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  Bestseller des Spiegel 31/19 mit Cornelia Funke, Jean-Luc Bannalec und Klaus-Peter Wolf
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Wie in jeder Woche, so hat Spiegel Online auch an diesem Donnerstag eine neue Ausgabe seiner der allwöchentlichen Bestsellerlisten veröffentlicht. Wie schon in den letzten beiden Wochen, so ging es auch dieses Mal wieder relativ ruhig zu. Finden könnt ihr die dennoch lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

Um es vorwegzunehmen: Auf den Siegertreppchen der drei Einzellisten, die wir hier im Wochentakt betrachten, gab es nur einen einzigen Platztausch. Dieser fand bei den Hardcover-Büchern statt. Dort zogen Cornelia Funke und Regisseur Guillermo del Toro mit ihrem Buch »Das Labyrinth des Fauns« an dem Roman »Die Liebe im Ernstfall« von Daniela Krien vorbei und rangieren nun an der Spitze. Dritter blieb Ferdinand von Schirach mit seinem Dauerbrenner »Kaffee und Zigaretten«. Im Paperback-Bereich blieb der Krimi »Bretonisches Vermächtnis« von Jean-Luc Bannalec weiter ganz oben und hängte erneut das von unseren Lesern zum Buch des Monats Juni gewählte »Hope Again« von Mona Kasten und Romy Hausmanns »Liebes Kind« ab. Das »Todesspiel im Hafen« von Klaus-Peter Wolf dominierte weiter die Taschenbuch-Bestsellerliste vor Maja Lundes Roman »Die Geschichte des Wassers« und dem Thriller »Die Lieferung von Andreas Winkelmann.

Zwei Neueinsteiger haben sich in die Hardcover-Bestsellerliste geschlichen. Der höhere von beiden landete auf auf dem zwölften Rang: Joy Fielding platzierte sich dort mit ihrem neuen Werk »Blind Date«. In dem Buch aus dem Goldmann Verlag - ob man es tatsächlich als »Thriller« einordnen kann, wie wir es auf unserer Seite getan haben, sei einmal dahingestellt - befinden sich vier Frauen auf der Suche nach dem Mann fürs Leben, und eine von ihnen findet den Tod. Sie stößt auf »Mr Right Now«, der laut dem Profil auf seiner Datingseite nett und sympathisch ausschaut ... jedoch eine ganz besondere Neigung hat. Und so folgt auf den romantischen Abend eine geradezu tödliche Überraschung. »Blind Date« hat einen Umfang von 480 Seiten und kostet zwanzig Euro. Eine Hörbuchausgabe mit knapp elf Stunden Laufzeit wurde von Schauspielerin Petra Schmidt-Schaller eingelesen.

Drei Plätze hinter Joy Fielding landeten Karin Slaughter und Lee Child, welche die Kräfte ihrer Serienhelden Jack Reacher und Will Trent in dem kurzen Thriller »Goldwäsche«, der im Hause HarperCollins das Licht der deutschsprachigen Buchwelt erblickt hat, gebündelt haben. Trent soll darin in der bekannten Militärbasis Fort Knox einen schon zwei Jahrzehnte zurückliegenden Mord aufklären. Der mutmaßliche Mörder ist niemand anderes als Reacher. Reacher wiederum hat auf Fort Knox das Ziel, einen Verbrecherring zu stoppen, der es auf die amerikanischen Goldreserven abgesehen hat. So geraten sich die beiden Helden also gegenseitig in die Quere ... nicht ahnend, dass sie beide die Opfer einer großen Verschwörung sind. »Goldwäsche« ist (inklusive einer zusätzlichen Leseprobe) 112 Seiten stark und kostet fünf Euro. Eine Hörbuchversion mit 2:24 Stunden Spielzeit wurde von Schauspielerin Nina Petri eingelesen, die in der Vergangenheit zwar nicht für die Bücher von Lee Child zuständig war, aber für die von Karin Slaughter.

Während der Taschenbuch-Bereich in dieser Woche gänzlich ohne Neueinsteiger auskam, können wir immerhin von zwei Romanen berichten, die es neu auf die Paperback-Bestsellerliste geschafft haben. Auf dem sechsten Platz kam dort die englische Autorin C.J. Tudor ins Ziel. Ihr Thriller »Lieblingskind« aus dem Goldmann Verlag berichtet von einem Protagonisten namens Joe, dessen geliebte Annie eines Nachts aus ihrem eigenen Bett verschwindet. Nach 24 Stunden vergeblicher Suche kehrt sie zurück, kann (oder will) jedoch nicht sagen, was mit ihr passiert ist. Anschließend ist Annie nicht mehr die gleiche wie vorher. Und so bekommt Joe Angst. Heftige Angst ... vor seiner eigenen kleinen Schwester. »Lieblingskind« ist 464 Seiten stark und kann für fünfzehn Euro erworben werden. Ein elfstündiges Hörbuch wurde von Schauspieler, Bühnenautor und Sprecher Stephan Benson eingelesen.

Zehn Plätze hinter C.J. Tudor gelangte mit Lena Johannson eine weitere Neueinsteigerin auf die Liste. Ihr Werk »Die Malerin des Nordlichts« widmet sich dem Leben der norwegischen Malerin Signe Munch Siebke, der Nichte des berümten Edvard Munch. Nach dem Ende ihrer unglücklichen Ehe widmete sie ab 1922 ihr Leben der Malerei. Durch ihren Onkel lernte sie die Bohème von Oslo kennen, ließ sich von Paul Gauguins Sohn schulen und plant,e ein Werk zu hinterlassen, das die Menschen bewegt. Und dann traf sie auf einen Mann, in den sie sich Hals über Kopf verliebte. »Die Malerin des Nordlichts« ist eine 423 Seiten lange Geschichte geworden, die im Aufbau Taschenbuch Verlag veröffentlicht wurde. Man kann den Roman für 12,99 Euro erwerben, zudem wurde ein Hörbuch von Werbe- und Synchronsprecherin Christina Puciata eingelesen. Dieses ist ungekürzt und hat eine Laufzeit von 11:53 Stunden.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Malerin des Nordlichts vom 12.10.2019 3:15:
» Über die Malerin Signe Munch Signe Munch hat sich von ihrem Mann scheiden lassen, um sich der Malerei widmen zu können. Man schreibt das Jahr 1922, es ist ein großer Schritt im damaligen Norwegen, als Frau den Lebensweg allein zu finden. Ihr Mann konnte kein Verständnis für ihre Leidenschaft aufbringen, nun aber kann sie ihr Talent ausleben. Vieles hat sie von ihrem Onkel Edvard Munch gelernt, ergänzt hat sie ihre Kenntnisse durch die Lehren bei Pola Gauguin. Aber nicht nur die Kunst wird ihren Weg begleiten, sondern auch später in ihrem Leben die Liebe zu ihrem Mann Einar. Die Autorin Lena Johannson erzählt mit diesem Roman das Leben der Malerin Signe Munch, die sich aus der Enge der Ehe befreite, um zu sich selbst, zu ihrer Kunst und zu ihrer Liebe zu finden. Der Leser begleitet sie von den ersten Schritten ihrer Selbständigkeit bis hin zu ihrem Tod. Ihre Leidenschaft wird nachvollziehbar geschildert, die Autorin lässt Bilder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Malerin des Nordlichts vom 13.08.2019 17:02:
» Zeit ihres viel zu kurzen Lebens hat Signe Munch im Schatten ihres berühmten Onkels Edvard Munch gestanden. In ihrem biographischen Roman "Die Malerin des Nordlichts" spürt Lena Johannson den Spuren dieser bescheidenen Künstlerin nach, die ein Leben für die Kunst, ein Leben für die Liebe geführt hat, wenn man dem Klappentext dieses Buches glauben darf. Lena Johannson nimmt uns mit ins Norwegen, Anfang des 20. Jahrhunderts: Signe ist jung und ambitioniert, an der Seite ihres Onkels Edvard Munch lernt sie das schillernde Leben der Osloer Bohème kennen. Edvard fördert sie, erkennt er doch in ihr sein Talent wieder. Signes Vater hat jedoch ganz andere Pläne für seine Tochter, um seine Erwartungen zu erfüllen, stimmt sie einer Ehe zu. Doch schon bald weiß Signe, dass sie mit ihrem Mann nicht glücklich werden wird, denn er verbietet ihr zu malen. Als sie den Widerstandskämpfer Einar kennenlernt und sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 31.07.2019 22:35:
» Das Labyrinth des Fauns ist eine Fantasy Geschichte der Autorin Cornelia Funke in der sie die Handlung des Filmes Pans Labyrinth von Guillermo del Toros in ein Buch packt. Wer den Film kennt wird keine neue Geschichte entdecken, man bekommt hier lediglich den Film nacherzählt. Die Handlung spielt im Jahr 1944 im faschistischen Spanien, das Mädchen Ofelia reist mit ihrer hochschwangeren Mutter und dem Stiefvater Capitan Vidal zu einer verlassenen Mühle. Diese dient als Stützpunkt im Kampf gegen die Rebellen, den Vidal unbarmherzig betreibt. Im Garten begegnet Orfelia ein Faun der behauptet sie wäre die verschwundene Prinzessin des Reiches in dem er lebt. Um dies zu beweisen muss Orfelia drei Aufgaben erledigen. Die Geschichte selber ist gut erzählt, aber bietet leider nichts Neues. Die Handlung ist düster und mystisch und die Autorin legt sich schnell fest wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Alle Handlungsstränge sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Die Malerin des Nordlichts vom 22.07.2019 15:16:
» Ich mag die skandinavischen Länder und habe mich auch viel mit der Kunst in Skandinavien beschäftigt. Als ich die Ankündigung für dieses Buch las, wunderte ich mich: wer ist Signe Munch? Dann versuchte ich mehr zu erfahren und wollte Bilder von ihr sehen. Doch ich habe keins gefunden. Das machte mich noch neugieriger auf das Buch, das ich wahrscheinlich sowieso gelesen hätten, denn ich habe alle Bücher aus der Reihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ gelesen. Signe war nicht wirklich glücklich in ihrer Ehe. Nun ist sie geschieden und kann endlich das tun, was sie am liebsten tut: Malen! Sie nimmt Unterricht bei Pola Gauguin, besucht die Kunstakademie und will ihrem Onkel Edvard Munch nacheifern. Obwohl man ihr Talent anerkennt und ihr durch ein Stipendium einen Studienaufenthalt im Ausland ermöglicht, traut Signe sich nicht so recht, das herauszulassen, was in ihr steckt. Dann lernt sie Einar Siebke kennen und verliebt sich Hals …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 20.07.2019 15:23:
» Es ist eine Weile her, dass Ofelias geleibter Vater gestorben ist. Inzwischen hat die Mutter eine neue Beziehung und ist schwanger. Mit Ofelia zieht sie in die Berge, wo ihr neues Zuhause sein wird. Ofelias Stiefvater, Capitán Vidal, ist ein grausamer Mann, dem es Vergnügen bereitet, die Widerstandkämpfer im Spanien des Jahres 1944 zu jagen und auszuschalten. Das Mädchen flüchtet in die Traumwelt ihrer Märchenbücher, um der düsteren Atmosphäre der Mühle zu entfliehen. In der Nähe der Mühle ist ein Labyrinth, das Ofelia erkunden möchte. Dort begegnet sie einem Faun. Er sieht in ihr eine lange verloren geglaubte Prinzessin. Daher stellt er ihr Aufgaben, die Ofelia bestehen muss, um zu beweisen, dass sie diese Prinzessin ist. Inspiriert von Guillermo del Toros Werk „Pans Labyrinth“ hat die Bestsellerautorin Cornelia Funke eine phantastische Welt erschaffen, die faszinierend und grausam zugleich ist. Ich kann dieses Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Malerin des Nordlichts vom 19.07.2019 17:50:
» Von Lena Johannson habe ich schon zwei-drei Bücher gelesen und mir ist vor allem die richtig gute Schreibweise in Erinnerung geblieben. Darauf hatte ich auch hier gehofft und wurde nicht enttäuscht. Durchweg blieb die Schreibweise auf einem konstant guten Niveau, war angenehm und ermöglichte ein flüssiges Lesen. Viele Stellen, besonders Beschreibungen von Häusern und der Natur, waren bildhaft und ließen ein Bild vor meinen Augen entstehen. Die Orte waren nicht nur bildhaft beschrieben, sondern auch so ein Highlight. Sie wirkten lebhaft und fassbar. Zeugten von der umfassenden Recherche der Autorin, aber auch ihrem Wunsch, das Buch stimmig zu machen. Durchweg war die Handlung spannend gehalten, es gibt immer wieder ruhige Kapitel, auf die aufregendere folgen, in denen mehr passiert. Insgesamt werden auf den 448 Seiten knapp 22 Jahre erzählt, wobei es immer mal kleine Zeitsprünge gibt. Am Anfang eines jeden Kapitels ist vermerkt, in welchem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 15.07.2019 13:41:
» Jugendbuch? Spanien 1944. Ofelia zieht mit ihrer Mutter zu ihrem Steifvater, den sie nicht leiden kann, was auf Gegenseitigkeit beruht. Vidal ist grausam und ein Soldat Francos. Das einzige Positive ist, dass Ofelia in den Wald flüchten kann, der ein Königreich birgt voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein Faun stellt ihr drei Aufgaben. Er behauptet, sie sei die lange gesuchte Prinzessin, wenn sie die Aufgaben bestehe. Ofelia lässt sich immer tiefer in eine fantastische Welt ziehen. Sie ist wundervoll aber auch grausam. Doch kann Unschuld das Böse besiegen? Es geht in diesem Buch um Ofelia, ihre schwangere Mutter und um Mercdes, deren Bruder bei den Widerstandskämpfern ist. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Auch bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. In die Protagonisten konnte ich mich recht gut hineinversetzen. In Ofelia, die mir ihrer hochschwangerin Mutter zu ihren Stiefvater fuhr. Unterwegs begegnete …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 10.07.2019 20:56:
» Wunderschönes aber auch sehr trauriges und düsteres Märchen für Erwachsene Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann. *Inhalt* Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen? *Meine Meinung* "Das Labyrinth des Fauns" von Cornelia Funke ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 08.07.2019 16:02:
» Mit „Das Labyrinth des Fauns“ erscheint der Film „Pans Labyrinth“ von Guillermo del Toro als Buch. Der Film wurde von Cornelia Funke in ein literarisches Werk umgewandelt. Sowohl an den Dialogen des Films als auch an der Handlung wurde sehr wenig verändert. Es handelt sich also nicht um ein typisches Werk von Cornelia Funke. Der Plot wurde um zehn Kurzgeschichten erweitert, die von Cornelia Funke geschrieben wurden. Diese kurzen Zwischenspiele verleihen den Schlüsselmotiven des Films eine Hintergrundgeschichte. Die Geschichte spielt im Jahr 1944 in Spanien. Es herrscht Krieg und die junge Ofelia zieht mit ihrer Mutter zu ihrem neuen Stiefvater, einem gewalttätigen und grausamen Mann. Immer häufiger flüchtet Ofelia sich in den geheimnisvollen Wald, der ihr neues Zuhause umgibt. Während ihr Stiefvater und seine Soldaten Rebellen jagen, entdeckt Ofelia ein verzaubertes Labyrinth. Eine Fee führt sie schließlich zum Faun, der ihr drei Aufgaben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 08.07.2019 9:50:
» Zwischen Feen und Rebellen Klappentext: Der neue Roman von Cornelia Funke – poetisch, sprachgewaltig, monumental Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen? Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann. Rezension: Ofelias Vater ist gestorben. Zu ihrem Leidwesen hat ihre Mutter einen neuen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1

 
Autorentags: Andreas Winkelmann, C.J. Tudor, Cornelia Funke, Daniela Krien, Ferdinand von Schirach, Guillermo del Toro, Jean-Luc Bannalec, Joy Fielding, Karin Slaughter, Klaus-Peter Wolf, Lee Child, Lena Johannson, Maja Lunde, Mona Kasten, Romy Hausmann
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Again 4 - Hope Again
Geschrieben von: Mona Kasten (28. Juni 2019)
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Geschrieben von: Maja Lunde (19. März 2018)
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Geschrieben von: Lena Johannson (12. Juli 2019)
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Georges Dupin 8 - Bretonisches Vermächtnis
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (25. Juni 2019)
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Jack Reacher 19.2 / Will Trent 8.1 - Goldwäsche
Geschrieben von: Karin Slaughter und Lee Child (29. Mai 2019)
Kaffee und Zigaretten
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Liebes Kind
Geschrieben von: Romy Hausmann (28. Februar 2019)
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Lieblingskind
Geschrieben von: C.J. Tudor (15. Juli 2019)
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