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  Bestseller der New York Times vom 09.10. mit Nicholas Sparks, Anthony Doerr und Liane Moriarty
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Sechs Bücher haben sich in dieser Woche den Weg auf die Bestsellerliste der New York Times gebahnt, und hier werden wir sie euch vorstellen. Als Grundlage der dieswöchigen Liste dienten die Verkaufszahlen, zu denen es zwischen dem 25. September und dem 2. Oktober in den Vereinigten Staaten gekommen ist, die komplette Liste findet ihr hier. Zuletzt hatte es nur vier Neueinstiege gegeben, wir hatten sie euch hier vorgestellt.

In den vergangenen beiden Wochen hatte Liane Moriarty mit ihrem Roman »Apples Never Fall« den ersten Platz belegt, dieses Mal ging es jedoch zwei Plätze abwärts. Dies liegt daran, dass sich zwei Neueinsteiger auf Anhieb auf den beiden vordersten Rängen der Liste platzierten. Ganz nach vorn ging es für Nicholas Sparks, der mit seinem neuen Roman »The Wish« auf Platz Eins einstieg. Das Buch ist schon vor einigen Wochen vom Heyne Verlag als »Mein letzter Wunsch« auf Deutsch veröffentlicht worden. Es erzählt von der jugendlichen Maggie, die von ihren Eltern zu ihrer Tante in North Carolina verbannt wird, nachdem sie ungewollt schwanger geworden ist. Dort angekommen, durchlebt sie ein tristes Leben, bis sie einen außergewöhnlichen jungen Mann kennenlernt. Die alsbald aufkeimende Liebe wird jedoch rasch schwer erschüttert.

Anthony Doerr schaffte auf dem zweiten Platz den Neueinstieg. Dies gelang ihm mit seinem Roman »Cloud Cuckoo Land«, der ebenfalls schon auf Deutsch zu bekommen ist. Als »Wolkenkuckucksland« ist er am Montag vom CH Beck Verlag herausgegeben worden. Das außergewöhnliche Werk berichtet von fünf Kindern, die in unterschiedlichen Zeiten (im Konstantinopel des Jahres 1453, im Idaho der Gegenwart und auf einem Raumschiff in der Zukunft) an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen, und die durch eine Geschichte über ein mysteriöses Land in den Wolken miteinander verbunden sind.

Knapp am Siegertreppchen vorbeigeschrammt ist Naomi Novik. Ihr neues Buch »The Last Graduate« sicherte sich die vierte Position. Es wird am kommenden Montag unter dem Titel »Der letzte Absolvent« vom cbj Verlag auf Deutsch veröffentlicht werden und ist der zweite Band der Dark-Fantasy-Reihe »Scholomance«, die mit »Tödliche Lektion« ihren Anfang genommen hatte. Bei »Scholomance« handelt es sich um eine Magierschule der ganz besonderen Art, die man nur verlassen kann, indem man die Abschlussprüfung schafft oder das Zeitliche segnet. Für die Protagonisten El und Orion steht das letzte Jahr und damit das gefährliche Prüfungsritual an. Fortan geht es an der Schule immer brutaler zu, und die Überlebenschancen sinken zusehends.

Unmittelbar hinter Naomi Novik positionierte sich Richard Osman mit seinem Krimi »The Man who died twice«, dem zweiten Band seiner Reihe »Der Donnerstagsmordclub«, die im Mai mit dem gleichnamigen Buch auch hierzulande ihren Anfang genommen hatte. Auch in Deutschland landete das erste Buch auf den Bestsellerlisten. Der List Verlag wird »Der Mann, der zweimal starb« am 27. Januar in deutscher Sprache nachschieben. Im neuen Buch geht ein Profimörder in der Seniorenresidenz »Coopers Chase« seiner Arbeit nach, woraufhin ihm sich das Seniorenquartett, das man bereits aus dem ersten Band kennt, an die Fersen heftet und aus dem Jäger einen Gejagten macht.

Mary Kay Andrews schnappte sich mit ihrem Buch »The Santa Suit« den zwölften Platz. Hierbei handelt es sich um den ersten Neueinstieg dieser Woche, zu dem noch keine deutsche Übersetzung angekündigt wurde. In dem Buch erzählt die Autorin die Geschichte einer Frau namens Ivy Perkins, die gerade frisch geschieden ist und in der Tasche eines Weihnachtsmannkostüms einen Zettel findet, auf dem ein Mädchen seinen Wunsch geäußert hatte, dass ihr Vater endlich wieder aus einem Kriegseinsatz nach Hause zurückkehrt. Aus der Erfüllung dieses Wunsches erwächst eine neue Lebensaufgabe, die sich Ivy stellt.

Direkt hinter Mary Kay Andrews landete Lynsay Sands mit ihrem Urban-Fantasy-Roman »Mile High with a Vampire«, dem sage und schreibe 33. Band ihrer international erfolgreichen »Argeneau«-Vampirreihe. Hierzulande wurde gerade vor einer Woche mit »Ein zauberhafter Vampir« der 32. Band veröffentlicht, das hier in die Charts eingestiegene Werk wird am 25. März unter dem Titel »Liebe gesucht, Vampir gefunden« im LYX Verlag nachfolgen. Dieses Mal stürzt Argeneau-Airline-Pilot Jet Lassiter mit seiner Maschine ab und muss anschließend dafür sorgen, dass seine vier verletzten Passagiere an das dringend benötigte Blut gelangen. Dabei bekommt er Hilfe von einer Unsterblichen, und er erfährt beunruhigende Details über den vermeintlichen Unfall.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 03.08.2021 0:04:
» Unterhaltsam britisch Vier Bewohner einer luxuriösen Seniorenresidenz treffen sich jede Woche zu ihrem Donnerstagsmordclub: Elizabeth, Ron, Ibrahim und Joyce. Ihre Treffen drehen sich um nicht gelöste Kriminalfälle. Als ein Mord direkt vor ihrer Haustür geschieht, ist es glasklar, dass die vier Senioren begeistert ermitteln wollen. Und auch wenn der Chefinspektor der lokalen Polizeidienststelle anfangs nicht davon begeistert ist, muss er zugeben, dass die vier Senioren eine ganze Menge herausfinden. Es ist eine interessante Truppe, die sich hier zum Donnerstagsmordclub trifft: die ehemalige Krankenschwester Joyce, die ehemalige Geheimagentin Elizabeth, der ehemalige Gewerkschaftsführer Ron und der ehemalige Psychiater Ibrahim. Schrullig ist es, wie sie sich in die Ermittlungen einklinken und der Polizei auf eine unkonventionelle Art jede Menge Insiderinformationen liefern können. Anfangs war es etwas schwierig, mich in dem Dickicht an …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 11.07.2021 12:34:
» Enttäuschend Elisabeth, Ron, Ibrahim und Joyce verbringen ihren Lebensabend in einer luxuriösen Seniorenresidenz. Dort treffen sie sich jeden Donnerstag im Puzzlezimmer um ungelöste Kriminalfälle zu lösen. Als vor ihrer Haustür ein Mord geschieht, können die Ermittlungen natürlich nicht ohne das Quartett stattfinden Die Protagonisten werden klischeehaft, unsympathisch und mit wenig Tiefgang charakterisiert, obwohl die Vergangenheit des Quartetts thematisiert wird. Im Vordergrund der Handlung stehen langgezogene Tagebucheinträge und nicht der Mord. Die Handlung konnte mich von Anfang an nicht mitnehmen, sie wirkt oberflächlich und konstruiert; ebenso störten die Vielzahl an Protagonisten und der häufige Wechsel der Handlungsorte. Der Schreibstil ist einfach gehalten und den britischen Humor fand ich nirgends. Sehr nervend fand ich die nicht gekennzeichneten Tagebucheinträge. Leider konnte mich die Geschichte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 07.07.2021 14:56:
» Ich habe mich sehr über den Titel "Der Donnerstagsmordclub" von Richard Osman gefreut, welcher mir in Form eines Hörbuches vom Hörbuch Hamburg Verlag via Netgalley als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle dafür und der Hinweis darauf, dass meine Meinung zum Buch dadurch keinesfalls beeinflusst wird. Hierbei handelt es sich um mein erstes Werk des Autors, auf welches ich einfach neugierig geworden bin. Hier versprach ich mir sehr viel Witz, aber auch Spannung. Die Geschichte handelt von dem im Titel genannten Mordclub in einer Seniorenresidenz, dem die 80-jährige Joyce gerne beiwohnen möchte. Kaum ist sie Teil davon, geschieht ein Mord vor ihrer Haustür, der selbstverständlich aufgedeckt werden will. Richard Osman schreibt seinen Kriminalroman aus mehreren unterschiedlichen Perspektiven meist in der dritten Person im Präteritum. So gewöhne …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von damarisdy
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 14.06.2021 12:36:
» Inhalt Als die 79jährige Joyce in die luxuriöse Seniorenresidenz Coopers Case einzog, dachte sie, es ist ein friedlicher, beschaulicher Ort. Das ändert sich als sie Elizabeth, Ron und Ibrahim kennenlernt und Teil des Clubs wird, die sich immer donnerstags im Puzzle-Zimmer treffen, um ungeklärte Mordfälle zu recherchieren. Als dann ein Mordfall quasi vor der Haustür passiert, ist ihr Ermittlerinstinkt geweckt. Meine Meinung Es ist der 1. Teil der Mordclub- Serie und ich war sehr gespannt darauf. Ich muss sagen, am Anfang tat ich mich schwer mit dem Buch. Ich mag Krimis, die in der ich-Perspektive geschrieben sind, fand aber manche Passage zu ausschweifend, hätte ich nicht gebraucht und zieht sich durch das ganze Buch. Die Protagonisten sind gut gelungen und ihre unterschiedlichen Charakterzüge klar heraus gearbeitet und mir sehr sympathisch. Die Tagebucheinträge fand ich gut, genauso wie die Grundidee des Krimis. Das Cover find ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 15.05.2021 16:54:
» Sehr unterhaltsam und lustig Die achtzigjährige Joyce zieht in Coopers Chase ein. Das ist eine sehr schöne Seniorenresidenz mit viel Luxus. Dort lernt sie Elizabetz, Ron und Ibrahim kennen. Sie waren vor ihrer Pension Geheimagent, Geschäftsführer und Psychiater. Diese drei bilden den Donnerstags-Mordclub. Joyce wird eingeladen, auch Teil dieses Clubs zu werden. Ihr macht es Spass, sich immer donnerstags zu treffen, um alte ungelöste Kriminalfälle zu lösen. Aber dann passiert vor ihrer Seniorenresidenz ein Mord. Der Donnerstags-Mordclub beginnt mit den Ermittlungen. Dieser Krimi hat mir sehr gefallen. Die Wortwahl des Autors ist sehr lustig, dass ich häufig lachen musste, eben skurril britisch. Der Schreibstil ist flüssig. Die Erzählperspektive wechselt von der Erzählform von allen Beteiligten hin und her. Zwischendrin sind Joyces Tagebucheintragungen in der Ich-Form eingeschoben. Das hat mir besonders gefallen, weil ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 06.05.2021 13:50:
» Die ehemalige Krankenschwester Joyce zieht in die luxuriöse Seniorenresidenz von Coopers Chase. Zusammen mit der ehemaligen Geheimagentin Elizabeth, dem ehemaligen Gewerkschafter Ron und dem ehemaligen Psychiater Ibrahim treffen sie sich jeden Donnerstag im Puzzle-Zimmer unter dem Tarnnamen "Diskussionsrunde über japanische Opern". In Wirklichkeit debattieren sie jedoch über Morde und versuchen diese aufzuklären. Als ein Miteigentümer der Anlage getötet wird, nehmen sie die Ermittlungen auf - zusammen mit der jungen Polizistin Donna und dem erfahrenen Ermittler Chris. Das Cover des Buches ist eher schlicht gehalten, gefällt mir aber gut und ist auch passend zum Buch (außer dem Schuh, den ich nicht zum Buch zuordnen kann). Der Schreibstil des Autors ist in seinem Debüt-Roman außergewöhnlich gut. Orte und Charaktere werden hervorragend dargestellt; zudem wechselt die "normale" Erzählweise sich mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaintGermain
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 06.05.2021 11:09:
» Zum Inhalt: Seniorenresidenz, das hört sich doch nach Kaffeekränzchen, stricken und Kartenspielen an. Aber nicht in dieser Einrichtung. Das merkt die fast achtzigjährige Joyce schnell als sie Elizabeth, Ron und Ibrahim kennenlernt. Sie bilden gemeinsam einen Club, der sich immer donnerstags trifft um ungelöste Kriminalfälle aufzuklären. Als dann ein Mord direkt vor der Haustür passiert sind sie mit Eifer dabei. Meine Meinung: Das Buch strotzt vor britischem Humor und Schrulligkeit und macht dadurch sehr viel Spaß beim Lesen. Ich glaube, das macht das Buch auch gesonders. Oc das in einer deutschen Seniorenresidenz somit funktioniert hätte, wage ich zu bezweifeln. Die Protagonisten sind total interessant und alle auf ihre Art interessant. Die Story ist gut und clever erzählt. Am Schreibstil kann ich maximal bekriteln, dass die Gegenwartsform für mich immer erwas sperrig ist. Fazit: Very British«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Scholomance 1 - Tödliche Lektion vom 25.04.2021 18:41:
» Der Auftakt einer spannenden, abenteuerlichen und fesselnden Trilogie! Inhalt: Für El beginnt das dritte Jahr an der Scholomance, einer Magierschule ohne Lehrer, ohne Ferien und mit sehr geringen Überlebenschancen. Die Schule steckt voller Gefahren, nicht einmal im eigenen Zimmer oder im Duschbereich ist man in Sicherheit! Die mächtigen und beliebten Zaubererschüler leben in Enklaven zusammen, um sich gegenseitig zu schützen. Doch El ist eine Außenseiterin und muss sich ständig in Acht nehmen, um nicht von einem Monster erschlagen zu werden. Orion, ein Junge aus der New York Enklave, der mächtigsten der Welt, ist das genaue Gegenteil von ihr. Er ist beliebt und rettet ständig das Leben seiner Mitschüler. Doch ein Problem entsteht dabei. Immer mehr Monster tauchen auf der Suche nach Fressen in der Schule auf. Das Grundkonzept von Scholomance sieht nämlich vor, dass ein großer Teil der Schüler, meist jene die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser

 
Autorentags: Anthony Doerr, Liane Moriarty, Lynsay Sands, Mary Kay Andrews, Naomi Novik, Nicholas Sparks, Richard Osman
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz