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  Bestseller der New York Times vom 09.08. mit Paula Hawkins, Colleen Hoover und Stephen King
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Wieder einmal schauen wir uns an, welche Bücher es in dieser Woche frisch auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft haben. Während es zuletzt vier Neueinsteiger gegeben hatte (nachlesbar hier), haben sich dieses Mal nur zwei neue Werke den Weg in die Top Fünfzehn gebahnt. Eines davon schaffte es jedoch ganz weit nach oben. Falls ihr euch nicht nur für die Neueinsteiger interessieren solltet, sondern für die komplette Rangliste, dann solltet ihr euch hier) umsehen. Als Datengrundlage dienten die Verkaufszahlen, die zwischen dem 29. August und 4. September in den Vereinigten Staaten zustandegekommen sind.

Die Vorwochenerste (Louise Penny mit ihrem Roman »The Madness of Crowds« aus ihrer Inspector-Gamache-Serie) rutschte dieses Mal bis auf den vierten Platz ab. Im Gegenzug konnte sich eine Neueinsteigerin unmittelbar auf dem Spitzenplatz positionieren: Paula Hawkins ist die neue Erste. Ihr gelang dieses Kunststück mit dem Buch »A Slow Fire Burning«, das zeitgleich zur Originalversion auch in deutscher Sprache als »Wer das Feuer entfacht« vom blanvalet Verlag veröffentlicht wurde. In ihrem neuen Werk erzählt die Autorin des Weltbestsellers »Girl on the Train« vom Fund einer Männerleiche auf einem Hausboot in London. Drei Frauen, denen zuvor großes Unrecht geschah, die sich so gut wie gar nicht kennen und die in unterschiedlichen Verhältnissen zum Opfer standen, rücken anschließend in den Fokus der Ermittler. Eine hatte einen One Night Stand mit ihm, die zweite war seine Tante und hatte kurz zuvor eine Angehörige verloren, die dritte ist eine neugierige Nachbarin, die das Opfer als erste fand und augenscheinlich Geheimnisse hegt.

Die Bücher auf der zweiten und dritten Position tauschten ihre Plätze: Colleen Hoover rückte mit ihrem fünf Jahre alten Werk »It ends with us« (»Nur noch ein einziges Mal«) auf die Silberposition vor, Stephen King gab diese mit seinem aktuellen Roman »Billy Summers« ab und musste mit dem Bronzerang Vorlieb nehmen.

Um auf die zweite Neueinsteigerin dieser Woche zu stoßen, muss man ein ganzes Stück weiter nach unten schauen: Helen Hoang landete mit ihrem Buch »The Heart Principle« auf dem zwölften Platz. Es handelt sich dabei um den dritten Band ihrer Reihe »Kiss Quotient«. Hierzulande erscheint die Serie im »Kyss«-Imprint des Rowohlt Verlages. Mit »Love Challenge« war im Januar der zweite Band auf Deutsch herausgegeben worden, die deutsche Version von »The Heart Principle« wird »Heart Trouble« heißen und am 25. Januar des kommenden Jahres erscheinen. Erzählt wird die Geschichte der unter einer Zwangsstörung leidenden jungen Dame namens Anna Azodi, die ihre Probleme inzwischen größtenteils kontrollieren kann, und von Quan Diep, den sie seit Schulzeiten kennt und hasst, da er sie links liegen gelassen hatte. Als er sich nun anschickt, ihrer Schwester den Kopf zu verdrehen, versucht sie dazwischenzugehen und muss dabei nach und nach feststellen, dass sie plötzlich ganz andere Gefühle für ihn entwickelt als bisher.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Girl on the Train vom 02.08.2018 19:31:
» Nach all der langen Zeit habe ich es nun auch geschafft, mal das Buch gelesen...Urlaub sei dank. Bei all den Vorschusslorbeeren, den das ganze Buch hatte, dem großen Aufhebens, der schnellen Verfilmung usw. hatte ich erwartet, dass da eine ganz neue, innovative Story auf mich zukommt...aber denkste, so kam es dann leider überhaupt nicht. Das Buch ist in Ordnung, aber letztlich ist das eine recht triviale Geschichte, die nur ein bißchen anders erzählt wird als sonst. Kann man lesen, muss man aber auch nicht unbedingt.«
– geschrieben von Merkelnichtwählerin
Kommentar zu Nur noch ein einziges Mal vom 27.01.2018 16:18:
» Ich habe von Colleen Hoover zuvor nur ein Buch gelesen und war durch den Klappentext durchaus neugierig geworden. "Nächstes Jahr am selben Tag" hatte mich total überwältigt und gefesselt und ich hoffte natürlich, dass dieser Roman das auch wieder schaffen würde. Was soll ich nun sagen ? Es fällt mir gerade nicht sehr leicht, denn das Nachwort hat verraten, dass dieser Roman autobiographische Elemente enthält. Das hat mich im Nachhinein alles nochmal mit anderen Augen sehen lassen. Aber trotz allem konnte mich der Roman nicht so erreichen, wie der erste den ich von Colleen Hoover gelesen habe. Woran das gelegen hat ? Ich kann es gar nicht genau benennen, vielleicht ist es der strukturelle Aufbau. Dem Leser wird die Geschichte aus der Perspektive von Lily geschildert, aber nicht nur auf diese Art, sondern auch als Tagebuchform der 16 jährigen Lily. Alles in allem ist es viel Lily und die Textauszüge aus ihrem früheren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nici´s Buchecke
Kommentar zu Girl on the Train vom 04.11.2015 1:20:
» Inzwischen habe ich es auch endlich mal geschafft, das Buch zu lesen. Mir ging es da wie Lapoutre, nur hatte ich es nicht auf einem Reader, sondern in meinem Regal stehen. ;) Letztlich kommt sogar mein Fazit dem von Lapoutre nahe, die Idee war nämlich gut, nur wollte das Buch nicht richtig zünden. Kein Roman, der mir lange in Erinnerung bleiben wird; da hatte ich mir mehr erhofft.«
– geschrieben von l i n a
Kommentar zu Girl on the Train vom 21.10.2015 23:40:
» Das Buch dürfte ja einer der bekanntesten Romane dieses Jahres gewesen sein, zumindest hatte ich den Eindruck, dass es sehr populär gewesen ist. Ich habe ein paar Monate länger gebraucht, um mich dem Roman zu widmen, obwohl ich ihn nun schon eine Weile auf meinem Reader hatte. Letztlich muss ich sagen: Für einen Thriller war das Buch schon ein bißchen arg unspannend. Gut geschrieben und "anders", das muss man dem Buch lassen, aber so richtig gepackt hats mich nicht.«
– geschrieben von Lapoutre
Kommentar zu Girl on the Train vom 20.08.2015 10:24:
» "Girl on the Train" dürfte von der Bekanntheit mit Leichtigkeit eines der größten Bücher dieses Sommers sein. Von der Qualität her ist es auch gut, ragt aber bei weitem nicht so heraus wie auf der Marketingebene. Für 450 Seiten enthielt das Buch für meine Ansprüche ein bißchen zu wenig Handlung und plätscherte so ein bißchen dahin. Wenigstens war es insgesamt unvorhersehbar, und der Schreibstil ist wirklich ein Guter.«
– geschrieben von nancy39
Kommentar zu Girl on the Train vom 06.08.2015 19:29:
» Ein Thriller ist "Girl on the Train" in meinen Augen nicht, dafür empfand ich das Buch als nicht spannend genug. Was jedoch nicht heißt, dass es nicht trotzdem lesenswert wäre. Lesenswert ist es natürlich auf jeden Fall. Mit Rachel haben wir hier eine äußerst gelungene Hauptfigur, die perfekt ausgearbeitet wurde, die Buchidee selbst überzeugt auf der ganzen Linie und der Schreibstil stimmt. Wenns etwas knackiger geschrieben worden wäre und ein paar unnötige Details gekürzt worden wären, wäre es ein idealer Roman geworden.«
– geschrieben von testmulla
Kommentar zu Girl on the Train vom 22.07.2015 0:19:
» "Girl on the Train" war ein mitreißender Roman, der eine ganz eigenständige Atmosphäre hatte und der super durchdacht gewesen ist, im Laufe der Zeit bildet sich ein richtig schön komplexes Gebilde. Außerdem, und das ist natürlich das Wichtigste, war der Roman durch und durch sehr spannend. Nahezu perfekt!«
– geschrieben von Lorenza
Kommentar zu Girl on the Train vom 10.07.2015 19:28:
» Ich finde jeden Vergleich zu "Gone Girl" völlig an den Haaren herbeigezogen. Das Buch ist ein eigenständiger und hochgradig gelungener Psychothriller, der sich dem Leser wie ein Puzzlespiel nach und nach offenbart und immer wieder Wendungen parat hat, die ihm zusätzliche Würze geben. Ein sehr gutes Leseerlebnis!«
– geschrieben von Misato
Kommentar zu Girl on the Train vom 29.06.2015 13:04:
» Ich habe inzwischen schon auf verschiedenen Seiten gelesen, dass das Buch für Leute geeignet wäre, die "Gone Girl" mögen. Ich glaube, diejenigen, die das schreiben, werden von der Machart des Covers und dem "Girl" im Titel beeinflusst, denn das hat beides nun wirklich wenig miteinander zu tun. Davon abgesehen ist das Buch aber ganz gut lesbar. Wäre die Hauptfigur ein wenig sympathischer gezeichnet worden, wäre es sogar optimal geworden, aber das ist die Schwäche des Buchs.«
– geschrieben von Bettina Jakob

 
Autorentags: Colleen Hoover, Helen Hoang, Louise Penny, Paula Hawkins, Stephen King
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz