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  Bestseller des Spiegel 29/19 mit Daniela Krien, Jean-Luc Bannalec und Klaus-Peter Wolf
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Natürlich hat Spiegel Online auch an diesem Donnerstag wieder eine neue Ausgabe seiner der allwöchentlichen Bestsellerlisten veröffentlicht. In dieser Woche gab es dabei so wenig Neues zu berichten wie noch in keiner anderen Woche dieses Jahres - womöglich sind wir derzeit in einer Art Sommerloch angelangt, Finden könnt ihr die selbstverständlich trotzdem lesenswerten Listen durch einen Klick hier.

Von den drei Teillisten, von denen wir hier jedes Mal berichten, ist die Hardcover-Bestsellerliste die einzige, in der etwas wirklich erwähnenswertes geschehen ist. Hier gibt es nämlich eine neue Nummer Eins: Daniela Krien hat sich mit ihrem Roman »Die Liebe im Ernstfall« aus dem Diogenes Verlag vom fünften auf den ersten Platz katapultiert. Das Buch ist inzwischen schon fünf Monate alt und hatte sich bereits vor einigen Wochen kurzzeitig auf den dritten Platz geschoben, nun ist es erstmals ganz oben angelangt. Eine Entwicklung, die man in dieser Form nur selten zu Gesicht bekommt, denn zumeist erzielen Bücher zeitnah nach ihrem Erscheinen ihre besten Platzierungen in den Bestsellerlisten, und fünf Monate nach ihrem Erscheinen sind die meisten von ihnen schon längst wieder daraus verschwunden. Hier hingegen lief es komplett anders, und auch die Berichterstattung zum Roman hatte erst zuletzt so richtig Fahrt aufgenommen. Der Spiegel selbst bezeichnete Frau Kriens Werk erst vor wenigen Wochen als »Das Buch des Sommers«. Der 288 Seiten starke Roman, in dem die Autorin den Lebensweg von fünf Frauen begleitet, ist für 22 Euro zu bekommen. Eine ungekürzte 7:23 Stunden lange Hörbuchausgabe wurde von Anna Schudt, Bibiana Beglau, Jeanette Hain, Maren Eggert und Nina Kunzendorf eingelesen.

Der einzige Neueinstieg in die Hardcover-Bestsellerliste - und um es vorwegzunehmen: der einzige Neueinstieg in allen von uns betrachteten Listen - landete auf dem zweiten Platz und ist Cornelia Funke und Oscar-Gewinner Guillermo del Toro zu verdanken. »Das Labyrinth des Fauns«, wie das gute Stück heißt, fußt auf Toros inzwischen dreizehn Jahre altem Fantasy-Drama »Pans Labyrinth«. Darin geht es in das Spanien des Jahres 1944, die Epoche der militärischen Repression nach dem Spanischen Bürgerkrieg. In jenem Jahr zieht das Mädchen Ofelia mit seiner Mutter in die Berge, da die Truppe ihres neuen Stiefvaters dort stationiert ist. Zuflucht vor dem furchtbaren Stiefvater findet Ofelia in dem verzauberten Wald, der sich bei ihrer neuen Heimat befindet. Ein geheimnisvoller Faun, auf den sie trifft, stellt ihr dort drei Aufgaben, die sie bestehen muss, um zu beweisen, dass sie die schon lange gesuchte Prinzessin des magischen Reiches ist, und so wird Ofelia immer weiter in diese Welt hineingezogen ... eine Welt, die auf der einen Seite wunderschön ist, jedoch gleichzeitig auch ungemein grausam. »Das Labyrinth des Fauns« wurde im Fischer Sauerländer Verlag veröffentlicht und ist 320 Seiten stark. Zu bekommen ist es für zwanzig Euro.

Der Vorwochenerste Ferdinand von Schirach landete mit seinem Buch »Kaffee und Zigaretten« dieses Mal nur noch auf dem dritten Platz, weitere Neueinsteiger gab es in der Hardcover-Liste - wie erwähnt - nicht.

In der Paperback-Bestsellerliste verteidigte Jean-Luc Bannalec mit seinem achten Georges-Dupin-Krimi »Bretonisches Vermächtnis« den ersten Platz. Mona Kastens Buch »Hope Again« verharrte auf dem zweiten Rang, und Jörg Maurers zwölfter Hubertus-Jennerwein-Krimi »Am Tatort bleibt man ungern liegen« blieb auf Platz Drei. Mit Mona Kastens Buch »Save Me«, das auf dem zwanzigsten Platz ins Ziel kam, war ein Buch dabei, das zuletzt nicht auf der Liste stand, doch hierbei handelt es sich um keinen Neu-, sondern einen Wiedereinstieg.

Große Konstanz gab es auch bei den Taschenbüchern: Klaus-Peter Wolfs Krimi »Todesspiel im Hafen« blieb weiter auf der Spitzenposition, Maja Lunde verteidigte mit ihrem Roman »Die Geschichte des Wassers« den zweiten Platz, und Andreas Winkelmann erreichte mit seinem Thriller »Die Lieferung« erneut den Bronzerang.

Auch bei den Taschenbüchern gab es keinen Neueinsteiger, aber zumindest schaffte ein Buch einen solch weiten Satz nach vorn, dass es eine Erwähnung verdient hat: Das Autoren-Ehepaar Iny Lorentz schnellte mit seinem aktuellen Werk »Die Tochter der Wanderapothekerin« vom 35. Platz vor auf den achten Rang. Das Buch markiert den vierten Band der Wanderapothekerinnen-Reihe der beiden Historienroman-Experten. Im Mittelpunkt des Ganzen steht dabei Lena, die älteste Tochter von Wanderapothekerin Klara. Sie selbst ist Malerin und begibt sich mit dem Fürsten Friedrich auf eine Reise nach Italien. Der Adelige hat jedoch eigentlich ein ganz anderes Ziel: Er will nach Palästina, um dort Wasser für die Taufe seines Kindes aus dem Jordan zu schöpfen. Es entwickelt sich daher eine viel längere und gefahrvolle Reise, und Lena und der junge Fürst kommen sich dabei reichlich nahe. »Die Tochter der Wanderapothekerin« wurde im Knaur Verlag veröffentlicht und hat einen Umfang von 528 Seiten. Das Buch ist für 10,99 Euro zu haben, zudem existiert eine von Anne Moll eingelesene gekürzte Hörbuchausgabe mit einer Spielzeit von 6:55 Stunden.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 31.07.2019 22:35:
» Das Labyrinth des Fauns ist eine Fantasy Geschichte der Autorin Cornelia Funke in der sie die Handlung des Filmes Pans Labyrinth von Guillermo del Toros in ein Buch packt. Wer den Film kennt wird keine neue Geschichte entdecken, man bekommt hier lediglich den Film nacherzählt. Die Handlung spielt im Jahr 1944 im faschistischen Spanien, das Mädchen Ofelia reist mit ihrer hochschwangeren Mutter und dem Stiefvater Capitan Vidal zu einer verlassenen Mühle. Diese dient als Stützpunkt im Kampf gegen die Rebellen, den Vidal unbarmherzig betreibt. Im Garten begegnet Orfelia ein Faun der behauptet sie wäre die verschwundene Prinzessin des Reiches in dem er lebt. Um dies zu beweisen muss Orfelia drei Aufgaben erledigen. Die Geschichte selber ist gut erzählt, aber bietet leider nichts Neues. Die Handlung ist düster und mystisch und die Autorin legt sich schnell fest wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Alle Handlungsstränge sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 20.07.2019 15:23:
» Es ist eine Weile her, dass Ofelias geleibter Vater gestorben ist. Inzwischen hat die Mutter eine neue Beziehung und ist schwanger. Mit Ofelia zieht sie in die Berge, wo ihr neues Zuhause sein wird. Ofelias Stiefvater, Capitán Vidal, ist ein grausamer Mann, dem es Vergnügen bereitet, die Widerstandkämpfer im Spanien des Jahres 1944 zu jagen und auszuschalten. Das Mädchen flüchtet in die Traumwelt ihrer Märchenbücher, um der düsteren Atmosphäre der Mühle zu entfliehen. In der Nähe der Mühle ist ein Labyrinth, das Ofelia erkunden möchte. Dort begegnet sie einem Faun. Er sieht in ihr eine lange verloren geglaubte Prinzessin. Daher stellt er ihr Aufgaben, die Ofelia bestehen muss, um zu beweisen, dass sie diese Prinzessin ist. Inspiriert von Guillermo del Toros Werk „Pans Labyrinth“ hat die Bestsellerautorin Cornelia Funke eine phantastische Welt erschaffen, die faszinierend und grausam zugleich ist. Ich kann dieses Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 15.07.2019 13:41:
» Jugendbuch? Spanien 1944. Ofelia zieht mit ihrer Mutter zu ihrem Steifvater, den sie nicht leiden kann, was auf Gegenseitigkeit beruht. Vidal ist grausam und ein Soldat Francos. Das einzige Positive ist, dass Ofelia in den Wald flüchten kann, der ein Königreich birgt voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein Faun stellt ihr drei Aufgaben. Er behauptet, sie sei die lange gesuchte Prinzessin, wenn sie die Aufgaben bestehe. Ofelia lässt sich immer tiefer in eine fantastische Welt ziehen. Sie ist wundervoll aber auch grausam. Doch kann Unschuld das Böse besiegen? Es geht in diesem Buch um Ofelia, ihre schwangere Mutter und um Mercdes, deren Bruder bei den Widerstandskämpfern ist. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Auch bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. In die Protagonisten konnte ich mich recht gut hineinversetzen. In Ofelia, die mir ihrer hochschwangerin Mutter zu ihren Stiefvater fuhr. Unterwegs begegnete …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 10.07.2019 20:56:
» Wunderschönes aber auch sehr trauriges und düsteres Märchen für Erwachsene Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann. *Inhalt* Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen? *Meine Meinung* "Das Labyrinth des Fauns" von Cornelia Funke ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 08.07.2019 16:02:
» Mit „Das Labyrinth des Fauns“ erscheint der Film „Pans Labyrinth“ von Guillermo del Toro als Buch. Der Film wurde von Cornelia Funke in ein literarisches Werk umgewandelt. Sowohl an den Dialogen des Films als auch an der Handlung wurde sehr wenig verändert. Es handelt sich also nicht um ein typisches Werk von Cornelia Funke. Der Plot wurde um zehn Kurzgeschichten erweitert, die von Cornelia Funke geschrieben wurden. Diese kurzen Zwischenspiele verleihen den Schlüsselmotiven des Films eine Hintergrundgeschichte. Die Geschichte spielt im Jahr 1944 in Spanien. Es herrscht Krieg und die junge Ofelia zieht mit ihrer Mutter zu ihrem neuen Stiefvater, einem gewalttätigen und grausamen Mann. Immer häufiger flüchtet Ofelia sich in den geheimnisvollen Wald, der ihr neues Zuhause umgibt. Während ihr Stiefvater und seine Soldaten Rebellen jagen, entdeckt Ofelia ein verzaubertes Labyrinth. Eine Fee führt sie schließlich zum Faun, der ihr drei Aufgaben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 08.07.2019 9:50:
» Zwischen Feen und Rebellen Klappentext: Der neue Roman von Cornelia Funke – poetisch, sprachgewaltig, monumental Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen? Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann. Rezension: Ofelias Vater ist gestorben. Zu ihrem Leidwesen hat ihre Mutter einen neuen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1
Kommentar zu Die Liebe im Ernstfall vom 11.03.2019 18:40:
» Die Liebe im Ernstfall, Roman von Daniela Krien, 288 Seiten erschienen im Diogenes – Verlag. Ein Episodenroman über fünf Frauen, die das Schicksal beugt, aber keinesfalls bricht. Paula, Judith, Brida , Malika und Jorinde sind fünf Frauen, die locker miteinander verbunden sind. Ihre „Lebensabschnittsgeschichten“ werden hier in fünf Episoden geschildert, wobei jede der Geschichten hier, eine andere der Frauen als Protagonistin aufweist und ihre Liebe, ihre Verluste ihre Ängste und Nöte geschildert werden. Jeder der fünf Episoden ist einer anderen Frau gewidmet. Die Autorin schreibt im wortgewaltigen emotionalen Stil in auktorialer Erzählweise, aber ohne zu werten. Viele lebhafte Dialoge bringen Leben in die Geschichten. Handynachrichten, Emails, Briefe sowie besondere Wörter und Ausdrücke sind kursiv geschrieben und somit deutlich gemacht. Das Schicksal der fünf lose bekannten Frauen, ausgenommen Malika und Jorinde die beiden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Die Geschichte des Wassers vom 14.12.2018 11:55:
» Wasser: mitunter das wichtigste, das der Mensch zum Überleben braucht! Wenn man bedenkt, dass die gegenwärtigen 7,5 Milliarden Menschen bereits jetzt bedenklich viele/zu viele lebensnotwendige Ressourcen (unnötig) verbrauchen, wie sähe das Ganze dann erst in 30 Jahren aus, also 2050? (Wenn wir etwa 10 Milliarden sind und unser Konsumverhalten nicht überdacht und verändert haben?) Man muss nicht besonders klug sein, um sich darauf die Antwort »nicht rosig!« geben zu können. Maja Lunde hat sich in "Die Geschichte des Wassers" genau diesem Problem gewidmet, und zwar in Form von zwei Geschichten: die eine spielt mit der Protagonistin Signe in der Gegenwart (2017) und die zweite mit David und seiner kleinen Tochter Lou in einer dystopischen Zukunft im Jahre 2041. Diese beiden Geschichten verknüpft die Autorin am Ende ihres Buches sehr gekonnt, wie ich finde. Signes Geschichte, mit der das Buch startet, hat mich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Janine2610
Kommentar zu Maxton Hall 1 - Save Me vom 24.08.2018 23:11:
» Jetzt habe ich es auch endlich mal geschafft, das Buch zu lesen und ich finde, es hat die ganzen Top 1 Platzierungen hier redlich verdient. Das war super unterhaltsam von der ersten Seite an, ich bin schon mächtig gespannt auf Save You und werde es bald lesen. :)«
– geschrieben von ceren05
Kommentar zu Die Geschichte des Wassers vom 15.07.2018 22:01:
» Wasser ist Leben Cover: ------------ Das Cover fügt sich gut an den ersten Band der Umwelt-Quadrologie an. Es ist im gleichen sandfarbenen Ton gehalten und passend zum Titel sieht man diesmal ein Boot, das sich leicht ausgestanzt auf dem Titelbild befindet. Leider ist es nicht das Boot, um das es eigentlich im Roman geht. Dennoch ist es sehr ansprechend gestaltet und als Hardcover mit Schutzumschlag sowie einem Lesebändchen ist der optische Eindruck perfekt. Inhalt: ------------ In zwei Erzählsträngen (Gegenwart und nahe Zukunft), erzählt Maja Lunde von den Leben zweier unterschiedlicher Menschen, ihren Beziehungen, ihren Verlusten und Ängsten und welche Rolle das Wasser darin spielt. Zum einen ist da Signe, eine 70 jährige Umweltaktivistin, die im Norwegen des Jahres 2017 dafür kämpft, dass die Eisblöcke und Wasserläufe erhalten werden. Dabei gerät sie in Konflikt mit ihrer Mutter und ihrem Freund, die als …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von orfe1975

 
Autorentags: Andreas Winkelmann, Cornelia Funke, Daniela Krien, Ferdinand von Schirach, Guillermo del Toro, Iny Lorentz, Jean-Luc Bannalec, Jörg Maurer, Klaus-Peter Wolf, Maja Lunde, Mona Kasten
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Again 4 - Hope Again
Geschrieben von: Mona Kasten (28. Juni 2019)
86/100
[7 Blogger]
Bernhard Sommerfeldt 3 - Todesspiel im Hafen
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (26. Juni 2019)
Das Labyrinth des Fauns
Geschrieben von: Cornelia Funke und Guillermo del Toro (2. Juli 2019)
86/100
[10 Blogger]
Die Geschichte des Wassers
Geschrieben von: Maja Lunde (19. März 2018)
73/100
[5 Blogger]
Die Liebe im Ernstfall
Geschrieben von: Daniela Krien (27. Februar 2019)
100/100
[2 Blogger]
Die Lieferung
Geschrieben von: Lene Kaaberbøl und Agnete Friis (14. Dezember 2010)
Die Wanderapothekerin 4 - Die Tochter der Wanderapothekerin
Geschrieben von: Iny Lorentz [Elmar Wolrath] (27. Juni 2019)
Georges Dupin 8 - Bretonisches Vermächtnis
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (25. Juni 2019)
Hubertus Jennerwein 12 - Am Tatort bleibt man ungern liegen
Geschrieben von: Jörg Maurer (22. Mai 2019)
100/100
[1 Blogger]
Kaffee und Zigaretten
Geschrieben von: Ferdinand von Schirach (4. März 2019)
85/100
[2 Blogger]
Maxton Hall 1 - Save Me
Geschrieben von: Mona Kasten (23. Februar 2018)
93/100
[17 Blogger]
 
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