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  Bestseller des Spiegel 36/19 mit Ursula Poznanski, Rita Falk und Andreas Gruber
An jedem Donnerstag werden bei Spiegel Online neue Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht, und so war es auch dieses Mal. In einer der drei von uns allwöchentlich betrachteten Einzellisten gab es dieses Mal eine neue Nummer Eins, zudem gab es eine Reihe von Neueinsteigern. Finden könnt ihr die sehr lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

In der Hardcover-Bestsellerliste konnte Ursula Poznanski den Spitzenplatz behaupten, den sie sich in der Vorwoche mit ihrem neuen Buch »Erebos 2« erkämpft hatte. Die beiden anderen Plätze auf dem Siegertreppchen wurden dagegen von zwei Neueinsteigern erobert. Neue Zweite ist Ildikó von Kürthy, die ihren aktuellen Roman »Es wird Zeit« aus dem Rowohlt Verlag Wunderlich direkt auf Anhieb dort platzieren konnte. Die Autorin berichtet darin von einer knapp fünfzig Jahre alten Frau namens Judith, die in eine Lebensphase geraten ist, in der sie sich die Frage zu stellen beginnt, was nun eigentlich noch kommen soll. Just in dieser Zeit stirbt ihre Mutter, weswegen Judith nach zwei Jahrzehnten in ihre alte Heimat zurückreisen muss. Dort tragen sich dann Dinge zu, die ihre Welt gehörig durcheinanderbringen und sie zu der Erkenntnis bringen, dass man sich bisweilen besser zu früh freuen sollte, als so lange damit zu warten, bis es zu spät ist. »Es wird Zeit« hat es zuletzt auch schon wiederholt in unsere eigenen Blogger- und Besuchercharts geschafft. Der Roman hat einen Umfang von 384 Seiten und kostet zwanzig Euro, zudem gibt es eine neunstündige Hörbuchausgabe, die von Schauspielerin Nina Petri und von Ildikó von Kürthy selbst eingelesen wurde.

Direkt auf den dritten Platz hat sich der schreibende Schauspieler, Hörbuchsprecher und Kanzlersohn Matthias Brandt katapultiert. Dies gelang ihm mit seinem Roman »Blackbird«. Darin berichtet er von dem fünfzehnjährigen Morten Schumacher, der zum nahezu gleichen Zeitpunkt zwei einschneidende neue Lebenserfahrungen macht: Zum einen erhält er einen Anruf, durch den er erfährt, dass bei seinem besten Freund plötzlich eine sehr schwere Krankheit diagnostiziert wurde. Zum anderen fährt ein Mädchen vom örtlichen Einstein-Gymnasium an ihm vorbei und löst ungekannte Gefühle mit ihm aus. Und so steht »Motte«, wie der Junge genannt wird, vor ganz neuen Herausforderungen und schaut diesen mutig ins Gesicht. »Blackbird« wurde im Verlag Kiepenheuer & Witsch herausgegeben und ist 288 Seiten stark. Das Buch kostet 22 Euro, zudem gibt es eine siebenstündige Hörbuchausgabe. Da der Roman von einem erfahrenen Sprecher verfasst wurde, hat er dieses natürlich gleich höchstpersönlich eingelesen.

Die Hanser Literaturverlage konnten in dieser Woche ebenfalls eine Neueinsteigerin auf der Hardcover-Bestsellerliste platzieren. Dabei handelt es sich um Schriftstellerin Karen Köhler, die es mit ihrem Werk »Miroloi« bis auf den sechzehnten Platz schaffte. Sie berichtet darin von einer Frau, die in einer Gesellschaft, in der Männer das Sagen haben, nach Freiheit strebt und sich den Regeln und Traditionen nicht unterordnen will. Als Findelkind in einem Dorf gestrandet und in einer abgeschirmten Gesellschaft aufgewachsen, stellt sie sich den heiligen Gesetzen des Ortes entgegen und erlebt dadurch eine Geschichte, die sich an sehr vielen Orten der Welt und an sehr vielen Zeitpunkten so zutragen könnte. »Miroloi« ist 464 Seiten stark und kostet 24 Euro. Zudem existiert eine ungekürzte Lesung durch die Autorin mit einer Laufzeit von 11:12 Stunden.

Bei den Paperback-Ausgaben verteidigte das »Guglhupfgeschwader« von Rita Falk seinen ersten Platz. Dahinter landete - wie in der Vorwoche - Erfolgsautorin Lucinda Riley mit ihrem Roman »Das Schmetterlingszimmer«. Andreas Föhr, der mit seinem Krimi »Tote Hand« zuletzt auf dem siebten Platz rangiert hatte, arbeitete sich bis auf den Bronzerang vor. In der Paperback-Liste gab es ansonsten nur eine Neueinsteigerin: Judith Merchant holte sich mit ihrem Thriller »Atme!« den neunten Platz. In dem Buch aus dem Verlagshaus Kiepenheuer & Witsch begegnet man einer Dame namens Nile, die endlich den Mann fürs Leben gefunden zu haben glaubt. Ben, wie der Glückliche heißt, verschwindet eines Tages jedoch spurlos aus der Boutique, in der Nile gerade die Umkleidekabine aufgesucht hatte. Anschließend nimmt niemand Niles Befürchtung ernst, dass etwas Schlimmes geschehen sein könnte. Die einzige Frau, die ihre Sorgen teilt, ist ausgerechnet ihre schlimmste Feindin: Flo, bei der es sich um Bens Noch-Ehefrau handelt. Die beiden Frauen begeben sich also gemeinsam auf Spurensuche, stoßen auf Merkwürdigkeiten in Bens Leben und geraten nach und nach in eine Jagd hinein, auf der Nile niemandem trauen kann ... vor allem nicht Flo. »Atme!« ist 384 Seiten stark und kostet fünfzehn Euro. Eine Hörbuchausgabe mit einer Laufzeit von 8:35 Stunden wurde von Laura Maire eingelesen.

Bei den Taschenbüchern tauschten die beiden Erstplatzierten der Vorwoche ihren Rang: Andreas Gruber löste mit seinem Thriller »Todesmal« die letztwöchige Erste Charlotte Link und deren Roman »Die Suche« ab. Das in Berlin lebende Autoren-Ehepaar Helene Sommerfeld machte indessen einen großen Satz und schnellte mit seinem Roman »Die Wege der Liebe« vom 26. hoch auf den dritten Platz. Auch bei den Taschenbüchern gab es nur eine Neueinsteigerin: Mariana Leky gelangte mit ihrem Werk »Was man von hier aus sehen kann« auf Anhieb auf den fünften Platz. Das Buch hat schon zwei Jahre auf dem Buckel, war bisher jedoch nur in einer zwanzig Euro teuren Hardcover-Ausgabe zu bekommen und kann nun für deutlich günstigere zwölf Euro als Taschenbuch erworben werden. Das Buch aus dem Hause DuMont erzählt von einer alten Westerwälderin namens Selma, die über die Fähigkeit verfügt, den Tod vorauszusehen. Hinweisgeber ist ein Okapi: Immer, wenn es ihr im Traum erscheint, stirbt tags darauf ein Bewohner ihres Dorfes. Was sie nicht sehen kann, ist, um wen es sich dabei handelt. In »Was man von hier aus sehen kann« berichtet die Autorin nun, was in den Menschen in dem Dorf in den Folgestunden vorgeht, sie erzählt von ihren Befürchtungen, ihren Wagnissen, ihren Geständnissen und anderen Reaktionen. Das Buch hat einen Umfang von 320 Seiten, zudem gibt es eine achtstündige Hörbuchausgabe, welcher Schauspielerin Sandra Hüller ihre Stimme geliehen hat.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader vom 08.09.2022 7:00:
» Lotto-Otto wendet sich an Franz Eberhofer, weil er Spielschulden hat und er und seine Mutter bedroht werden. Dazu benötigt Eberhofer dringend die Hilfe von Rudi Birkenberger. Kaum beginnen die beiden die Ermittlungen, wird der Lotto-Laden Ziel eines Anschlages. Es gibt eine Leiche. Statt, dass Rudi Eberhofer hilft, zieht er beleidigt von dannen. Wer steckt hinter dem Anschlag? Ich liebe die Bücher und Verfilmungen von Rita Falk. Den Film habe ich vor dem Buch gesehen und ich habe festgestellt, dass es im Film einige Änderungen gab. Das hat meiner Lesefreude aber keinen Abbruch getan. Man sollte beides getrennt betrachten. Eberhofer ist diesmal sehr gefordert, da Rudi viel zu viel von einer Frau abgelenkt wird, aber gegen Ende lösen sie gemeinsam den Fall. Auch Flötzinger hat seine Probleme und Eberhofer steht sein 10-jähriges Jubiläum in Kaltenkirchen an. Der Fall ist spannend und die Dialoge köstlich. Der Schlagabtausch zwischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader vom 27.11.2020 23:25:
» Meine Meinung Rita Falk schreibt wie gewohnt leicht und lustig die Eberhofer Story auf's Papier. Und die Eberhofer- Fans kommen auf ihre Kosten. Wie in allen Eberhofer-Krimis treffen wir hier alle wieder. Die Oma, den Birkenberger, die Susi und das Paulchen usw. In seinem zehnten Fall geht es rund, abgehackte Finger, korrupte Polizisten, fremde Menschen die sich in die Eberhofer-Birkenberger Beziehung einmischen. Diesmal stürzt wieder viel auf den Eberhofer ein, aber mit seiner gewohnten stoischen Ruhe, kommt er auch diesmal wieder gut voran. Das Einzige was ihm zu schaffen macht ist der Rudi. Der Rudi, sein bester Freund und seine rechte Hand beim Lösen der Fälle, kündigt ihm die Freundschaft und möchte nur noch "dienstlich" mit dem Franz zu tun haben. Das geht dem Franz ordentlich gegen den Strich, und wer den Eberhofer Franz kennt, der weiß, dass er erst Ruhe gibt, wenn ihm die Antwort gefällt. Und da bleibt auch der Rudi …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal vom 28.09.2020 9:25:
» Wenn Maarten Snejder, verdomme, Maarten S.snejder nun vor mir stehen würde ,dürfte ich den Thriller vom grossartigen Wiener Autor Andreas Gruber in höchstens drei knappen, präzisen Sätzen rezensieren,aber das schaffe ich leider nicht. Der neue fünfte Fall für Maarten S.Snejder und Sabine Nemez in "Todesmal"hat mich wieder einmal gefesselt und mir extrem spannende Lesestunden beschert. Ich finde die Snejder-Reihe einfach genial,der Autor hat für mich damit schon eine grosse Kultfigur erschaffen,ich bin seit Jahren ein großer Fan von Andreas Gruber. Ich freue mich schon auf den nächsten Thriller,denn ich habe die Reihe komplett durch gelesen. Neben S.Snejder und Nemez waren auch wieder die top Charactere Van Nistelroy,Horowitz,Tina Martinelli,Marc Krüger und ganz neu der eigentliche Verbrecher Krzysztof(Maarten S.Snejder hat ihn mit etwas Geschick aus dem Knast geholt😎) dabei. Zusammen ergeben sie eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Was man von hier aus sehen kann vom 09.09.2020 20:04:
» Mariana Leky hat mich kalt erwischt. Irgendwo auf der Autobahn, zwischen Stuttgart und München hab ich das Lenkrad fest umklammert und plötzlich losgeheult wie ein kleines Kind. Aber der Reihe nach. Der Klappentext klang nett. Ich hatte keine Erwartungen an das Buch, kannte weder die Autorin noch die Sprecherin. Völlig ohne Erwartung an ein Buch heranzugehen ist wohl die beste Haltung. Dann kann nämlich alles passieren. Erwartungen können ja nur enttäuscht werden. Und was kann ein Buch oder ein Film dafür, wenn sich in meinem Kopfhaus etwas anderes abspielt, als mir da erzählt wird? Leserinnen, und ich nehme mich da nicht aus, nehmen es Autoren gern übel, wenn sie mit ihren Figuren andere Wege gehen, als man erwartet. In Büchern herrscht ja noch Gerechtigkeit und eine gewisse Ordnung. Meisten jedenfalls. Aber ich schweife ab. Ich habe wenig gedacht, bei der Auswahl dieses Romans. „Was ist ein Okapi?“, mag dabei gewesen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von CMHafen
Kommentar zu Es wird Zeit vom 28.04.2020 21:34:
» Über das Glück in der Mitte des Lebens Ich gebe es zu, ich hatte eigentlich keine Lust dieses Buch zu lesen. Vielleicht war es die Thematik von der ich meinte, sie würde mich nichts angehen, obwohl ich mich ja in genau demselben Alter wie die Protagonistin befinde. Aber ich sollte eines Besseren belehrt werden und bin jetzt im Nachhinein froh darüber dieses Buch gelesen zu haben. Judith ist fast 50 Jahre alt. Ihre Kinder sind groß und bereits aus dem Haus. Sie ist seit zwanzig Jahren verheiratet und nun ist auch noch ihre Mutter gestorben. Es ist als würde Judith durch den Tod der Mutter jeglichen Halt und die noch verbliebene Aufgabe sich um ihre Mutter zu kümmern, verlieren. Mit der Urne ihrer Mutter auf dem Beifahrersitz fährt Judith in ihre Geburtsstadt um dort ihre Mutter zu beerdigen. Das unerwartete Zusammentreffen mit ihrer alten Freundin Anne zieht ihr sprichwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Das Treffen mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 08.04.2020 22:58:
» Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts spielt. In beiden Strängen ist Posy Montague unsere Protagonistin - einmal als junges Mädchen/junge Frau und im Jetzt-Strang als ältere Dame und Großmutter. Wie in ihren bisherigen Romanen schafft Lucinda Riley in "Das Schmetterlingszimmer" ebenfalls ordentlich Spannung, indem sie den Leser relativ bald mit dem Wissen um ein "Geheimnis" aus Posys Vergangenheit konfrontiert. Und dieses Geheimnis, so unwahrscheinlich das auch klingen mag, hat dafür gesorgt, dass ihre Jugendliebe sich von ihr distanzieren musste/wollte, um sie nicht zu verletzen. Als Leser fragt man sich natürlich, was so verheerend verletzend sein kann, dass man deswegen seine große Liebe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Janine2610
Kommentar zu Miroloi vom 19.01.2020 1:43:
» Über das Außenseitertum Eine junge Frau wächst als Findelkind auf einer Insel auf. Hier ist alles abgeschottet vom Rest der Welt, die Männer bestimmen das Leben, Frauen dürfen nicht lesen, Traditionen und Gesetze werden heiliggehalten. Die junge Frau bleibt Außenseiterin in der Gemeinschaft, auch wenn ihr Ziehvater einer der großen Männer des Dorfes ist. Er lehrt sie heimlich lesen und schreiben, und bald öffnet sich ihr eine unbekannte Welt, sie macht sich Gedanken – und verliebt sich. Doch wie soll das gehen in einer Gesellschaft, die das nicht zulassen möchte? Ganz langsam und in einem ganz besonderen Sprachstil entwickelt sich dieser Roman um die junge namenlose Frau, erzählt von ihren Versuchen, ihren Peinigern aus dem Weg zu gehen, und von der Entwicklung, die einsetzt, sobald sich ihr mit dem Lesen die Welt öffnet. Erst da beginnt sie die Enge zu begreifen, in der sie lebt, und die Unterdrückung der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Atme! vom 21.11.2019 23:55:
» Atme! Ist das erste Buch, welches ich von Judith Merchant gelesen habe. Es wird als Thriller angeboten, das Cover macht einen guten Eindruck und auch der Klappentext sprach mich an. Leider hat mich der Inhalt enttäuscht. Der Schreibstil war flüssig, die kurzen Kapitel führten dazu, dass ich es schnell lesen konnte. Eine Geschichte einer geistig sehr kranken Frau, die süchtig nach Psychopharmaka ist, unter Panikattacken leidet, gewalttätig ist und anscheinend keine Hilfe von den Mitmenschen erfährt. Das ganze Buch plätschert mit ihren wirren Gedanken daher, es kommt keine Spannung auf, ist teilweise sehr unrealistisch und ein richtiges Ende habe ich auch nicht erkannt. Schade um die Lesestunden.«
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Atme! vom 20.11.2019 14:40:
» Atemlose Suche nach dem Partner Niles Verlobter verschwand plötzlich spurlos, als sie in einer Boutique ein Kleid anprobierte. Ben ist noch verheiratet mit Flo, auch wenn die Scheidung demnächst stattfinden soll. Deshalb glaubt ihr niemand, als sie Hilfe holen will: nicht die Polizei, nicht seine Freunde. Nile bittet ihre ärgste Feindin um Hilfe, Bens Noch-Ehefrau. Ob das gutgehen kann? Können die beiden zusammen Ben finden? Beim Lesen dieses Buches gab es eine Stelle, die dieses Buch aufs Beste beschreibt: „Es ist sehr merkwürdig, dass man bestimmte Dinge immer neu drehen und wenden und ausbreiten und einrollen muss. (…) Es ist wie eine Zwiebel. Eine Haut ab und dann noch eine und dann noch eine, die Augen tränen, und man schält und weint und schält und weint, und dann schält man weiter, weil man zum Innersten kommen will. Zur Wahrheit.“ Genau in solchen Schichten wird dieses Buch erzählt, jede gibt der Erzählung eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Ärztin 3 - Die Wege der Liebe vom 29.10.2019 18:12:
» Die Wege der Liebe ist der dritte Band der Die Ärztin Reihe des Autorenduos Helene Sommerfeld. Die Geschichte der Familie Thomasius mit Ricarda und ihren Kindern Georg, Henny und Antonia geht in die letzte Runde. Ricarda versucht alles um Glück ihrer Kinder zu erreichen, muss dabei aber Niederlagen einstecken. Die Geschichte beleuchtet die Jahre 1914 bis 1920 und gibt ein interessantes Bild der damaligen Zeit und der Unbilden die sich durch die Kriegszeit ergeben. Eingebettet darin das Leben der Familie Thomasius. Die Charaktere zeigen sich sehr unterschiedliche und ich kann mich nicht mit jedem anfreunden, gerade Ricarda ist für mich eher zwiespältig durch ihre Beherrschende Art, sie handelt auch oft so das ich mich mit ihren Handlungen nicht identifizieren kann. Die vielen Schicksalsschläge sind mir etwas zu Realitätsfremd, aber das ist auch der Reiz einer Geschichte das man seine Protagonisten lieben und leiden lassen kann wie man es als …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63

 
Autorentags: Andreas Föhr, Andreas Gruber, Charlotte Link, Helene Sommerfeld, Ildikó von Kürthy, Judith Merchant, Karen Köhler, Lucinda Riley, Mariana Leky, Matthias Brandt, Rita Falk, Ursula Poznanski
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Atme!
Geschrieben von: Judith Merchant (22. August 2019)
1,00
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2,93
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Blackbird
Geschrieben von: Matthias Brandt (22. August 2019)
1,50
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1,64
[506 User]
Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner 8 - Tote Hand
Geschrieben von: Andreas Föhr (15. August 2019)
1,99
[404 User]
Das Schmetterlingszimmer
Geschrieben von: Lucinda Riley (19. August 2019)
2,65
[1 Blog]
1,92
[1309 User]
Die Ärztin 3 - Die Wege der Liebe
Geschrieben von: Helene Sommerfeld (20. August 2019)
1,00
[3 Blogs]
1,51
[137 User]
Erebos 2
Geschrieben von: Ursula Poznanski (14. August 2019)
2,05
[9 Blogs]
1,90
[701 User]
Es wird Zeit
Geschrieben von: Ildikó von Kürthy (20. August 2019)
1,00
[3 Blogs]
1,91
[1108 User]
Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader
Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
1,75
[6 Blogs]
1,67
[878 User]
Kate Linville 2 - Die Suche
Geschrieben von: Charlotte Link (1. Oktober 2018)
1,50
[2 Blogs]
1,84
[1547 User]
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal
Geschrieben von: Andreas Gruber (19. August 2019)
1,35
[9 Blogs]
1,34
[363 User]
Miroloi
Geschrieben von: Karen Köhler (19. August 2019)
2,00
[3 User]
Was man von hier aus sehen kann
Geschrieben von: Mariana Leky (18. Juli 2017)
1,35
[3 Blogs]
1,97
[1608 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz