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  Bestseller des Spiegel 02/20 mit Sebastian Fitzek, Caroline Bernard und Simon Beckett
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Im Verlauf des Mittwochs hat Spiegel Online eine neue Ausgabe seiner Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht. Dafür brauchte es dieses Mal offenbar zwei Anläufe, denn am Montag hatte man dort zunächst die zwölf Monate alte erste Liste des Jahres 2019 noch einmal reaktiviert und damit noch einmal ein paar Büchern neue Aufmerksamkeit verschafft, die schon etwas mehr Lebenszeit auf dem Buckel haben. Inzwischen wurde das Ganze korrigiert, und »echte« neue Listen wurden online geschaltet. Dieses Mal gab es recht wenige Neueinsteiger, dafür traten diese gleich in einer Kolonne auf. Finden könnt ihr die wie stets sehr interessanten Bestsellerlisten durch einen Klick hier.

Bei den Hardcover-Ausgaben hat sich kaum etwas getan. »Das Geschenk« von Sebastian Fitzek verteidigte schon wieder den ersten Rang. Insgesamt ist es nun schon zum achten Mal auf dem ersten Platz gelandet. Hinter Fitzek tauschten Sasa Stanisics Roman »Herkunft« und das Buch »Die Sonnenschwester« der irischen Bestsellerautorin Lucinda Riley die beiden anderen Plätze auf dem Siegertreppchen. Neueinstieger hielten sich dieses Mal von der Hardcover-Liste fern.

Bei den Paperback-Ausgaben landete Caroline Bernards historischer Roman »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« aus dem Aufbau Verlag einmal mehr auf dem Spitzenplatz, während Arno Strobels Thriller »Offline« die zweite Position verteidigte. Neuer Dritter ist der polnische Fantasykönig Andrzej Sapkowski, dessen Werk »Das Erbe der Elfen« trotz vieler verstrichener Jahre seit der Erstveröffentlichung vom achten auf den dritten Rang vorrückte ... der Netflix-Ausstrahlung der zugehörigen Serie »The Witcher« sei dank.

Und damit kommen wir zur oben bereits erwähnten Kolonne der Neueinsteiger, denn die drei Romane, die frisch den Weg auf die Paperback-Liste fanden, landeten direkt hintereinander. Neue Zehnte ist die englische Autorin Lucy Foley, deren Thriller »Neuschnee« im Penguin Verlag das Licht der deutschsprachigen Buchwelt erblickt hat. Sie führt ihre Leser in die winterlichen schottischen Highlands, in denen neun Freunde eine abgelegene Berghütte bezogen haben, um einen ausgelassenen Jahreswechsel zu begehen. Düsterer wird die Stimmung, als ein Schneesturm die Hütte von der Außenwelt abschneidet und das Gerücht die Runde macht, ein Serienmörder würde durch die Gegend ziehen. Obendrein brechen innerhalb der Gruppe alte Geheimnisse auf und sorgen für Ärger. Richtig finster wird es dann, als einer der Freunde tot im Schnee gefunden wird. »Neuschnee« hat einen Umfang von 432 Seiten und kostet fünfzehn Euro. Für die 10:35 Stunden lange ungekürzte Hörbuchausgabe war mit Florens Schmidt, Heike Warmuth, Maja Maneiro, Monika Oschek und Sandrine Mittelstädt ein ganzes Sprecherteam im Einsatz.

Direkt hinter Lucy Foley landete Frank Goldammer. Sein Roman »Juni 53«, der rund um den DDR-Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 ersonnen wurde, markiert den fünften Auftritt des Nachkriegsermittlers Max Heller. In dem historischen Kriminalroman wächst die Unzufriedenheit in der Bevölkerung des selbsternannten Arbeiter- und Bauernstaates, und auch Max und Karin Heller erwägen, gen Westen zu fliehen. Während die Protestbewegungen einsetzen, wird Heller dann zu einem Dresdner Betrieb gerufen, dessen Leiter erstickt wurde. Der Verdacht keimt auch, dass er ein Opfer der Revoluzzer geworden sein könnte, doch Heller hat eine ganz andere Vermutung. Und so macht er sich auf die Suche nach einem Mörder, während er gleichzeitig immer stärker unter Druck gesetzt wird, eine Entscheidung über seinen Verbleib in der DDR zu fällen. »Juni 53« ist 369 Seiten stark und wurde vom Deutschen Taschenbuch Verlag veröffentlicht. Es kostet 15,90 Euro, für zwei Euro weniger kann man es in digitaler Form bekommen. Heikko Deutschmann, der die Reihe schon seit dem Auftaktband mit seiner Stimme begleitet, hat eine 11:33 Stunden lange Hörbuchausgabe eingelesen.

Der neue Zwölftplatzierte ist ein Mann, der hier in diesem Bericht schon erwähnt wurde: Andrzej Sapkowski. Er konnte in dieser Woche zwei Bände seiner Reihe über den Hexer Geralt von Riva auf der Paperback-Liste unterbringen. »Die Zeit der Verachtung« ist nach dem angesprochenen »Erbe der Elfen« der zweite Band der eigentlichen Pentalogie. Das Buch erschien schon vor mehr als zehn Jahren in deutscher Sprache, durch Netflix ist die Reihe nun aber in den Fokus einer viel größeren potenziellen Leserschaft gerückt. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit: Auch auf der Bestsellerliste der New York Times befanden sich in dieser Woche zwei Werke aus dem »Witcher«-Universum. Allerdings war dort »Der letzte Wunsch« das erfolgreichste Witcher-Buch, was auch Sinn ergibt, denn darin wird episodenhaft die Vorgeschichte der Saga erzählt.

Damit bleibt noch die Bestsellerliste der Taschenbücher, und in dieser ging es ruhig zu. Simon Becketts Thriller »Die ewigen Toten« kam wieder auf den ersten Platz, Juli Zehs »Neujahr« verharrte auf der zweiten Position. Charlotte Link kehrte mit »Die Suche« auf dem Bronzerang aufs Siegertreppchen zurück. Neueinsteiger blieben indessen Fehlanzeige.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Offline vom 19.01.2020 19:47:
» Meine Meinung: Mich hat auf Anhieb das Cover neugierig gemacht. Es ist sehr außergewöhnlich und ich finde es total ansprechend, auch wenn es nun nicht das typische Thriller-Cover ist. Dies war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass ich seinen Schreibstil unglaublich gut finde. Von der ersten Seite an war er flüssig und super zu lesen, die Seiten sind sehr schnell verflogen und er schafft es mit Leichtigkeit, dass der Leser automatisch passende Bilder im Kopf hat. Bei den Charaktere hatte ich anfängliche Schwierigkeiten. Dies lag nicht an den Charakteren an sich, sondern leider an der Vielzahl. Ich tue mich aber generell schwer, wenn es ein paar mehr Charaktere auf einmal gibt. Dafür hat Arno Strobel sie aber alle sehr gut ausgearbeitet, so dass keiner blass wirkt. Sie sind ihm perfekt gelungen und ich fand sie auch sehr authentisch. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen und ich wollte immer weiter lesen, weil es so interessant …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Charleens Traumbibliothek
Kommentar zu Neuschnee vom 13.01.2020 22:41:
» „Keep your friends close, but your enemies closer.“ / „Halte deine Freunde nah, aber deine Feinde noch näher.“ sagte schon Al Pacino als Don Michael Corleone in DER PATE 2. Doch was geschieht, wenn die Grenze zwischen Freund und Feind nicht (mehr) erkennbar ist? Wenn sich vermeintliche Freunde als Feinde herausstellen? Wenn Aufrichtigkeit, Vertrauen, Loyalität und Treue verloren gehen? Ihr traditionelles Treffen während des Jahreswechsels verbringt eine Gruppe von Freunden, die die gemeinsame Studienzeit in Oxford verbindet, in den abgelegenen schottischen Highlands. Dieses Mal hat Emma, die Lebensgefährtin von Mark, die erst vor drei Jahren zur Gruppe gestoßen ist, den Aufenthalt auf dem exklusiven und idyllischen Landgut Loch Corrin in der winterlichen Wildnis organisiert. So atemberaubend die Landschaft auch ist. Es ist kalt. Und dunkel. Einsam obendrein. Neben Mark und Emma sind Miranda und ihr Ehemann Julien, Nick und sein amerikanischer Partner …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Svanvithe
Kommentar zu Max Heller 5 - Juni 53 vom 11.01.2020 23:29:
» Spannend erzählt Es sind unruhige Zeiten in Dresden. Der Aufstand der Arbeiter am 17. Juni 1953 ist gerade so richtig am Laufen, da wird im VEB "Rohrisolation" ein Toter in einer Maschinenanlage gefunden. Die Identität ist schnell geklärt. Es handelt sich um den Betriebsleiter, dem vormaligen Eigentümer der Firma bis zur Verstaatlichung. Ihm ist übel mitgespielt worden und sein Tod war grausam, es sieht geradezu wie ein Lynchmord aus. Wer hatte ein Interesse Martin Baumgart umzubringen? Die Ermittlungen für Heller und sein Team sind extrem schwierig, da auch gerade dieser Betrieb von den Aufständischen gestürmt und verwüstet wurde. Spuren danach zu finden sind äußerst schwer. Aber es kommt noch schlimmer. Das Ministerium für Staatssicherheit, die dabei sind den Aufstand niederzuschlagen, setzen Heller einen Ermittler vor die Nase. Für Hauptmann Bech sind alle verdächtig, alle sind subversive Objekte, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Offline vom 09.01.2020 15:47:
» Horrortrip Eine Gruppe junger Leute trifft sich zu einer fünftägigen Auszeit in einem abgelegenen Bergsteigerhotel, mit dem Ziel, diese Zeit offline zu verbringen – ohne Handy, ohne Internet, ohne jeden digitalen Stress. Bereits am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. So beginnt für alle ein Horrortrip, denn da sie ohne Kontakt nach außen sind und es ohne Unterlass heftig schneit, können sie keine Hilfe von außerhalb erwarten. Und einer von ihnen ist ein Mörder… Mit diesem Setting entlässt der Autor Arno Strobel seine Protagonisten und den Leser in eine Auszeit, die so ganz anders verläuft als geplant, ist sie doch von wahnsinniger Angst geprägt: ein Horrortrip ohne Ausweg. Gekonnt spielt der Autor mit den Urängsten des Menschen, treibt dieses Spiel auch noch weiter, wenn man längst denkt: Jetzt ist dann aber auch mal gut. Wechselnde Verdächtige und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Herkunft vom 09.01.2020 14:56:
» Saša Stanišić befasst sich in seinem Roman „Herkunft“ mit seiner eigenen Biografie und er macht es auf eine ungewöhnliche Art, denn es ist ein Sammelsurium von Momentaufnahmen. Ich glaube, wenn man jung ist, denkt man nicht so viel über seine Herkunft nach. Mir ist es jedenfalls so ergangen. In meinen Erinnerungen gibt e auch eine Menge solcher Momentaufnahmen, die ich aber nicht zusammenbringen kann, denn es gibt niemanden mehr, den ich fragen kann. Doch sind diese wirren Erinnerungen ein Teil meiner Biographie. Aber ich könnte das nicht so beschreiben, wie es Saša Stanišić geschafft hat: einfallsreich, wortgewaltig, sogar etwas poetisch. Der Autor schreibt manchmal witzig oder ironisch, ein anderes Mal traurig und melancholisch. Erinnerungen können täuschen und die Wahrheit verschleiern. Allerdings haben mich die Sprünge auch schon mal in meinem Lesefluss gehemmt. Der Autor ist mit seinen Eltern aus Bosnien geflüchtet und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Neuschnee vom 08.01.2020 14:54:
» Eine Gruppe von alten Freunden wollen auf einer abgelegenen Berghütte in den schottischen Highlands gemeinsam Silvester feiern. Sie feiern und jagen und genießen die winterliche Landschaft. Ergiebiger Schneefall sorgt dafür, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten sind. Während man aufeinander hockt, wird über vieles geredet. Das Gerücht von einem Serienmörder in der Gegen kommt auf und Geheimnisse drängen ans Licht. Die Stimmung wird immer beklemmender. Als dann einer von ihnen tot im Schnee aufgefunden wird, eskaliert sie Situation. Das Thema ist an sich nicht neu. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven berichtet. Dieser Thriller verläuft allerdings etwas langatmig, erst zum Schluss kommt Spannung auf. Die Protagonisten haben zwar diesen Ausflug unternommen, um gemeinsam Silvester zu feiern, und sie kennen sich auch schon lange, aber irgendwie ist da keine echte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Max Heller 5 - Juni 53 vom 05.01.2020 9:35:
» Freiheit! Der 17. Juni – 36 Jahre lang Nationalfeiertag in der Bundesrepublik Deutschland als Gedenken an den Volksaufstand in der DDR 1953, heute fast vergessen. An dieses Ereignis erinnert Frank Goldammer in seinem 368-seitigen historischen Kriminalroman „Juni 53“, erschienen im Dezember 2019 bei dtv. Gerade an diesen geschichtsträchtigen Tagen wird – nun schon zum fünften Mal – Max Heller von der Dresdener Kripo an den Ort eines grausamen Verbrechens gerufen: Im VEB Rohrisolation findet man in einem Behälter – mit Glaswolle gestopft wie eine Gans – den Leichnam des ehemaligen Firmeneigentümers, Martin Baumgart. Außerdem gilt ein weiterer Mitarbeiter, Gerd Kruppa, als vermisst. Doch man macht dem Kripobeamten die Ermittlungen nicht leicht; die Mitarbeiter des MfS sähen am liebsten ein politisches Motiv für den Mord, um Querulanten und Aufständische inhaftieren zu können. Dennoch geht der parteilose Heller seinen eigenen Weg und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ElisabethB.
Kommentar zu Max Heller 5 - Juni 53 vom 04.01.2020 17:50:
» Aufstände und ein brutaler Mord in einer Isolationsfabrik "Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten." (Johann W. von Goethe) Juni 1953: Bei einem Protest in einer Firma für Isolationen wird der Leiter Martin Baumgart brutal mit Glaswolle erstickt. Außerdem fehlt von Gerd Kruppa einem weiteren Mitarbeiter jede Spur. Heller und Oldenbusch ermitteln und bekommen zudem den Genossen Bech von der Stasi zur Seite gestellt, der besonders ein Auge auf Max gerichtet hat. Ist Baumgart gar ein Opfer der Protestbewegung oder steckt ein anderer Täter dahinter? Und nicht nur beim Aufbau der DDR geht alles sehr mühsam und langsam voran, sondern ebenso im Haushalt der Familie Heller. Frau Marquarts Demenz verschlimmert sich zusehends, dadurch gerät nicht nur Karin an ihre Grenzen. Währenddessen spitzen sich die Unruhen im Land zu, immer öfters kommt es zu Auseinandersetzungen, weil die Menschen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Offline vom 04.01.2020 13:34:
» Eine Gruppe junger Menschen wollen dem Stress entgehen, ständig online sein zu müssen. In einem ehemaligen Bergsteigerhotel, das wegen Renovierung geschlossen ist, hoch oben in den Bergen wollen sie 5 Tage ohne Handy und Internet bleiben. Kaum sind sie angekommen, werden sie durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Am nächsten Tag ist ein Gruppenmitglied verschwunden und wird nach einer gründlichen Suche schwer misshandelt aufgefunden. Außerdem ist das Funkgerät, die einzige Verbindung zur Außenwelt, zerstört worden. Misstrauen macht sich breit und sie versuchen den Täter ausfindig zu machen. Dies ist mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass mir der Schreibstil gefällt. Das Thema ist eigentlich nicht neu und doch konnte mich dieser Thriller packen. Es herrscht eine beklemmende Atmosphäre in dem Hotel auf 2500 Meter Höhe. Natürlichen liegen bei den Personen im Hotel nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Das Geschenk vom 22.11.2019 21:01:
» Wie das mal wieder an den Haaren herbeigezogen ist ... echt haarsträubend. Und trotzdem ultraspannend und Nerven zersetzend. Wie macht Fitzek das immer nur wieder? :D«
– geschrieben von katia

 
Autorentags: Andrzej Sapkowski, Arno Strobel, Caroline Bernard, Charlotte Link, Frank Goldammer, Juli Zeh, Lucinda Riley, Lucy Foley, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek, Simon Beckett
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