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  Bestseller der New York Times vom 13.05. mit James Patterson und Maxine Paetro, Laura Dave und Andy Weir
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Es ist an der Zeit für unseren allwöchentlichen Blick auf die Neueinsteiger, die es frisch auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft haben. Dieses Mal ist dies ganzen sechs Werken geglückt. Wenn ihr euch nicht nur für die Neuzugänge, sondern für die komplette Liste interessiert, solltet ihr euch hier umsehen. Die Liste fußt auf den Verkaufszahlen, die zwischen dem 2. und 8. Mai in den Vereinigten Staaten zusammengekommen sind.

Das komplette Siegertreppchen wurde in dieser Woche von Neueinsteigern bekleidet, weswegen der Vorwochenerste John Grisham mit seinem Roman »Sooley« bis auf die vierte Position abstürzte. Am weitesten nach vorn - also direkt auf den ersten Platz - ging es für James Patterson und Maxine Paetro mit ihrem neuesten Gemeinschaftswerk »21st Birthday«. Wie es der Titel bereits andeutet, handelt es sich um den 21. Thriller aus der Reihe über den »Women's Murder Club«, die Patterson rund um die Jahrtausendwende ersann. Hierzulande wurde im vergangenen Sommer erst »Der 16. Betrug« vom Limes Verlag veröffentlicht, bis zu einer deutschen Ausgabe des neuesten Chartsstürmers wird man also noch einige Jahre warten müssen. In dem Thriller gibt Lindsay Boxer ein Versprechen ab: Sie wird dafür sorgen, dass eine junge Frau so lange vor einem Serienkiller geschützt ist, der es auf sie abgesehen hat, dass sie definitiv ihren 21. Geburtstag erleben wird.

Den zweiten Platz schnappte sich Laura Dave mit ihrem neuen Roman »The Last Thing He Told Me«, der unter anderem durch eine Empfehlung des Reese Witherspoon Book Clubs stark nach vorn gepusht wurde. In dem Buch wird die Geschichte einer Frau namens Hannah Hall erzählt, die glaubt, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Dann aber verschwindet ihr Owen von einem Tag auf den anderen und hinterlässt lediglich eine Botschaft: »Beschütze sie«. In der Folge erfährt Hannah die Wahrheit über ihren Ehemann, und sie bekommt es mit der Tochter zu tun, die er aus einer früheren Beziehung hat.

Das Buch, das auf dem dritten Rang neu einstieg, gibt es sogar schon auf Deutsch. Am 10. Mai hat der Heyne Verlag Andy Weirs neuesten Streich »Der Astronaut« veröffentlicht, und genau dieses Buch sicherte sich - als »The Project Hail Mary« - den Bronzerang. In dem neuen Science-Fiction-Roman des Schöpfers des Weltbestsellers »Der Marsianer« erwacht ein Mann namens Ryland Grace als scheinbar einziger Überlebender einer Weltraummission. Er befindet sich Millionen Kilometer von der Erde entfernt auf einem Flug in ein anderes Sternsystem. Als er zu ergründen versucht, was geschehen ist, wird er feststellen, dass die Zukunft der ganzen Menschheit in seinen Händen liegt.

Platz Acht ging an Mary Kay Andrews, die dort mit ihrem neuen Buch »The Newcomer« landete - kein Name könnte besser zu einem Neueinsteiger passen. In dem Buch begegnet man einer Frau, die den Namen Letty Carnahan trägt, und die feststellen muss, dass ihre Schwester tot ist. In der Folge fährt sie mit ihrer vierjährigen Nichte auf und davon, da sie davon ausgeht, dass der Expartner ihrer Schwester der Schuldige an ihrem Tod ist, weswegen sie möglichst weit weg von ihm kommen möchte. Die Flucht führt sie in die Arme eines Polizisten, auf den sie in einem Motel in Florida stößt.

Die beiden übrigen Neueinsteiger schafften es nicht ganz bis in die Top Ten, dennoch möchten wir sie abschließend im Schnelldurchlauf erwähnen. Chris Bohjalian holte sich mit »Hour of the Witch« den vierzehnten Rang. In dem Buch führt er seine Leser ins siebzehnte Jahrhundert, wo eine junge Puritanierin vor ihrem gewaltsamen Ehemann sowie vor Gerüchten flüchten muss, die ihren Tod bedeuten könnten. Direkt dahinter landete die schreibende mehrmals für den Emmy nominierte Moderatorin Sunny Hostin mit ihrem Werk »Summer on the Bluffs«. Sie bildete damit den Abschluss der fünfzehn Positionen umfassenden Liste.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der Marsianer vom 28.12.2015 10:23:
» Ich habe nach dem Film ein paar Wochen gewartet, ehe ich zum Buch gegriffen habe, um mir nicht zweimal die gleiche Story in kürzester Zeit zu geben. Nun war es so weit, und siehe da, das Buch übertrifft den Film auf der ganzen Linie. Was nicht gegen den Film spricht, sondern für das Buch, denn der Film war natürlich auch ziemlich stark. Hier kam mir aber alles einfach noch ein Stück stärker vor. Eine der besten Robinsonaden der letzten Jahre!«
– geschrieben von Lammi
Kommentar zu Der Marsianer vom 19.10.2015 1:10:
» Nachdem der Film derzeit so gehyped wird, habe ich mal bei dem Buch zugegriffen. Vom Namen her klang das ja eher unspektakulär und nicht unbedingt nach einem Must-Have. Aber das hat mich dann doch sehr überzeugt, eine interessante und spannende Geschichte, die relativ sachlich, aber trotzdem mitreißend erzählt wird. Aglaya hat zar recht, die Charakterzeichung von Watney hätte etwas besser ausfallen können, vor allem weil er so stark im Zentrum steht, aber ich empfands trotzdem als sehr gut, und womöglich werde ich mir den Film anschauen, wenn er irgendwann auf Blu Ray rauskommen wird. Im Kino nicht, weil er bei uns nur in 3D gezeigt wird, und auf zweieinhalb Stunden mit störender Brille für ein paar alberne Effekte habe ich keine Lust. ;)«
– geschrieben von bateman
Kommentar zu Der Marsianer vom 29.09.2015 20:07:
» Der Astronaut Mark Watney wird nach einem Unfall von seinen Kollegen für tot gehalten und alleine auf dem Mars zurückgelassen. Die nächste bemannte Mission wird aber erst in vier Jahren auf dem Mars landen… Obschon „Der Marsianer“ bereits vor einem Jahr auf Deutsch erschienen ist, sieht man das Buch zurzeit überall in Schaufenstern und auf Blogs. Dies wird wohl mit der Verfilmung zusammenhängen, die in wenigen Tagen in die Kinos kommen wird. Dieser geballte Hype hat auch mich neugierig auf das Buch gemacht. Zunächst möchte ich betonen, dass es sich hier um einen SciFi Roman handelt. Wer auf der Suche nach dem ganz grossen Realismus ist, sollte sich besser mit einem Sachbuch beschäftigen. Obschon die Handlung sehr realistisch wirkend beschrieben ist, handelt es sich doch um pure Fiktion, bemannte Mars-Missionen sind zurzeit technisch noch nicht möglich (oder werden zumindest noch nicht durchgeführt), und auch politische …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Aglaya
Kommentar zu Der Marsianer vom 26.01.2015 12:20:
» Ich bin normalerweise kein Science Fiction Fan, aber das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wobei es eben auch keine Science Fiction in dem Alien-Geballer-Sinne ist, wie man sich das vorstellt, wenn man den Begriff hört. Das hier war jedenfalls gut und so realitätsnah wie man sich das für das Genre nur vorstellen kann, außerdem war das Erzähltempo gut und die Stimmung, die rübertransportiert worden ist.«
– geschrieben von qwertz
Kommentar zu Der Marsianer vom 13.01.2015 14:07:
» Inzwischen habe ich mich auch breitschlagen lassen, den "Marsianer" zu lesen. Ich hatte anfangs noch nicht mal den Klappentext gelesen, als ich das Buch zum ersten Mal gesehen hatte, weil es einfach zu stark nach irgendeiner Geschichte aus dem vorherigen Jahrhundert klang. ;) Nun bin ich froh, einen näheren Blick drauf geworfen zu haben. Das Buch ist eine gelungene Robinsonade mit hervorragender Atmosphäre!«
– geschrieben von Pokerface
Kommentar zu Der Marsianer vom 29.12.2014 0:01:
» Bis der Film erscheint, wird ja wohl noch ein ganzes Jahr vergehen, was ziemlich gut ist, da ich bis dahin schon wieder viel vergessen haben werde und mich daher nicht langweilen werde. Das Buch hat mich auch ganz und gar nicht gelangweilt, ein richtig toller Schinken!«
– geschrieben von Pat
Kommentar zu Der Marsianer vom 21.12.2014 14:49:
» Fabelhafter Debütroman, bei dem ich jetzt schon extrem gespannt bin, wie er in der verfiilmten Version mit Matt Damon aussehen wird. Das Buch ist einfach absolut stimmig, man spürt die Verbundenheit des Autors zur Raumfahrt in allen Poren, und trotz aller Liebe zur Detail leidet die eigentliche Geschichte nicht, im Gegenteil, da stimmt einfach alles.«
– geschrieben von pepe165
Kommentar zu Der Marsianer vom 13.12.2014 10:57:
» Ich hatte eigentlich nur mit einer modernen Robinsonate gerechnet, aber tatsächlich war das Buch viel mehr als nur das, vor allem eine gehörige Portion sehr skurrilen Humors. Sehr gelungenes Werk!«
– geschrieben von Sneaky
Kommentar zu Der Marsianer vom 02.12.2014 10:12:
» Ich denke mal, die wenigsten werden nicht an Robinson Crusoe gedacht haben. Mir hat es auch ganz gut gefallen, vielleicht nicht der Weisheit letzter Schluss, aber doch mal ein "anderer" Weltraumroman.«
– geschrieben von Rumbata
Kommentar zu Der Marsianer vom 23.11.2014 15:01:
» Starker Roman, den ich eher weniger als Science Fiction Buch ansehe, sondern mehr als eine moderne Version des Robinson-Crusoe-Plots. Wirklich sehr gut, vor allem weil die Geschichte auch noch mit zünftigem Humor rübergebracht wird. Andy Weir sollte man sich merken.«
– geschrieben von xstra

 
Autorentags: Andy Weir, James Patterson, John Grisham, Laura Dave, Mary Kay Andrews, Maxine Paetro
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Der Astronaut
Geschrieben von: Andy Weir (10. Mai 2021)
1,54
[46 User]
Der Marsianer
Geschrieben von: Andy Weir (13. Oktober 2014)
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Women's Murder Club 16 - Der 16. Betrug
Geschrieben von: James Patterson und Maxine Paetro (24. August 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz