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  Bestseller der New York Times vom 06.02. mit Jeanine Cummins, Christine Feehan und Lisa Gardner
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Vor einigen Stunden hat die New York Times in ihrer Onlineversion eine neue Ausgabe der allwöchentlichen Bücher-Bestsellerliste veröffentlicht. Dieses Mal können wir euch von vier Neueinsteigern berichten. Die Ausgabe der Büchercharts, um die es hier gehen soll, wird am 16. Februar in der Printversion der Zeitung erscheinen. Sie listet die Bücher anhand der Absatzzahlen in der Verkaufswoche, die am 1. Februar zu Ende gegangen ist. Wenn ihr die kompletten fünfzehn Ränge sehen wollt, werdet ihr durch einen Klick hier fündig.

Ganz oben an der Spitze der Liste blieb unverändert Jeanine Cummins mit ihrem Roman »American Dirt«, der von Oprah's Book Club empfohlen wurde und nahezu zeitgleich auch in deutscher Sprache veröffentlicht wurde. Direkt dahinter kam die höchste Neueinsteigerin der Woche ins Ziel: Christine Feehan landete mit ihrem neuesten Streich »Vendetta Road« auf Anhieb auf Platz Zwei. Das Buch ist der dritte Band ihrer Biker-Reihe »Torpedo Ink«, die hierzulande vom Heyne Verlag unter dem etwas sanfter gewählten Namen »Highway-Serie« veröffentlicht wird. Mutmaßlich wird es eine deutsche Version von »Vendetta Road« erst 2021 geben, denn der Vorgängerroman wird erst im September als »Highway to Passion« erscheinen. »Vendetta Road« erzählt die Geschichte einer jungen Frau namens Soleil, die kurz nach einer Trennung von ihrem Lebensgefährten in einer Biker-Bar in Las Vegas einen neuen Mann kennenlernt.

Auf dem Bronzerang schaffte ein Buch den Neueinstieg, das ebenfalls Teil einer Buchreihe ist, die bereits den Weg in die deutsche Sprache gefunden hat. »When you see me« stammt aus der Feder von Lisa Gardner und ist offiziell der elfte Band ihrer Thrillerreihe über Detective D.D. Warren, an der die Autorin nun schon seit anderthalb Jahrzehnten schmiedet. Tatsächlich kommen in dem neuen Buch allerdings nicht nur D.D. Warren und Flora Dane zum Einsatz, sondern auch die aus anderen Lisa-Gardner-Werken bekannte FBI-Agentin Kimberly Quincy. Sie untersuchen gemeinsam einen mysteriösen Mordfall aus der Vergangenheit, der auffällige Verbindungen zu Verbrechen aus der Gegenwart zu haben scheint.

Auf dem zehnten Rang gelangte Autorin Helen Hardt neu auf die Liste. Ihr Buch »Insatiable« ist der zwölfte Band der Liebesroman-Saga über die »Steel-Geschwister«, welche die in Colorado lebende Autorin seit vier Jahren in vergleichsweise kurzen Zeitabständen veröffentlicht hat. Marjorie Steel und Bryce Simpson haben sich darin - nach langer Zeit - endlich die gegenseitige Liebe eingestanden, allerdings stehen sie in ihrer Beziehung allerhand Problemen gegenüber. Marjorie hat ihre inneren Dämonen zu überwinden, Bryce muss ein Rätsel lösen, das sein verstorbener Vater hinterlassen hat, ein ominöser Anwalt sorgt für Probleme und zu allem Überfluss taucht auch noch eine Person aus ihrer Vergangenheit unverhofft im Leben der beiden auf, was sie wie ein Blitz trifft.

Bei der vierten und letzten Neueinsteigerin dieser Woche handelt es sich um niemand geringeren als die kanadische Erfolgsautorin Lynsay Sands. »Hunting for a Highlander« (»Ein Highlander in Nöten«) ist der achte Roman über ihre »Highland Brides«, eine Buchserie, die hierzulande vom LYX Verlag veröffentlicht wird. Der siebte Band erschien erst kurz vor Weihnachten unter dem Titel »Ein Highlander auf Abwegen« in deutscher Sprache. In »Hunting for a Highlander« sind nur noch drei Geschwister aus der Familie Buchanan übrig, um sich einen Partner fürs Leben zu suchen. Dieses Mal steht Geordie Buchanan im Mittelpunkt, der nach längerer Abwesenheit heimkehrt und die das Haus voller potenzieller Bräute vorfindet, die seine Familie für ihn aufgetrieben hat. Er entwickelt allerdings nur für Lady Dwyn Innes Gefühle, die nicht den typischen Schönheitsidealen entspricht und sich eigentlich schon damit abgefunden hat, eine alte Jungfer zu werden.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Ein Highlander in Nöten vom 30.08.2020 11:10:
» In " Ein Highlander in Nöten " ist Geordie nach längerer Abwesenheit überrascht, die Burg seiner Familie voll Hochzeitwilligen Ladys vorzufinden und zieht sich in den Obstgarten zurück. Dort begegnet er am nächsten Morgen Lady Dwyn Innes, die ebenfalls vor den ganzen Trubel und den anderen Ladys und ihren Schwestern geflüchtet ist. Obwohl Geordie die Begegnung mit Dwyn gefiel, hält er an seine Pläne, noch nicht zu heiraten fest. Aber als an Dwyn einen anderen Verehrer Interesse zeigt und sie später Opfer von Angriffen wird, kann Geordie sich nicht länger von ihr fernhalten und ist zu allem bereit. Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Dwyn und Geordie mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln, so manche mitfühlende Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen. Da ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu American Dirt vom 01.06.2020 9:08:
» Zum Inhalt:  Nachdem fast Lydias gesamte Familievon einem Drogenkartell umgebracht wurde, ist sie mit ihrem kleinen Sohn auf der Flucht und das in einem Land, in dem Gewalt und Korruption normal ist. Wird sie sich und ihren Sohn retten können und wie weit muss sie dafür gehen?  Meine Meinung:  Die Geschichte ist echt interessant und leider auch vorstellbar. Und das Buch war auch durchaus vielschichtiger als ich es erwartet hatte. Dennoch habe ich mich ein wenig schwer getan. Insgesamt fand ich den Schreibstil anstrengend und nicht so leicht lesbar. Teilweise war mir das Buch auch ein wenig langatmig. Ein wenig Straffung hätte es in meinen Augen vertragen können aber das ist nur meine subjektive Meinung.  Fazit:  Der Schreibstil ist etwas anstrengend«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu American Dirt vom 07.05.2020 20:03:
» Es ist Samstag, der 07. April. Lucas´ Cousine Yenifer hat Geburtstag, sie wurde 15 Jahre alt und alle feiern mit ihr. Die ganze Familie ist im Haus der Abuela versammelt. Es ist ein fröhliches Fest, bis, ja bis plötzlich Schüsse knallen und alle auf dem Boden liegen. Nur Lucas und seine Mutter überleben und flüchten vor den Tätern. Es ist eine Flucht um ihr Leben und wer weiß, ob sie wirklich am Ende einer langen Reise dankbar zurückblicken können. Lucas´ Vater ist Journalist und er schrieb einige Artikel über die Kartells von Mexiko. Lag es daran und wer gab den Auftrag für das Massaker? Ein Buch mit vielen Wendungen und spannenden Momenten. Wobei es darauf nicht ankommt. Die Autorin führte mir so klar und bildhaft vor Augen, wie gefährlich das Leben von Migranten aus Mexiko in den USA ist. Sie sind ständig auf der Flucht und es gibt nur wenige Menschen, die ihnen wirklich helfen. Dabei wollen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu American Dirt vom 03.05.2020 11:06:
» Lydia und ihr achtjähriger Sohn Luca wollte eine Familienfeier genießen, doch es wird ein Albtraum. Es gibt einen Anschlag auf die Feier und nur sie und ihr Sohn überleben. Ihr Mann war Journalist; er recherchierte und berichtete über die Drogenkartelle. Das aber wollte die sich nicht bieten lassen – sie wollen Rache. Es bleibt Lydia nicht anderes übrig, als mit ihrem Sohn zu fliehen, denn sie hat Angst um ihr Leben. Ihre Flucht beginnt mit dem Güterzug „La Bestia“ nach Norden. Es ist die Route, die viele Flüchtlinge nehmen. Die Reise wird sehr gefährlich und verlangt ihnen viel ab. Werden sie ihren Verfolgern entkommen? Der Schreibstil der Autorin Jeanine Cummins ist fesselnd. Von Anfang an geht es sehr dramatisch zu und dem Leser wird kaum ein Moment zum Luftholen gegönnt. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch dargestellt. Lydia ist eine starke Person. Sie hat fast alles auf einen Schlag verloren, aber sie lässt sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu American Dirt vom 26.04.2020 13:48:
» Ich war neugierig auf dieses Buch, gerade weil es große Diskussionen ausgelöst hat. Wobei ich nicht alles darüber gelesen habe, zu wenig weiß und mir auch deswegen kein Urteil erlauben kann. Daher kann ich auch nur sagen, was das Buch in mir ausgelöst hat. Der Anfang hat mich schon nicht zu Atem kommen lassen und ich wusste vor lauter Fassungslosigkeit kaum noch was geschieht. Der achtjährige Luca und seine Mutter Lydia überleben in Acapulco als einzige ein Massaker. Das Drogenkartell ermordet brutal und kaltblütig sechzehn Familienmitglieder, die sich für eine Geburtstagsfeier im Garten versammelt hatten. Instinktiv weiß Lydia sofort, dass sie mit ihren Sohn fliehen muss, weil auch ihr Leben in Gefahr ist. Sie packt mechanisch die nötigsten Sachen, um sich nicht von der Trauer überwältigen zu lassen und es beginnt eine atemlose Flucht durch Mexiko. Der Schreibstil ist sehr fesselnd, spannend und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu American Dirt vom 21.04.2020 13:38:
» Der Geburtstag ihrer Nichte sollte für Lydias Familie ein fröhliches Fest werden. Doch dann stürmen bewaffnete Männer eines gefürchteten Kartells die Feier und töten die Familienmitglieder kaltblütig. Nur Lydia und ihr achtjähriger Sohn Luca überleben durch einen Zufall. Lydia weiß, dass der Chef des Kartells nicht eher ruhen wird, bis auch sie und ihr Sohn tot sind. Lydia muss unsichtbar bleiben und darf keine Spuren hinterlassen. Eine atemlose Flucht Richtung Norden beginnt. Der Güterzug „La Bestia“ scheint ihre einzige Chance zu sein, dem Kartell zu entkommen. Doch diese Art zu reisen ist äußerst gefährlich, mit einem achtjährigen Kind sogar beinahe unmöglich. Um zu überleben, müssen Lydia und Luca das Risiko eingehen und dabei überaus achtsam sein, denn das Kartell hat seine Augen überall... Der Einstieg in diesen Roman gelingt mühelos, denn die Autorin versteht es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu American Dirt vom 21.04.2020 6:08:
» Der 15. Geburtstag ihrer Nicht Yénifer wird für Lydia kein fröhliches Fest, sondern der schlimmste Albtraum: 14 Familienmitglieder werden von dem gefürchteten Kartell Los Jardineros brutal ermordet, nur sie selbst und ihr Sohn Luca können durch einen glücklichen Zufall überleben. Ihr ist klar, dass sie nicht in Acapulco bleiben können, sondern schnellstmöglich fliehen müssen. Der Anschlag galt in erster Linie ihrem Mann Sebastián, der wenige Tage zuvor ein detailliertes Portrait des Leaders Javier veröffentlichte. Aber er war ebenso eine Warnung an sie, denn sie ist es, die Javier seit Jahren kennt und regelmäßig trifft. Zunächst wusste sie nicht, wer der charmante und charismatische Kunde war und selbst nach der Erkenntnis musste sie sich eingestehen, dass er einer ihrer engsten Vertrauten geworden war. Die Liebe zur Literatur hatte die Buchhändlerin mit dem brutalen Killer zusammengebracht. Jetzt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized

 
Autorentags: Christine Feehan, Jeanine Cummins, Lisa Gardner, Lynsay Sands
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
American Dirt
Geschrieben von: Jeanine Cummins (24. Januar 2020)
1,25
[2 Blogs]
1,83
[6 User]
Ein Highlander auf Abwegen
Geschrieben von: Lynsay Sands (20. Dezember 2019)
2,33
[6 User]
Ein Highlander in Nöten
Geschrieben von: Lynsay Sands (28. Juli 2020)
1,25
[4 User]
 
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