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  Bestseller der New York Times vom 14.05. mit James Patterson, Maxine Paetro, John Grisham und Celeste Ng
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Gestern wurde in der Onlineausgabe der New York Times eine neue Edition der allwöchentlichen Bücher-Bestsellerliste veröffentlicht, und hier möchten wir die sechs Neueinsteiger vorstellen, die den Weg auf die Liste geschafft haben. Dabei wurden die Verkaufszahlen analysiert, die in den USA zwischen dem 3. und 9. Mai zustandekamen. Wenn ihr euch für die gesamt Liste interessiert, könnt ihr sie durch einen Klick hier finden.

Bereits zum fünften Mal in diesem Jahr schaffte James Patterson mit einem seiner Bücher den Neueinstieg, und dieses Mal ging es direkt auf Anhieb hoch auf Platz Eins. »The 20th Victim« entstand in Zusammenarbeit mit Maxine Paetro und ist - der Name deutet es bereits an - der zwanzigste Band der langen Reihe um den Women's Murder Club und um Lindsay Boxer. Hierzulande hinkt man mit der Serie deutlich zurück, der sechzehnte Band wird im August vom Limes Verlag als »Der 16. Betrug« veröffentlicht werden. Im zwanzigsten Band gibt es indessen drei Opfer und drei Kugeln, allerdings nicht am gleichen Ort, sondern in San Francisco, in Los Angeles und in Chicago. Dabei gingen der oder die Schütze(n) extrem präzise vor. Lindsay Boxer nimmt die Ermittlungen auf und stößt auf einen Zusammenhang zwischen den Opfern und kriminellen Aktivitäten.

Durch den Erfolg von James Patterson und Maxine Paetro verlor John Grisham nach nur einer Woche den Spitzenplatz. Seine »Camino Winds«, die im August als »Das Manuskript« in deutscher Sprache erscheinen werden, wehen in dieser Woche nur noch auf dem zweiten Rang. Celeste Ng verharrte mit ihrem Longseller »Little Fires Everywhere« (»Kleine Feuer überall«) eine weitere Woche auf dem Bronzerang.

Den zweithöchsten Neueinstieg vollbrachte in dieser Woche Christine Feehan mit ihrem Buch »Shadow Flight«, dem fünften Band ihrer Reihe »Shadow Riders«. Der Heyne Verlag wird eine deutschsprachige Ausgabe des Werks im März des kommenden Jahres veröffentlichen, diese wird - benannt nach der Hauptfigur - einfach nur »Taviano« heißen. Bei Taviano Ferraro handelt es sich um einen Schattengleiter, der lange Zeit zuvor sein Herz an eine Frau verlor, als er dieser das Leben rettete. Mittlerweile ist die damals noch sehr junge Nicoletta zu einer atemraubenden Schönheit herangewachsen, und nun fällt sie wieder den Feinden der Ferraros in die Hände, so dass ein erneuter Rettungsversuch nötig wird.

Direkt hinter Christine Feehan landete mit Jennifer Weiner die nächste Neueinsteigerin. Ihr Roman »Big Summer« berichtet von einer Frau namens Daphne, die sechs Jahre nach dem Zerwürfnis mit ihrem damaligen besten Freund und einer seitdem konsequent anhaltenden Funkstille von eben jenem Mann gefragt wird, ob sie seine Trauzeugin werden möchte. Daraus entspinnt sich eine bewegende Geschichte über Familie, Freundschaft und über den Weg, das herauszufinden, was im Leben wirklich wichtig ist. Eine deutsche Ausgabe des Buchs wurde (bis dato) nicht angekündigt.

Neue Neunte wurde Buchladenbesitzerin und Schriftstellerin Emma Straub, die Tochter von Bram-Stoker-Award-Gewinner Peter Straub. Auch für dieses Werk gibt es bisher keine Ankündigung einer Übersetzung ins Deutsche. In dem Roman begegnet man einer Frau namens Astrid Strick, die Zeugin des Unfalls eines Schulbusses im Zentrum ihrer Heimatstadt wird. Das Ereignis löst eine bis dahin unterdrückte Erinnerung aus ihrem Gedächtnis, was dazu führt, dass sie erkennt, dass sie für ihre inzwischen herangewachsenen drei Kinder nie die Mutter war, die sie zu sein glaubte.

Die beiden übrigen Neueinsteiger schafften es nicht bis in die Top Ten, dennoch möchten wir sie an dieser Stelle im Schnelldurchlauf erwähnen. Auf dem elften Rang kam Mary Kay Andrews ins Ziel, die in ihrem neuen Buch »Hello, Summer« von einer Frau namens Conley Hawkins berichtet, die ihren geliebten Großstadtjob verliert und deshalb in ihre provinzielle Heimat zurückkehren muss, um dort eine Kolumne in der familieneigenen Zeitung zu übernehmen. Last but not least wurde Martha Wells neue Vierzehnte. Ihr Thriller »Network Effect« ist der fünfte Band ihrer Reihe über die »Murderbot Diaries«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kleine Feuer überall vom 28.05.2018 12:55:
» Shaker Heights im US-Bundesstaat Ohio im Jahr 1998: Elena Richardson, eine fast 40-jährige Lokaljournalistin, steht fassungslos vor dem Haus ihrer Familie. In jedem der Schlafzimmer hat jemand ein Feuer gelegt. War es ihre jüngste Tochter, Sorgenkind Isabelle, genannt Izzy? Und, falls ja, warum hat sie so etwas getan? Ihr ganzes Leben lang hat Mrs. Richardson die Erfahrung gemacht, „dass Leidenschaft so gefährlich ist wie Feuer“. Deshalb passte sie nach Shaker Heights, den wohlhabenden Vorort von Cleveland, in dem der Anstrich der Häuser ebenso geregelt ist wie der sonstige Alltag der Bewohner. Ihre Ehe mit Bill, einem Anwalt, verläuft ohne Schwierigkeiten, auch ihre übrigen drei Kinder Trip, Lexie und Moody machen ihr keine Sorgen. Doch mit dem Brand droht Elenas Idylle in Flammen aufzugehen… „Kleine Feuer überall“ von Celeste Ng ist eindrucksvoller Roman über Lügen, Geheimnisse und andere Katastrophen, die ein geregeltes Leben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon

 
Autorentags: Celeste Ng, Christine Feehan, James Patterson, John Grisham, Martha Wells, Mary Kay Andrews, Maxine Paetro, Peter Straub
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Kleine Feuer überall
Geschrieben von: Celeste Ng (20. April 2018)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz