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  Bestseller der New York Times vom 13.02. mit J.D. Robb, Preston und Child sowie Jeanine Cummins
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Vor wenigen Stunden hat der zeitunggewordene Schrecken von Donald Trump eine neue Ausgabe der allwöchentlichen Bücher-Bestsellerliste veröffentlicht. Dieses Mal gab es nur drei Neueinsteiger, diese kamen jedoch sehr weit oben ins Ziel. Als Grundlage dienten die Bücher-Verkaufszahlen, die in der am 8. Februar zu Ende gegangenen Verkaufswoche in den USA erzielt wurden. Am 23. Februar wird die Liste in der in der Printausgabe erscheinen. Ihr könnt sie mit einem Klick hier finden.

Nach zwei Wochen auf dem ersten Rang sank der Skandalroman »American Dirt« von Jeanine Cummins dieses Mal auf den Bronzerang ab. Die neue Nummer Eins ist eine Neueinsteigerin, nämlich J.D. Robb. Ihr Roman »Golden in Death« ist ein Jubiläumsbuch: Die Reihe »In Death« ist damit in die fünfzigste Runde gegangen. Hierzulande hinkt die als Eve-Dallas-Reihe bekannte ellenlange Buchserie einige Bände zurück, jedoch wird sie kontinuierlich im blanvalet weiterveröffentlicht. Im neuen Buch wird ein Kinderarzt, der attraktiv war, als toller Ehemann und Vater galt und in seiner Nachbarschaft sehr beliebt war, ermordet. Warum ein solch guter Mensch getötet wurde, erschließt sich zunächst überhaupt nicht. Und ehe Eve Dallas die Sache klären kann, wird schon die nächste Leiche geborgen. Als der Frühling New York City erreicht, ist dann aus dem »einfachen« Mordfall eine Mordserie geworden.

Auch auf dem zweiten Rang landete ein Buch, das zuletzt noch nicht dabei war und das erst ganz frisch veröffentlicht wurde. »Crooked River« ist der neunzehnte Band in der Agent-Pendergast-Reihe, die seit Mitte der neunziger Jahre von Douglas Preston und Lincoln Child in gemeinschaftlicher Arbeit erschaffen wird. Alle achtzehn vorausgegangenen Bücher wurden bereits auf Deutsch veröffentlicht. Wann der Knaur Verlag »Crooked River« hierzulande veröffentlichen wird, steht indessen noch nicht fest. Der bisher letzte Band (»Grave: Verse der Toten«) kam erst im letzten Dezember heraus und hatte in etwa ein Jahr Verzögerung gegenüber der Originalausgabe. In »Crooked River« werden zahlreiche identisch aussehende Schuhe am Strand des idyllischen Ferienorts Sanibel Island in Florida angespült. Das erschreckende daran: In jedem der Schuhe steckt ein abgetrennter Fuß. Aloysius Xingu Leng Pendergast wird aus seinem Urlaub abgerufen, um zu ermitteln, was hinter dem grausigen Fund steckt.

Der dritte und letzte Neueinsteiger dieser Woche gelangte immerhin bis auf den fünften Rang. Er hat mit den beiden anderen Neueinsteigern gemein, dass es sich ebenfalls um den neuen Band einer sehr langen Buchreihe handelt. »The Museum of Desire« ist der 35. Teil der von Jonathan Kellerman erschaffenen Reihe über den Kinderpsychologen Dr. Alex Delaware und den homosexuellen Detektiv Milo Sturgis vom Los Angeles Police Department. An der Serie schreibt Kellerman schon seit den achtziger Jahren, der Goldmann Verlag hat die dreißig ersten Teile auf Deutsch veröffentlicht. In »The Museum of Desire« werden vier Leichen in einer Limousine gefunden, die offenbar keine Verbindung zueinander haben, und theoretisch dürften sie sich nicht einmal gekannt haben. Obendrein wurden sie allesamt auf unterschiedliche Weise ums Leben gebracht. Auf Alex und Milo kommt also ein sehr rätselhafter Fall zu.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu American Dirt vom 01.06.2020 9:08:
» Zum Inhalt:  Nachdem fast Lydias gesamte Familievon einem Drogenkartell umgebracht wurde, ist sie mit ihrem kleinen Sohn auf der Flucht und das in einem Land, in dem Gewalt und Korruption normal ist. Wird sie sich und ihren Sohn retten können und wie weit muss sie dafür gehen?  Meine Meinung:  Die Geschichte ist echt interessant und leider auch vorstellbar. Und das Buch war auch durchaus vielschichtiger als ich es erwartet hatte. Dennoch habe ich mich ein wenig schwer getan. Insgesamt fand ich den Schreibstil anstrengend und nicht so leicht lesbar. Teilweise war mir das Buch auch ein wenig langatmig. Ein wenig Straffung hätte es in meinen Augen vertragen können aber das ist nur meine subjektive Meinung.  Fazit:  Der Schreibstil ist etwas anstrengend«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu American Dirt vom 07.05.2020 20:03:
» Es ist Samstag, der 07. April. Lucas´ Cousine Yenifer hat Geburtstag, sie wurde 15 Jahre alt und alle feiern mit ihr. Die ganze Familie ist im Haus der Abuela versammelt. Es ist ein fröhliches Fest, bis, ja bis plötzlich Schüsse knallen und alle auf dem Boden liegen. Nur Lucas und seine Mutter überleben und flüchten vor den Tätern. Es ist eine Flucht um ihr Leben und wer weiß, ob sie wirklich am Ende einer langen Reise dankbar zurückblicken können. Lucas´ Vater ist Journalist und er schrieb einige Artikel über die Kartells von Mexiko. Lag es daran und wer gab den Auftrag für das Massaker? Ein Buch mit vielen Wendungen und spannenden Momenten. Wobei es darauf nicht ankommt. Die Autorin führte mir so klar und bildhaft vor Augen, wie gefährlich das Leben von Migranten aus Mexiko in den USA ist. Sie sind ständig auf der Flucht und es gibt nur wenige Menschen, die ihnen wirklich helfen. Dabei wollen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu American Dirt vom 03.05.2020 11:06:
» Lydia und ihr achtjähriger Sohn Luca wollte eine Familienfeier genießen, doch es wird ein Albtraum. Es gibt einen Anschlag auf die Feier und nur sie und ihr Sohn überleben. Ihr Mann war Journalist; er recherchierte und berichtete über die Drogenkartelle. Das aber wollte die sich nicht bieten lassen – sie wollen Rache. Es bleibt Lydia nicht anderes übrig, als mit ihrem Sohn zu fliehen, denn sie hat Angst um ihr Leben. Ihre Flucht beginnt mit dem Güterzug „La Bestia“ nach Norden. Es ist die Route, die viele Flüchtlinge nehmen. Die Reise wird sehr gefährlich und verlangt ihnen viel ab. Werden sie ihren Verfolgern entkommen? Der Schreibstil der Autorin Jeanine Cummins ist fesselnd. Von Anfang an geht es sehr dramatisch zu und dem Leser wird kaum ein Moment zum Luftholen gegönnt. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch dargestellt. Lydia ist eine starke Person. Sie hat fast alles auf einen Schlag verloren, aber sie lässt sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu American Dirt vom 26.04.2020 13:48:
» Ich war neugierig auf dieses Buch, gerade weil es große Diskussionen ausgelöst hat. Wobei ich nicht alles darüber gelesen habe, zu wenig weiß und mir auch deswegen kein Urteil erlauben kann. Daher kann ich auch nur sagen, was das Buch in mir ausgelöst hat. Der Anfang hat mich schon nicht zu Atem kommen lassen und ich wusste vor lauter Fassungslosigkeit kaum noch was geschieht. Der achtjährige Luca und seine Mutter Lydia überleben in Acapulco als einzige ein Massaker. Das Drogenkartell ermordet brutal und kaltblütig sechzehn Familienmitglieder, die sich für eine Geburtstagsfeier im Garten versammelt hatten. Instinktiv weiß Lydia sofort, dass sie mit ihren Sohn fliehen muss, weil auch ihr Leben in Gefahr ist. Sie packt mechanisch die nötigsten Sachen, um sich nicht von der Trauer überwältigen zu lassen und es beginnt eine atemlose Flucht durch Mexiko. Der Schreibstil ist sehr fesselnd, spannend und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu American Dirt vom 21.04.2020 13:38:
» Der Geburtstag ihrer Nichte sollte für Lydias Familie ein fröhliches Fest werden. Doch dann stürmen bewaffnete Männer eines gefürchteten Kartells die Feier und töten die Familienmitglieder kaltblütig. Nur Lydia und ihr achtjähriger Sohn Luca überleben durch einen Zufall. Lydia weiß, dass der Chef des Kartells nicht eher ruhen wird, bis auch sie und ihr Sohn tot sind. Lydia muss unsichtbar bleiben und darf keine Spuren hinterlassen. Eine atemlose Flucht Richtung Norden beginnt. Der Güterzug „La Bestia“ scheint ihre einzige Chance zu sein, dem Kartell zu entkommen. Doch diese Art zu reisen ist äußerst gefährlich, mit einem achtjährigen Kind sogar beinahe unmöglich. Um zu überleben, müssen Lydia und Luca das Risiko eingehen und dabei überaus achtsam sein, denn das Kartell hat seine Augen überall... Der Einstieg in diesen Roman gelingt mühelos, denn die Autorin versteht es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu American Dirt vom 21.04.2020 6:08:
» Der 15. Geburtstag ihrer Nicht Yénifer wird für Lydia kein fröhliches Fest, sondern der schlimmste Albtraum: 14 Familienmitglieder werden von dem gefürchteten Kartell Los Jardineros brutal ermordet, nur sie selbst und ihr Sohn Luca können durch einen glücklichen Zufall überleben. Ihr ist klar, dass sie nicht in Acapulco bleiben können, sondern schnellstmöglich fliehen müssen. Der Anschlag galt in erster Linie ihrem Mann Sebastián, der wenige Tage zuvor ein detailliertes Portrait des Leaders Javier veröffentlichte. Aber er war ebenso eine Warnung an sie, denn sie ist es, die Javier seit Jahren kennt und regelmäßig trifft. Zunächst wusste sie nicht, wer der charmante und charismatische Kunde war und selbst nach der Erkenntnis musste sie sich eingestehen, dass er einer ihrer engsten Vertrauten geworden war. Die Liebe zur Literatur hatte die Buchhändlerin mit dem brutalen Killer zusammengebracht. Jetzt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized

 
Autorentags: Douglas Preston, J.D. Robb, Jeanine Cummins, Jonathan Kellerman, Lincoln Child
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Aloysius Pendergast 18 - Grave: Verse der Toten
Geschrieben von: Douglas Preston und Lincoln Child (27. November 2019)
1,80
[20 User]
American Dirt
Geschrieben von: Jeanine Cummins (24. Januar 2020)
1,25
[2 Blogs]
1,83
[6 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz