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  Bestseller des Spiegel 23/19 mit Donna Leon, Jörg Maurer und Ben Aaronovitch
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Der Spiegel hat vor einigen Stunden eine neue Ausgabe seiner wöchentlichen Bestsellerlisten veröffentlicht. Zwar gab es auch dieses Mal wieder nur wenige Neueinsteiger, aber es ist ein Fall eingetreten, den wir schon lange nicht mehr hatten: In allen drei Listen, die wir hier im Wochentakt thematisieren, gab es eine neue Nummer Eins. Finden könnt ihr die - wie immer - sehr lesenswerten Listen wie gewohnt durch einen Klick hier.

Vor sieben Tagen thematisierten wir an dieser Stelle das Buch »Ein Sohn ist uns gegeben«, den 28. Commissario-Brunetti-Krimi aus der Feder von Donna Leon. Damals war das Buch aus dem Diogenes Verlag auf dem neunzehnten Rang der Hardcover-Bestsellerliste neu eingestiegen, nun ist es nach oben geschossen und hat den ersten Platz erobert. Die Grande Dame der Kriminalliteratur verdrängte den Dauer-Ersten Ferdinand von Schirach, für dessen Werk »Kaffee und Zigaretten« dieses Mal nur der zweite Rang übrig blieb.

Ein einziger Neueinsteiger hat es in die Hardcover-Liste geschafft, dieser stieg jedoch direkt auf dem dritten Platz ein und komplettierte somit das Siegertreppchen. Dabei handelt es sich um »Maschinen wie ich«, den - wiederum im Hause Diogenes erschienenen - neuen Roman des vielfach ausgezeichneten und verfilmten britischen Autors Ian McEwan. Er beschäftigt sich in seinem Buch mit einem sympathischen Lebenskünstler namens Charlie und einer cleveren Studentin namens Miranda, die sich ineinander verlieben, als Charlie gerade einen lebensechten Androiden geliefert bekommt. Und so gibt es in der Liebesgeschichte der beiden jungen Menschen von Beginn an einen dritten Beteiligten, nämlich jene Maschine, die den Namen Adam trägt. Und durch deren Gefühle und Wertvorstellungen geraten die Liebenden wiederholt in irritierende und verhängnisvolle Situationen. »Maschinen wie ich« hat einen Umfang von rund 400 Seiten und kostet 25 Euro. Im Juni wird dazu eine Hörbuchausgabe erscheinen, welche von Schauspieler Wanja Mues eingelesen wurde.

In der Paperback-Bestsellerliste hat es einen Neueinsteiger gegeben, der direkt auf dem ersten Platz gelandet ist. Die Rede ist von Jörg Maurer, der mit seinem zwölften Hubertus-Jennerwein-Krimi »Am Tatort bleibt man ungern liegen« ohne Umschweife den ersten Platz kaperte. Es ist noch gar nicht lange her, dass Maurer auf dem gleichen Rang thronte, denn der elfte Band der Reihe rangierte zum Ende des vergangenen Jahres sechs Wochen lang an dieser Stelle. In Maurers neuem Alpenkrimi wird Putzfrau Alina Rusche von einem alten Feuerrad erschlagen, das als Fassadenschmuck an ihrem Haus hing. Jennerwein geht davon aus, dass es sich dabei nicht um einen Unfall handelte, sondern um einen handfesten Mord. Also beginnt er nachzuforschen. Und kaum dass er erfährt, dass die Frau für den Direktor der KurBank geputzt hatte und damit auch im legendär sicheren Schließfachraum, kommt es zu einem neuen Zwischenfall. »Am Tatort bleibt man ungern liegen« wurde vom Fischer Verlag Scherz veröffentlicht und ist 384 Seiten stark. Das Buch kostet 16,99 Euro, zudem gibt es eine vom Autor selbst eingelesene Hörbuchausgabe mit rund zehn Stunden Spielzeit.

