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Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader
Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
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Harry Hole 12 - Messer
Geschrieben von: Jo Nesbø (27. August 2019)
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Kommissar de Bodt ermittelt 5 - Ultimatum
Geschrieben von: Christian v. Ditfurth (1. August 2019)
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Lost in Love 9 - Meine Hand in deiner
Geschrieben von: Marie Force (28. August 2019)
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Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal
Geschrieben von: Andreas Gruber (19. August 2019)
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Spiel des Lebens
Geschrieben von: Udo Jürgens und Michaela Moritz (28. August 2019)
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Tom Babylon 2 - Zimmer 19
Geschrieben von: Marc Raabe (30. August 2019)
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Waringham 6 - Teufelskrone
Geschrieben von: Rebecca Gablé (30. August 2019)
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Was man von hier aus sehen kann
Geschrieben von: Mariana Leky (18. Juli 2017)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz