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  Bestseller des Spiegel 35/19 mit Ursula Poznanski, Rita Falk und Charlotte Link
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Auch an diesem Donnerstag hat Spiegel Online wieder eine neue Ausgabe seiner allwöchentlichen Bücher-Bestsellerlisten herausgegeben. Dieses Mal ging es besonders turbulent zu: In allen drei Teillisten, die wir hier regelmäßig betrachten, hat sich ein Neueinsteiger auf der Spitzenposition eingefunden. Finden könnt ihr die wie immer sehr lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

Im Bereich der Hardcover-Belletristik hat es Ursula Poznanski auf Anhieb geschafft, sich mit ihrem neuen Roman »Erebos 2« aus dem Loewe Verlag auf dem ersten Rang zu platzieren. Zehn Jahre nach ihren großen Erfolgsroman ist das gleichnamige Computerspiel, das damals für allerhand Ärger sorgte, wieder zurück, und es hat sich an die seitdem stark veränderte technologische Welt mit all ihren Smartphones, mit den sozialen Medien, mit WhatsApp und Youtube angepasst ... was in diesem Fall bedeutet: Es ist gefährlicher denn je. In der Bücherwelt von CorniHolmes wurde das 512 Seiten starke Werk als »absolut fesselnd, perfekt durchdacht und einfach nur genial« beschrieben. Zu bekommen ist es für 19,95 Euro. Die in begrenzter Zahl verfügbare erste Auflage ist dabei wohlgemerkt eine Schmuckausgabe mit farbigem Beschnitt und einer goldgeprägte Signatur der Autorin. Jens Wawrczeck, der als die Stimme von Peter Shaw von den drei Fragezeichen bekannt ist und vor all den Jahren das Hörbuch zum ersten Erebos-Band eingelesen hatte, hat eine 15:15 Stunden lange Hörbuchausgabe der Fortsetzung beigesteuert.

Das Siegertreppchen wurde von Isabel Allendes Roman »Dieser weite Weg« und von Daniela Kriens Werk »Die Liebe im Ernstfall« vervollständigt. Neben dem neuen Erebos-Roman hat sich noch ein zweiter Neueinsteiger auf die Hardcover-Liste geschlichen: Der französische Journalist und Schriftsteller Sorj Chalandon holte sich mit seinem Roman »Am Tag davor« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag den siebzehnten Platz. Er erzählt von den beiden Brüdern Michel und Joseph, die sich gemeinsam unbesiegbar fühlen. Ein Grubenunglück, bei dem 42 Bergmänner sterben, kostet Joseph das Leben, woraufhin Michel nach Paris flüchtet. Auch dort kommt er über das Unglück nicht hinweg, und so beginnt er mit großem Zeitabstand einen Rachefeldzug. Dabei hat er ein vollkommen falsches Bild von der Nacht, in welcher die Tragödie geschah. Der 301 Seiten lange Roman über Schuld und Verdrängung hat einen Preis von 23 Euro, als E-Book ist er drei Euro günstiger.

Eine ganze Reihe von Neueinsteigern gab es im Paperback-Bereich. Einer davon - oder besser gesagt: eine - kann sich die Liste von ganz oben anschauen: Rita Falks »Guglhupfgeschwader« schnellte direkt auf den ersten Platz. In dem Kriminalroman, in dem Rita Falks Erfolgsgarant Franz Eberhofer zum zehnten Mal auftritt, wird der Gendarm darum gebeten, dem Niederkaltenkirchener Lottomann zu helfen, da dieser verfolgt wird. Ehe Eberhofer damit überhaupt anfangen kann, geht der ganze Lottoladen in die Luft, und so steckt der Dorfpolizist plötzlich mitten in einer Mordermittlung. Das 321 Seiten starke Buch wurde vom Deutschen Taschenbuch Verlag auf die Buchwelt losgelassen und ist für 15,90 Euro zu bekommen. Romy-Preisträger Christian Tramitz hat - wie man es von der Reihe kennt - die Hörbuchausgabe eingelesen, diese ist ungekürzt und 8:08 Stunden lang.

Auch der zweite Platz der Paperback-Liste ging an eine Neueinsteigerin. Der im Hause Goldmann veröffentlichte neue Roman der irischen Erfolgsautorin Lucinda Riley - »Das Schmetterlingszimmer« mit Namen - holte sich den Silberrang. Darin begegnet man der gealterten Posy Montague, die nach gut einem halben Jahrhundert wieder vor ihrer einstigen Jugendliebe steht. Freddie, wie der Mann heißt, hatte sie einst schlagartig verlassen und ihr damit einen Schmerz zugefügt, den sie nie richtig überwandt. Nun ist er zurück, und um ihn rankt sich ein Geheimnis ... wie auch um das »Admiral House«, in dem Posy lebt. Obendrein ist Freddy gezwungen, das Herz der alten Dame ein weiteres Mal zu brechen. »Das Schmetterlingszimmer« ist 672 Seiten stark und kostet 15,90 Euro. Theater- und Filmschauspielerin Simone Kabs hat eine Hörbuchausgabe beigesteuert, die eine Laufzeit von 17:43 Stunden hat.

Jean-Luc Bannalecs Krimi »Bretonisches Vermächtnis«, der die Liste sieben Wochen hintereinander angeführt hatte, wurde dieses Mal nur Dritter. Schon auf dem fünften Platz fand sich indessen ein weiterer Neueinsteiger ein, nämlich Max Bentows neuer Thriller »Rotkäppchens Traum«. Darin erwacht die Protagonistin ohne Erinnerung in einem Wald in der Nähe von Ulm. Weder weiß sie, wie sie hierher kam, noch kann sie sich das Blut an ihrem Mantel erklären. Obendrein wird sie getragen von einer unerklärlichen Angst. Hinzu kommt, dass sie eigentlich noch nie in der Gegend war, und dann behauptet auch noch ein fremder Mann, mit ihr eine Liebesbeziehung zu führen. Annie Friedmann, so der Name der Frau, begibt sich deshalb auf Spurensuche, wodurch alles noch viel schlimmer wird. »Rotkäppchens Traum« ist eine weitere Veröffentlichung des Goldmann Verlages. Das 368 Seiten starke Buch kostet fünfzehn Euro, für den Herbst wurde zudem eine von Schauspieler Axel Milberg eingelesene Hörbuchfassung angekündigt.

Auf Position Sieben stieg Andreas Föhr mit seinem neuen Krimi »Tote Hand«, der im Knaur Verlag das Licht der Welt erblickte, in die Paperback-Liste ein. In seinem Werk sind Föhrs Serienhelden Clemens Wallner von der Miesbacher Kripo und Leonhardt Kreuthner zum achten Mal im Einsatz. Nachdem der ortsansässige Schafkopf-Champion seine legendäre rechte Hand infolge einer ungünstigen Begegnung mit einer Schrottschere verliert, soll das Körperteil, das ihm so viele Siege im Kartenspiel bescherte, standesgemäß begraben werden. Also wird ein guter Platz für ein handliches Grab gesucht. Und als Leonhardt Kreuthner beginnt, die Stelle auszubuddeln, stößt er auf eine männliche Leiche. Nachdem ermittelt wird, um wen es sich dabei handelt, nimmt eine außergewöhnliche Spurensuche durch Oberbayern ihren Anfang. »Tote Hand« hat einen Umfang von 379 Seiten und kostet 14,99 Euro. Wie man es von Föhrs Reihe kennt, war Michael Schwarzmaier wieder für die Hörbuchausgabe zuständig, er hat seine Stimme dafür zehn Stunden lang geölt.

Bei den Taschenbüchern holte sich Charlotte Link auf Anhieb den ersten Platz. Ihr Kriminalroman »Die Suche« ist allerdings nicht mehr ganz taufrisch, sondern schon ein Jahr alt. Unsere Besucher wählten das Buch einst auf den dritten Platz bei unserer Abstimmung zum Buch des Monats Oktober 2018. Dieser Tage veröffentlichte der blanvalet Verlag eine Taschenbuch-Ausgabe, die nur halb so viel wie die damalige gebundene Ausgabe kostet, nämlich zwölf Euro. Dadurch kam der neue Schwung in die Verkaufszahlen. Im Blog Daggis Welt wurde der Krimi im vergangenen Herbst als »spannend bis zum Schluss« eingestuft, und auch Die Rezensentin zeigte sich »von Anfang bis Ende gefesselt«.

Maja Lunde, die mit ihrem Werk »Die Geschichte des Wassers« in der Vorwoche noch ganz oben stand, wurde dieses Mal nur Dritte. Dass es nicht mal zum Silberrang reichte, liegt an einem weiteren Neueinsteiger ... und dieses Mal handelt es sich im Gegensatz zu Charlotte Links Roman auch wirklich um eine ganz neue Geschichte. Diese stammt aus der Feder von Andreas Gruber und wurde im heute schon mehrfach erwähnten Goldmann Verlag veröffentlicht. In »Todesmal« erzählt der österreichische Thrillerautor den fünften Fall seiner beliebten Serienhelden Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. In dem 592 Seiten starken Buch, das man für 10,99 Euro bekommen kann, kündigt eine Nonne an, innerhalb von sieben Tagen sieben Morde begehen zu wollen. Nach dem ersten Mord gerät sie in Untersuchungshaft. Sneijder und Nemez widmen sich der ganzen Sache, und dadurch werden sie zum Opfer eines ausgeklügelten Plans, der eine Menge Lebenslichter aushauchen soll. »Todesmal« ist nicht nur in geschriebener Form, sondern auch als Hörbuch erhältlich. Dieses ist 14:19 Stunden lang und wurde von Achim Buch eingelesen.

Der letzte Neueinsteiger, von dem wir in dieser Woche berichten können, stammt aus der Feder von Daniel Holbe und ist der neunzehnte Fall der einst von Andreas Franz erschaffenen Ermittlerin Julia Durant. In »Der Panther« wird zunächst ein Pärchen im Frankfurter Stadtwald ermordet. Nachdem es wenig später zu einem zweiten deckungsgleichen Fall kommt, schlagen die Medien Alarm, eine Bürgerwehr wird ins Leben gerufen und ein Kopfgeld wird ausgeschrieben. Der Ermittlungsdruck wächst also zusehends, und dann kommt es in einem anderen Bundesland zu einer weiteren Tat, die den bisherigen Morden frappierend ähnelt. »Der Panther« wurde vom Knaur Verlag herausgegeben und hat einen Umfang von 416 Seiten. Zu haben ist das Buch für 10,99 Euro, zudem hat Julia Fischer eine dreizehnstündige Hörbuchausgabe eingelesen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal vom 28.09.2020 9:25:
» Wenn Maarten Snejder, verdomme, Maarten S.snejder nun vor mir stehen würde ,dürfte ich den Thriller vom grossartigen Wiener Autor Andreas Gruber in höchstens drei knappen, präzisen Sätzen rezensieren,aber das schaffe ich leider nicht. Der neue fünfte Fall für Maarten S.Snejder und Sabine Nemez in "Todesmal"hat mich wieder einmal gefesselt und mir extrem spannende Lesestunden beschert. Ich finde die Snejder-Reihe einfach genial,der Autor hat für mich damit schon eine grosse Kultfigur erschaffen,ich bin seit Jahren ein großer Fan von Andreas Gruber. Ich freue mich schon auf den nächsten Thriller,denn ich habe die Reihe komplett durch gelesen. Neben S.Snejder und Nemez waren auch wieder die top Charactere Van Nistelroy,Horowitz,Tina Martinelli,Marc Krüger und ganz neu der eigentliche Verbrecher Krzysztof(Maarten S.Snejder hat ihn mit etwas Geschick aus dem Knast geholt😎) dabei. Zusammen ergeben sie eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 08.04.2020 22:58:
» Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts spielt. In beiden Strängen ist Posy Montague unsere Protagonistin - einmal als junges Mädchen/junge Frau und im Jetzt-Strang als ältere Dame und Großmutter. Wie in ihren bisherigen Romanen schafft Lucinda Riley in "Das Schmetterlingszimmer" ebenfalls ordentlich Spannung, indem sie den Leser relativ bald mit dem Wissen um ein "Geheimnis" aus Posys Vergangenheit konfrontiert. Und dieses Geheimnis, so unwahrscheinlich das auch klingen mag, hat dafür gesorgt, dass ihre Jugendliebe sich von ihr distanzieren musste/wollte, um sie nicht zu verletzen. Als Leser fragt man sich natürlich, was so verheerend verletzend sein kann, dass man deswegen seine große Liebe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Janine2610
Kommentar zu Franz Eberhofer 10 - Guglhupfgeschwader vom 26.10.2019 18:51:
» Als echter Eberhofer-Fan habe ich mich sehr auf den 10. Fall mit dem kultigen Polizisten aus Niederkaltenkirchen gefreut und gerne mit ihm sein 10. Dienstjubiläum gefeiert. Aber auch in diesem Teil geht es nicht nur um die Jubiläumsfeier und den Kreisverkehr, der nach dem Eberhofer benannt werden soll sondern der Franz muss auch einen Fall lösen. Der Lotto-Otto, der mit seiner Mutter einen Lotto-Laden in Niederkaltenkirchen betreibt, bittet den Franz um Hilfe. Der Otto ist ein Spieler und hat Spielschulden, die brutale Handlanger eintreiben wollen. Noch bevor der Franz ermitteln kann, gibt es eine Explosion im Lotto Laden, der steht in Flammen und es gibt eine Leiche. Jetzt muss der Franz nicht nur den Otto beschützen sondern auch noch in einem Mordfall ermitteln. Gemeinsam mit seinem Freund dem Ex-Polizisten Rudi Birkenberger möchte der Franz sich dem verzwickten Fall annehmen. Aber der Birkenberger ist zickig und fühlt sich vom Franz nicht mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Erebos 2 vom 03.10.2019 20:09:
» Das Buch bekommt für mich am Ende leider einen ziemlichen Knick durch die Aufklärung, wer hinter der Erebos Wiederauferstehung steht und warum er es gemacht hat. Nach dem was Erebos in Erebos 1 angerichtet hat, ist das nicht zur rechtfertigen. Auf die ganze Bagage von Teil 1 wieder zu treffen und das nach sooo vielen Jahren, war trotzdem irgendwie nett.«
– geschrieben von lux
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal vom 28.09.2019 12:26:
» Eine Nonne betritt das BKA-Gebäude in Wiesbaden und will unbedingt Maarten S. Sneijder sprechen. Doch der hat gerade seinen Job gekündigt, weil er nicht die Freiheiten bekommt, die er braucht, um erfolgreich ermitteln zu können. Sabine Nemez versucht herauszufinden, was die Nonne will. Doch die will nur eines, nämlich Sneijder sprechen. Sie gibt Sabine einen kryptischen Hinweis, ansonsten schweigt sie beharrlich. Nemez geht dem Hinweis nach und kommt zu spät. Sie trifft eine falsche Entscheidung und das Opfer stirbt unter furchtbaren Qualen. Auf Sabines Wunsch hin kommt Sneijder zurück, aber auch er erfährt nicht viel, nur dass es innerhalt von sieben Tagen jeden Tag ein weiteres Opfer geben wird, wenn sie nicht schnell genug sind. Die Nonne muss also Helfer haben. Doch worum geht es? Die Spuren führen in die Vergangenheit und was die Ermittler herausfinden, ist erschreckend. Dies ist der fünfte Band um Maarten S. Sneijder. Ich liebe den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal vom 28.09.2019 8:16:
» Eine Nonne taucht im Präsidium auf und möchte nur Maarten S. Shneijder sprechen. Der egozentrische BKA Ermittler Maarten S. Sneijder hat kurz vorher Forderungen an seinen Chef Dirk van Nistelrooy gestellt. Als diese nicht erfüllt werden, quittiert er seinen Dienst. Sabine Nemez übernimmt die Verhörung der Nonne, erfährt aber nur weniges. Nur so viel, dass sie 13 Stunden Zeit hat das Opfer lebend zu finden. Mit ihrer Kombinationsgabe findet sie den tatsächlich den Tatort. Doch eine falsche Entscheidung kann nicht verhindern, dass das Opfer stirbt. Maarten S. Sneijder wird zu seinen Bedingungen ins BKA zurückgeholt. Er bildet ein Team mit Nemez und Martinelli. Leider lassen sich weitere Morde nicht verhindern. Was war vor vielen Jahren schreckliches geschehen und wer übt Rache? Wer vollzieht die grausamen Morde und hat die Nonne Helfer? Wow was für ein rasanter Thriller. Keine einzige Seite ist langweilig und man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Erebos 2 vom 18.09.2019 23:51:
» Schon ein würdiger Nachfolger für den ersten Erebos-Band. Daß das Finish nicht ganz perfekt ist, wurde hier ja schon geschrieben. Da kann ich nicht widersprechen, aber trotzdem war es klasse noch mal zu erleben wie sich Erebos perfide Dinge ausdenkt. Außerdem finde ich es einfach super, wenn man nach langer Zeit noch mal auf lieb gewonnene Romanfiguren trifft. Ich war also sehr zufrieden.«
– geschrieben von Fannie
Kommentar zu Erebos 2 vom 15.09.2019 14:51:
» Das Buch kommt für mich nicht ganz an den ersten Teil ran, auch wenn da vielleicht ein bißchen nostalgische Verklärung eine Rolle spielt. Daß der Täter für sein Motiv ausgerechnet Erebos eingeschaltet hat ist schon ein bißchen weit hergeholt, anstatt sich mal gemeinsam zusammenzusetzen und vorher darüber nachzudenken oder mal zurückhaltend bei der Polizei anzufragen. ;) Aber egal, der Weg ist oft das Ziel, und hier ist der Weg ja wieder schön spannend geworden so daß sich das Buch auf jeden Fall lohnt.«
– geschrieben von Patr1c1a
Kommentar zu Erebos 2 vom 12.09.2019 13:58:
» Mir fehlt ein Epilog... Nick Dunmore glaubt zuerst an einen Zufall, als er das Icon von Erebos auf seinem Smartphone entdeckt. Zehn Jahre ist Erebos jetzt her, warum wieder? Warum hat es ihn wieder gefunden? Dann ist da noch der sechzehnjährige Derek, der von Erebos vorher noch nie etwas gehört hatte, weshalb er auch nicht misstrauisch ist, als er das Zeichen auf seinem Handy aufleuchten sieht. Dass er selbst eine Spielfigur geworden ist, begreift er zu spät. Und es geht um viel mehr als er sich vorstellen kann… Meine Meinung Vor vielen Jahren habe ich Erebos gelesen und nie gedacht, dass es da irgendwann einen zweiten Band geben könnte. Aber Ursula Poznanski hat sich wohl breitschlagen lassen einen zweiten Band zu schreiben. Zumal die Technik natürlich heutzutage viel weiter ist, als damals. Und doch ist Erebos ein Fantasy-Roman, den ich jedoch sehr gerne gelesen habe. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Das Schmetterlingszimmer vom 05.09.2019 19:36:
» Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Posy Montague, die kurz vor ihrem 70. Geburtstag steht und allein in ihrem elterlichen Haus „Admiral House“ lebt. Posy liebt dieses riesige Anwesen und hat vor Jahren einen prachtvollen Garten dort angelegt, den sie immer noch pflegt und sehr liebt. Als Kind musste sie ihr Elternhaus verlassen, als ihr Vater starb und sie wuchs dann bei ihrer Großmutter auf, da es ihre Mutter in die Welt zog. Erst als erwachsene Frau kam sie mit ihrer Familie zurück nach Admiral House. Nie wieder betreten hat sie jedoch seit damals das Schmetterlingszimmer ihres Vaters, das sich in einem Turm etwas abseits vom Haupthaus befindet. Zu schlimm sind die Erinnerungen, die sie damit verbindet. Durch einen Zufall begegnet sie im nahe gelegenen Ort Freddie wieder, der vor rund fünfzig Jahren ihre erste große Liebe war und der sie ohne ein Wort oder erkennbaren Grund damals verlassen hatte. Sie ahnt nicht, welches Geheimnis Freddie seit damals …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412

 
Autorentags: Andreas Föhr, Andreas Franz, Andreas Gruber, Charlotte Link, Daniela Krien, Daniel Holbe, Isabel Allende, Jean-Luc Bannalec, Lucinda Riley, Maja Lunde, Max Bentow, Rita Falk, Sorj Chalandon, Ursula Poznanski
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Geschrieben von: Rita Falk (12. August 2019)
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Georges Dupin 8 - Bretonisches Vermächtnis
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Rotkäppchens Traum
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz