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  Bestseller des Spiegel 21/19 mit Ferdinand von Schirach, E.L. James und Vincent Kliesch
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Der Spiegel hat vor einigen Stunden in gewohnter Manier eine neue Ausgabe seiner wöchentlichen Bestsellerlisten veröffentlicht. Selten gab es darüber so wenig zu berichten, wie es in dieser Woche der Fall war. Auf den Spitzenplätzen der drei Listen, die wir hier wöchentlich unter die Lupe nehmen, hat sich so gut wie gar nichts getan, und auch Neueinsteiger haben sich in dieser Woche rar gemacht. Finden könnt ihr die trotzdem lesenswerten Listen wie gewohnt durch einen Klick hier.

In der Hardcover-Bestsellerliste platzierte sich Ferdinand von Schirach mit seinem Buch »Kaffee und Zigaretten« wie in der Vorwoche ganz oben, direkt dahinter landeten Martin Walker mit seinem »Menu surprise« und Simon Beckett mit dem sechsten David-Hunter-Thriller »Die ewigen Toten«. Auch diese beiden Werke hatten eine Woche zuvor die gleichen Plätze belegt. Neu- und Wiedereinsteiger gab es gar keine. Der größte Sprung nach vorn gelang Nele Neuhaus mit ihrem Roman »Muttertag«, der schon seit einem halben Jahr dabei ist und dieses Mal vom zwölften auf den fünften Rang vorzog.

Ein wenig mehr los war in der Paperback-Bestsellerliste, wenngleich sich dies nicht auf den vordersten Plätzen zeigte. Hier rangierte E.L. James mit ihrem Roman »The Mister« weiter auf dem Platz an der Sonne, dahinter verteidigte Tommy Jaud mit »Der Löwe büllt« den zweiten Platz, und Jojo Moyes wurde mit ihrem Werk »Nächte, in denen Sturm aufzieht (Neubearbeitung von "Dem Himmel so nah")« Dritte. Neu dabei ist hingegen Heike Koschyk alias Sophie Bonnet, die sich mit ihrem neuen Roman »Provenzalischer Rosenkrieg« auf dem elften Platz Zutritt zu der Liste verschaffte. Das im blanvalet Verlag erschienene Buch berichtet vom sechsten Fall, den ihr Ermittler Pierre Durand zu lösen hat. Die Ereignisse des Romans tragen sich Mitte Mai in der Provence zu, wo Durand zunächst eine gute Zeit hat und sich am gemeinsamen Leben mit seiner Charlotte erfreut. Als deren Jugendfreundin Anouk auftaucht, ist die Ruhe dahin, denn die Frau - eine Rosenzüchterin - steht unter Mordverdacht. Das Opfer ist ihr Nachbar, der in seinem »Archiv der Düfte« tot augefunden wurde. Wertvolle Dokumente, die sich in seinem Besitz befanden, sind verschwunden. Da die Beweislage nicht eindeutig ist und Charlotte davon überzeugt ist, dass Anouk nicht die Täterin ist, versucht Pierre Durand der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Seine Fährtensuche führt ihn bis ans Mittelmeer, denn dort starb bereits drei Wochen zuvor ein Parfümeur unter eigenartigen Umständen. »Provenzalischer Rosenkrieg« ist 336 Seiten stark und hat einen Preis von fünfzehn Euro. Eine ungekürzte Hörbuchversion mit 9:47 Stunden Spielzeit wurde von Schauspieler Götz Otto eingelesen.

Weitere Neueinsteiger gab es in der Paperback-Sektion in dieser Woche nicht, wenngleich es mit Dora Heldts Roman »Drei Frauen am See« auf dem sechzenten Platz und mit Michael Tsokos' Paul-Herzfeld-Thriller »Abgeschlagen« (Platz 17) zumindest noch zwei Rückkehrer gab. Die Taschenbuch-Bestsellerliste ist derweilen ähnlich unspannend gewesen wie die Hardcover-Rubrik, denn hier gab es keinerlei Neueinsteiger, und die ersten drei Ränge waren die gleichen, die es in der Woche zuvor auch schon waren: Vincent Kliesch verblieb mit seinem Thriller »Auris« aus dem Droemer Verlag auf dem ersten Platz, Gisa Paulys »Sturmflut« sprudelte erneut über den zweiten Platz, und Juli Zehs »Leere Herzen« spielten sich wieder auf dem Bronzerang ab. So bleibt dann am Ende nur zu hoffen, dass es in der kommenden Woche ein wenig mehr zu berichten gibt als dieses Mal.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Auris vom 31.07.2019 17:18:
» Auris, Thriller von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek, 352 Seiten, erschienen im Droemer Knaur Verlag. Spannender Thriller aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren. Mathias Hegel ist akustischer Profiler, genannt „Auris“, ( =lat. das Ohr), schon die Stimme eines Täters genügt ihm, Rückschlüsse auf seine Herkunft, Aussehen und Psyche zu ermitteln. Doch nun sitzt er selbst in Haft verurteilt für einen Mord an einer Obdachlosen, den er selbst gestanden hat. Jula Ansorge ist True-Crime-Podcasterin und sie zweifelt an Hegels Schuld, deshalb will sie diesen Fall zum Thema ihres Podcasts machen und den Fall aufklären. Sie will gegen seinen Willen hinter den Grund seines Mordgeständnisses kommen. Je mehr sie in diesem mysteriösen Fall recherchiert desto tiefer begibt sie sich nicht nur selbst in Todesgefahr, sondern auch den Menschen, der ihr am wichtigsten ist. Am Anfang steht ein Vorwort von Sebastian Fitzek, der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Auris vom 30.06.2019 10:56:
» Eine vor Jahren geborene Idee von Sebastian Fitzek ---- 3 Jahre harte Arbeit von Vincent Kliesch --- du wirst das Buch lieben. Eine hochspannende Story, die fesselt und dich zwingt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Und das Ende ---- als hätte es Fitzek selbst geschrieben. Mega fies und zum „Autorwürgen“. Da ist Jula, eine junge Journalistin und Podcasterin, die vor einigen Jahren ein Trauma erlebt hat. Sie wurde vergewaltigt und der Vergewaltiger soll ihr Bruder gewesen sein, der sich in seiner Untersuchungshaft erhängt hat. Aber Jula weigert sich, das zu glauben und fängt an, sich mit Justizirrtümern zu beschäftigen und diese zu veröffentlichen. Dabei stößt sie auf Matthias Hegel, einen genialen forensischen Phonetiker – genannt „Auris“, der für einen Mord an einer Obdachlosen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Irgendetwas kommt Jula an seinem Fall seltsam vor; sie glaubt nicht daran, dass Matthias schuldig ist, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Auris vom 22.06.2019 17:56:
» Der Autor Vincent Kliesch hat nach einer Idee von Sebastian Fitzek das Buch Auris verfasst. Jula Ansorge, eine junge True Crime Podcasterin glaubt nicht das der bekannte forensische Phonetiker Matthias Hegel wirklich den Mord begangen hat für den verurteilt wurde. Ihre Nachforschungen bringen nicht nur sie selber sondern auch ihren Bruder Elyas in Gefahr. Die Grundidee der Geschichte hörte sich spannend an und neugierig begann ich das Buch zu lesen, leider hielt das Buch für mich nicht das was es versprochen hat. Statt eines spannenden Thrillers bekam ich ein durchgestyltes Produkt das glatt und ohne Kanten war. Die Protagonisten bedienen jegliche Klischees und wirken maskenhaft und nicht sonderlich lebendig. Jula Ansorhe hat ein schweres Trauma aus dem sie sich nicht lösen kann, der rappende Bruder ist das Klischee eines Jugendlichen der als Kleinganove sein Leben verzockt und der Phonetiker ist angeblich genial und weiß alles mögliche. Dann gibt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Auris vom 20.06.2019 9:34:
» Matthias Hegel ist ein forensischer Phonetiker und ist in der Lage anhand der Stimme, die Herkunft, Aussehen, sozialer Status und vieles mehr, heraus zu hören. So befreite er jüngst zwei Kinder aus der Hand eines Geiselnehmer. Anschließend gesteht er den Mord an einer Obdachlosen und wird in Haft genommen. Jula ist Podcasterin und darauf spezialisiert, unschuldig Inhaftierte zu rehabilitieren. Sie möchte unbedingt Matthias Hegel interviewen. Dabei stößt sie in ein Wespennest mit ungeahnten Ausmaßen. Wird sie seine Unschuld beweisen können, ohne selbst in Gefahr zu geraten? Wow, was für ein Klitzek. Ich kenne bereits Bücher von Vincent Kliesch und diese haben mir sehr gut gefallen. Aber dieses Buch ist ein wahrliches Meisterwerk. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Das Buch fängt schon dermaßen spannend an, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Diese Hochspannung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Auris vom 18.06.2019 9:01:
» Der Phonetiker Matthias Hegel arbeitet als Forensiker in Berlin. Anhand der Stimme kann er Wahrheit von Lüge unterscheiden und so geholfen, Kriminelle zu überführen. Nun gesteht er selbst einen Mord und landet im Gefängnis. Die junge Rundfunk-Journalistin Jula Ansorge betreibt einen True-Crime-Podcast. Sie möchte unschuldig Verurteilte rehabilitieren und gerät auch an Hebels Fall. Davon überzeugt, dass er unschuldig ist, hängt sie sich richtig rein und bringt sich damit nicht nur sich in Gefahr. Es ist eine interessante Thematik, aber ich finde, dass die forensische Phonetik ein wenig zu kurz gekommen ist. Die Handlung verläuft spannend und rasant. Auch die Charaktere sind interessant. Matthias Hegel ist schwer zu durchschauen. Allzu glatt kommt ihm sein Geständnis über die Lippen. Jula Ansorge ist eine sympathische junge Frau, die ein Trauma mit sich herumträgt. Das motiviert sie dazu sich mit voller Kraft in die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu The Mister vom 11.06.2019 16:41:
» Kaum eine Autorin spielt so virtuos mit Männer- und Frauenfantasien wie die amerikanische Schriftstellerin E. L James, die mit ihrer "Shades-of-Grey" Reihe die Bestseller-Listen erklommen hat. Nun legt sie ihr neues Werk "The Mister" vor, das von ihren Fans mit Spannung erwartet worden ist. Schauplatz des Geschehens ist London, in der aktuellen GEgenwart (2019). Das Leben meint es gut mit Maxim Trevelyan. Er ist attraktiv, reich und hat Verbindungen in die höchsten Kreise. Er musste noch nie arbeiten und hat kaum eine Nacht allein verbracht. Das alles ändert sich, als Maxim den Adelstitel, das Vermögen und die Anwesen seiner Familie erbt – und die damit verbundene Verantwortung, auf die er in keiner Weise vorbereitet ist. Seine größte Herausforderung stellt aber eine geheimnisvolle, schöne Frau dar, der er zufällig begegnet. Wer ist diese Alessia Demachi, die erst seit Kurzem in England lebt und nichts besitzt als eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy
Kommentar zu The Mister vom 07.06.2019 9:14:
» Wie bei so ziemlich vielen dürfte auch mich die Neugier dazu getrieben haben dieses Buch zu kaufen. Es gab so viele unterschiedliche Meinungen, dass ich mir einfach meine eigene bilden wollte. Naja und was soll ich sagen, ich gehöre wohl eher zu der Leserschaft, die das Buch nicht überzeugen konnte. Ich bin keine sehr kritische Leserin in Sachen Romance, aber ich mag eins nicht und das ist, wenn Spannung fehlt und alles künstlich inszeniert wirkt. Und genau das ist hier leider der Fall. Wir haben also das typische Klischee vom armen unerfahrenen Mädchen und reichen, verwöhnten und natürlich super attraktiven Mann. Ähnlich kennen wir diese Konstellation ja schon aus den vorherigen Roman von E. L James. Auch finden sich andere Parallelen zu "Fifty Shades of Grey" wie zum Beispiel kritische Situationen mit zwielichtigen Typen, in denen sich der Herr dann als wahrer Held beweisen kann. Diese Situationen wirkten eher unglaubwürdig und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nici´s Buchecke
Kommentar zu Auris vom 28.05.2019 16:33:
» Matthias Hegel ist forensischer Phonetiker, sogar der beste Deutschlands. Er erkennt an der Stimme, ob eine Person lügt, oder die Wahrheit spricht. Über welchen Körperumfang die Person verfügt und ob sie eventuell eine Krankheit hat. Beneidenswert, wenn man wie ich, anstatt über ein absolutes Gehör über ein total unmusikalisches Gehör verfügt. Er konnte schon oft helfen und Verbrecher überführen. Doch nun gibt er an, selbst gemordet zu haben. Er hätte eine Obdachlose mit 23 Stichen niedergemetzelt. Jula Ansorge arbeitet bei einem Radiosender und ist Podcasterin. Für True-Crime-Stories. Sie versucht Fehlurteilen auf die Schliche zu kommen. Und da sie nicht daran glaubt, dass Matthias Hegel wirklich einen Mord begangen hat, versucht sie die Wahrheit in diesem Fall zu finden. Auris (wie Hegel genannt wird) wehrt sich dagegen. Warum? Jula hat aber noch eine andere Motivation und diese liegt in ihrer traurigen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Auris vom 27.05.2019 3:02:
» Ein kritisches Gehör registriert jede Schwingung "Gibt es ein Ohr so fein, dass es die Seufzer der welkenden Rose zu hören vermöchte?" (Arthur Schnitzler) Der berühmte Berliner forensische Phonetiker Matthias Hegel auch Auris genannt, spürt an jeder kleinsten Schwingung den Gemütszustand eines Menschen. Dadurch kann er sehr genau zwischen Wahrheit oder Lüge unterscheiden. Zahlreiche Täter hat er somit schon entlarvt und ins Gefängnis gebracht. Doch nun sitzt er selbst in Haft, nachdem er gestanden hat eine Obdachlose während eines Streits mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge hat sich darauf spezialisiert unschuldig Verurteilte zu helfen um ihr Urteil zu revidieren. Als sie in Hegels Fall recherchiert stellt, sie schnell fest das dieser die Tat gar nicht begangen haben kann. Doch Jula ist auch noch immer traumatisiert von den Ereignissen in Argentinien und dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Auris vom 16.05.2019 20:55:
» Gute Idee mit Potenzial nach oben Auris ist der Auftakt zu einer neuen interessanten Thriller Reihe, die viel versprechend klingt. Matthias Hegel ist akustischer Profiler, der allein an der Stimme eines Menschen unglaublich viel heraus hören kann. Oft stand er schon der Polizei bei Ermittlungen zur Unterstützung zur Seite und konnte helfen Täter dingfest zu machen. Umso erschreckender ist es, dass Heger einen Mord an einer Obdachlosen gesteht und sich fest nehmen lässt. Scheinbar ist die junge Podcasterin Jula Ansorge die Einzige, die an Hegers Unschuld glaubt und gerät bei ihrer Recherche in tiefe Abgründe. Meine Meiung: Ich muss gestehen, dass ich mich schon lange nicht mehr so schwer getan habe eine Rezension zu schreiben. Mein Gefühl was „Auris“ angeht, ist wie ein auf und ab. Hin und her musste ich überlegen um mir meine endgültige Meinung zu bilden. Das Cover ist schlicht, aber genau dadurch ansprechend. Manchmal …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LoveBambaren

 
Autorentags: Dora Heldt, E.L. James, Ferdinand von Schirach, Gisa Pauly, Jojo Moyes, Juli Zeh, Martin Walker, Michael Tsokos, Nele Neuhaus, Simon Beckett, Sophie Bonnet, Tommy Jaud, Vincent Kliesch
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Auris
Geschrieben von: Vincent Kliesch (26. April 2019)
86/100
[10 Blogger]
Bruno, Chef de police 11 - Menu surprise
Geschrieben von: Martin Walker (24. April 2019)
100/100
[1 Blogger]
David Hunter 6 - Die ewigen Toten
Geschrieben von: Simon Beckett (12. Februar 2019)
93/100
[8 Blogger]
Der Löwe büllt
Geschrieben von: Tommy Jaud (30. April 2019)
80/100
[1 Blogger]
Drei Frauen am See
Geschrieben von: Dora Heldt (31. August 2018)
Kaffee und Zigaretten
Geschrieben von: Ferdinand von Schirach (4. März 2019)
85/100
[2 Blogger]
Leere Herzen
Geschrieben von: Juli Zeh (13. November 2017)
80/100
[1 Blogger]
Mamma Carlotta 13 - Sturmflut
Geschrieben von: Gisa Pauly (2. Mai 2019)
100/100
[1 Blogger]
Nächte, in denen Sturm aufzieht (Neubearbeitung von "Dem Himmel so nah")
Geschrieben von: Jojo Moyes (28. Januar 2008)
85/100
[4 Blogger]
Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 9 - Muttertag
Geschrieben von: Nele Neuhaus (19. November 2018)
93/100
[3 Blogger]
Paul Herzfeld 1 - Abgeschlagen
Geschrieben von: Michael Tsokos (22. Februar 2019)
100/100
[2 Blogger]
Pierre Durand 6 - Provenzalischer Rosenkrieg
Geschrieben von: Sophie Bonnet (13. Mai 2019)
100/100
[1 Blogger]
The Mister
Geschrieben von: E.L. James (16. April 2019)
52/100
[6 Blogger]
 
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