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  Bestseller der New York Times vom 01.10. mit Jodi Picoult, James Patterson, J.D. Barker und Ken Follett
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In dieser Woche wurden von der New York Times neue Bücher-Bestsellerlisten veröffentlicht, die auf den Verkaufszahlen basieren, die zwischen dem 20. und 26. September in den Vereinigten Staaten erzielt wurden. Die komplette Rangliste findet ihr hier. Es gab drei Neuzugänge, und diese möchten wir euch an dieser Stelle vorstellen.

Die höchste Neueinsteigerin dieser Woche schaffte es auf Anhieb bis auf die erste Position. Dabei handelte es sich um Jodi Picoult, die mit ihrem neuen Buch »The Book of Two Ways« dorthin gelangte. Sie berichtet von einer Frau namens Dawn Edelstein, die in einem Flugzeug sitzt, in dem die Meldung durchgegeben wird, dass eine Bruchmeldung bevorsteht. Während das Flugzeug abstützt, sind ihre vermeintlich letzten Gedanken nicht ihrem Ehemann gewidmet, vielmehr beschäftigen sie sich mit einem Mann, den sie schon seit fünfzehn Jahren nicht mehr gesehen hat. Nachdem sie den Absturz wie durch ein Wunder überlebt, nimmt sie ihr normales Leben wieder auf, doch die Erinnerungen an den inzwischen in Ägypten verweilenden Mann kann sie nicht abschütteln, und so versucht sie wieder Kontakt zu ihm aufzunehmen.

Direkt hinter Jodi Picoult landete der unvermeidliche James Patterson. Er hatte zuletzt Mitte August mit einem Thriller den Neueinstieg geschafft, wie wir euch hier berichteten, und wer die Bestsellerliste der New York Times regelmäßig verfolgt, der wird wissen, dass es damit höchste Eisenbahn war, dass mal wieder ein neues Buch von ihm auftauchte. Für »The Coast-to-Coast Murders« hat er sich mal wieder J.D. Barker als Co-Autor ausgesucht, um seine Ideen zu Papier zu bringen. In dem Roman hinterlässt ein Serienmörder eine Blutspur quer durch die Vereinigten Staaten, die sich von der kalifornischen Küste im Westen bis nach New York ganz im Osten erstreckt, und sowohl das Los Angeles Police Department als auch das FBI versuchen dem dafür verantwortlichen Unhold auf die Schliche zu kommen.

Der letztwöchige Erstplatzierte Ken Follett musste mit seinem neuen Kingsbridge-Roman »The Evening and the Morning« (»Der Morgen einer neuen Zeit«) in dieser Woche mit dem Bronzerang Vorlieb nehmen. Unmittelbar hinter ihm landete der dritte und letzte Neuzugang dieser Woche, nämlich Craig Johnson. Bei »Next to Last Stand« handelt es sich um den sage und schreibe sechzehnten Band seiner Longmire-Reihe, die zwischen 2012 und 2017 auch in einer 63teiligen Fernseh- und Netflix-Reihe verfilmt wurde. Der Festa Verlag veröffentlichte vor zwei Jahren deutschsprachige Ausgaben der ersten drei Bände, seitdem wurde das Ganze nicht (oder noch nicht) weiter fortgesetzt. In »Next to Last Stand« geht es zurück ins Jahr 1946, wo ein berühmtes und extrem wertvolles Bild bei einem Brand vermeintlich vernichtet wird. Nachdem ein Bilderfragment und ein Schuhkarton mit einer Million Dollar Inhalt darauf hindeuten, dass hier stattdessen ein Kunstraub geschehen ist, nimmt sich Sheriff Walt Longmire der Sache an.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 25.10.2020 17:53:
» Wir schreiben das Jahr 997 n. Chr.. Die Geschichte beginnt mit dem Wikingerüberfall auf die Hafenstadt Combe. Der junge Bootsbauer Edgar sah das nahende Grauen im Morgengrauen als er auf seine Geliebte wartete. Er tat alles um die Bürger noch rechtzeitig zu warnen. Doch es war schon zu spät. Die Sadt ist nach dem Angriff fast völlig zerstört und auch seine Familie bleibt nicht ganz verschont. Der einzige Ausweg: ein verlassender Bauernhof nahe Drengs Ferry, meilenweit weg von Combe. Dorthin zieht er mit seiner Mutter und seinen zwei älteren Brüdern. Während die Familie ums Überleben kämpft, streiten sich andere über die Macht. Darunter der skrupellose Bischof Wynstan und seine Familie, der idealistische Mönch Aldred und Ragna, die Tochter eines normannischen Grafen. Deren aller Geschichten mit einander verwoben sind. "Der Morgen einer neuen Zeit" ist der 4. Band der Kingsbridge-Romane, spielt zeitlich jedoch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 04.10.2020 19:39:
» „Er staunte oft, wie leicht es war, die Menschen zum Narren zu halten. Besonders wenn man einen gewissen Status hatte.“ Als Edgar der Bootsbauer in England im Jahr 997 im Morgengrauen am Horizont Drachenkopfschiffe entdeckt, weiß er, dass die Wikinger kommen. Er muss sofort handeln. Geistesgegenwärtig rennt er in das nahegelegene Kloster und läutet die Kirchturmglocke. So bewahrt er viele Leben, aber eben nicht alle. Nachdem die Wikinger Combe verlassen haben, ist die Stadt nicht mehr vorhanden. So geht Edgar mit seinen Brüdern und seiner Mutter fort. Es verschlägt sie nach Dreng´s Ferry um dort einen Bauernhof zu übernehmen und ihn zu bewirtschaften. Wie wird es Edgar dem Bootsbauer in diesem kleinen Ort und auf dem Bauernhof ergehen? Dann treffen wir die schöne normannische Grafentochter Ragna. Sie besitzt eine ganz besondere Auffassungsgabe. Sie lernt schon früh von ihrem Vater zu regieren, zu urteilen und eine eigene Meinung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze

 
Autorentags: Craig Johnson, James Patterson, J.D. Barker, Jodi Picoult, Ken Follett
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz