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  Bestseller des Spiegel 14/19 mit Ferdinand von Schirach, Jojo Moyes und Lucinda Riley
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Vor einigen Stunden hat der Spiegel wieder eine neue Ausgabe seiner Bestsellerlisten veröffentlicht. Herausgekommen ist nicht unbedingt die allerdramatischste Plätzerotation, aber ein bißchen Bewegung hat es durchaus gegeben. Allerdings nicht an der Spitze der Hardcover-Verkaufsliste, denn dort thront weiterhin Ferdinand von Schirach mit seinem aktuellen Werk »Kaffee und Zigaretten« vor Simon Becketts Thriller »Die ewigen Toten«.

Immerhin drei Neueinsteiger haben es auf die Hardcover-Liste geschafft, zwei davon sogar ziemlich weit oben. So landete Erfolgsautorin Sarah J. Maas mit dem vierten Roman aus ihrem Reich der sieben Höfe, der den Titel »Frost und Mondlicht« trägt, auf dem Bronzerang. Darin wird der Versuch gestartet, den Hof der Nacht wieder zu errichten und den Frieden im Reich zu stabilisieren. Insbesondere für letzteres soll ein gemeinsames Fest anlässlich der Wintersonnenwende sorgen, doch die Schatten der Vergangenheit und die tiefen Narben aus dem Krieg bereiten immer noch Sorgen. »Frost und Mondlicht« hat einen Umfang von 352 Seiten und ist für 17,95 Euro zu haben. Eine siebenstündige Hörbuchversion wurde von Ann Vielhaben und Simon Jäger eingelesen. Bis dato fallen die Reaktionen auf das Buch eher gemischt aus ... zumindest wenn man sich die deutschen Rezensionen bei Amazon & Co. ansieht. Auffällig ist dort nämlich eine deutliche Diskrepanz zur Originalversion: Während aktuell 45 Prozent der deutschen Leser dem Buch nur ein oder zwei Sterne geben, sind es beim englischsprachigen Amazon nur 19 Prozent. Offenbar ist man hierzulande also ein ganzes Stück kritischer.

«Der Bücherdrache« von Walter Moers hat es bis auf den vierten Platz geschafft. Darin wird von einer Legende um einen sprachmächtigen Drachen namens Nathaviel erzählt, der aus lauter Büchern bestehen und auf jede Frage die richtige Antwort wissen soll. Buchling Hildegunst Zwei macht sich auf den Weg in den Ormsumpf, um den Bücherdrachen zu suchen, und gerät dabei in allerhand Gefahren ... von denen die größte der Bücherdrache selbst ist. Moers' Buch ist 192 Seiten stark und wurde im Penguin Verlag veröffentlicht. Zu haben ist es für zwanzig Euro, außerdem existiert eine Hörbuchfassung mit 4:25 Stunden Laufzeit, die von Andreas Fröhlich verbal in Szene gesetzt wurde.

Dank des Gewinns des Preises der Leipziger Buchmesse hat es die Berliner Schriftstellerin Anke Stelling mit ihrem Buch »Schäfchen im Trockenen« bis auf den zwanzigsten Platz geschafft. Ein großer Erfolg auch für den Verbrecher Verlag, der das Buch publiziert hat und einigen Medienberichten zufolge nun aufgrund der überraschend großen Nachfrage Nachschubschwierigkeiten bekommen hat. Erwähnen wollen wir außerdem noch Sasa Stanisic, dem mit seinem Buch »Herkunft« zwar kein Neueinstieg gelungen ist (da sein Buch zuletzt bereits dabei war), aber dafür ein äußerst großer Satz: Nach dem 49. Rang der Vorwoche gelangte das Buch dieses Mal bis auf den sechsten Platz.

Im Paperback-Bereich ging es an der Spitze ruhig zu, denn die drei Erstplatzierten der Vorwoche sind dieses Mal wieder auf den gleichen Positionen ins Ziel gekommen. Jojo Moyes blieb mit ihrem Buch »Nächte, in denen Sturm aufzieht (Neubearbeitung von "Dem Himmel so nah")« weiter ganz vorn, Romy Hausmann landete mit ihrem Thriller »Liebes Kind«, den wir hier rezensiert haben, auf dem zweiten Platz, und Niklas Natt och Dag wurde mit »1793« erneut Dritter.

Die höchste Neueinsteigerin trudelte auf dem sechsten Platz ein. Dabei handelt es sich um Michelle Marly mit ihrem Buch »Madame Piaf und das Lied der Liebe«, das im Aufbau Taschenbuch Verlag erschienen ist und für 12,99 Euro zu haben ist. Die Autorin berichtet darin von Sängerin Édith Piaf, die nach dem Ende der deutschen Besatzung der Kollaboration mit den Feinden angeklagt wird, den hoch talentierten Sänger Yves Montand kennen- und liebenlernt, und die von ihm zum Chanson »La vie en rose« inspiriert wird, einem Lied, das ihr einen ewigen Legendenstatus sichern könnte. »Madame Piaf und das Lied der Liebe« ist 448 Seiten stark, eine 9:49 Stunden lange Hörbuchvariante wurde von Schauspielerin Tessa Mittelstaedt eingelesen.

Ein Science-Fiction-Roman ist bis auf den achten Platz gelangt, etwas, das einem Werk aus dem Genre nur sehr selten gelingt. Wobei man den Begriff der Science Fiction hierbei ohnehin eingeschränkt verwenden sollte, denn die Diskussionen, ob der Star-Wars-Franchise eher dem SciFi-Bereich oder eher doch dem Fantasygenre zuzuordnen ist, kamen in der Vergangenheit bekanntlich nicht von ungefähr. Zum Verkaufserfolg kam es durch die unschlagbare Kombination aus Autor Timothy Zahn und Großadmiral Thrawn, der denkwürdigsten Figur im geschriebenen Star-Wars-Universum. Thrawn verbündet sich in diesem Fall mit Darth Vader, um gemeinsam mit ihm eine dunkle Bedrohung für das Imperium abzuwehren. Das 481 Seiten starke Werk aus dem blanvalet Verlag trägt den Titel »Star Wars - Thrawn 0.2: Allianzen« und ist für vierzehn Euro zu bekommen.

Die übrigen Neueinsteiger landeten deutlich weiter hinten: Der schwedische Krimiautor Mattias Edvardsson wurde mit seinem Roman »Die Lüge« aus dem Limes Verlag ungelogen Achtzehnter, während Geneva Lee mit ihrem aktuellen Werk »With or without you: Mein Herz gehört dir« direkt dahinter landete. Ihr Buch bildet den zweiten Band der Reihe »Girls in Love«.

Damit bleibt noch der Taschenbuch-Bereich übrig, und hier gibt es mit Lucinda Riley und ihrem Roman »Die Perlenschwester« eine neue Nummer Eins. In der Vorwoche war das Buch noch auf dem zweiten Rang ins Ziel gekommen. Lucinda Riley tauschte den Platz mit Klaus-Peter Wolf, der nach einigen Wochen an der Spitze mit seiner »Ostfriesennacht« dieses Mal etwas kleinere Brötchen backen musste. Sebastian Fitzeks »Flugangst 7A« rückte wieder auf den dritten Rang vor. Einen Neueinsteiger in die Top Zwanzig gab es in dieser Woche ausnahmsweise nicht zu vermelden, aber immerhin noch einen Roman, der einen großen Sprung nach vorne machte: Clive Cussler und sein »Co-Autor« Graham Brown sausten mit ihrem »Projekt Nighthawk« vom 41. hoch auf den siebten Platz. Bei dem Buch handelt es sich um das vierzehnten Kurt-Austin-Abenteuer. An der Romanreihe um die »Numa Files« wird schon seit mehr als zwei Jahrzehnten geschrieben.

Die kompletten Spiegel-Bestsellerlisten findet ihr wie gehabt durch einen Klick hier.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Madame Piaf und das Lied der Liebe vom 15.06.2019 2:15:
» Ein Leben voller Leidenschaft Inhalt & Handlung: Die Geschichte startet mit der Entdeckung 1937 Edith Piafs durch den Songwriter Raymond Asso in Paris und beschreibt ihren Aufstieg aus schwierigen Verhältnissen zur „Grande Dame der Musik“. Es kommt zum Zusammentreffen mit dem jungen und unbekannten Chansonnier Ivo Livi, dessen musikalische Fähigkeiten sie anfangs mit Skepsis gegenübersteht. Trotz aller Vorbehalte nimmt sie ihn musikalisch unter ihre Fittiche und baut ihn als Sänger auf, so wird aus Ivo Livi schließlich der gefeierte Yves Montand. Aus der musikalischen Zusammenarbeit wird schon bald mehr und so erhält diese Erzählung noch zusätzliche Impulse durch die Liebe, die sich zwischen den beiden entwickelt. So wird eine Liebesgeschichte erzählt, die sich in die Nachkriegsjahre erstreckt, und in denen Edith Piaf zusätzlich der Kollaboration bezichtigt wird, welche Auftrittsverbote nach sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Sheena01
Kommentar zu Madame Piaf und das Lied der Liebe vom 02.06.2019 23:36:
» Madame Piaf und das Lied der Liebe, Roman von Michelle Marly, 448 Seiten erschienen im Aufbau Taschenbuch-Verlag. Edith Piaf – sie verkörperte den Mut zu lieben wie keine andere und ging in ihrer Kunst wie im Leben bis zum Äußersten. Nach dem Ende der deutschen Besatzung in Paris wird „die Piaf“ der Kollaboration angeklagt, sie muss mit einem Auftrittsverbot rechnen. In dieser Zeit lernt sie den jungen Yves Montand kennen und lieben. Diese große Zeit ihres Schaffens inspiriert sie zum Lied ihres Lebens – la vie en rose. Das Buch gliedert sich in Epilog, einen Prolog, drei Teile und ein Nachwort. Jeder beginnende Teil ist sehr plakativ gestaltet. Mit einem schönen Rahmen einer Jahreszahl, dem dazu passenden Lied der Piaf und einem Zitat, überwiegend von der Künstlerin. Ein sehr lebendiges Buch, das sich durch lebhafte Dialoge auszeichnet, die Rückblicke, Erinnerungen an den passenden Stellen, besondere Wörter und Zeilen aus …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Liebes Kind vom 25.05.2019 11:23:
» "Dieser Thriller beginnt, wo andere enden." - dieser Satz beschreibt das Buch so perfekt, perfekter geht es nicht. Das Buch beginnt mit einem Zeitungsartikel, in dem von einer jungen Frau namens Lena geschrieben wird, die vor 14 Jahren verschwand. Gegenwart: Eine Frau wird nach einem Unfall in eine Klinik eingeliefert; mit ihr zusammen ihre nicht verletzte Tochter Hannah. Sie sagt, ihre Mutter heißt Lena. Und die Frau sagt, sie heißt Lena. Sie unterhält sich in Gedanken mit Lena. Ist diese Frau Lena? Wenn nein, wer ist sie? In Rückblenden erfahren wir, was geschehen ist. Dass es eine Hütte im Wald gibt, in dem ein Mann eine Frau gefangen hält, mit ihr 2 Kinder hat. Die Frau und die Kinder dürfen die Hütte nicht verlassen, Türen und Fenster sind vernagelt, Sauerstoff kommt aus einer selbst gebastelten Maschine. Der Entführer versorgt seine „Familie“ und stellt Regeln für das Zusammenleben auf, die strikt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu 1793 vom 24.05.2019 20:46:
» Bei 1793 von Niklas Natt och Dag handelt es sich um einen historischen Roman, der in eben diesem Jahr in Schweden spielt. Der knapp 500 Seiten dicke Roman ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt, allerdings nicht in der richtigen Reihenfolge. Er beginnt im Herbst 1793. Stadtknecht Jean Michael 'Mikkel' Cardell sitzt in der Schänke, als er von ein paar Kindern herausgerufen wird. Sie führen den Kriegsveteranen mit dem Holzarm zum Fatburen, einer Kloake, denn dort schwimmt eine Leiche - ohne Arme und Beine, ohne Zähne und auch die Augen und der Gehörgang wurden zerstochen. Dies wird festgestellt bei der Leichenschau bei der Mikkel den Juristen Cecil Winge unterstützt. Dieser leidet unter der Schwindsucht, die sich bereits im Endstadium befindet. Ihn hält nur eine Frage am Leben: Wer ist der Tote? Er möchte Gerechtigkeit für diesen. Also machen sich die beiden ans Werk. In den Abschnitten Sommer und Frühling erfährt der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu 1793 vom 09.05.2019 21:18:
» 1793, Historischer Kriminalroman von Niklas Natt och Dag, 496 Seiten, erschienen im Piper-Verlag. Im Stockholm des Jahres 1793 geht es den Menschen sehr schlecht. Der Krieg hat die Kassen geleert und um den Thron entbrennt ein erbitterter Machkampf. Der Häscher Nickel Cardell, fischt eines Morgens eine, mit höchster chirurgischer Präzision, verstümmelte Leiche aus der Stadtkloake. Zusammen mit Cecil Winge, dem todkranken, genialen Juristen versucht er die Identität des Toten zu ermitteln, je weiter die Recherchen voranschreiten, desto grausiger werden die Entdeckungen. Das Buch ist in vier Teile gegliedert, jeder Teil umfasst eine Jahreszeit, es beginnt im Herbst 1793 mit der Entdeckung des Leichnams, die weiteren Teile Sommer und Frühling 1793 gehen zurück in der Zeit, beim letzten Abschnitt Winter 1793 schließt sich der Kreis und der Mordfall und seine Hintergründe werden geklärt. Für mich etwas ungewöhnlich, da in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu 1793 vom 03.05.2019 7:50:
» Der „Hamburger Keller“, eine zwielichtige Kneipe, in der die zum Tode Verurteilten den letzten Becher Alkohol vor der Hinrichtung bekommen, ist auch der bevorzugte Unterschlupf des Stadthäschers Jean Mickel Cardell. Der Einarmige versucht im Alkohol seine Schmerzen und seine Trauer zu ersäufen. Gelingen tut ihm das nicht. Als er wieder einmal stockbesoffen am Tisch einschläft wird er unsanft geweckt. Zwei Kinder hätten eine Leiche im Fatburen treiben sehen. Der Fatburen, eigentlich ein See, ist jetzt zu einer Kloake verkommen, aller Müll, Dreck und sämtliche Exkremente landen dort, nun also auch noch eine Leiche, der sämtliche Gliedmaßen sauber amputiert wurden. Dieses ungewöhnliche Verbrechen wird dem Juristen und schwer an Tuberkulose erkrankten Cecil Winge übergeben. Zusammen mit Cardell macht dieser sich daran den Fall aufzuklären. Vier Erzählstränge gliedern diesen historischen Kriminalroman auf. Der erste und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von anyways
Kommentar zu Madame Piaf und das Lied der Liebe vom 17.04.2019 14:32:
» Zum Inhalt:  Nach dem Ende der deutschen Besatzung wird die Sängerin Edith Piaf der Kollaboration angeklagt? Während sie ihre Unschuld zu beweisen versucht, lernt sie Yves Montand kennen und schon bald verlieben sie sich. Er ist die Inspiration zu ihrem bekanntesten Lied.  Meine Meinung:  Über Edith Piaf wusste ich im Grunde nichts und habe jetzt sehr viel über eine bemerkenswerte Frau gelernt. Quasi wie sie zu dieser starken und inspirienden Frau wurde und durch welche Umstände z. B. ihr bekanntestes Lied entstanden ist. Das Buch wsr sehr gut zu lesen und äußerst interessant. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, leicht geschrieben und sehr gut lesbar. Ich sehr Frau Piaf jetzt mit anderen Augen.  Fazit:  Tolle Geschichte einer tollen Frau«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Die Lüge vom 14.04.2019 15:53:
» Mattias Edvardssons Spannungsroman „Die Lüge“ ist im März 2019 bei Limes erschienen und umfasst 544 Seiten. Auf den ersten Blick scheint es sich bei den Sandells um eine harmonische Durchschnittsfamilie zu handeln: Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und die 19-jährige Stella weiß noch nicht so recht, was sie vom Leben erwartet. Doch dann gerät der Teenager unter Mordverdacht: Stella wird des Mordes an dem einige Jahre älteren Geschäftsmann Christopher Olsen verdächtigt. Und ihre Eltern versuchen alles, um eine Verurteilung zu verhindern. Das Besondere und Faszinierende an diesem Roman liegt darin, dass der Mordfall konsequent und in chronologischer Abfolge aus drei unterschiedlichen Perspektiven rekonstruiert wird: der des Vaters, Stellas und derjenigen der Mutter. Dabei kommt es auch immer wieder zu Rückblenden in die Familiengeschichte, was den Leser/innen gleichzeitig einen Einblick in die Familienstruktur vermittelt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ElisabethB.
Kommentar zu Die Lüge vom 12.04.2019 21:00:
» Wer lügt hier eigentlich? Es ist eine ganz normale Familie, die in Lund in Schweden lebt. Adam ist Pfarrer, Ulrika ist Rechtsanwältin und ihre Tochter Stella. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als Stella plötzlich verhaftet und des Mordes angeklagt wird. Ihr wird vorgeworfen mit ihren 19 Jahren einen wesentliche älteren Geschäftsmann mit mehreren Messerstichen ermordet zu haben. Für die Eltern bricht eine Welt zusammen. Sie können sich nicht vorstellen, dass ihre Tochter zu so einer Tat überhaupt fähig wäre. Kannte sie diesen Mann überhaupt? Da die Staatsanwaltschaft unbeirrbar an die Schuld Stellas glaubt, versucht Adam auf eigene Faust zu ermitteln und eigene Erkenntnisse zu finden. Was er erfährt, lässt ihn kaum glauben. Kannte er seine Tochter eigentlich noch? Der Autor beleuchtet diesen Roman aus verschiedenen Perspektiven. Er lässt uns an den Erinnerungen und Erlebnissen von Adam teilhaben. Je mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Liebes Kind vom 08.04.2019 19:07:
» Lena ist nicht Lena, nicht wirklich. In Wahrheit heißt sie Jasmin, entführt, um die gekidnappte Lena zu ersetzen. Mit ihr eingesperrt sind Hannah und Jonathan, 13 und 11 Jahre alt. Beide sind die Kinder Lenas und des Entführers, Jasmin soll ihre neue Mutter sein. Unvorstellbar: der Kidnapper spielt Gott: bestimmt alle Regeln, legt sogar Toilettenzeiten fest, reguliert die Luftzufuhr und verhindert jeden Kontakt zur Außenwelt. Dort versuchen Lenas Eltern und die Polizei seit 14 Jahren, Spuren der Entführten zu finden. Vergeblich, bis eines Tages Jasmin die Flucht gelingt, sie von einem Auto angefahren und zunächst für Lena gehalten wird. Damit ist der Horror für sie jedoch noch lange nicht vorbei. Sehr bewegend und emotional werden die Geschehnisse aus Sicht der „Ersatz“-Lena und auch von Matthias, Lenas Vater, erzählt. Erschütternd, zu welchen seelischen und körperlichen Grausamkeiten Jemand fähig ist, bewundernswert, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SanneL

 
Autorentags: Anke Stelling, Clive Cussler, Ferdinand von Schirach, Geneva Lee, Graham Brown, Jojo Moyes, Klaus-Peter Wolf, Lucinda Riley, Mattias Edvardsson, Michelle Marly, Niklas Natt och Dag, Romy Hausmann, Sarah J. Maas, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek, Simon Beckett, Timothy Zahn, Walter Moers
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
1793
Geschrieben von: Niklas Natt och Dag (1. März 2019)
84/100
[5 Blogger]
Ann Kathrin Klaasen 13 - Ostfriesennacht
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (20. Februar 2019)
Das Reich der sieben Höfe 4 - Frost und Mondlicht
Geschrieben von: Sarah J. Maas (22. März 2019)
70/100
[4 Blogger]
David Hunter 6 - Die ewigen Toten
Geschrieben von: Simon Beckett (12. Februar 2019)
93/100
[8 Blogger]
Der Bücherdrache
Geschrieben von: Walter Moers (25. März 2019)
Die Lüge
Geschrieben von: Mattias Edvardsson (24. März 2019)
100/100
[1 Blogger]
Die sieben Schwestern 4 - Die Perlenschwester
Geschrieben von: Lucinda Riley (30. Oktober 2017)
82/100
[2 Blogger]
Flugangst 7A
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (25. Oktober 2017)
81/100
[13 Blogger]
Girls in Love 2 - With or without you: Mein Herz gehört dir
Geschrieben von: Geneva Lee (18. März 2019)
100/100
[1 Blogger]
Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
80/100
[1 Blogger]
Kaffee und Zigaretten
Geschrieben von: Ferdinand von Schirach (4. März 2019)
85/100
[2 Blogger]
Kurt Austin 14 - Projekt Nighthawk
Geschrieben von: Clive Cussler und Graham Brown (18. März 2019)
Liebes Kind
Geschrieben von: Romy Hausmann (28. Februar 2019)
95/100
[11 Blogger]
Madame Piaf und das Lied der Liebe
Geschrieben von: Michelle Marly (15. März 2019)
100/100
[3 Blogger]
Nächte, in denen Sturm aufzieht (Neubearbeitung von "Dem Himmel so nah")
Geschrieben von: Jojo Moyes (28. Januar 2008)
85/100
[4 Blogger]
Schäfchen im Trockenen
Geschrieben von: Anke Stelling (27. August 2018)
Star Wars - Thrawn 0.2: Allianzen
Geschrieben von: Timothy Zahn (18. März 2019)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz