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  Bestseller des Spiegel 13/19 mit Ferdinand von Schirach, Jojo Moyes und Klaus-Peter Wolf
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Vorhin hat der Spiegel wieder eine neue Ausgabe seiner Bestsellerlisten veröffentlicht, wie er es an jedem Donnerstag tut. Dabei gab es in den Kategorien, auf die wir hier bei Leserkanone.de wöchentlich ein Auge werfen, keine neuen Erstplatzierten, aber einige neue Bücher haben den Neueinstieg geschafft.

Im Hardcover-Bereich ist nicht nur der Erstplatzierte der gleiche wie in der Vorwoche, sondern das gesamte Siegertreppchen ist genauso besetzt wie zuletzt. Ferdinand von Schirach wurde mit seinem Werk »Kaffee und Zigaretten« aus dem Hause Luchterhand wieder Erster, Simon Beckett platzierte den von den Leserkanone-Besuchern zum Buch des Monats Februar gewählten Thriller »Die ewigen Toten« direkt dahinter, und Dauerbrennerin Dörte Hansen festigte mit ihrer »Mittagsstunde« den dritten Platz.

Eine einzige Neueinsteigerin hat sich in die Hardcover-Liste gemogelt. Dabei handelt es sich um Moderatorin, Kolumnistin und Autorin Sarah Kuttner, die es mit ihrem neuen Roman »Kurt« auf den sechsten Platz schaffte. Sie erzählt darin eine Geschichte von der Suche nach Geborgenheit in der Familie und dem dafür passenden Ort, und von den daraus resultierenden Brüchen und von Trauer, da das Leben immer wieder beweist, dass nichts richtig planbar ist. Kurt ist einerseits der Name eines erwachsenen Protagonisten, der mit seiner Freundin Lena ein Haus kauft, und es ist auch der Name seines Sohnes, der aus einer früheren Beziehung mit einer Frau namens Jana stammt, mit der er sich das Sorgerecht teilt. Eben jener kleine Kurt stirbt bei einem Sturz, und so bleiben gleich drei Erwachsene voller Trauer zurück. »Kurt« wurde im Hause S. Fischer veröffentlicht und ist für zwanzig Euro zu bekommen. Eine Hörbuchausgabe des 240 Seiten starken Romans wurde von Sarah Kuttner selbst eingelesen und hat eine Laufzeit von 5:08 Stunden.

Im Paperback-Bereich landete Jojo Moyes mit »Nächte, in denen Sturm aufzieht (Neubearbeitung von "Dem Himmel so nah")« erneut auf dem ersten Platz, und Romy Hausmann wurde mit »Liebes Kind« wie in der Vorwoche Zweite. Zumindest auf dem Bronzerang hat sich hier etwas getan, denn der schwedische Autor Niklas Natt och Dag schob sich mit seinem historischen Kriminalroman »1793« aus dem Piper-Verlag vom fünften auf den dritten Platz hoch.

Zwei neue Bücher haben den Sprung auf die Liste geschafft, wenngleich man ein Stück weiter nach unten stöbern muss, um auf sie zu stoßen. Auf dem zwölften Rang findet man schließlich »Schatten der Toten«, den dritten Thriller, den Elisabeth Herrmann - nach großen Zeitabständen - über ihre Tatortreinigerin Judith Kepler verfasst hat. In dem Werk aus dem Goldmann Verlag stirbt die einstige Stasi-Spionin Eva Kellermann, deren letztes Geheimnis eine Kette von Ereignissen in Gang setzt, durch welche die Jagd auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit ausgelöst wird. Bastide Larcan, wie der Schurke heißt, ist niemand anderes als Judiths Vater, und seine Spur führt nach Odessa. »Schatten der Toten« ist satte 673 Seiten stark und kostet fünfzehn Euro. Der 20:49 Stunden langen Hörbuchausgabe der Geschichte hat Schauspielerin Nina Petri ihre Stimme geliehen.

Unmittelbar hinter Elisabeth Herrmann ist ein Autorenduo ins Ziel gekommen. Bernhard Hennen und Robert Corvus platzierten ihren Fantasyroman »Rosentempel« auf den dreizehnten Rang. Dabei handelt es sich um den siebten Band ihrer Phileasson-Saga, in der sich die legendären Kapitäne Asleif Phileasson und Beorn der Blender die Wettfahrt ihres Lebens liefern und dabei heldenhafte Aufgaben zu bewältigen haben. Im siebten Teil geht es dabei auf einen Untergrund, den zwei Seebären nicht alle Tage gewohnt sind, nämlich auf staubigen Sand. Sie müssen sich in den turmhohen Sanddünen einer schier endlosen Wüste in brütender Hitze einem Geheimnis stellen, das unter jahrtausende altem Staub verborgen ist. »Rosentempel« hat einen Umfang von 736 Seiten und ist für 16,99 Euro zu haben. Herausgegeben wurde es vom Heyne Verlag.

Wenigstens im Taschenbuch-Sektor kam es zu ein wenig Bewegung auf den Spitzenplätzen ... nur nicht auf dem ersten Rang, denn dort thront weiter Klaus-Peter Wolf mit seiner »Ostfriesennacht«. Sein Roman wurde erst vor wenigen Tagen von den Besuchern unserer Webseite im Rennen um den Titel des Buchs des Monats Februar auf den zweiten Platz gewählt. Neu dabei ist indessen Lucinda Riley, deren Buch »Die Perlenschwester« bis auf den zweiten Rang schoss. Dabei handelt es sich um die Taschenbuch-Ausgabe des vor anderthalb Jahren erstmals als Hardcover-Roman veröffentlichten vierten Teils ihrer Saga über die »sieben Schwestern«. Auf dem dritten Rang landete Online-Omi Renate Bergmann, die mit ihrem neuen Buch »Das Dach muss vor dem Winter drauf« vom 36. Platz der Vorwoche rasant nach oben schnellte.

Ein weiterer Neueinsteiger landete noch auf der Taschenbuch-Liste, und wie bei Lucinda Rileys Buch handelt es sich dabei um eine neue (preiswertere) Ausgabe eines zuvor bereits in gebundener Form erhältlichen Romans: Tom Saller wurde mit »Wenn Martha tanzt« aus den Ullstein Buchverlagen Vierzehnter. Bei der im Titel erwähnten Martha handelt es sich um eine Frau, die im Jahr 1900 als Tochter eines Kapellmeisters in der pommernschen Provinz geboren wurde. Sie wagt den Schritt, ans Bauhaus in Weimar zu gehen. Dort wird Walter Gropius auf sie aufmerksam, in Folge dessen Martha den Respekt und die Bewunderung der anderen Bauhaus-Mitglieder erlangt. Als die Kunstschule von den Nazis geschlossen wird, kehrt Martha mit einem Kind und einem wertvollen Notizbuch in ihre Heimat zurück. Als der Zweite Weltkrieg endet, verliert sich schließlich ihre Spur. Die Taschenbuch-Ausgabe von Sallers Jahrhundert-Roman hat einen Umfang von 288 Seiten und kostet zehn Euro. Eine sieben Stunden lange Hörbuch-Ausgabe wurde von den Schauspielern Anne Ratte-Polle und Barnaby Metschurat eingelesen.

Die kompletten Spiegel-Bestsellerlisten findet ihr wie immer durch einen Klick hier.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Mittagsstunde vom 13.09.2020 19:11:
» Eine Geschichte über das Vergehen von Zeit. Nicht die Figuren sind die Hauptprotagonisten dieser Geschichte, sondern das Dorf selbst: Brinkebüll. Ich mag die Art, wie Dorte Hansen erzählt. Und ich mag die Art wie Hannelore Hoger liest. Sie klingt dabei wie ein betrunkener Matrose, der mir in einer verratzten Dorfkneipe eine Geschichte erzählt. Sie brummelt und nuschelt, sie schnackt, es ist ein Fest. Ich habe mich auf dem Sofa in eine Decke gewickelt, das Licht ausgemacht und bin eingetaucht in diese Stimme, in dieses Dorf. Verschwunden, quasi in der Mittagsstunde. Seit vielen Jahren schon mag ich Geschichten wie diese: Ein ganzes Leben. Im Dorfgeschehen ist es nur ein kleiner Ausschnitt. Aber für mich als Zuhörerin, meine ich Großvater Sönke wirklich zu kennen, von der Wiege bis zu seinem Tod. Dorte Hansen legt die Geschichte zusammen, wie ein Puzzle, vom Rand nach innen. Ich verstehe irgendwann die Zusammenhänge, erkenne die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von CMHafen
Kommentar zu Das Dach muss vor dem Winter drauf vom 12.08.2019 19:26:
» Endlich gibt es wieder was Neues von der kultigen Online-Omi Renate Bergmann. Neffe Stefan, der Renate schon seit Jahren geduldig in allen technischen Belangen hilft, und seine Frau Ariane erwarten ihr zweites Kind. Renate fackelt nicht lange und stellt den beiden ein geerbtes Grundstück zur Verfügung, wo für die junge Familie ein Haus gebaut werden soll. Schließlich sollte jeder Mann in seinem Leben ein Haus gebaut, einen Sohn gezeugt und einen Baum gepflanzt haben. Das mit dem Sohn wird zwar nichts, denn auch das zweite Kind wird ein Mädchen. Aber der Hausbau soll nun Realität werden. Und wie wir es von Renate Bergmann gewöhnt sind, übernimmt sie die Oberaufsicht über das ganze Unternehmen, wie immer kräftig unterstützt von ihren Freunden Ilse, Kurt und Gertrud. Angefangen bei der Auswahl des Architekten über den Bauantrag, den Renate mit ihrer typischen List etwas beschleunigt. Auch die Aufsicht über die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Judith Kepler 3 - Schatten der Toten vom 10.06.2019 12:22:
» Spionagethriller mit Längen Kurz zum Inhalt: Judith Kepler arbeitet in Berlin als Tatortreinigerin. Es passiert plötzlich einiges, das ihr Leben auf den Kopf stellt: Ihr Chef liegt im Krankenhaus und möchte, dass sie die Führung übernimmt. Die Halbwaise Tabea, die ihr sehr am Herzen liegt, ist ebenfalls im Krankenhaus und Judith kann ihren Vater nicht erreichen. Und dann ist das noch Isa Kellermann, eine Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes, die den ehemaligen Spion Bastide Larcan um jeden Preis fassen möchte - dieser ist jedoch Judiths Vater und hält sich derzeit in Odessa auf. Soll Judith die Vergangenheit ruhen lassen oder ebenfalls nach Odessa reisen? Meine Meinung: "Schatten der Toten" ist der dritte Teil um die Tatortreinigerin Judith Kepler. Die Geschichte ist jedoch in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Alle Infos aus dem Vorgängerband werden genauestens beschrieben, da sie für die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petzi_Maus
Kommentar zu Liebes Kind vom 25.05.2019 11:23:
» "Dieser Thriller beginnt, wo andere enden." - dieser Satz beschreibt das Buch so perfekt, perfekter geht es nicht. Das Buch beginnt mit einem Zeitungsartikel, in dem von einer jungen Frau namens Lena geschrieben wird, die vor 14 Jahren verschwand. Gegenwart: Eine Frau wird nach einem Unfall in eine Klinik eingeliefert; mit ihr zusammen ihre nicht verletzte Tochter Hannah. Sie sagt, ihre Mutter heißt Lena. Und die Frau sagt, sie heißt Lena. Sie unterhält sich in Gedanken mit Lena. Ist diese Frau Lena? Wenn nein, wer ist sie? In Rückblenden erfahren wir, was geschehen ist. Dass es eine Hütte im Wald gibt, in dem ein Mann eine Frau gefangen hält, mit ihr 2 Kinder hat. Die Frau und die Kinder dürfen die Hütte nicht verlassen, Türen und Fenster sind vernagelt, Sauerstoff kommt aus einer selbst gebastelten Maschine. Der Entführer versorgt seine „Familie“ und stellt Regeln für das Zusammenleben auf, die strikt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Winge und Cardell ermitteln 1 - 1793 vom 24.05.2019 20:46:
» Bei 1793 von Niklas Natt och Dag handelt es sich um einen historischen Roman, der in eben diesem Jahr in Schweden spielt. Der knapp 500 Seiten dicke Roman ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt, allerdings nicht in der richtigen Reihenfolge. Er beginnt im Herbst 1793. Stadtknecht Jean Michael 'Mikkel' Cardell sitzt in der Schänke, als er von ein paar Kindern herausgerufen wird. Sie führen den Kriegsveteranen mit dem Holzarm zum Fatburen, einer Kloake, denn dort schwimmt eine Leiche - ohne Arme und Beine, ohne Zähne und auch die Augen und der Gehörgang wurden zerstochen. Dies wird festgestellt bei der Leichenschau bei der Mikkel den Juristen Cecil Winge unterstützt. Dieser leidet unter der Schwindsucht, die sich bereits im Endstadium befindet. Ihn hält nur eine Frage am Leben: Wer ist der Tote? Er möchte Gerechtigkeit für diesen. Also machen sich die beiden ans Werk. In den Abschnitten Sommer und Frühling erfährt der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Winge und Cardell ermitteln 1 - 1793 vom 09.05.2019 21:18:
» 1793, Historischer Kriminalroman von Niklas Natt och Dag, 496 Seiten, erschienen im Piper-Verlag. Im Stockholm des Jahres 1793 geht es den Menschen sehr schlecht. Der Krieg hat die Kassen geleert und um den Thron entbrennt ein erbitterter Machkampf. Der Häscher Nickel Cardell, fischt eines Morgens eine, mit höchster chirurgischer Präzision, verstümmelte Leiche aus der Stadtkloake. Zusammen mit Cecil Winge, dem todkranken, genialen Juristen versucht er die Identität des Toten zu ermitteln, je weiter die Recherchen voranschreiten, desto grausiger werden die Entdeckungen. Das Buch ist in vier Teile gegliedert, jeder Teil umfasst eine Jahreszeit, es beginnt im Herbst 1793 mit der Entdeckung des Leichnams, die weiteren Teile Sommer und Frühling 1793 gehen zurück in der Zeit, beim letzten Abschnitt Winter 1793 schließt sich der Kreis und der Mordfall und seine Hintergründe werden geklärt. Für mich etwas ungewöhnlich, da in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Winge und Cardell ermitteln 1 - 1793 vom 03.05.2019 7:50:
» Der „Hamburger Keller“, eine zwielichtige Kneipe, in der die zum Tode Verurteilten den letzten Becher Alkohol vor der Hinrichtung bekommen, ist auch der bevorzugte Unterschlupf des Stadthäschers Jean Mickel Cardell. Der Einarmige versucht im Alkohol seine Schmerzen und seine Trauer zu ersäufen. Gelingen tut ihm das nicht. Als er wieder einmal stockbesoffen am Tisch einschläft wird er unsanft geweckt. Zwei Kinder hätten eine Leiche im Fatburen treiben sehen. Der Fatburen, eigentlich ein See, ist jetzt zu einer Kloake verkommen, aller Müll, Dreck und sämtliche Exkremente landen dort, nun also auch noch eine Leiche, der sämtliche Gliedmaßen sauber amputiert wurden. Dieses ungewöhnliche Verbrechen wird dem Juristen und schwer an Tuberkulose erkrankten Cecil Winge übergeben. Zusammen mit Cardell macht dieser sich daran den Fall aufzuklären. Vier Erzählstränge gliedern diesen historischen Kriminalroman auf. Der erste und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von anyways
Kommentar zu Judith Kepler 3 - Schatten der Toten vom 11.04.2019 12:26:
» Schatten der Toten ist ein Spionagethriller von Elisabeth Herrmann. Im bereits dritten Band muß sich Judith Keppler, die dem außergewöhnlichen Beruf der Tatortreinigerin nachgeht, ihrer Vergangenheit stellen. Ihr Vater, ein früherer Doppelagent der DDR ist in viele Machenschaften verstrickt. Die Spur führt Judith nach Odessa. Verwirrend Verwirrend VERWIRREND Leider habe ich die zwei Vorgänger Bände nicht gelesen, deshalb habe mich hier nur schwer zurecht gefunden. Es geht um Spionage und Verrat. Da die Protagonistin im Klappentext als Tatortreinigerin vorgestellt wird, habe ich mir eine ganz andere Geschichte vorgestellt und war mit diesen Spionagenfällen überfordert. Der schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, dennoch hat mir das Buch leider nicht zugesagt.«
– geschrieben von Rezitine
Kommentar zu Judith Kepler 3 - Schatten der Toten vom 10.04.2019 18:23:
» URSPRUNG DER STORY: OPERATION SASSNITZ Leider habe ich mich nicht vorher informiert, dass dieser Krimi bereits der dritte Band einer Reihe ist. Deshalb hatte ich ab und zu Mühe alles in den richtigen Kontext zu bringen. Doch es gelang mir, aber es störte natürlich meinen Lesefluß. Es wäre daher von Vorteil mit Band 1 zu beginnen. Judith Kepler, von Beruf Tatortreinigerin, ist das Bindeglied zu den anderen wichtigen Figuren im Roman. Durch ihre aktive, direkte Art zu kommunizieren, zu agieren kommt einiges in Gang. Der grundlegende Auslöser für die Dynamik in diesem Band ist der frühe Tod der Eva Kellermann. Sie wird im Klappentext als Stasi-Spionin bezeichnet. Doch das war sie meiner Meinung nach nicht. Sie arbeitete beim BND als Sekretärin. Durch die Weiterleitung höchstbrisanter Dokumente an ihren vermeintlichen Liebsten im Bundeskanzleramt war sie in eine Riesenfalle getappt. Ihr Fauxpas wird durch ihren Chef …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Liebes Kind vom 08.04.2019 19:07:
» Lena ist nicht Lena, nicht wirklich. In Wahrheit heißt sie Jasmin, entführt, um die gekidnappte Lena zu ersetzen. Mit ihr eingesperrt sind Hannah und Jonathan, 13 und 11 Jahre alt. Beide sind die Kinder Lenas und des Entführers, Jasmin soll ihre neue Mutter sein. Unvorstellbar: der Kidnapper spielt Gott: bestimmt alle Regeln, legt sogar Toilettenzeiten fest, reguliert die Luftzufuhr und verhindert jeden Kontakt zur Außenwelt. Dort versuchen Lenas Eltern und die Polizei seit 14 Jahren, Spuren der Entführten zu finden. Vergeblich, bis eines Tages Jasmin die Flucht gelingt, sie von einem Auto angefahren und zunächst für Lena gehalten wird. Damit ist der Horror für sie jedoch noch lange nicht vorbei. Sehr bewegend und emotional werden die Geschehnisse aus Sicht der „Ersatz“-Lena und auch von Matthias, Lenas Vater, erzählt. Erschütternd, zu welchen seelischen und körperlichen Grausamkeiten Jemand fähig ist, bewundernswert, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SanneL

 
Autorentags: Bernhard Hennen, Dörte Hansen, Elisabeth Herrmann, Ferdinand von Schirach, Jojo Moyes, Klaus-Peter Wolf, Lucinda Riley, Niklas Natt och Dag, Renate Bergmann, Robert Corvus, Romy Hausmann, Sarah Kuttner, Simon Beckett, Tom Saller
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz