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  Bestseller des Spiegel 32/19 mit Daniela Krien, Jean-Luc Bannalec und Chris Carter
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Spiegel Online hat auch an diesem Donnerstag eine neue Ausgabe seiner allwöchentlichen Bestsellerlisten veröffentlicht. Nachdem es in den letzten Wochen vergleichsweise ruhig zuging, wurden die drei Listen, von denen wir hier im Wochentakt berichten, von Neueinsteigern geradezu bombardiert. Finden könnt ihr die wie immer sehr lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

Im Hardcover-Bereich hat sich Daniela Krien mit ihrem Roman »Die Liebe im Ernstfall« den ersten Rang zurückerobert und dabei Cornelia Funke und Guillermo del Toro, deren Werk »Das Labyrinth des Fauns« sie vorübergehend hatte Platz machen müssen, wieder auf den zweiten Rang zurückverwiesen. Bronze ging in dieser Woche an Joy Fielding, die mit ihrem Thriller »Blind Date« einen kraftvollen Satz vom zwölften auf den dritten Platz machte.

Nicht weniger als sechs Neueinsteiger haben sich unter die zwanzig am meisten verkauften Hardcover-Romane geschoben. Am weitesten nach oben ging es dabei für Sally Rooney, deren »Gespräche mit Freunden« in dieser Woche auf dem fünften Platz abgehalten wurden. In dem Roman aus dem Luchterhand Literaturverlag, der sich mit Intimität und Untreue, mit Liebe und mit dem Jung- und Weiblichsein im Hier und Jetzt beschäftigt, lernen zwei Studentinnen aus Dublin ein älteres Ehepaar kennen und diskutieren mit diesem über Sex, Freundschaft, Kunst, Literatur und die Gesellschaft. Das 384 Seiten starke Werk hat einen Preis von zwanzig Euro, zudem hat Schauspielerin und Sprecherin Dagmar Bittner eine knapp zehnstündige Hörbuchversion eingelesen.

Die große Isabel Allende schaffte auf dem dreizehnten Platz den Neueinstieg. Ihr aktueller Roman »Dieser weite Weg« beschäftigt sich mit einem idealistischen katalanischen Arzt, der seinen Bruder im Spanischen Bürgerkrieg verliert. Gemeinsam mit seiner hochschwangeren Schwägerin Rosa reist Víctor, wie der Mann heißt, zunächst nach Frankreich und dann nach Südamerika. In Chile wächst ihre Verbundenheit immer weiter, und da Rosa als Pianistin zu Erfolg kommt, scheint sich alles zum Guten zu wenden. Doch dann kommt es auch in ihrer neuen Heimat zu einer politischen Katastrophe. »Dieser weite Weg« hat einen Umfang von 381 Seiten und wurde vom Suhrkamp Verlag veröffentlicht. Das Buch ist für 22 Euro zu bekommen, zudem wurde eine Hörbuchausgabe mit einer Laufzeit von 12:10 Stunden von Schauspielerin und Sängerin Wiebke Puls eingesprochen.

Direkt hinter Isabel Allende kam Keinohrhasen- und Zweiohrküken-Erschafferin Anika Decker ins Ziel. »Wir von der anderen Seite« ist der Debütroman der Drehbuchautorin und Regisseurin. In dem Buch aus den Ullstein Buchverlagen erwacht eine Komödienautorin im Krankenhaus, nachdem sie im Koma lag. Es dauert ein Weilchen, ehe sie versteht, was überhaupt geschehen ist, und dann beginnt sie, aus der Reise zur »anderen Seite« Konsequenzen zu ziehen und fortan ihr Leben so zu gestalten, wie es ihr selbst beliebt, da es zu wertvoll ist, um es immer für die Erwartungen anderer Menschen zu vergeuden. »Wir von der anderen Seite« ist 384 Seiten lang und wechselt für zwanzig Euro den Besitzer. Niemand geringeres als Schauspielerin Katja Riemann hat der Hörbuchversion ihre Stimme geliehen. Die Vertonung hat eine Laufzeit von zehn Stunden.

Unmittelbar hinter Anika Decker ging es mit den Neueinsteigern weiter: Jostein Gaarder hat es sich auf dem fünfzehnten Platz gemütlich gemacht. Das 128 Seiten starke Buch »Genau richtig« aus dem Hanser Verlag des Erschaffers von »Sofies Welt« geht der Frage nach, was im Leben wichtig und richtig ist. Protagonist Albert erhält darin eine katastrophale Diagnose, woraufhin er allein zu einer einsamen Ferienhütte an einem See in einem Wald fährt, um dort darüber zu sinnieren, ob er besser sein Leben selbst beenden sollte, ehe er von seiner Krankheit dahingerafft wird. Was folgt, ist eine lange Nacht ... in der dann plötzlich ein steuerloses Boot auf den See seine Bahnen zieht und ein Fremder auftaucht. »Genau richtig« kostet sechzehn Euro, das zugehörige Hörbuch wurde von Schauspieler Thomas Loibl eingelesen.

Auf dem siebzehnten Rang stieg der vietnamesische Autor Ocean Vuong mit seinem Werk »Auf Erden sind wir kurz grandios« neu ein, dank dem er sich laut Bloggerin Miss Mesmerized einen »Platz am literarischen Sternenhimmel« verdient hat. Darin erzählt der Protagonist, ein Sohn einer vietnamesischen Mutter, seinerseits ein schmächtiger Außenseiter, von seiner an Schizophrenie leidenden Großmutter, von seiner zum Prügeln neigenden Mutter und von seiner eigenen Liebe zu einem amerikanischen Jungen. »Auf Erden sind wir kurz grandios« hat einen Umfang von 240 Seiten und kann zum Preis von 22 Euro erworben werden. Erschienen ist es - genau wie Jostein Gaarders erwähntes Buch - im Carl Hanser Verlag.

Die letzte Neueinsteigerin auf der Hardcover-Bestsellerliste war in dieser Woche die französische Weltenerschafferin Christelle Dabos. »Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast«, mit denen sie es bis auf den neunzehnten Platz schaffte, erzählt die zweite Geschichte über ihre »Spiegelreisende«. In dem Buch aus dem Insel Verlag ist es für Protagontin Ophelia in ihrer neuen Stellung am Hofe doch nicht so sicher, wie sie sich dies anfangs ausgerechnet hatte, und nachdem bedeutende Persönlichkeiten mir nichts, dir nichts aus der Himmelsburg verschwinden, wird sie mit der Suche nach den Vermissten beauftragt. Eine Ermittlung, die eine Menge Gefahren und knifflige Entscheidungen mit sich bringt. Frau Dabos' Roman ist 613 Seiten stark und kostet achtzehn Euro. Schauspielerin und Synchronsprecherin Laura Maire hat eine 16:23 Stunden lange Hörbuchausgabe beigesteuert.

In der Paperback-Bestsellerliste ging es deutlich ruhiger zu. Jean-Luc Bannalec konnte dort mit seinem Kriminalroman »Bretonisches Vermächtnis« einmal mehr den Spitzenplatz verteidigen. Hinter ihm tauschten Romy Hausmanns Thriller »Liebes Kind« und Mona Kastens vierter Hope-Roman »Hope Again« die anderen beiden Plätze auf dem Siegertreppchen.

Den einzigen Neueinstieg im Paperback-Bereich vollbrachte in dieser Woche die im westfälischen Lengerich geborene und in Kaarst wohnende Autorin Christiane Wünsche. Ihr Roman »Aber Töchter sind wir für immer« berichtet von drei Schwestern, die sich schon lange nicht mehr gesehen haben, die grundverschieden sind und entsprechend auch vollkommen unterschiedliche Lebenswege beschritten haben. Nun treffen sie sich im Haus ihrer Eltern am Niederrhein wieder - in einem Haus, in dem einst vieles geschah, und in dem vieles verschwiegen wurde, das nun ans Licht kommt. »Aber Töchter sind wir für immer« wurde im Fischer Krüger Verlag veröffentlicht und hat einen Umfang von 464 Seiten. Man kann es für 14,99 Euro bekommen, eine Hörbuchausgabe mit einer Laufzeit von 13:48 Stunden wurde von Lisa Hrdina, Tanja Fornaro und Valerie Niehaus in Worte gegossen.

Damit bleibt noch der Taschenbuch-Bereich, in dem sich der höchste Neueinsteiger direkt auf den ersten Platz katapultiert hat. Der brasilianische Thriller-Experte Chris Carter landete dort mit seinem neuesten Streich »Jagd auf die Bestie, dem zehnten Roman aus seiner Reihe über die Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia. Darin entkommt Lucien Folter, der grausamste Killer, dem Profiler Hunter jemals begegnet ist, der Sicherheitsverwahrung, in der er bis dahin steckte. Hunter heftet sich an seine Fersen, woraufhin der Killer beginnt, mit ihm ein perfides Spiel zu spielen. Die »Jagd auf die Bestie« findet zum Preis von 10,99 Euro statt, zudem hat Hörbuchspezialist Uve Teschner eine akustische Version mit einer Spielzeit von 11:36 Stunden erschaffen. Schon seit dem ersten Band ist Teschner für die Reihe zuständig. Erschieneni st »Jagd auf die Bestie« im Übrigen in den Ullstein Buchverlagen.

Der Vorwochenerste Klaus-Peter Wolf stürzte mit seinem Krimi »Todesspiel im Hafen auf den dritten Platz ab und musste nicht nur Carter, sondern auch Maja Lunde den Vortritt lassen. Diese verteidigte mit ihrem Roman »Die Geschichte des Wassers« den zweiten Rang.

Von Chris Carter abgesehen gab es in dieser Woche im Taschenbuch-Sektor nur einen weiteren Neueinsteiger, dieser hat es aber auch weit nach vorne gebracht. Und es handelt sich auch in diesem Fall um einen Thriller, obendrein ebenfalls um den zehnten Band einer Reihe. Linda Castillo schaffte das Kunststück, ihren neuesten Kate-Burkholder-Roman »Brennendes Grab« direkt auf Anhieb auf den vierten Rang zu platzieren. Die Polizeichefin aus der Welt der Amischen muss eingreifen, nachdem eine Scheune niederbrennt und die Leiche eines Mannes aufgefunden wird. Es stellt sich schnell heraus, dass es sich hier nicht »nur« um eine einfache Brandstiftung handelte, sondern um einen gezielten Mord. »Brennendes Grab« ist 347 Seiten lang und wurde im Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht. Das Buch kostet 10,99 Euro, darüber hinaus hat Tanja Geke eine Hörbuchausgabe mit einer Laufzeit von rund zehn Stunden eingelesen. Man kennt die Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin insbesondere dadurch, dass sie die deutsche Stimme von Zoe Saldana ist. Sie ist auch schon seit dem ersten Kate-Burkholder-Reihe mit dabei.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 10 - Jagd auf die Bestie vom 15.02.2020 19:44:
» Lucien Folter konnte aus dem Hochsicherheitstrakt entkommen und hat eine blutige Verwüstung hinterlassen. Er hat nur einen Gedanken: Rache. Hunter hat ihn vor Jahren ins Gefängnis gebracht. Als Hunter dies erfährt, ist er erschüttert von der Nachricht. Lucien ist eine Bestie in Menschengestalt und ein Meister der Täuschung. Hunter und Garcia nehmen die Jagd nach ihm auf. Was sie dabei erleben und welche Grausamkeiten Lucien sich ausdenkt, müsst ihr selbst lesen. Jagd auf die Beste ist der 10. Teil der Reihe mit Hunter und Garcia von Chris Carter. Er knüpft an die Handlung von Band 6 "Die stille Bestie" an. Wenn ihr die Vorgeschichte kennen lernen möchtet, empfehle ich, erst den 6.Teil zu lesen. Hunter und Garcia machen sich auf die Jagd, aber Lucien ist ihnen immer einen Schritt voraus und macht vor keiner Grausamkeit halt. Er gibt Hunter Rätsel auf, die zu lösen fast unmöglich sind. Auch in diesem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast vom 26.10.2019 22:50:
» Spannende Fortsetzung Ophelia wurde zur Vize-Erzählerin am Hof von Faruk ernannt. Während sie einerseits so Faruks Schutz genießt, erhält sie andererseits Drohbriefe: Jemand möchte verhindern, dass sie Thorn heiratet. Als dann bedeutende Persönlichkeiten verschwinden, die selbst Drohbriefe erhalten haben, macht Ophelia sich ernsthafte Gedanken. Nie kann sie so recht wissen, wem sie wirklich vertrauen kann… Dieses Buch ist der zweite Band um die Spiegelreisende Ophelia, die dazu auserkoren wurde, den ihr unbekannten Thorn zu heiraten. Auch bei ihm weiß sie nicht so recht, woran sie ist. Kann sie ihm vertrauen? Der Mondscheinpalast hält jede Menge Intrigen und Verrat bereit, und Ophelia muss sich einen Weg dort hindurch finden. Die Geschichte setzt unmittelbar an die Geschehnisse im ersten Band an, eine kurze Zusammenfassung des vorangehenden Buches erleichtert den Einstieg in die Fortsetzung. Die Welt um den Mondsteinpalast ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 10 - Jagd auf die Bestie vom 24.10.2019 17:05:
» Ein dämonischer Killer Robert Hunter, Profiler des LAPD, ist ein erfahrener und erfolgreicher Jäger der grausamsten Killer. Einer der schlimmsten Killer ist Lucien Folter, dem die Flucht aus der Sicherheitsverwahrung gelungen ist. Lucien hat es auf Hunter abgesehen, er fordert ihn zu einem grausamen Spiel auf. Wenn der Täter wieder gefasst werden soll, kann Hunter gar nicht anders als bei diesem Spiel mitzumachen. Und trotz der Zusammenarbeit mehrerer Abteilungen gelingt es Lucien Folter, eine Spur des Grauens zu hinterlassen… Der bereits 10. Thriller mit Profiler Robert Hunter und seinem Partner Garcia spart nicht mit grausamen Szenen, schon der Einstieg treibt den Adrenalinpegel des Lesers in die Höhe. Der Killer, einstmals befreundet mit Robert Hunter, zeigt sich als menschliches Chamäleon und scheint seinen Verfolgern immer zwei Schritte voraus zu sein. Manche der Szenen waren mir denn auch zu ausführlich beschrieben, so genau wollte ich nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Wir von der anderen Seite vom 24.10.2019 16:49:
» Der schwierige Weg der Genesung Rahel Wald erwacht aus dem Koma und muss erstmal verstehen, was überhaupt geschehen ist. Die Reise von der anderen Seite zurück ins Leben ist gar nicht so einfach, denn vieles, was sie bisher ganz selbstverständlich getan hat, muss sie sich hart wieder erkämpfen. Begleitet von Alpträumen und Halluzinationen winkender Eichhörnchen gibt sie jedoch nicht auf. Nicht nur, dass sie selbst wieder ihren Körper beherrschen möchte, nein, sie will auch verstehen, was geschehen ist und warum. Das aber ist erst der Anfang zu ihrem Weg zu sich selbst, denn nun will sie nicht nur ihren Körper, sondern auch ihr Leben wieder selbst bestimmen. Von Beruf ist Rahel Komödiantin, und so ist auch der Ton der Erzählung immer etwas heiter, selbst in schwierigen Situationen. Ansonsten aber erzählt die Autorin ungeschminkt darüber, wie es ist, wenn der Mensch plötzlich auf die Hilfe anderer angewiesen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Wir von der anderen Seite vom 20.10.2019 15:56:
» Als Rahel Wald in einem Krankenhaus wach wird, versteht sie erst mal gar nichts: Wo ist sie? Warum ist es so laut? Und was sollen die Schläuche? Sie ist fiebrig, wirr im Kopf, kann nicht normal essen und reden – und sie hat Schmerzen. Erst nach und nach begreift die junge Drehbuchautorin: Sie lag nach einer schweren Blutvergiftung im Koma. Unter dem Einfluss von Medikamenten hat sie Albträume und Halluzinationen. Sie glaubt unter anderem, winkende und tanzende Eichhörnchen zu sehen. Schafft sie es von der anderen Seite zurück ins Leben? Unterstützung bekommt sie von ihrer etwas verrückten Familie. Rahel wird immer klarer: Ihr Leben ist viel zu kostbar, um es nach fremden Erwartungen auszurichten. Sie will es von jetzt an selbst in die Hand nehmen. „Wir von der anderen Seite“ ist der Debütroman von Anika Decker. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 19 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Die Geschichte wird im Präsens und in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Auf Erden sind wir kurz grandios vom 19.10.2019 23:33:
» Aus dem Leben eines vietnamesischen Migrantenjungen Der Brief eines Sohnes an die vietnamesische Mutter, die ihn nie lesen wird, da sie bedingt durch die Geschehnisse in ihrem Leben Analphabetin blieb. Der Sohn erzählt von ihrem Leben, von der Schizophrenie seiner Großmutter, von den Prügeln, die er als Kind einstecken musste, von seiner ersten Liebe zu einem amerikanischen Jungen. Es ist eine Reise durch die Zeit und mit den Augen des Sohnes, der aus dem Leben der Migrantenfamilie erzählt. Dies ist der erste Roman des Dichters Ocean Vuong, der in Vietnam geboren ist und im Alter von 2 Jahren nach Amerika kam. Viele wichtige Themen schneidet er in diesem Buch an: Gewalt in der Familie, der Vietnamkrieg mit all den Traumata bei den Betroffen, das Fehlen des Vaters, die Suche nach dem eigenen Selbst… Vieles gerät dabei in diesem Buch durcheinander, immer wieder machte ich mich auf die Suche nach dem roten Faden… und fand gleich mehrere. Das war zwar …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 10 - Jagd auf die Bestie vom 28.09.2019 15:48:
» Das tödliche Spiel kann beginnen "Bedenke bei jedem Urteil. Es gibt Menschen, die töten um zu Leben und es gibt solche, die Leben um zu töten!" Beim Ausbruch des schlimmsten Serienmörders Lucien Folter im Lee Hochsicherheitsgefängnis in Virginia werden 5 Menschen getötet. Robert Hunter und Adrian Kennedy sind geschockt als sie diese Nachricht erhalten. Den für Hunter ist Lucien ein alter Bekannter, er kennt ihn schon aus seiner Studienzeit und hat mit ihm ein Zimmer geteilt. Konnte er doch damals nicht ahnen das Lucien später zu solch grausamen Morden fähig ist! Als sie ihn dann vor 3 Jahren verhaften haben, konnten sie endlich alle aufatmen. Garcia der diesen Serientäter nicht kennt, da er bei seiner Verhaftung im Urlaub war, kann diese Aufregung nicht verstehen, weiß er doch das Hunter bisher alle Täter zur Strecke gebracht hat. Doch Lucien Folter ist nicht nur ein Killer, er ist auch ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Gespräche mit Freunden vom 23.09.2019 15:29:
» Ja, eigentlich ist die Handlung von „Gespräche mit Freunden“ arg überschaubar. Es geht um die verworrenen und wechselnden Beziehungen zwischen den beiden Freundinnen und ehemaligen Liebhaberinnen Frances und Bobbi, beide Anfang 20, und dem Ehepaar Nick und Melissa, beide in ihren 30ern. Sie verbringen mal zu viert, mal zu zweit oder dritt Zeit miteinander, sie lieben, streiten, zweifeln und reden. Diese Gespräche finden mal persönlich, mal per E-Mail oder Messenger statt. Das fühlt sich ziemlich authentisch an, denn statt gestelzter Dialoge liefert die Autorin Gespräche, bei denen die Beteiligten manchmal aneinander vorbeireden, sich manchmal missverstehen und manchmal ihre wahren Gefühle krampfhaft vor dem Gegenüber zu verstecken versuchen. Das empfand ich als ziemlich faszinierend zu lesen. Es geht hier sowohl um das, was gesagt wird, als auch um das, was nicht gesagt wird. Frances bleibt als Ich-Erzählerin merkwürdig schwer zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lizlemon
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 10 - Jagd auf die Bestie vom 18.09.2019 8:31:
» die bestie ist zurück Schon im letzten Buch haben wir als Chliffhanger das Unfassbare erfahren: Lucien Folter ist entkommen. Der grausamste Killer den das FBI je gesehen und gejagt hat, hat es geschafft, aus der Sicherheitsverwahrung zu entkommen. Wie konnte das passieren? Jetzt will Lucien wieder mit seinem alten Freund Robert spielen. Ich fand das Buch wieder mega spannend. Es ist flüssig und sehr sehr spannend geschrieben. Wenn ich die Zeit gehabt hätte, hätte ich das Buch in einem durchgelesen. Als ich gelesen habe, dass Lucien entkommen konnte, war das ein Schock. Der schlimmste Killer ist entkommen. Wie hat er das nur geschafft? Es war ja bekannt, dass er andere Menschen seinen Willen aufzwingen kann. Ich fand es unbegreiflich, wie man so einen Fehler machen konnte. Ich habe gehofft, dass nicht allzu viele auf grausame Weise sterben müssen bis Robert es schafft, Lucien auszuschalten. Chris Carter hat ein gutes Ende für diese Geschichte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast vom 12.09.2019 10:25:
» Eine Fortsetzung, die man nicht aus der Hand legen kann! Warnung: Ungefähr ab Seite 50, kann man diese Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die wundersame Welt auf der Arche Pol nimmt den Leser gefangen und gibt ihn nicht wieder her. Ich musste einfach immer weiter lesen, trotz Müdigkeit oder Hunger, den man durch die Lektüre vergisst. Ophelia lebt sich immer mehr am Pol ein und findet neue Freunde, aber auch Feinde. Faruk, der mächtige und unsterbliche Oberhaupt vom Pol findet Gefallen an Ophelia und ernennt sie zu Fize-Erzählerin, die ihm jeden Tag aufs Neue Geschichten erzählen muss. Auch der sympathische Archibald braucht Hilfe von Ophelia, denn es verschwinden plötzlich Menschen vom Mondscheinpalast und auch Ophelia erhält merkwürdige Drohbriefe! Der zweite Teil der spannenden Spiegelreisenden Saga hat mich auf voller Linie überzeugt. Das Buchcover ist wunderschön und man möchte es einfach nur immer wieder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Elenovski

 
Autorentags: Anika Decker, Chris Carter, Christelle Dabos, Christiane Wünsche, Cornelia Funke, Daniela Krien, Guillermo del Toro, Isabel Allende, Jean-Luc Bannalec, Jostein Gaarder, Joy Fielding, Klaus-Peter Wolf, Linda Castillo, Maja Lunde, Mona Kasten, Ocean Vuong, Romy Hausmann, Sally Rooney
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Aber Töchter sind wir für immer
Geschrieben von: Christiane Wünsche (26. Juni 2019)
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Again 4 - Hope Again
Geschrieben von: Mona Kasten (28. Juni 2019)
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Auf Erden sind wir kurz grandios
Geschrieben von: Ocean Vuong (22. Juli 2019)
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Bernhard Sommerfeldt 3 - Todesspiel im Hafen
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (26. Juni 2019)
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Blind Date
Geschrieben von: Joy Fielding (22. Juli 2019)
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Das Labyrinth des Fauns
Geschrieben von: Cornelia Funke und Guillermo del Toro (2. Juli 2019)
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Die Geschichte des Wassers
Geschrieben von: Maja Lunde (19. März 2018)
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Die Liebe im Ernstfall
Geschrieben von: Daniela Krien (27. Februar 2019)
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Dieser weite Weg
Geschrieben von: Isabel Allende (27. Juli 2019)
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Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast
Geschrieben von: Christelle Dabos (27. Juli 2019)
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Genau richtig
Geschrieben von: Jostein Gaarder (22. Juli 2019)
Georges Dupin 8 - Bretonisches Vermächtnis
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (25. Juni 2019)
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Geschrieben von: Sally Rooney (22. Juli 2019)
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Kate Burkholder 10 - Brennendes Grab
Geschrieben von: Linda Castillo (24. Juli 2019)
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Liebes Kind
Geschrieben von: Romy Hausmann (28. Februar 2019)
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Robert Hunter und Carlos Garcia 10 - Jagd auf die Bestie
Geschrieben von: Chris Carter (26. Juli 2019)
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Wir von der anderen Seite
Geschrieben von: Anika Decker (26. Juli 2019)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz