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  Bestseller der New York Times vom 19.11. mit Michael Connelly, John Grisham und Lee und Andrew Child
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Auch wenn die Gerichte derzeit immer noch darüber diskutieren müssen, ob die Amerikaner das Zählen beherrschen, hat man bei der New York Times wieder die aktuellen Bücher-Verkaufszahlen gezählt - dieses Mal die vom 8. bis 14. November - und eine neue Bestsellerliste veröffentlicht. Die vollständige Liste findet ihr durch einen Klick hier, hier werdet ihr indessen die fünf Neueinsteiger dieser Woche kennenlernen.

Der höchste Neueinsteiger hat es in dieser Woche auf Anhieb bis auf den ersten Rang geschafft. Dabei handelt es sich um »The Law of Innocence«, das neueste Buch von Michael Connelly. Der Thriller ist der sechste Band in Connellys Mickey-Haller-Reihe und gleichzeitig auch Teil der sich damit teilweise überschneidenden Reihe über Hallers Halbbruder Harry Bosch. Dieses Mal muss sich Haller selbst verteidigen, nachdem die Polizei im Kofferraum seines Wagens den Leichnam eines früheren Klienten findet. Einen Termin, an dem es eine deutschsprachige Übersetzung geben wird, existiert noch nicht, aber Connellys Werke erscheinen zeitversetzt normalerweise alle auch hierzulande.

Der Rest des Siegertreppchens veränderte sich gegenüber der Vorwoche nicht: John Grisham verharrte mit seinem Roman »A Time for Mercy«, der im Frühjahr 2021 vom Heyne Verlag als »Der Polizist« herausgegeben werden wird, auf der Silberposition. Dahinter kamen erneut Lee Child und sein Bruder Andrew mit ihrem Jack-Reacher-Roman »The Sentinel« auf Platz Drei durchs Ziel.

Der nächste Neueinsteiger hat es bis auf den vierten Platz geschafft. Oder besser: »die« nächsten Neueinsteiger, denn der vor einigen Monaten verstorbene Clive Cussler traf dort mit seinem Thriller »Marauder« ein, der in Zusammenarbeit mit Co-Autor Boyd Morrison entstanden ist. Das Buch markiert den fünfzehnten Auftritt von Juan Cabrillo und seiner Crew im Rahmen der »Oregon Files«. Cabrillos Leute bekommen es dabei mit einem besonders gefährlichen Fall zu tun, denn ein skrupelloser Milliardär hat durch seinen letzten Wunsch dafür gesorgt, dass eine tödliche Chemikalie in den Händen einer terroristischen Vereinigung gelandet ist. Es gilt, diese zu stoppen, bevor sie die Waffe einsetzen kann. Hierzulande ist mit »Das Portland-Projekt« vor wenigen Wochen der vierzehnte Band der Reihe erschienen, die Übersetzung von »Marauder« wurde noch nicht angekündigt. Im Januar wird der blanvalet Verlag mit »Das Jericho-Programm« erst einmal ein neues Buch aus Cusslers Kurt-Austin-Reihe folgen lassen.

Sängerin Halsey konnte sich mit ihrem Buchdebüt »I would leave me if I could« bis auf die sechste Position katapultieren. Das Buch enthält eine Zusammenstellung von Gedichten, die von der für den Grammy nominierten Musikerin zu Papier gebracht wurden.

Den achten Rang sicherte sich Christine Feehan mit ihrem neuen Roman »Leopard's Rage«, womit sie in diesem Jahr schon sechs verschiedene Bücher in der kombinierten Print- und E-Book-Bestsellerliste der altehrwürdigen New York Times unterbringen konnte. »Leopard's Rage« ist der dreizehnte Band der Leopardenmenschen-Reihe der Autorin. Mit »Ruf der Dunkelheit« hatte der Heyne Verlag im Juni den achten Band auf Deutsch veröffentlicht, es wird also noch geraume Zeit vergehen, ehe »Leopard's Rage« ein deutsches Pendent bekommen wird. Da neue Bücher der Autorin in enorm hoher Schlagzahl erscheinen, werden sich ihre Fans trotzdem nicht lange um Nachschub sorgen müssen. »Leopard's Rage« erzählt indessen die Geschichte des Leoparden-Gestaltwandlers Sevastyan Amurov, der eine Frau namens Flambe Carver vor einem Stalker beschützt, der sie in Gefahr bringt.

Last but not least ist auch noch Anthony Horowitz als letzter Neuzugang zu erwähnen, der mit seinen »Moonflower Murders« direkt hinter Christine Feehan durchs Ziel kam. Das Buch ist der zweite Band einer Krimireihe über die ehemalige Lektorin Susan Ryeland, deren ersten Auftritt man dank des Insel Verlages hierzulande als »Die Morde von Pye Hall« erleben konnte. Auch dieses Mal ist Susan Ryeland wieder detektivisch unterwegs, nachdem eine Dame namens Cecily Trehearne abhanden kommt, die kurz zuvor ein ganz bestimmtes Buch gelesen und dabei zwischen den Zeilen eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht hatte.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Morde von Pye Hall vom 15.05.2018 8:16:
» Doppeltes Krimivergnügen Als die Lektorin Susan Ryeland das Manuskript zum letzten Band der Atticus Pünd-Reihe des Autors Alan Conway zu lesen beginnt, erwartet sie gewohnt gute Unterhaltung und Spannung. Atticus Pünd ist eine klassische Detektivfigur, von ähnlichem Format wie Hercule Poirot oder Sherlock Holmes. Auch die Fälle, die er stets elegant und unaufgeregt löst, sind ähnlich gelagert. In dem Manuskript dieses letzten Falls ,,Morde von Pye Hall“ stürzt die Haushälterin beim Staubsaugen die Treppe hinunter und wird vom Gärtner tot aufgefunden. Nur kurz darauf wird der Hausherr Sir Magnus Pye durch ein Schwert enthauptet. Durch diesen Mord gerät auch der Tod der Haushälterin in ein anderes Licht. Ist der Sohn der Haushälterin der Täter, da er noch kurz zuvor einen bösen Streit mit seiner Mutter öffentlich austrug? Oder war es die Frau von Sir Magnus, die sich schon lange mit einem Liebhaber …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Die Morde von Pye Hall vom 24.03.2018 21:07:
» Zum Inhalt:  Geschickt miteinander verwoben präsentiert der Erfolgsautor Anthony Horowitz hier zwei Krimis in einem und erzählt eine raffinierte und überaus spannende Story voller Eifersucht, Gier, Leidenschaft und Mord.  Meine Meinung:  Das war mal ein Krimi der ganz anderen Art, klasse Idee und gelungen umgesetzt. Auf die Idee muss man erst mal kommen, einen Krimi im krimi zu erzählen. Ich habe mich am Anfang etwas schwer getan, aber das Durchhalten hat sich echt gelohnt. Mir hat die Umsetzung extrem gut gefallen. Der Schreibstil ist nach einer Eingewöhnungsphase sehr gut lesbar. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und waren auch sehr gut ausgearbeitet, so dass man sich diese richtig gut vorstellen konnte. Ein Buch der anderen Art, dass mir sehr gut gefallen hat.  Fazit:  Außergewöhnliche Geschichte.«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Die Morde von Pye Hall vom 22.03.2018 14:37:
» Bestsellerautor Alan Conway ist sehr wichtig für den Verlag Cloverleaf Books. Mit Spannung wurde schon das neue Manuskript um den Detektiv Atticus Pünd erwartet, doch beim Lesen gibt es eine Überraschung für Lektorin Susan Ryeland, denn das Manuskript ist nicht vollständig. Mit dem Autor kann sie die Sache nicht klären, denn der ist verschwunden. Ein merkwürdiger Brief lässt darauf schließen, dass er sich das Leben genommen hat. So bleibt Susan nichts Anderes übrig, als einerseits zu ermitteln, was mit Conway geschah, und andererseits das Ende der „Morde von Pye Hall“ herauszufinden. Anthony Horowitz erzählt uns ein Buch in einem Buch. Unterschiedliche Fonts machen es leicht zu unterscheiden, in welchem Teil der Geschichte man sich befindet. Der Schreibstil dieses Krimis im englischen Stil ist außergewöhnlich, aber sehr flüssig zu lesen. Die vielen Charaktere sind alle gut und sehr individuell, teil skurril, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Morde von Pye Hall vom 17.03.2018 20:03:
» Der Autor, von dessen Büchern die Existenz des Verlags abhängt, ist tot. Alan Conway war unheilbar an Krebs erkrankt und hat sich das Leben genommen. Aber glücklicherweise hat er seinen letzten Roman noch kurz vor seinem Ableben in den Verlag gebracht. Seine Lektorin Susan Ryeland freut sich auf die Lektüre, doch mitr Entsetzen muss sie feststellen, dass die letzten Kapitel des Romans fehlen. Der Protagonist Atticus Pünd kann den Mord in Pye Hall nicht aufklären. Susan Ryeland findet nicht nur das, sondern auch die Umstände von Conways vermeintlichen Selbstmord seltsam und beginnt selbst zu ermitteln. Im Stile von Hercule Poirot oder auch Atticus Pünd befragt sie das Umfeld von Conway und stößt gleich auf eine ganze Reihe Menschen, die ein Interesse daran hätten haben können, den Autor aus dem Weg zu schaffen. Anthony Horowitz kann immer wieder überraschen. Mit „Die Morde von Pye Hall“ hat er einen Roman im Roman …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized

 
Autorentags: Anthony Horowitz, Boyd Morrison, Christine Feehan, Clive Cussler, John Grisham, Lee Child, Michael Connelly
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Die Leopardenmenschen-Saga 8 - Ruf der Dunkelheit
Geschrieben von: Christine Feehan (9. Juni 2020)
1,05
[21 User]
Die Morde von Pye Hall
Geschrieben von: Anthony Horowitz (12. März 2018)
1,00
[2 Blogs]
1,00
[4 User]
Oregon Files 14 - Das Portland-Projekt
Geschrieben von: Clive Cussler und Boyd Morrison (19. Oktober 2020)
1,17
[24 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz