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  Bestseller der New York Times vom 01.07. mit Laura Dave, Clinton & Patterson und Taylor Jenkins Reid
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An jedem Donnerstag schauen wir uns die Neueinsteiger an, die es frisch auf die allwöchentliche Bestsellerliste der New York Times geschafft haben. Dieses Mal gibt es vergleichsweise wenig zu berichten, denn vierzehn der fünfzehn Bücher, die sich auf der Liste zusammenfanden, waren bereits in der vergangenen Woche dabei. Sofern ihr euch nicht nur für die Neueinsteiger interessieren solltet, sondern für die gesamte Liste, solltet ihr euch direkt auf der Internetseite der Zeitung umschauen. Grundlage der neuesten Liste waren die Verkaufszahlen, die zwischen dem 20. und 26. Juni in den Vereingten Staaten angefallen sind.

Seit acht Wochen ist Laura Dave mit ihrem Roman »The Last Thing He Told Me« nun schon mit dabei, und nachdem es in der letzten Woche zum Bronzerang gereicht hatte, rangiert das Buch nun zum insgesamt zweiten Mal ganz oben an der Spitze. Laura Dave erzählt darin von einer Frau namens Hannah Hall, deren Mann verschwindet, woraufhin sie diverse ungeahnte Dinge über ihn erfährt, und woraufhin sie eine ganz neue Bindung zu der Tochter entwickelt, die ihr Mann aus einer frühere Beziehung hat.

Durch Laura Daves Erfolg rutschten Bill Clinton und James Patterson von der Spitze, wo sie zuletzt zwei Wochen mit ihrem Thriller »The Presidentís Daughter« rangiert hatten. Das Buch wurde hierzulande vom Verlag HarperCollins unter dem Namen »Die Tochter des Präsidenten« veröffentlicht. Darin stellt sich ein ehemaliger amerikanischer Präsident selbständig einem Terroristen in den Weg, der seine Tochter entführt hat. Wir haben das Buch bereits rezensiert und waren leider nicht ganz überzeugt, da es sich über weite Strecken wie ein typischer Achtziger-Jahre-Actionfilm anfühlte (nur ohne die amüsanten »One-Liner«).

Komplettiert wurde das Siegertreppchen durch Taylor Jenkins Reid und ihren Roman »Malibu Rising«. Darin feiern vier Geschwister eine Party, die vollkommen eskaliert. Alkohol fließt, Musik schallt laut durch die Gegend, alte Familiengeheimnisse brechen auf, und das Haus geht in Flammen auf. Schlussendlich avanciert daraus eine Nacht, die das Leben aller Beteiligten nachhaltig ändert.

Die eben erwähnte Taylor Jenkins Reid ist es auch, der der einzige Neueinstieg dieser Woche gelang. Ihr Buch »The Seven Husbands of Evelyn Hugo« kam auf dem zwölften Platz durchs Ziel. Das Buch ist eigentlich schon vier Jahre alt und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, und schon vor zwei Jahren wurde eine Verfilmung in Auftrag gegeben. Es erzählt von einem gealterten Hollywood-Starlet namens Evelyn Hugo, das - nach langer Zeit - bereit ist, endlich die Wahrheit über ihr glamuröses und skandalumwittertes Leben zu erzählen. Für das Interview sucht sie sich ausgerechnet eine vollkommen unbekannte Zeitungsreporterin heraus, und so stellt sich die Frage, warum es ausgerechnet sie getroffen hat, und warum ausgerechnet jetzt der richtige Zeitpunkt zum Auspacken sein soll.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Tochter des Präsidenten vom 08.08.2021 23:52:
» Dieses Buch fand ich absolut klassisch für eine famose Amerika - Helden - Geschichte. Ich habe sofort in das Buch hineingefunden und war von dem Schreibstil begeistert. Auf den Punkt , gut beschreibend und mit einem durchweg hohen Spannungsbogen konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist recht umfangreich, aber nie langatmig , die Erzählperspektiven wechseln mit den jeweiligen Protagonisten und erzeugen dadurch eine Menge Abwechslung und Klarheit darüber , wie sich die Geschichte entwickelt. Ich habe dieses Buch als Blockbuster in Buchformat empfunden. Genauso getrimmt wie ein Hollywoodstreifen, sind die Guten durchweg gut und die Bösen stets böse, keine Grautöne im Charakter. Dies mag klischeehaft und stereotyp wirken, jedoch hat es auf mich die gleiche Wirkung wie eben ein Hollywood Blockbuster. Ich weiß, dass es fiktiv ist, lasse mich allerdings verzaubert mitreißen, mitfiebern und mitleiden. Ich muss nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Die Tochter des Präsidenten vom 25.06.2021 12:15:
» Der Titel ist fast schon die Inhaltsbeschreibung, denn sie ist neben ihrem Vater die Hauptperson. Sie wird von einem gefährlichen Terroristen entführt der sich persönlich an ihrem Vater rächen will. Da der Ex Präsident keine Hilfe im politischen Washington bekommt, macht er sich mit Hilfe alter Seal Freunde auf die Suche. Ich mag Filme in dieser Art, Aktionen, Spannung und ein glückliches Ende ist vorprogrammiert und macht Spaß. Daher jetzt einmal als Buch, aber da war kein Unterschied. Es war kein Kopfkino wie sonst, sondern eher reales Fernsehen was in meinem Kopf statt fand. Ich hatte jede Szene derartig klar vor Augen das ich mich nur noch zwischen zwei Schauspielern entscheiden musste ( Bruce Willis ist es geworden ). Das Buch war Eins zu Eins wie eine Filmbeschreibung. Es war spannend geschrieben, aus unterschiedlichen Sichtweisen, des Vaters, der Tochter, des Terroristen und andere. Es war teilweise zu abgehackt formuliert. Sehr kurze …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann

 
Autorentags: Bill Clinton, James Patterson, Laura Dave, Taylor Jenkins Reid
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Die Tochter des Präsidenten
Geschrieben von: James Patterson und Bill Clinton (7. Juni 2021)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz