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  Bestseller der New York Times vom 09.04. mit Amanda Gorman, James Patterson, David Ellis und Kristin Hannah
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Wie schon eine Woche zuvor, so haben es auch dieses Mal vier Bücher frisch auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft. Hier werden wir euch die Neuzugänge vorstellen, die vollständige Liste findet ihr indessen hier. Als Grundlage dienten den Machern der Zeitung die Verkaufsdaten, zu denen es zwischen dem 28. März und dem 3. April in den USA gekommen ist.

Eine Neueinsteigerin hat sich direkt auf die erste Position katapultiert, und hierbei handelt es sich um eine wirklich außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Amanda Gorman ist die junge Dame, die in den Medien rund um den Globus despektierlich als das »dünne schwarze Mädchen« bezeichnet wurde, das auf der Feier zur Amtseinführung von Joe Biden sprechen durfte. Inzwischen hat es Amanda Gorman als erste Poetin überhaupt auf das Cover der »Vogue« geschafft, und eine Niederschrift ihre Ansprache vom Januar hat es unter dem Titel »The Hill We Climb« auf den ersten Platz der Bestsellerliste gebracht. Hierzulande hat der Verlag Hoffmann und Campe eine zweisprachige Version unter dem Titel »The Hill We Climb - Den Hügel hinauf« herausgegeben, und diese hat es zumindest schon mal auf die Bestsellerliste der BILD geschafft (wenn auch nicht ganz so weit oben).

Mit dem Erfolg von Amanda Gorman konnte nicht einmal James Patterson mithalten. Sein Thriller »The Red Book«, der mal wieder in Zusammenarbeit mit David Ellis entstanden ist, musste sich mit der Silberposition begnügen. Das Werk ist der zweite Band der Reihe »The Black Book«. Der erste Band hat inzwischen schon mehr als vier Jahre auf dem Buckel und wurde im Frühjahr 2018 vom Goldmann Verlag als »Im Netz der Schuld« auf Deutsch herausgegeben. Ob auch der zweite Band übersetzt werden wird, steht bis dato noch nicht fest. Im neuen Thriller begegnet man wieder Billy Harney, dem engagierten Polizisten von der Polizei aus Chicago. Dieses Mal ist er gezwungen, in seiner eigenen Vergangenheit Nachforschungen anzustellen.

Durch den Erfolg von Amanda Gorman, James Patterson und David Ellis musste sich Kristin Hannah in dieser Woche mit der dritten Position zufrieden geben. Ihr Roman »The Four Winds« hatte sich in der Vorwoche noch auf dem Platz an der Sonne befunden.

Die beiden anderen Neueinsteigerinnen haben es nicht ganz so weit nach vorn geschafft. Auf dem elften Rang stößt man schließlich auf Eloisa James, die sich dort mit ihrer historischen Romanze »Wilde Child« einfand. Das Buch ist der sechste Band ihrer erfolgreichen Reihe »The Wildes of Lindow Castle«, die es (bis dato) nicht in deutscher Sprache gibt. In dem neuen Band geht es zurück in das England des ausgehenden achtzehnten Jahrhunderts, genauer gesagt ins Jahr 1784. Und um es noch weiter zu spezifizieren: Ins Theater, denn dort soll die für ihre Eskapaden bekannte Lady Joan in einem Stück die Titelrolle spielen ... und zwar die eines Prinzen. Erzählt wir die Liebesgeschichte von ihr und einem Viscount, einem Mann namens Thaddeus Erskine Shaw.

Last but not least gelangte Martha Hall Kelly auf dem fünfzehnten und damit letzten öffentlich einsehbaren Platz auf die Liste. »Sunflower Sisters« widmet sich dabei der Ahnin einer alten Bekannten. Im Roman »Und am Ende werden wir frei sein«, den der Limes vor einem Jahr auf Deutsch veröffentlicht hatte, erlebte man den Zweiten Weltkrieg aus einer neuen weiblichen Perspektive, nämlich aus der einer Frau namens Caroline Ferriday. Nun geht es um ihre Vorfahrin Georgeanna Woolsey, die im amerikanischen Bürgerkrieg als Krankenschwester arbeitete. Wie schon das vorausgegangene Buch, so ist auch dieses durch wahre Begebenheiten und Personen inspiriert worden.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Und am Ende werden wir frei sein vom 13.03.2020 7:40:
» Ein Buch das emotional bewegt Es ist die Geschichte dreier Frauen die unterschiedlicher nicht sein können. Sie haben keinerlei Berührungspunkte und doch führt ihr Schicksal sie zusammen. Inspiriert wurde die Autorin von der Geschichte einer realen Heldin. Doch worum geht es eigentlich? Die New Yorkerin Caroline Ferriday lebt 1939 ein für sie erfülltes Leben. Sie ist Schauspielerin und arbeitet nebenbei im französischen Konsulat. Dort lernt sie bei einer von ihr organisierten Wohltätigkeitsveranstaltung den französischen Schauspieler Paul kennen und lieben. Ihr gemeinsames Glück erhält einen jähen Dämpfer als Paul nach Frankreich zurückkehrt um seine dortige Familie zu beschützen. Die junge 16jährige Kasia lebt in Polen in Lublin. Als die deutschen Truppen dort einmarschieren ist sie wild entschlossen sich dem polnischen Widerstand anzuschließen. Sie brennt darauf Aufgaben zu übernehmen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka

 
Autorentags: Amanda Gorman, David Ellis, Eloisa James, James Patterson, Kristin Hannah, Martha Hall Kelly
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Im Netz der Schuld
Geschrieben von: James Patterson und David Ellis (16. April 2018)
2,00
[1 Blog]
The Hill We Climb - Den Hügel hinauf
Geschrieben von: Amanda Gorman (30. März 2021)
2,57
[23 User]
Und am Ende werden wir frei sein
Geschrieben von: Martha Hall Kelly (2. März 2020)
1,00
[1 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz