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  Bestseller der New York Times vom 16.01. mit Delia Owens, Danielle Steel und Ann Napolitano
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Gestern hat die New York Times in ihrer Onlineversion wieder eine neue Ausgabe der allwöchentlichen Bücher-Bestsellerliste veröffentlicht. Dieses Mal bestand die Hälfte der Liste aus Neueinsteigern. Die Ausgabe, die hier thematisiert werden soll, wird am 26. Januar in der Printversion der altehrwürdigen Zeitung erscheinen. Sie bildet die Absatzzahlen der Verkaufswoche ab, die am 11. Januar zu Ende gegangen ist. Wenn ihr wissen wollt, wie alle fünfzehn Ränge aussehen, werdet ihr hier fündig.

In ihrer siebzigsten Chartswoche landete Delia Owens mit ihrem Roman »Where the Crawdads sing« (»Der Gesang der Flusskrebse«) einmal mehr auf dem ersten Platz. Das Buch stand insgesamt nun schon zum 28. Mal auf dem Platz an der Sonne, womit es sich dort genauso lange befand wie es erste Fifty-Shades-of-Grey-Roman »Geheimes Verlangen« von E.L. James anno 2012 schaffte.

Direkt hinter Dauerbrennerin Delia Owens landete die erste Neueinsteigerin dieser Woche. Dabei handelte es sich um eine Frau, die mit einem müden Lächeln auf alle Verkaufsrekorde anderer Schriftstellerinnen schauen kann, denn mit knapp einer Milliarde Exemplaren ist Danielle Steel die meistverkaufte lebende Autorin überhaupt. Sie holte sich mit ihrem neuen Werk »Moral Compass« den zweiten Platz. In dem Buch führt sie ihre Leser an eine elitäre Privatschule in Massachusetts. Dort gerät die heile Welt außer Kontrolle, als eine der Schülerinnen nach der alljährlichen Halloweenfeier mit einer lebensgefährlichen Alkoholvergiftung in einem Krankenhaus landet. Dies löst eine Kette von Ereignissen aus, durch die hinter die Fassade der scheinbar heilen Leben der Leute geblickt werden kann, und in Folge dessen viele Beteiligten ihren moralischen Kompass hinterfragen und neu justieren müssen.

Das Siegertreppchen wird von einer weiteren Autorin komplettiert, die neu in die Bestsellerliste eingestiegen ist. »Dear Edward«, ein Roman, der von Ann Napolitano verfasst wurde, landete auf Anhieb auf dem dritten Rang. In dem Buch erzählt die in New York City lebende Schriftstellerin von einem zwölfjährigen Jungen - nämlich dem titelgebenden Eddie -, der ein tragisches Schicksal erleidet: Bei einem Flugzeugabsturz verliert er seine Familie und bleibt als einziger Überlebender zurück, so dass er fortan vollkommen auf sich alleine gestellt ist.

Der nächste Neueinsteiger dieser Woche schaffte es bis auf den fünften Rang. Dabei handelt es sich um den unverwüstlichen Stuart Woods, der dort mit seinem neusten Stone-Barrington-Roman - insgesamt nun schon dem 52. Band der seit drei Jahrzehnten veröffentlichten Reihe - landete. Das Buch trägt den Titel »Treason«. Dieses Mal wird der einstige Ermittler des New York Police Department, der den Polizeidienst aufgrund von Schwierigkeiten mit seinen Vorgesetzten verlassen musste, darum gebeten, einen Doppelagenten zu entlarven, der es bis ins Außenministerium geschafft hat. Man kann erwarten, dass dies nicht der einzige Band der Reihe bleiben wird, der es in diesem Jahr auf die Bestsellerliste der New York Times schaffen wird, denn mit dem im März erscheinenden »Hit List« und dem im August erscheinenden »Choppy Water« wurden inzwischen schon zwei Nachfolger zu »Treason« angekündigt.

Von einem Thriller zum nächsten: Direkt hinter Stuart Woods gelang Jayne Ann Krentz der Neueinstieg. Diesen Erfolg feierte »J.A.C.K.« mit ihrem neuesten Werk »The Vanishing«. Dabei handelt es sich um den ersten Band einer Reihe, die mit »Fogg Lake« überschrieben wurde. »Fogg Lake« ist dabei der Name einer kleinen Stadt, in der sich mehrere Jahrzehnte zuvor eine Gasexplosion im Höhlensystem unter dem Ort zutrug, woraufhin die Einwohner zunächst zwei Tage lang schliefen und anschließend in verändertem Zustand wieder erwachten. Im ersten Band der Reihe ist ein Mörder damit beschäftigt, die einzigen beiden Zeuginnen eines Verbrechens aus dem Weg zu räumen, das sich fünfzehn Jahre zuvor in den Höhlen von Fogg Lake zutrug.

Und weiter geht es im Thrillergenre: Brad Taylor gelang mit seinem neuen Buch »Hunter Killer« auf Platz Acht der Neueinstieg. Dabei handelt es sich um den vierzehnten Band seiner Pike-Logan-Reihe, an welcher der in Japan geborene und in Texas aufgewachsene einstige Special-Forces-Oberstleutnant nun schon seit vielen Jahren schreibt. Die ersten drei Bände der Reihe wurden vor einigen Jahren vom Festa Verlag auch in deutscher Sprache veröffentlicht, seitdem ist es um die Bpcher hierzulande etwas still geworden. In den Vereinigten Staaten feiert die Reihe hingegen Erfolge wie eh und je. Im neuen Band verfolgt Pike Logan das Ziel, einige hervorragend ausgebildete russische Auftragskiller zu schnappen, weswegen er sie bis nach Brasilien verfolgt.

Eine weitere Autorin hat es noch in die Top Ten geschafft. Liz Moore holte sich mit ihrem neuen Buch »Long Bright River« die zehnte Position. Darin berichtet die Autorin von zwei Schwestern, deren Leben in Philadelphia auf vollkommen unterschiedlichen Bahnen verläuft: Kacey lebt auf der Straße und ist in der dortigen Drogenszene gefangen, während Mickey als Polizistin durch die gleichen Straßen patrouilliert. Obwohl die beiden schon seit langer Zeit nicht mehr miteinander sprchen, sorgt sich Mickey immer noch sehr stark um ihre Schwester. Eines Tages verschwindet Kacey dann einfach. Gleichzeitig setzt eine Mordserie in dem Distrikt ein, für den Mickey zuständig ist. So kommt es, dass die Gesetzeshüterin zwei schwere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen hat.

Die letzte Neueinsteigerin dieser Woche kam jenseits der Top Ten ins Ziel. Robyn Carr landete mit ihrem Roman »The Country Guesthouse« auf dem vierzehnten Rang. Dabei handelt es sich um die neuste Veröffentlichung ihrer Reihe »Sullivan's Crossing«. Darin berichtet sie von der unbändigen Kraft der Liebe einer Mutter.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 07.03.2020 18:51:
» Berührend Das Mädchen Kya ist erst sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter verlassen wird. Sie lebt in einer kargen Hütte in der Marsch, einer Sumpflandschaft. Ihr Vater ist immer mal wieder ein paar Tage verschwunden, er trinkt und ist bis auf wenige Ausnahmen unzuverlässig und unberechenbar. Die Geschwister von Kya sind bereits vor der Mutter gegangen und als dann ihr Vater auch immer wieder länger untertaucht, ist Kya ganz allein auf sich gestellt. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass Kya erst sechs Jahre ist, dieses Warten darauf, dass ihre Mutter doch ganz bestimmt zurückkommt, obwohl sie ihre besten Schuhe und ihren Koffer dabei hatte, ist mir sehr nah gegangen. Gleichzeitig versucht die 6jährige sich an Sachen zu erinnern, die sie von ihren Geschwistern oder auch der Mutter gelernt hat, versucht sich im Kochen, im Wäsche waschen, später dann auch am eigenen Garten, um Gemüse anzubauen…Besonders bewegt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 17.10.2019 9:44:
» Äußerst beeindruckend Als ein angesehener Bewohner der Küstenstadt Barkley Cove stirbt, sind sich dessen Bewohner schnell einig: Das Marschmädchen hat Chase Andrews getötet. Kya Clark lebt sehr isoliert im Marschland, die Bewohner der Stadt wollen mit ihr nichts zu tun haben. Sumpfschlampe nennen sie sie, ohne sie überhaupt näher zu kennen. Doch Kya findet sich in der Natur bestens zurecht. In die Stadt geht sie nur gezielt, um ihre Vorräte aufzustocken. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Sehr einfühlsam und in einer bildhaften und poetischen Sprache erzählt die Autorin Delia Owens die Geschichte von Kya, die durch die Geschehnisse zu einer Ausgestoßenen der Gesellschaft wurde und völlig allein und einsam aufwuchs, ohne Unterstützung durch die Gemeinschaft. Ihren Kontakt zu den Stadtbewohnern beschränkte sie wegen der Sticheleien der Einwohner auf ein Minimum, bis auf ein farbiges Ehepaar, mit dem sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 15.09.2019 21:25:
» Der Gesang der Flusskrebse, Romandebüt von Delia Owens, 464 Seiten erschienen im Hanser Verlag. Ein Roman über das harte, einsame Leben des Marschmädchens Kya. Die Leiche des angesehenen Bewohners von Barkley Cove, Chase Andrews wurde unterhalb eines Feuerwachturms im Sumpf gefunden. War es ein Unfall, oder könnte jemand nachgeholfen haben? Die Bewohner des Küstenstädtchens sind sich einig. Schuld kann nur Kya, die wilde Bewohnerin des Marschlandes sein. Ihre Geschichte und was wirklich geschah, wird in diesem Buch auf wundervolle Weise erzählt. Dieses Buch könnte mein Lesehighlight 2019 werden, was für ein starkes Debüt! Die Handlung setzt ein als Kyas Mutter die Familie und den brutalen Vater, einen Trinker verlässt. Schon ab dem ersten Kapitel bin ich in dieser bildmalerischen Geschichte voller Poesie versunken. Die Autorin bediente sich der auktorialen Erzählweise, so gelang es mir jederzeit den Überblick …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 12.09.2019 20:42:
» Delia Owens hat einen großen Wurf gestartet mit ihrem Buch "der Gesang der Flusskrebse". Ihr Buch ist sowohl eine Coming of Age-Story, Außenseiterstudie, Justizdrama und poetische Landschafts- und Naturbeschreibungen. Das ist viel. Das könnte ziemlich leicht ziemlich daneben gehen oder sentimental-kitschig geraten. Zum ausgesprochenen Gewinn für die Leser tut es das aber nicht. Statt dessen lässt das Buch nicht nur am Lebensweg einer faszinierenden Frauenfigur teilhaben, die sich in widrigsten Verhältnissen behauptet, bietet spannende Unterhaltung und zugleich faszinierende Einblicke in die Natur des Marschlandes von North Carolina. Möglicherweise gibt es davon noch mehr, als ich mitbekommen hatte denn ich habe den "Gesang der Flusskrebse" in der Hörbuch-Version kennengelernt, wobei die Sprecherin Luise Helm mit ihrer Interpretation des Textes es eindrucksvoll geschafft hat, ein Kopfkino loszutreten und dem Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von evaczyk
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 03.09.2019 11:45:
» Das Cover des Buches hat etwas romantisches, aber auch etwas düsteres. Nachdem man das Buch gelesen hat, passt es aber absolut zum Inhalt. Inhalt: Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können. Meine Meinung: Delia Owens hat mit „Der Gesang der Flußkrebse“ ein wirklich tolles Buch geschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und gefühlvoll. Die Hauptprotagonistin Kya ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 25.08.2019 22:19:
» Das ist ja wohl der erfolgreichste Roman dieses Jahres in den USA, sagt man. Darum habe ich es mir mal durchgelesen. Hm, soweit eine ganz nette Geschichte über ein Mädchen das in ganz außergewöhnlich (schlechten) Umständen erwachsen wird und dabei trotzdem irgendwie genau die "normalen" Schritte und Einschnitte vom pubertierenden Mädchen zur Frau mitnimmt. Gut geschrieben, aber auch ziemlich unspektakulär. Vielleicht hat man als US Bürger einen anderen Bezug, aber ich fand das nicht viel mehr als "gelesen, war okay, das wars aber auch".«
– geschrieben von yarel
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 09.08.2019 7:22:
» Zum Inhalt: Kyas Mutter verschwindet als sie sechs ist, einige Jahre später verschwindet ihr Vater auch noch und so wird sie völlig allein im Marschland groß und muss sich irgendwie durchschlagen. Jahre später stirbt Chase durch einen Sturz von einem Turm und prompt wird Kya, das sonderbare Marschmädchen verdächtigt. Meine Meinung: Eigentlich kann man in der Inhaltsbeschreibung dem Buch kaum gerecht werden, da das Buch soviel mehr als das ist. Es ist der Weg eines einsamen Mädchens, dass auf sich allein gestellt ein unglaubliches Leben führt und einerseits so verschlossen, andererseits so offen ist. Ihre Entwicklung wird so eindringlich und gut beschrieben, dass es einen berührt und mitfühlen lässt. Der Schreibstil ist extrem gut und das Buch liest sich so flott weg, dass es kaum zu glauben ist. Mich hat das Buch ungeheuer beeindruckt und ich fand es einfach nur schön. Fazit: Beeindruckendes Debüt.«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Shades of Grey 1 - Geheimes Verlangen vom 07.02.2017 21:41:
» Das mag jetzt ein wenig abstrus klingen, aber ich war viele Jahre im Rettungsdienst unterwegs und habe dabei einige Personen im Wagen gehabt, die zur BDSM-Szene gehören. Ich weiß ja nicht, was Frau James dazu getrieben hat, sich die SM-Szene für ihre erotische Phantasien auszuwählen, aber ich hätte doch erwartet, dass sie zu dem Thema auch Recherche betreibt. Aber mit Sex and Crime lässt sich immer gutes Geld verdienen, vor allem im größtenteils noch puritanischen Amerika. So ist eine Trilogie entstanden, in der Biene Maja mit Plüschhandschellen von aufregenden sexuellen Abenteuern träumt. Wer SM wirklich einmal ausprobieren möchte, sollte vorsichtig sein. Es geht um Unterwerfung und um SCHMERZ. Letzterer verleiht den Kick der Lust. Aber es ist wie bei jedem Ereignis, welches den Adrenalinspiegel oder das Endorphin-Level anheben soll: Der auslösende Reiz muss immer stärker werden. Bei 50 Shades of Grey wurde das Thema verfehlt.«
– geschrieben von Michael
Kommentar zu Shades of Grey 1 - Geheimes Verlangen vom 22.07.2015 20:28:
» Rein rückblickend betrachten liegt die Qualität von Shades of Grey wahrscheinlich weniger in der erzählten Geschichte oder dem Schreibstil von EL James, denn beides ist nicht sonderlich bahnbrechend, sondern an dem, was das Buch ausgelöst hat, denn letztlich verdankt die Welt SoG und nur SoG die Tatsache, dass in den Folgejahren sehr viele hochklassige Romane im gleichen Genre erschienen und uns verzaubert haben. Und das ist auch eine große Leistung!«
– geschrieben von DeepSilence

 
Autorentags: Brad Taylor, Delia Owens, E.L. James, Robyn Carr
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
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Shades of Grey 1 - Geheimes Verlangen
Geschrieben von: E.L. James (30. Juni 2012)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz