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  Bestseller der New York Times vom 25.07. mit Daniel Silva, Laura Dave und Debbie Macomber
In dieser Woche haben lediglich zwei neue Bücher den Weg auf die Bestsellerliste der New York Times gefunden, dafür gelangten sie bemerkenswert weit nach oben. Hier werdet ihr erfahren, um welche Werke es sich handelt. Die komplette Liste findet ihr indessen auf der Webseite der Zeitung. Als Grundlage der Liste dienten die Verkaufszahlen, die zwischen dem 11. und 17. Juli in den Vereinigten Staaten erzielt wurden. Unseren Blick auf die vier Neueinsteiger der Vorwoche findet ihr hier.

Zuletzt hatte Miranda Cowley Heller auf dem ersten Platz rangiert, doch für ihren Roman »The Paper Palace« ging es dieses Mal sang- und klanglos abwärts bis auf die fünfte Position. Übernommen wurde der Spitzenplatz indessen von einem Neueinsteiger, nämich von Daniel Silva mit seinem neuen Thriller »The Cellist«. Dabei handelt es sich um den sage und schreibe 21. Band seiner Gabriel-Allon-Reihe, an der er nun schon seit der Jahrtausendwende schreibt. Hierzulande ist der neunzehnte Band (»Das Vermächtnis«) der aktuellste, eine Übersetzung des zwanzigsten Teils wird am 26. Oktober unter dem Titel »Gabriel Allon 20 - Der Geheimbund« im Verlag HarperCollins folgen. Mit einer deutschen Ausgabe von »The Cellist« dürfte man dann ein Jahr später rechnen können. In dem Buch muss Allon zum Einsatz schreiten, da ein privater Geheimdienst einen Gewaltakt plant, dessen Ziel es ist, Russland zu unterstützen und die Menschen in den Vereinigten Staaten zu entzweien.

Seit elf Wochen ist Laura Dave mit ihrem Roman »The Last Thing He Told Me« nun schon dabei, und in dieser Woche ging es noch einmal hoch vom vierten auf den zweiten Platz. Direkt dahinter reihte sich die zweite (und damit auch schon letzte) Neueinsteigerin dieser Woche ein, nämlich Debbie Macomber. Sie schaffte mit ihrem neuen Roman »It's Better This Way« den Sprung aufs Siegertreppchen. In dem Buch begegnet man einer Dame namens Julia Jones, deren Herz sechs Jahre zuvor gebrochen wurde, als sich ihr Mann eine andere Frau anlachte. Sie versuchte alles, die Ehe wieder zu kitten, doch es war vergebens. Nachdem sie nach und nach die Bruchstücke ihres Lebens wieder aufgesammelt hat, versucht sie ein neues Leben zu beginnen, doch es stellt sich die Frage, ob sie wirklich schon bereit ist, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Weder von Laura Daves Roman noch von Debbie Macombers Buch wurde bisher eine deutschsprachige Ausgabe angekündigt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der Papierpalast vom 01.07.2022 0:06:
» Bedrückende Familiengeschichte Elle Bishop hat mit ihrer Familie schon immer den Sommer im Papierpalast verbracht, dem Ferienhaus ihrer Familie. Hier war die Familie in unterschiedlicher Zusammensetzung, weil Elles Mutter mehrfach verheiratet war. Hier hat Elle in ihrer Kindheit Jonas kennengelernt. Inzwischen ist sie fünfzig, hat drei Kinder und einen liebevollen Ehemann. Dort trifft sie nach langer Zeit Jonas wieder… Dies ist die Geschichte einer Familie, die in mehrfacher Hinsicht das Konzept der Patchworkfamilie ausprobiert. Doch vor allem hütet Elle ein großes Geheimnis, das ihr ganzes Leben überschattet. Elle erzählt ihre Geschichte aus ihrer Sicht, als Ich-Erzählerin, so dass der Leser sich gut in sie hineinversetzen kann. Dennoch habe ich mich zwischendrin immer wieder schwer getan, ihre Handlungen nachzuvollziehen, das mag allerdings auch Absicht der Autorin sein. Die Themen des Buches – Familie, sexueller Missbrauch, Schuld – sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Papierpalast vom 26.06.2022 20:53:
» Handlung Wie jeden Sommer verbringt die Familie Bishop die Ferien im Papierpalast, ihrem Ferienhaus. Uns bis zu diesem Sommer dachte Elle, 50 Jahre alt, dass sie glücklich verheiratet ist und ihren Platz gefunden hat. Dieser Urlaub soll für sie jedoch alles ändern. Denn Elle steht vor der Entscheidung, ob sie bei ihrem Ehemann bleiben oder mit ihrem Jugendfreund durchbrennen soll. Genau 24 Stunden hat sie Zeit, um eine Entscheidung zu treffen, wie ihr Leben im Folgenden aussehen soll und mit wem sie es verbringen will... Meinung Mir wurde das Leseexemplar von einer Kollegin in die Hand gedrückt und sie meinte, dass sie sehr gespannt auf meine Meinung zu dem Buch ist. Ich hatte es vorher zwar schon gesehen, aber nie den Wunsch verspürt es zu lesen, aber nach diesen mysteriösen Worten wollte ich dem Werk eine Chance geben. Ich habe es während meines Urlaubs gelesen und ich kann schon mal verraten, dass ich andere Urlaubslektüren hatte, die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Der Papierpalast vom 23.06.2022 14:41:
» Eine opulente Familiengeschichte, die mich nur teilweise abholen konnte! Das traumhafte Cover und der vielversprechende Klappentext haben mich auf das Buch aufmerksam und neugierig gemacht. Ich liebe emotionsvolle Familiengeschichten mit vielschichtigen Charakteren und meine Erwartungshaltung war dementsprechend groß. Zu meinem Bedauern ist der Funke aber erst ab der Mitte des Buches bei mir übergesprungen, als Elle bei ihren ständigen Rückblicken auf ihre Vergangenheit älter und ihre Gefühle reifer wurden und sie traumatische Situationen durchleben musste. Ich habe nicht damit gerechnet, dass so tiefgründige, beklemmende und bedrückende Themen in dem Roman angesprochen werden und auch eine Portion Erotik mit in der Geschichte steckt. Die Erzählweise von Miranda Cowley Heller ist leicht und sehr angenehm zu lesen und steckt voller sehr detailreicher Beschreibungen von Landschaften, Kulissen, Gefühlen und Gedanken. Für mich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Der Papierpalast vom 20.06.2022 18:09:
» Elle, inzwischen 50 Jahre alt, ist glücklich mit Peter verheiratet und hat mit ihm auch gemeinsame Kinder. Den Sommer verbringen sie immer im Papierplast, dem Ferienhaus der Familie. Dieses Mal sind auch ihr Jugendfreund Jonas und seine Frau dabei. Elle verbringt eine unvergessliche Nacht mit ihm und hat jetzt nur einen Tag Zeit sich zu entscheiden. Wer sie sein möchte und ob sie bereit ist für ihre Jugendliebe ihren Mann zu verlassen… Die Geschichte wird abwechselnd aus mehreren Perspektiven erzählt, aber Elle ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Sie liebt ihren Mann Peter sehr und dennoch bekommt sie womöglich jetzt die Chance noch ihr Glück mit ihrer Jugendliebe Jonas zu finden. Ihr ist klar, dass sie sich für ein Glück entscheiden muss und ihre Gedanken und Gefühle dahingehend wurden im Laufe der Geschichte immer verständlicher. Elle und Jonas haben immer ihre Chance verpasst zusammen zu kommen, da das Leben andere …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SummseBee
Kommentar zu Der Papierpalast vom 08.05.2022 15:19:
» 24 Stunden der Entscheidung … Wie jedes Jahr verbringt Elle Bishop mit ihrer Familie den Sommer auf Cape Cod im „Papierpalast“, einer heruntergekommenen Ansammlung von Ferienhütten, die ihr Großvater einst erstellt und innen mit Pappe ausgekleidet hatte. Elle ist jetzt 50 Jahre alt, glücklich verheiratet mit Peter, mit dem sie drei Kinder hat. Wie jedes Jahr wird mit Freunden gefeiert, doch diesmal ist etwas anders. Elles Jugendfreund Jonas, mit dem sie ein dunkles Geheimnis verbindet, verbringt nach vielen Jahren wieder seinen Urlaub auf dem Cape, diesmal zusammen mit seiner Frau Gina. Und während drinnen Familie und Freunde fröhlich feiern, haben draußen Elle und Jonas im Schutz der Dunkelheit zum ersten Mal Sex. Elle ist verwirrt als sie entdeckt, dass sie ihren Mann liebt und sich nach Jonas sehnt. Sie wird sich entscheiden müssen … „Der Papierpalast“ ist der erste Roman der US-Amerikanerin Miranda Cowley Heller, die bisher Serien bei HBO …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Herbstrose
Kommentar zu Der Papierpalast vom 30.04.2022 14:50:
» Schlafhütten direkt am See waren es, eine mit einfachen Mitteln erbaute Hütte, ihr Palast – der Papierpalast von Elles Familie. All die Jahre war dies ihr Ferienhaus, in dem sie – mittlerweile 50 mit Mann und drei Kindern - nun wieder ist. Auch Jonas trifft sie wieder. Ihn, der sie noch immer wie magisch anzieht. Auch er ist gebunden und doch können sie nicht voneinander lassen. Immer mehr erfahre ich von der Vergangenheit, von all dem Ungesagten. Es drängt an die Oberfläche, lässt sich nicht mehr zurückhalten. Der sorgsam gehütete Schein bröckelt immer mehr, die Erzählung schwenkt vom Heute zurück ins Gestern. Von der Kindheit, ihren Jugendjahren und der bis jetzt nach außen hin intakten Familie lese ich. Wird Elle sich entscheiden müssen? Hierbleiben oder doch Neues wagen wollen? Die ungekürzte Hörbuchfassung dieses Papierpalastes habe ich mir von Vera Teltz vortragen lassen. Sie ist eine der Besten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Der Papierpalast vom 14.04.2022 17:58:
» Ein trauriges Wechselspiel über Selbsterkenntnis und Aufrichtigkeit. Eleanor Bishop, Elle, erzählt in Kapitel 1 von einem Sommertag im August, an dem sie eine lebenswichtige Entscheidung am See trifft, im Alter von 50 Jahren. Das letzte Kapitel endet ebenso mit diesem entscheidenden Sommertag. Es ist früh am Morgen, alle schlafen noch, als Elle an einem perfekten Augusttag zum See läuft. Er liegt unterhalb des Sommercamps der Familie, ein paar altersschwache Hütten, die ihr Großvater in den Back Woods von Cape Code zusammengezimmert hat. Der Titel des Buches ›Papierpalast‹ ist ironisch gemeint, denn dieses Haus ist aus Papier gebaut, aus geschredderter und gepresster Pappe, und doch ist es zu etwas Festem geworden, das der Zeit, den langen, einsamen Wintern standhält. An diesem Ort sind Elle`s Geheimnisse in dem langsam verfallenden Haus geborgen. Zwischen den Kapiteln erzählt Elle über die gemeinsam gegangenen Wege seit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von easymarkt3
Kommentar zu Der Papierpalast vom 14.04.2022 15:36:
» Zum Inhalt: Elle ist wieder am See, an dem Ort, an dem sie viele Sommer verbracht hat, der sogenannten Papierpalast. Hier hat sie sich verliebt, Freundschaft und Schmerz erlebt. Die Familie fand sich hier, brach auseinander und fand sich wieder. Und nun ist sie wieder hier als fünfzigjährige mit drei Kindern und trifft ausgerechnet ihre Jugendliebe wieder, den sie auch heute noch liebt und plötzlich weiß sie nicht mehr, was sie tun soll. Meine Meinung: Mir ist es teilweise ganz schön schwer gefallen bei dem Buch am Ball zu bleiben, denn einerseits sind die Zeitsprünge anfangs etwas schwierig. In dem Teil der sich um Elles Vergangenheit dreht, muss man ganz schön hart gesotten sein, denn da geht es echt heftig zu und das auch mit einer sehr derben Sprache. Da war ich mehr als einmal vor dem Abbruch, habe aber durchgehalten. Ich glaube für meinen Teil bin ich mit falschen Erwartungen an das Buch gegangen und hatte eine leichtere Geschichte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Der Papierpalast vom 19.03.2022 10:02:
» Im Ferienhaus am See Das Cover des Debütromans “Der Papierpalast” von Miranda Cowley Heller, welches eine romantische Naturlandschaft zeigt, gefällt mir sehr gut, hinterlässt die Leser*innen jedoch in der Erwartung, eine weichgespülte Familiengeschichte serviert zu bekommen. Das ist aber hier nicht der Fall! Elle Bishop, die 50-jährige Protagonistin, hat alle Sommer in dem Ferienhaus, genannt der Papierpalast in den Back Woods auf Cape Code verbracht. Jetzt treffen die Familie und ihr Jugendfreund hier bei einer Feier aufeinander. Elle befindet sich in einem Gefühlschaos, denn sie fühlt sich sehr stark zu Jonas, ihrem Kindheits- und Jugendfreund, hingezogen, hat Sex mit ihm, fühlt sich jedoch schuldig, denn sie liebt auch ihren Ehemann, mit dem sie 3 Kinder hat. Es gibt einen Haupterzählstrang, der, über eine Zeitspanne von 24 Stunden, minutiös ihren emotionalen Kampf darlegt. Sie muss mit ihren Gefühlen und der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ute54
Kommentar zu Gabriel Allon 20 - Der Geheimbund vom 27.12.2021 15:24:
» Zum Inhalt: Der Papst ist tot, doch es gibt Zweifel daran, dass er eines natürlichen Todes gestorben ist so wie die offizielle Darstellung es glauben machen will. Grund ist unter anderem für den Verdacht, dass der Schweizer, der in der Todesnacht Wache hielt, verschwunden ist. Auch ist ein Brief vom Papst verschwunden. Die Spuren führen zu einem Geheimbund von religiösen Hardlinern. Meine Meinung: Das Hörbuch hat mir gut gefallen, es war so eine Mischung aus historischem Roman und Krimi, der einfach ein richtig gute Story hatte. Klar, fühlte man sich an der ein oder anderen Stelle an das ein oder andere Werl über Geheimbünde erinnert, aber am Ende war es doch ein selbständiges Werk , dass eine durch das Nachwort noch besondere Note bekommt. Ich fand das Buch auch sehr gut gelesen. Für mich steht und fällt ein Hörbuch ganz oft mit der Art des Lesens und das war hier sehr gut. Fazit: Sehr gute Unterhaltung«
– geschrieben von brauneye29

 
Autorentags: Daniel Silva, Debbie Macomber, Laura Dave, Miranda Cowley Heller
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Der Papierpalast
Geschrieben von: Miranda Cowley Heller (1. März 2022)
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Gabriel Allon 19 - Das Vermächtnis
Geschrieben von: Daniel Silva (22. September 2020)
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Gabriel Allon 20 - Der Geheimbund
Geschrieben von: Daniel Silva (26. Oktober 2021)
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