Tommy Jaud belegte hinter Jörg Maurer den zweiten Platz der Paperback-Liste. Sein Buch »Der Löwe büllt« hatte sich eine Woche zuvor auf dem gleichen Rang befunden. Die Vorwochen-Erste E.L. James stürzte mit ihrem aktuellen Buch »The Mister« auf den dritten Platz ab.

Damit bleibt noch die Taschenbuch-Bestsellerliste übrig, und auch hier ist ein Neueinsteiger direkt auf den ersten Rang geschnellt. Das Kunststück gelang dem Londoner Fantasyautor Ben Aaronovitch mit seinem Buch »Die Glocke von Whitechapel«. Der Roman ist der siebte Band aus Aaronovitchs Reihe über den englischen Polizisten und Zauberlehrling Peter Grant, die hierzulande vom Deutschen Taschenbuch Verlag herausgegeben wird. Der Constable ist dabei besonders stark gefordert, denn das Schicksal von ganz London ist ins Wanken geraten. Der inzwischen demaskierte gesichtslose Magier ist zwar auf der Flucht, doch der Verbrecher verfolgt einen grauenvollen neuen Plan. Peter Grant muss deshalb all seine magischen Künste in die Waagschale werfen und außerdem einen unangenehmen alten Bekannten ins Boot holen. »Die Glocke von Whitechapel« hat einen Umfang von 416 Seiten und kostet 10,95 Euro. Für den Sommer wurde eine Hörbuchversion angekündigt, die - wie schon alle vorangegangenen Bände - von Dietmar Wunder eingelesen wird.

Jojo Moyes verteidigte mit ihrem Buch »Mein Herz in zwei Welten« den zweiten Platz der Taschenbuch-Bestsellerliste, während Vincent Kliesch mit seinem Thriller »Auris« nach mehreren Wochen an der Spitze auf den dritten Rang abrutschte.

Neben Aaronovitch gab es noch einen zweiten Neueinsteiger bei den Taschenbüchern, nämlich Martin Walker. Dieser schaffte es mit seinem Buch »Revanche« bis auf den vierten Platz. Dabei handelt es sich um den zehnten Roman aus der Reihe über seinen Ermittler Bruno, chef de police. Das Buch hat eigentlich schon ein Jahr auf dem Buckel, wurde dieser Tage vom Diogenes Verlag jedoch als Taschenbuch neu herausgegeben, das mit dreizehn Euro deutlich günstiger als die gebundene Ausgabe ist, die bis dahin existiert hatte. Wie man es von den Bruno-Roman kennt, geht es auch in »Revanche« ins Périgord im Südwesten Frankreichs. Von dort aus brachen die Tempelritter einst im Mittelalter zu Kreuzzügen nach Jerusalem auf, und nun nimmt das damalige Morgenland »Revanche«. Diese zeigt sich in Gestalt einer jungen Archäologin, die einen damals geraubten Schatz und ein politisch explosives Dokument aufspüren will.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Lou 3 - Mein Herz in zwei Welten vom 04.09.2019 17:18:
» In New York angekommen, findet sich Lou in einer völlig neuen Welt wieder. Als Assistentin von Agnes Gopnik, die einen sehr vermögenden Mann geheiratet hat, erhält sie einen tiefen Einblick in das Leben der Schönen und Reichen. Mühsam versucht sie in New York Fuß zu fassen, versucht Agnes nicht nur eine gute Assistentin zu sein, sondern fast schon eine Freundin. Sie teilt ihre Geheimnisse, steht ihr in schweren Situationen vorbehaltlos bei. Für Sam schlägt ihr Herz, der tausende Meilen weit weg wohnt und nur selten ins Flugzeug steigen kann, um Lou zu besuchen. An einem dieser seltenen Wochenende schnappt Sam einen hartnäckigen Magenvirus auf. Somit fällt das romantische Stelldichein völlig ins Wasser. Der erste Riss in ihrer noch neuen zarten Beziehung, der sich über die Wochen vergrößert. Lous vermeindliche Freundin Agnes zieht sie in ein fatales Lügengeflecht und schießlich büßt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Marie's Salon du Livre
Kommentar zu Auris vom 31.07.2019 17:18:
» Auris, Thriller von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek, 352 Seiten, erschienen im Droemer Knaur Verlag. Spannender Thriller aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren. Mathias Hegel ist akustischer Profiler, genannt „Auris“, ( =lat. das Ohr), schon die Stimme eines Täters genügt ihm, Rückschlüsse auf seine Herkunft, Aussehen und Psyche zu ermitteln. Doch nun sitzt er selbst in Haft verurteilt für einen Mord an einer Obdachlosen, den er selbst gestanden hat. Jula Ansorge ist True-Crime-Podcasterin und sie zweifelt an Hegels Schuld, deshalb will sie diesen Fall zum Thema ihres Podcasts machen und den Fall aufklären. Sie will gegen seinen Willen hinter den Grund seines Mordgeständnisses kommen. Je mehr sie in diesem mysteriösen Fall recherchiert desto tiefer begibt sie sich nicht nur selbst in Todesgefahr, sondern auch den Menschen, der ihr am wichtigsten ist. Am Anfang steht ein Vorwort von Sebastian Fitzek, der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Auris vom 30.06.2019 10:56:
» Eine vor Jahren geborene Idee von Sebastian Fitzek ---- 3 Jahre harte Arbeit von Vincent Kliesch --- du wirst das Buch lieben. Eine hochspannende Story, die fesselt und dich zwingt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Und das Ende ---- als hätte es Fitzek selbst geschrieben. Mega fies und zum „Autorwürgen“. Da ist Jula, eine junge Journalistin und Podcasterin, die vor einigen Jahren ein Trauma erlebt hat. Sie wurde vergewaltigt und der Vergewaltiger soll ihr Bruder gewesen sein, der sich in seiner Untersuchungshaft erhängt hat. Aber Jula weigert sich, das zu glauben und fängt an, sich mit Justizirrtümern zu beschäftigen und diese zu veröffentlichen. Dabei stößt sie auf Matthias Hegel, einen genialen forensischen Phonetiker – genannt „Auris“, der für einen Mord an einer Obdachlosen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Irgendetwas kommt Jula an seinem Fall seltsam vor; sie glaubt nicht daran, dass Matthias schuldig ist, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Auris vom 22.06.2019 17:56:
» Der Autor Vincent Kliesch hat nach einer Idee von Sebastian Fitzek das Buch Auris verfasst. Jula Ansorge, eine junge True Crime Podcasterin glaubt nicht das der bekannte forensische Phonetiker Matthias Hegel wirklich den Mord begangen hat für den verurteilt wurde. Ihre Nachforschungen bringen nicht nur sie selber sondern auch ihren Bruder Elyas in Gefahr. Die Grundidee der Geschichte hörte sich spannend an und neugierig begann ich das Buch zu lesen, leider hielt das Buch für mich nicht das was es versprochen hat. Statt eines spannenden Thrillers bekam ich ein durchgestyltes Produkt das glatt und ohne Kanten war. Die Protagonisten bedienen jegliche Klischees und wirken maskenhaft und nicht sonderlich lebendig. Jula Ansorhe hat ein schweres Trauma aus dem sie sich nicht lösen kann, der rappende Bruder ist das Klischee eines Jugendlichen der als Kleinganove sein Leben verzockt und der Phonetiker ist angeblich genial und weiß alles mögliche. Dann gibt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Auris vom 20.06.2019 9:34:
» Matthias Hegel ist ein forensischer Phonetiker und ist in der Lage anhand der Stimme, die Herkunft, Aussehen, sozialer Status und vieles mehr, heraus zu hören. So befreite er jüngst zwei Kinder aus der Hand eines Geiselnehmer. Anschließend gesteht er den Mord an einer Obdachlosen und wird in Haft genommen. Jula ist Podcasterin und darauf spezialisiert, unschuldig Inhaftierte zu rehabilitieren. Sie möchte unbedingt Matthias Hegel interviewen. Dabei stößt sie in ein Wespennest mit ungeahnten Ausmaßen. Wird sie seine Unschuld beweisen können, ohne selbst in Gefahr zu geraten? Wow, was für ein Klitzek. Ich kenne bereits Bücher von Vincent Kliesch und diese haben mir sehr gut gefallen. Aber dieses Buch ist ein wahrliches Meisterwerk. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Das Buch fängt schon dermaßen spannend an, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Diese Hochspannung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Auris vom 18.06.2019 9:01:
» Der Phonetiker Matthias Hegel arbeitet als Forensiker in Berlin. Anhand der Stimme kann er Wahrheit von Lüge unterscheiden und so geholfen, Kriminelle zu überführen. Nun gesteht er selbst einen Mord und landet im Gefängnis. Die junge Rundfunk-Journalistin Jula Ansorge betreibt einen True-Crime-Podcast. Sie möchte unschuldig Verurteilte rehabilitieren und gerät auch an Hebels Fall. Davon überzeugt, dass er unschuldig ist, hängt sie sich richtig rein und bringt sich damit nicht nur sich in Gefahr. Es ist eine interessante Thematik, aber ich finde, dass die forensische Phonetik ein wenig zu kurz gekommen ist. Die Handlung verläuft spannend und rasant. Auch die Charaktere sind interessant. Matthias Hegel ist schwer zu durchschauen. Allzu glatt kommt ihm sein Geständnis über die Lippen. Jula Ansorge ist eine sympathische junge Frau, die ein Trauma mit sich herumträgt. Das motiviert sie dazu sich mit voller Kraft in die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu The Mister vom 11.06.2019 16:41:
» Kaum eine Autorin spielt so virtuos mit Männer- und Frauenfantasien wie die amerikanische Schriftstellerin E. L James, die mit ihrer "Shades-of-Grey" Reihe die Bestseller-Listen erklommen hat. Nun legt sie ihr neues Werk "The Mister" vor, das von ihren Fans mit Spannung erwartet worden ist. Schauplatz des Geschehens ist London, in der aktuellen GEgenwart (2019). Das Leben meint es gut mit Maxim Trevelyan. Er ist attraktiv, reich und hat Verbindungen in die höchsten Kreise. Er musste noch nie arbeiten und hat kaum eine Nacht allein verbracht. Das alles ändert sich, als Maxim den Adelstitel, das Vermögen und die Anwesen seiner Familie erbt – und die damit verbundene Verantwortung, auf die er in keiner Weise vorbereitet ist. Seine größte Herausforderung stellt aber eine geheimnisvolle, schöne Frau dar, der er zufällig begegnet. Wer ist diese Alessia Demachi, die erst seit Kurzem in England lebt und nichts besitzt als eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy
Kommentar zu The Mister vom 07.06.2019 9:14:
» Wie bei so ziemlich vielen dürfte auch mich die Neugier dazu getrieben haben dieses Buch zu kaufen. Es gab so viele unterschiedliche Meinungen, dass ich mir einfach meine eigene bilden wollte. Naja und was soll ich sagen, ich gehöre wohl eher zu der Leserschaft, die das Buch nicht überzeugen konnte. Ich bin keine sehr kritische Leserin in Sachen Romance, aber ich mag eins nicht und das ist, wenn Spannung fehlt und alles künstlich inszeniert wirkt. Und genau das ist hier leider der Fall. Wir haben also das typische Klischee vom armen unerfahrenen Mädchen und reichen, verwöhnten und natürlich super attraktiven Mann. Ähnlich kennen wir diese Konstellation ja schon aus den vorherigen Roman von E. L James. Auch finden sich andere Parallelen zu "Fifty Shades of Grey" wie zum Beispiel kritische Situationen mit zwielichtigen Typen, in denen sich der Herr dann als wahrer Held beweisen kann. Diese Situationen wirkten eher unglaubwürdig und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nici´s Buchecke
Kommentar zu Peter Grant 7 - Die Glocke von Whitechapel vom 06.06.2019 17:54:
» Operation Jennifer Klappentext: Der gesichtslose Magier, verantwortlich für grauenvolle übernatürliche Verbrechen, ist endlich enttarnt. Leider aber auch entwischt. Und er arbeitet weiter zielstrebig daran, die letzte Stufe seines perfiden Plans in die Tat umzusetzen. Das bedeutet: Ganz London ist in Gefahr. Peter Grant, Zauberlehrling und Detective Constable, muss zu extremen Mitteln greifen … Rezension: Martin Chorley, auch bekannt als der gesichtslose Magier, entwickelt sich immer mehr zu einem ernsthaften Problem für die allgemeine Sicherheit. Das hat sich mittlerweile auch in den Chefetagen der Metropolitan Police herumgesprochen. Also wird mit großem Aufwand eine abteilungsübergreifende Fahndungsgruppe, die „Operation Jennifer“, ins Leben gerufen. Und das alles unter Führung des Folly, wo auch die Zentrale eingerichtet wird. Plötzlich wimmelt es im bisher wie ausgestorben wirkenden Gebäude von Polizisten und Fallanalytikern. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1
Kommentar zu Auris vom 28.05.2019 16:33:
» Matthias Hegel ist forensischer Phonetiker, sogar der beste Deutschlands. Er erkennt an der Stimme, ob eine Person lügt, oder die Wahrheit spricht. Über welchen Körperumfang die Person verfügt und ob sie eventuell eine Krankheit hat. Beneidenswert, wenn man wie ich, anstatt über ein absolutes Gehör über ein total unmusikalisches Gehör verfügt. Er konnte schon oft helfen und Verbrecher überführen. Doch nun gibt er an, selbst gemordet zu haben. Er hätte eine Obdachlose mit 23 Stichen niedergemetzelt. Jula Ansorge arbeitet bei einem Radiosender und ist Podcasterin. Für True-Crime-Stories. Sie versucht Fehlurteilen auf die Schliche zu kommen. Und da sie nicht daran glaubt, dass Matthias Hegel wirklich einen Mord begangen hat, versucht sie die Wahrheit in diesem Fall zu finden. Auris (wie Hegel genannt wird) wehrt sich dagegen. Warum? Jula hat aber noch eine andere Motivation und diese liegt in ihrer traurigen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf

 
Autorentags: Ben Aaronovitch, Donna Leon, E.L. James, Ferdinand von Schirach, Ian McEwan, Jojo Moyes, Jörg Maurer, Martin Walker, Tommy Jaud, Vincent Kliesch
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Auris
Geschrieben von: Vincent Kliesch (26. April 2019)
86/100
[10 Blogger]
Bruno, Chef de police 10 - Revanche
Geschrieben von: Martin Walker (25. April 2018)
Commissario Brunetti 28 - Ein Sohn ist uns gegeben
Geschrieben von: Donna Leon (22. Mai 2019)
Der Löwe büllt
Geschrieben von: Tommy Jaud (30. April 2019)
80/100
[1 Blogger]
Hubertus Jennerwein 12 - Am Tatort bleibt man ungern liegen
Geschrieben von: Jörg Maurer (22. Mai 2019)
100/100
[1 Blogger]
Kaffee und Zigaretten
Geschrieben von: Ferdinand von Schirach (4. März 2019)
85/100
[2 Blogger]
Lou 3 - Mein Herz in zwei Welten
Geschrieben von: Jojo Moyes (23. Januar 2018)
90/100
[4 Blogger]
Maschinen wie ich
Geschrieben von: Ian McEwan (22. Mai 2019)
90/100
[2 Blogger]
Peter Grant 7 - Die Glocke von Whitechapel
Geschrieben von: Ben Aaronovitch (24. Mai 2019)
80/100
[3 Blogger]
The Mister
Geschrieben von: E.L. James (16. April 2019)
44/100
[7 Blogger]
 
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