Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.808 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »ElenaBork«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Bestseller der New York Times vom 24.12. mit John Grisham, James Patterson und Ernest Cline
Werbung:
In dieser Woche war zum wiederholten Mal sehr wenig auf der Bestsellerliste der New York Times los ... wenn auch nicht ganz so wenig wie zuletzt. Immerhin gab es eine kleine Rotation auf dem Siegertreppchen, und nachdem wir seit dem Monatsbeginn vergeblich darauf warten mussten, konnten wir dieses Mal endlich auch wieder einen Neueinsteiger entdecken. Wenn euch die komplette Liste interessieren sollte, dann könnt ihr sie durch einen Klick hier finden. Errechnet wurde sie anhand der Verkaufszahlen, die zwischen dem 13. und 19. Dezember in den Vereinigten Staaten erzielt wurden.

John Grisham hatte sich mit seinem Roman »A Time for Mercy« schon vor einigen Wochen ganz an der Spitze der Liste befunden, war dann jedoch abgerutscht. Nun, da das Buch zum zehnten Mal dabei ist, gelang es ihm, den Platz an der Sonne zurückzuerobern. Bei dem Werk handelt es sich nach »Die Jury« und »Die Erbin« um das dritte Buch, das Grisham über den Anwalt Jake Brigance zu Papier gebracht hat. Es wird im kommenden Mai als »Der Polizist« vom Heyne Verlag auch in deutscher Sprache veröffentlicht werden. Brigance muss darin einen Mann verteidigen, der einen Deputy getötet hat. Zum Zeitpunkt seiner Tat - deren Vorsatz noch zu klären ist - war er lediglich sechzehn Jahre alt. Der Anwalt hat fortan nicht nur mit den Argumenten der Gegenseite zu kämpfen, sondern auch mit dem Druck der Öffentlichkeit, denn die Menschen wollen den jungen Mann so schnell wie möglich im Todestrakt sehen.

James Patterson kletterte mit seinem Thriller »Deadly Cross« von der dritten auf die zweite Position. Hierbei handelt es sich um den 28. Band seiner langen und erfolgreichen Reihe über die Spürnase Alex Cross, an der Patterson nun schon seit den frühen neunziger Jahren schreibt. Die deutschen Veröffentlichungen sind vier Bände im Rückstand, weswegen es wohl bis 2023 oder 2024 dauern dürfte, ehe es »Deadly Cross« hierzulande geben wird. In dem Band muss Alex Cross nach Alabama reisen, wo eine aus den Medien bekannte Persönlichkeit und ein Schulleiter gemeinsam halbnackt und tot in einem Auto gefunden wurden. Es gilt hier also einen Doppelmord aufzuklären.

Durch den Erfolg von Grisham und Patterson rutschte der Vorwochenerste Ernest Cline mit seinem »Ready Player Two« auf den Bronzerang ab. Der Nachfolgeband des von Steven Spielberg verfilmten Weltbestsellers »Ready Player One« wird in drei Monaten dank des Fischer Verlags TOR auch für deutsche Bücherwürmer zu lesen sein. In dem Band taucht ein Code auf, durch den die virtuelle Realität »Oasis« noch besser und suchterzeugender werden könnte als je zuvor. In dem dadurch aufkeimenden Abenteuer bekommt es Protagonist Wade Watts mit einem Feind zu tun, der vor nichts zurückschreckt, und der dafür sorgt, dass das Schicksal der ganzen Welt ins Wanken gerät.

Eigentlich war es fast vorhersehbar, welcher Autor die Firewall durchbrechen würde, die in den vergangenen beiden Wochen sämtliche potenziellen Neuzugänge von der Bestsellerliste ferngehalten hatte: James Patterson holte sich mit seinem Thriller »NYPD Red 6« die dreizehnte Position, womit er in dieser Woche gleich doppelt auf der Liste vertreten ist. Bei dem Buch hatte er - wie schon bei den fünf vorausgegangenen Bänden - mit Marshall Karp einen seiner vielen Co-Autoren an seiner Seite. In dem Buch heiratet das Reality-Fernseh-Sternchen Erin Easton. Bevor die Hochzeitsfeier vorbei ist, ist die Dame verschwunden, und nichts außer einem mit Blut beschmierten Brautkleid bleibt zurück. Die Ermittler Kylie MacDonald und Zach Jordan müssen daraufhin alle Hebel in Bewegung setzen, um die Entführte zu retten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Ready Player One vom 05.10.2017 20:35:
» Das Leben in der Zukunft ist relativ trostlos. Die globale Energiekrise hat die meisten Menschen an der Grenze zur Armut zurückgelassen. Um dem grauen Alltag zu entfliehen, ziehen sich fast alle in die "Oasis" zurück, die virtuelle Realität, in der Geld eine eher untergeordnete Rolle spielt und man sich geben kann, wie man will. Als der Erschaffer der "Oasis" stirbt, hinterlässt er sein Vermögen demjenigen, der als erstes das in der virtuelle "Easter Egg" findet, wodurch bald der ganze Planet auf "Eierjagd" geht. Mittendrin befindet sich der Teenager Wade, der die "Oasis" vor den geldgierigen Konzernen schützen will… Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive des Protagonisten Wade in der Vergangenheit erzählt. Wade ist der Klischee-Nerd, wie er im Buche steht: picklig, übergewichtig und schüchtern. Da er in der virtuellen Welt sein echtes Gesicht nicht zeigen muss, fühlt er sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Aglaya
Kommentar zu Ready Player One vom 07.05.2017 17:02:
» „Ready Player One“ von Ernest Cline war mir von so vielen Bekannten empfohlen worden, dass ich es kaum erwarten konnte, das Buch in den Händen zu halten. Gerade in der letzten Zeit waren Science Fiction Bücher bei mir viel zu kurz gekommen, was ich dringend ändern wollte. Ernest Cline konnte mich mit diesem Buch auf ganzer Linie überzeugen. Da ich mit vielen Anspielungen aus den 80ern nichts anfangen konnte, hat sich der Einstieg in das Buch etwas gezogen, aber nach ein paar Seiten hat mich die Geschichte nicht mehr losgelassen. Im Jahr 2044 hat das Leben auf der Erde einen neuen Tiefpunkt erreicht und der größte Teil der Menschheit lebt in Armut. So auch Wade Watts, der bei seiner Tante in einem Trailerpark lebt. Tag für Tag flüchtet sich Wade in die virtuelle Welt von OASIS, in der sich sein komplettes Leben abspielt. Dort geht Wade virtuell zur Schule, trifft seinen besten Freund und verbessert nebenbei durch das Lösen von Quests …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Ready Player One vom 25.04.2017 11:42:
» Wade Watts lebt im Jahr 2044. Die einst so schöne blaue Erde ist am Ende. Die Ölvorräte sind aufgebraucht, und die vorhergesagte Klimakatastrophe ist eingetreten. Wie der größte Teil der Menschheit versucht auch Wade der bedrückenden Realität so oft wie möglich zu entfliehen. Das Fluchtziel heißt OASIS, ein virtuelles Utopia, in dem selbst die unwahrscheinlichsten Wünsche und Träume wahr werden. Und irgendwo in diesem digitalen Universum liegt ein sagenhafter Schatz verborgen – der Schlüssel zum Reichtum des verstorbenen OASIS-Erfinders James Halliday… Welch wunderbare Hommage an die Videospiel-, Musik-, Film- Serien-, Roman- und Popkultur der 80er Jahre! Wie Ihr in meinem einleitenden Satz schon seht, bin ich von diesem Buch begeistert! Selten hat mich ein Roman so gebannt, verzaubert und in meine eigene Jugend zurückversetzt! Erzählt wird die Geschichte von Wade, einem Teenager, der in den Stacks, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Kopfgestöber
Kommentar zu Die Erbin vom 14.03.2014 7:49:
» "Die Erbin" ist endlich mal wieder ein "richtiger" Grisham, also kein Sportbuch oder ähnliches, sondern endlich mal wieder ein schön juristisch geprägter Roman. Spielt dort, wo auch "Die Jury" gespielt hat und weist auch sonst wieder alte Qualitäten auf, die man bei Grisham zuletzt vermissen mußte.«
– geschrieben von theresa144

 
Autorentags: Ernest Cline, James Patterson, John Grisham
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Die Erbin
Geschrieben von: John Grisham (3. März 2014)
1,50
[2 User]
Die Jury
Geschrieben von: John Grisham (1992)
Ready Player One
Geschrieben von: Ernest Cline (26. März 2012)
1,80
[6 Blogs]
1,67
[3 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz