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  Bestseller der New York Times vom 18.03. mit Kristin Hannah, Sister Souljah und Stephen King
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Fünf neue Werke haben es in dieser Woche frisch auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft, hier werden wir sie euch vorstellen. Die übrigen Ränge gibt es - wie stets - nur direkt auf der Webseite der Zeitung. Als Grundlage der Rangliste dienten die Verkaufszahlen, die zwischen dem 7. und 13. März in den Vereinigten Staaten erzielt wurden.

Vor einer Woche war Kristin Hannahs Buch »The Four Winds« recht sang- und klanglos von der ersten auf die vierte Position abgesackt. Dieses Mal ging das Buch genau den umgekehrten Weg und eroberte sich dadurch die Spitze zurück. Durch den Erfolg der Autorin rutschten die beiden Vorwochenersten - Sister Souljah mit »Life after Death« und Stephen King mit dem auch hierzulande schon veröffentlichten »Later« (Später) - jeweils eine Position nach unten.

Der höchste Neuzugang dieser Woche schaffte es auf Anhieb bis auf den vierten Platz. »Fast Ice« ist der neueste Band der NUMA-Files-Reihe, die einst von dem vor einem Jahr verstorbenen Clive Cussler ersonnen wurde. Für den Thriller fungierte Graham Brown (wieder einmal) als Co-Autor. In deutschen Landen sind die Bücher rund um den Reihenhelden Kurt Austin auch sehr erfolgreich, jedoch befindet sich die Übersetzung knapp zwei Jahre im Rückstand: Im Januar hatte der blanvalet Verlag mit »Das Jericho-Programm« den sechzehnten Band herausgegeben, mit einer deutschen Ausgabe von »Fast Ice« wird man theoretisch wohl erst Anfang 2023 rechnen können. In dem Band suchen Austin und Joe Zavala nach einem früheren Kollegen, der in der Antarktis verlorengegangen ist, und stoßen dabei auf eine groß angelegte Verschwörung, die nun schon seit Jahrzehnten im Verborgenen stattfindet.

Unmittelbar hinter Cussler und Brown trudelte mit Kate Quinn die nächste Neueinsteigerin ein. Ihr Roman »The Rose Code« sicherte sich den fünften Platz. Die Autorin führt ihre Leser darin zurück ins Jahr 1947, als in England gerade die royale Hochzeit von Prinzessin Elizabeth und Prinz Philip ansteht. Rund um dieses Ereignis führt ein verschlüsselter Brief dazu, dass drei einstige Freundinnen, die während des Zweiten Weltkriegs zu Feinden wurden, wieder zusammenfinden und sich einer gemeinsamen Gefahr gegenüberstellen müssen.

Die Stafette der Neuzugänge wurde auf dem sechsten Rang komplettiert, denn dort positionierten sich Elliot Ackerman und US-Navy-Admiral James Stavridis mit ihrem Buch »2034«, das mit »einer Geschichte über den nächsten Weltkrieg« untertitelt ist. Wie es der Titel des Werks bereits andeutet, führen die beiden Autoren ihre Leser anderthalb Jahrzehnte in die Zukunft, genauer gesagt bis zum 12. März des Jahres 2034. China und der Iran machen inzwischen gemeinsame Sache, und eine neue Cyberwaffe sorgt dafür, dass die amerikanischen Flugzeuge und Schiffe plötzlich verteidigungslos werden. Die Folge ist, dass sich die globalen Machtverhältnisse schlagartig gravierend verschieben, und viele weltbewegende Ereignisse werden in Gang gesetzt.

Der Schriftsteller Chris Whitaker schnappte sich mit seinem neuen Buch »We Begin at the End« den elften Platz. Darin geht es in eine kalifornische Küstenstadt, in der ein Polizist namens Walk ebenso lebt wie eine Frau namens Duchess Day Radley und deren kleiner Bruder. Walk sorgt dafür, dass es den beiden gut geht. Nun aber wird ein Mann aus dem Gefängnis entlassen, der einst Walks bester Freund gewesen war, durch Walks Zeugenaussage jedoch dreißig Jahre hinter Gitter wanderte. Durch seine Freilassung werden die Einwohner des kleinen Städtchens wieder mit den damaligen Ereignissen und den nun daraus folgenden Konsequenzen konfrontiert.

Last but not least können wir noch auf einen Neuzugang hinweisen, zu dem es auch bald eine deutsche Übersetzung geben wird: Donna Leon holte sich mit »Transient Desires« den vierzehnten Platz. Es handelt sich um den sage und schreibe dreißigsten Band ihrer international erfolgreichen Reihe über den Ermittler Commissario Guido Brunetti. Der Diogenes Verlag wird das Buch am 26. Mai unter dem Titel »Flüchtiges Begehren« veröffentlichen. In dem Buch werden zwei amerikanische Touristinnen in Venedig zu einer Spritztour durch die Lagune überredet. Nachdem ihr Boot einen Pfahl rammt, landen die beiden bewusstlos auf einem Steg, ohne dass ihre Begleiter nach einem Notarzt rufen ... was seltsam wäre, wenn es sich denn wirklich um einen Unfall gehandelt haben sollte. Brunetti muss also ermitteln, was wirklich hinter dem Zwischenfall steckt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 11.07.2021 15:13:
» Vor 30 Jahren wurde Vincent King zum Mörder an Sissy Radley. Nun wurde er aus dem Gefängnis verlassen und kehrt in seinen Heimatort Cape Haven in Kalifornien zurück. Sein Freund, der Polizist Walk, hält zu ihm. Doch viele andere sind nicht über das Wiedersehen erfreut. Ex-Freundin Star Radley, die Schwester der Getöteten, und deren 13-jährige Tochter Duchess hassen ihn. Aber in dem Versuch, ihre Mutter zu beschützen, setzt Duchess eine dramatische Kettenreaktion in Gang, die für den ganzen Ort Konsequenzen hat... „Von hier bis zum Anfang“ ist ein Roman von Chris Whitaker. Meine Meinung: Der Roman beginnt mit einem kurzen Prolog. Daran schließen sich vier Teile an, die aus 49 angenehm kurzen Kapiteln bestehen. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Duchess und der des Polizisten Walk. Der Aufbau funktioniert gut. Der Schreibstil ist größtenteils klar und schnörkellos, aber eindringlich und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 07.07.2021 13:31:
» Zum Inhalt: In einer beschaulichen Kleinstadt in Kalifornien lebt die dreizehnjährige Duchess. Sie muss quasi ihren kleinen Bruder allein großziehen, da ihre Mutter total depressiv ist, seit ihre Schwester vor 20 Jahren ermordet wurde. Jetzt soll auch noch der vermeintliche Mörder aus der Haft entlassen werden und belastet das eh schwierige Familienkonstrukt noch mehr. Meine Meinung: Eigentlich klang der Klappentext für mich total interessant, aber irgendwie ist diese Geschichte völlig spurlos an mir vorbei gegangen. Ich habe mich eher durch das Buch gequält, als es zu genießen. Mir lag die ganze Stimmung im Buch nicht und auch die Geschichte fand ich eher schwergängig. Der Schreibstil hat sein übriges dazu. Für mich ein Buch, auf das ich gerne hätte verzichten können, aber das weiß man ja nicht im Vorfeld. Fazit: Nicht meins«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 04.07.2021 19:31:
» Vergangenes und Gegenwärtiges Die Buchbeschreibung und die Pressestimmen kündigen hier eine großartige, beeindruckende Geschichte an. Und schon nach den ersten Kapitel kann ich dem nur zustimmen! Eine ergreifende Familiengeschichte, die zu Herzen geht. Das Schicksal der jungen Duchess und ihres kleinen Bruders Robin lässt einen nicht kalt und geht zu Herzen. Eine glückliche Kindheit sieht anders aus und viel zu schnell müssen sie erwachsen werden. Das Grauen das sich hier abspielt, gezeichnet vor einer wunderbaren Kulisse, dem Panorama der Küstenfelsen, der bezaubernden Kleinstadt Cape Heaven, ist allgegenwärtig. Die Figuren sind mir erst langsam ans Herz gewachsen, man fühlt sich langsam in die Charaktere hinein. Genauso wie sich die Geschichte aufbaut, ihre ganze Tragweite und einen dann mitreisst in einen Strudel von Gefühlen, Schuld und Tragik. Das machtist das Besondere dieser Erzählung aus. Das Buchcover passt wunderbar zum Buch!«
– geschrieben von Lorixx
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 02.07.2021 18:25:
» Eingeholt von der Vergangenheit Das Cover passt perfekt zur Handlung, denn wir beginnen am Ende (Titel der englischen Originalausgabe “We Begin at the End”) heißt es mehrfach im Buch und bedeutet, dass die Geschichte am Ende beginnt und sich immer weiter zum Ursprung der Geschehnisse vorarbeitet und erst ganz zum Schluss eine völlig überraschende Lösung liefert. Somit ist das Cover oben schwarz, präsentiert dann bedrohliche Wolken und zeigt unten einen aufgehellten Himmel über einem goldgelben Weizenfeld. Es ist wichtig, dass der Roman in den USA spielt, und auch die Übersetzung ist geglückt, denn die Personen sprechen und handeln authentisch, den Bedingungen entsprechend. Die ganze Dramatik wirkt sich auf das Leben von vier befreundeten Jugendlichen aus, als Vincent den Tod der kleinen Schwester seiner Freundin Star verursacht. Es handelt sich dabei aber um einen Unfall! Hinzu kommt, dass Star ihre Aufsichtspflicht verletzt hat. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ute54
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 01.07.2021 19:38:
» Vor dreißig Jahren passierte in Cape Heaven ein schrecklicher Unfall, bei der Stars kleine Schwester zu Tode kam. Während der Verursacher Vincent ins Gefängnis kam, muss Star den Verlust überwinden. Doch das ist ihr nie gelungen und nun müssen ihre Kinder darunter leiden. Die dreizehnjährige Duchess versucht sich um ihren kleinen Bruder Robin und ihre Mutter zu kümmern. Walk ist Polizist in der Gegend und kennt die Familie und hat ein Auge auf sie. Aber er ist auch ein Freund von Vincent und will ihm helfen, wieder Fuß zu fassen. Dann wird Vincent entlassen und sein Erscheinen im Ort sorgt für Ereignisse, die auf alle einen Einfluss haben. Schon das Cover hat mich angezogen, aber diese Geschichte ist einfach berührend und tragisch. Auch der direkte Schreibstil hat mir gut gefallen. Mir hat Duchess leidgetan, denn sie musste viel zu früh erwachsen werden und Verantwortung tragen, die kein Kind übernehmen sollte. Ihr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Später vom 03.05.2021 18:30:
» Zum Inhalt: Jamie ist ein kleiner Junge mit besonderen Fähigkeiten. Er kann tote Menschen sehen und sogar mit ihnen sprechen; allerdings unmittelbar nach deren Ableben. Denn nach einer bestimmten Zeit werden die Geister immer leiser und schwächer, und lösen sich völlig auf, wenn ihre Zeit abgelaufen ist. Bis dahin kann Jamie ihnen jedoch Fragen stellen, worauf sie gezwungenerweise immer mit der Wahrheit erwidern müssen. Nur Jamies Mutter Tia weiß über die Gabe ihres Sohnes Bescheid und muss in der finanziellen Not davon Gebrauch machen. Denn sie ist Literaturagentin und ihr einziger erfolgreicher Autor segnet plötzlich das Zeitliche, ohne sein letztes Buch beendet zu haben. Für Tia und Jamie ist es DIE Chance, ein letztes Mal mit dem Verstorbenen reden zu können. Doch dieses Unterfangen setzt unheilvolle und bedrohliche Dinge in Gang... Meine Leseerfahrung: Ich habe bereits Einiges von Stephen King gelesen und bin dennoch immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1

 
Autorentags: Chris Whitaker, Clive Cussler, Donna Leon, Graham Brown, Kristin Hannah, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Commissario Brunetti 30 - Flüchtiges Begehren
Geschrieben von: Donna Leon (26. Mai 2021)
1,92
[237 User]
Kurt Austin 16 - Das Jericho-Programm
Geschrieben von: Clive Cussler und Graham Brown (18. Januar 2021)
1,17
[23 User]
Später
Geschrieben von: Stephen King (15. März 2021)
1,90
[4 Blogs]
2,00
[192 User]
Von hier bis zum Anfang
Geschrieben von: Chris Whitaker (1. Juli 2021)
1,00
[2 Blogs]
1,84
[38 User]
 
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