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  Bestseller der New York Times vom 10.12. mit Ernest Cline, John Grisham und James Patterson
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In jeder Woche stellen wir euch hier an dieser Stelle die Neueinsteiger vor, die es auf die fünfzehn Ränge umfassende kombinierte Print- und E-Book-Bestsellerliste der altehrwürdigen New York Times geschafft haben. In dieser Woche wird die Vorstellung ein ganzes Stück knapper ausfallen als sonst, denn es gab schlicht und ergreifend keine Neuzugänge - etwas, das in dieser Form höchst selten geschieht. Dabei gab es nicht einmal wenig Bewegung im vergleich zum letzten Mal, so stürzte beispielsweise Nora Roberts mit ihrem Roman »The Awakening« sang- und klanglos vom dritten auf den zehnten Platz ab. Trotzdem bleiebn die fünfzehn bestplatzierten Romane der letzten Woche »unter sich«. Vermutlich ist dies dem Herannahen von Weihnachten geschuldet, denn so kurz vor dem Fest dürfte es sich kaum noch lohnen, besonders prominente Werke neu herauszugeben, da das Weihnachtsgeschäft weitgehend »durch« ist, und im Anschluss an das Fest haben viele Bücherwürmer genügend neuen Lesestoff geschenkt bekommen, so dass dann erstmal weniger gekauft wird.

Als Grundlage der Bestsellerliste dienten die Verkäufe, die in den Vereinigten Staaten zwischen dem 29. November und dem 5. Dezember zustandegekommen sind. Wenn ihr euch für die kompletten Platzierungen interessiert, dann werdet ihr unter diesem Link fündig. Den ersten Platz verteidigte Ernest Cline mit seinem Science-Fiction-Thriller »Ready Player Two«, dem Nachfolgewerk des von Steven Spielberg verfilmten Weltbestsellers »Ready Player One«. Die deutschsprachige Ausgabe wird im kommenden März vom Fischer Verlag TOR herausgegeben werden. Protagonist Wade Watts macht in dem neuen Buch im Code der virtuellen Welt »Oasis« eine Entdeckung - eine Technologie, durch welche die virtuelle Realität noch viel atemraubender und dadurch süchtig machender werden könnte als je zuvor. Um herauszubekommen, was es damit auf sich hat, muss ein neues Abenteuer bestanden werden, nämlich eines, bei dem das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel stehen könnte ... und eines, bei dem es einen Konkurrenten gibt, der vor absolut gar nichts Halt macht.

John Grishams Roman »A Time for Mercy«, der es im Oktober bis ganz nach vorn geschafft hatte, war zuletzt bis auf die sechste Position herabgesunken. In dieser Woche erlebte das Buch einen zweiten Frühling und schnellte noch einmal nach vorn auf die zweite Position. Das Buch wird im kommenden Mai als »Der Polizist« im Heyne Verlag auf Deutsch erscheinen. Darin verteidigt der aus »Die Jury und »Die Erbin« bekannte Jake Brigance einen Mandanten, der einen Deputy getötet hat ... ob aus Notwehr oder vorsätzlich, muss sich noch zeigen. Obwohl Drew Gamble, so der Name des Beschuldigten, zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade einmal sechzehn Jahre alt war, fordert die aufgebrachte Öffentlichkeit von Anfang an einen möglichst kurzen Prozess und nicht weniger als die Todesstrafe.

Last but not least können wir noch auf James Patterson hinweisen, der in dieser Woche das Siegertreppchen komplettiert hat. Sein Thriller »Deadly Cross« war in der vergangenen Woche auf dem Silberrang neu eingestiegen und gab in dieser Woche eine Position ab. Es handelt sich um den 28. Band seiner erfolgreichen Alex-Cross-Reihe, und dieses Mal muss Cross herausbekommen, was es mit einem Doppelmord auf sich hat, nach welchem eine bekannte Medienpersönlichkeit und ein Schulleiter halbnackt und tot in einem Auto gefunden werden. In Deutschland hinkt die Alex-Cross-Reihe ein wenig hinterher, mit »Hate« erschien in diesem Jahr erst eine Übersetzung des 24. Bandes.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Ready Player One vom 05.10.2017 20:35:
» Das Leben in der Zukunft ist relativ trostlos. Die globale Energiekrise hat die meisten Menschen an der Grenze zur Armut zurückgelassen. Um dem grauen Alltag zu entfliehen, ziehen sich fast alle in die "Oasis" zurück, die virtuelle Realität, in der Geld eine eher untergeordnete Rolle spielt und man sich geben kann, wie man will. Als der Erschaffer der "Oasis" stirbt, hinterlässt er sein Vermögen demjenigen, der als erstes das in der virtuelle "Easter Egg" findet, wodurch bald der ganze Planet auf "Eierjagd" geht. Mittendrin befindet sich der Teenager Wade, der die "Oasis" vor den geldgierigen Konzernen schützen will… Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive des Protagonisten Wade in der Vergangenheit erzählt. Wade ist der Klischee-Nerd, wie er im Buche steht: picklig, übergewichtig und schüchtern. Da er in der virtuellen Welt sein echtes Gesicht nicht zeigen muss, fühlt er sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Aglaya
Kommentar zu Ready Player One vom 07.05.2017 17:02:
» „Ready Player One“ von Ernest Cline war mir von so vielen Bekannten empfohlen worden, dass ich es kaum erwarten konnte, das Buch in den Händen zu halten. Gerade in der letzten Zeit waren Science Fiction Bücher bei mir viel zu kurz gekommen, was ich dringend ändern wollte. Ernest Cline konnte mich mit diesem Buch auf ganzer Linie überzeugen. Da ich mit vielen Anspielungen aus den 80ern nichts anfangen konnte, hat sich der Einstieg in das Buch etwas gezogen, aber nach ein paar Seiten hat mich die Geschichte nicht mehr losgelassen. Im Jahr 2044 hat das Leben auf der Erde einen neuen Tiefpunkt erreicht und der größte Teil der Menschheit lebt in Armut. So auch Wade Watts, der bei seiner Tante in einem Trailerpark lebt. Tag für Tag flüchtet sich Wade in die virtuelle Welt von OASIS, in der sich sein komplettes Leben abspielt. Dort geht Wade virtuell zur Schule, trifft seinen besten Freund und verbessert nebenbei durch das Lösen von Quests …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Ready Player One vom 25.04.2017 11:42:
» Wade Watts lebt im Jahr 2044. Die einst so schöne blaue Erde ist am Ende. Die Ölvorräte sind aufgebraucht, und die vorhergesagte Klimakatastrophe ist eingetreten. Wie der größte Teil der Menschheit versucht auch Wade der bedrückenden Realität so oft wie möglich zu entfliehen. Das Fluchtziel heißt OASIS, ein virtuelles Utopia, in dem selbst die unwahrscheinlichsten Wünsche und Träume wahr werden. Und irgendwo in diesem digitalen Universum liegt ein sagenhafter Schatz verborgen – der Schlüssel zum Reichtum des verstorbenen OASIS-Erfinders James Halliday… Welch wunderbare Hommage an die Videospiel-, Musik-, Film- Serien-, Roman- und Popkultur der 80er Jahre! Wie Ihr in meinem einleitenden Satz schon seht, bin ich von diesem Buch begeistert! Selten hat mich ein Roman so gebannt, verzaubert und in meine eigene Jugend zurückversetzt! Erzählt wird die Geschichte von Wade, einem Teenager, der in den Stacks, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Kopfgestöber
Kommentar zu Die Erbin vom 14.03.2014 7:49:
» "Die Erbin" ist endlich mal wieder ein "richtiger" Grisham, also kein Sportbuch oder ähnliches, sondern endlich mal wieder ein schön juristisch geprägter Roman. Spielt dort, wo auch "Die Jury" gespielt hat und weist auch sonst wieder alte Qualitäten auf, die man bei Grisham zuletzt vermissen mußte.«
– geschrieben von theresa144

 
Autorentags: Ernest Cline, James Patterson, John Grisham, Nora Roberts
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Alex Cross 24 - Hate
Geschrieben von: James Patterson (21. September 2020)
Die Erbin
Geschrieben von: John Grisham (3. März 2014)
1,50
[2 User]
Die Jury
Geschrieben von: John Grisham (1992)
Ready Player One
Geschrieben von: Ernest Cline (26. März 2012)
1,80
[6 Blogs]
1,67
[3 User]
 
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